Diese Artikel konnten Sie im BAB
LokalAnzeiger 2/08 lesen.
Jubiläumsprogramm Seniorenkabarett
„Jetzt wird abgespeckt“
Strausberger Seniorenkabarett
„brett’lt“ nun schon erfolgreiche fünf Jahre, denn es trifft den Nerv seines
Publikums sehr genau
(eb) Die offizielle Premiere des neuen
und damit vierten Programms vom „Strausberger Seniorenbrett’l“ ist am Freitag,
18.Januar, um 19 Uhr und wegen der Plätzeknappheit dann noch einmal einen Tag
später um 15 Uhr. Schon am 15.Januar um 15 Uhr ist eine Voraufführung geplant –
ebenfalls im Seniorenclub der Volkssolidarität Strausberg im SEP. Am 17.Januar
2008 wird dieses bekannte und beliebte Amateurkabarett fünf Jahre alt. Wer die fünf munteren Senioren (es spielen
und singen Dr. Manfred Schulz und Ehefrau Erika, Hanni Borges, Isa Borgwardt und
Gerd Matschke) erlebt hat, kennt auch ihr Motto, das sie während ihrer
Programme immer wieder musikalisch mit den vorgehaltenen obligatorischen
Stullenbrettern verkünden: „Kein Blatt vorm Mund, kein Brett vorm Kopf, hab’n
wir geschwor’n“. Das zeigen sie denn prompt sie in abwechslungsreichen, humorvoll-tiefgründigen
Programmen nun schon ein Jahrfünft auf dem Gelände des Sport- und Erholungsparks
in der Vorstadt und auswärts. Zum Beispiel auf dem 17.Kabarettfestival der
Bundesvereinigung Kabarett e.V. am 3.November 2007 in Aschersleben mit dem
Programm „ 5 Jahre geb(r)ettelt“.
Diesmal geht es um „Speck“ im engeren und weiteren Sinne,
denn mit Speck fängt man Mäuse, doch lebten nur noch wenige im so genannten
Speckgürtel Berlins wie die sprichwörtliche Made im Speck. Also gelte es
abzuspecken. „Unser Programm-Konspeckt
bietet neben einer Retrospecktive mit
Texten unserer ersten drei Programme auch ein respecktierliches Specktrum
aktueller Aspeckte. Vielleicht ist
nicht alles specktakulär, aber wir speckulieren respecktvoll auf Ihren Beifall – was sonst?“ heißt es in der
Einladung fürs Jubiläumsprogramm.
Kontakt und Infos über 03341 42 24
51, manne.sch@web.de
„Das vergessene Volk – Slawen im
Oderland“
Ausstellungseröffnung am 18. Januar
2008, 19.30 Uhr, Saal der
Musikschule „Hugo Distler“ in der
Eggersdorfer Bahnhofstraße 39
Petershagen/Eggersdorf (al/eb) Im Jahr des 675sten Jubiläums der Ersterwähnung Eggersdorfs
wird eine Ausstellung eröffnet, die versucht zu dokumentieren, was vor dieser
Zeit in unserer Region geschah. Sie stellt unter dem Arbeitstitel „Unsere
Heimat in Europa“ den Überlebenskampf der Slawen zwischen Elbe und Oder vor
1000 Jahren dar.
Zur Eröffnung wird der Direktor des Wendischen Museums
Cottbus, Werner Meschkank, einen Vortrag zu Geschichte und die Gegenwart des
slawisch/wendischen Volkes halten.
Der Journalist und Historiker aus Cottbus fügt Thesen,
Tatsachen und Mythen zu einem Bild der altwendischen Glaubenswelt zusammen. Wie
lebten, was glaubten, was erlebten unsere Vorfahren? Die
historische Quellenlage ist ausgesprochen schlecht. Die wenigen, stark mit
Vorurteilen behafteten Überlieferungen stammen fast ausschließlich von
nichtslawischen christlichen Geschichtsschreibern. Überraschenderweise gibt es
im ursprünglich slawischen (wendischen) Gebiet des heutigen Deutschlands bis in
die Gegenwart Spuren von slawischen Kulthandlungen - der Nachweis wird unter
den Zuhörern geführt - er ist bei Lausitzern bisher immer gelungen, vielleicht
auch bei den Nachfahren der Wenden im Barnim?
Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union
Auslegung zur Anhörung zu den
wichtigsten Wasserbewirtschaftungsfragen im Umweltamt des Landkreises
Seelow (BAB/eb) Die Wasserrahmenrichtlinie gibt den
Mitgliedstaaten bis 2015 das Ziel vor, einen guten ökologischen Zustand der
Oberflächengewässer und einen guten chemischen und mengenmäßigen Zustand des
Grundwassers zu erreichen.
Im Zuge der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie ist u. a.
die Veröffentlichung der wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen in den
Flusseinzugsgebieten Elbe und Oder erforderlich.
Der Öffentlichkeit soll damit Gelegenheit zur Stellungnahme
gegeben werden.
Das Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und
Verbraucherschutz des Landes Brandenburg hat die Unterlagen der unteren
Wasserbehörde des Landkreises Märkisch-Oderland zum Auslegen übergeben.
Bis zum 22.Juni 2008 können diese Unterlagen beim Landkreis
Märkisch-Oderland, Untere Wasserbehörde, im Raum B 10 der Kreisverwaltung,
Puschkinplatz 12 in 15306 Seelow während der Sprechzeiten der Kreisverwaltung
eingesehen werden. Nach Absprache (Tel.
03346 850471) ist eine Einsichtnahme auch außerhalb der Sprechzeiten möglich.
Tel.: 0 33 46 / 85 04 40, Fax:
0 33 46 / 4 20
pressesprecher@landkreismol.de
www.mluv.brandenburg.de/info/wrrl
19-Jähriger mit Messer bedroht
In der Lindenallee von Dahlwitz-Hoppegarten
kam es am Nachmittag des 3.Januar 2008 zu
einer Bedrohung. Ein augenscheinlich vietnamesischer Bürger bedrohte einen
19-Jährigen mit einem 15 cm langen Brotmesser. Der Polizei bekannte Täter schlug außerdem mit einer Tüte voller Zigarettenschachteln
nach seinem Opfer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Vietnamese der
Meinung, der 19-Jährige habe ihm schon mal Zigaretten gestohlen. Einem Freund
des Opfers gelang es, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.
Die Beamten stellten beim Täter mehr als 30 Schachteln unversteuerter
Zigaretten fest. Der Täter wurde vorläufig festgenommen und in den Gewahrsam
der Wache Strausberg gebracht. Die Beamten nahmen Anzeigen wegen versuchter
gefährlicher Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen die Abgabenordnung auf.
Einbruch in Einfamilienhaus
Im Zeitraum vom 24.11.07 bis 2.1.08
sind bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein derzeit leer stehendes
Einfamilienhaus in der Ginsterstraße im Ortsteil Hönow von Hoppegarten eingedrungen.
Die Täter durchsuchten die Räume, entwendeten nach derzeitigem Ermittlungsstand
jedoch nichts. Der Polizei gelang es Spuren zu sichern.
Der Sachschaden wurde auf rund 500
Euro geschätzt.
Bürgermeister dankt Polizisten
(eb) Am letzten Tag des alten Jahres
stattete Bürgermeister Klaus Ahrens der Polizeiwache in Neuenhagen, Berliner
Straße, einen Besuch ab und erfreute die Diensthabenden mit einem kleinen Präsent.
Herzlich dankte das Ortsoberhaupt den Polizisten für ihren Dienst auch in der
Gemeinde Hoppegarten. Dabei lobte er ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit
der Kommune und speziell die polizeiliche Unterstützung im Gewerbegebiet an der
B1, vor allem in der Großdiskothek Kontrast.
Stippvisite von Dierk Homeyer zu
Jahresbeginn
(eb) Hoppegarten gehört zum Wahlkreis
des Landtagsabgeordneten der CDU Dierk Homeyer. Am 3.Januar hat er sich darin
gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Ahrens von der stürmischen Entwicklung vor
allem im Ortsteil Hönow überzeugen können. Die beiden schauten sich im
Pflegewohnstift in der Brandenburgischen Straße um, das am 1.Dezember öffnete und wo bereits 40
Seniorinnen und Senioren ihr neues Zuhause haben. „Gepflegt, modern, das macht
alles einen sehr ansprechenden Eindruck“ war Homeyers Kommentar. Im Rohbau der
neuen Kita mit 120 Plätzen, die bald eröffnen wird, lernte er die künftige
Leiterin kennen. Und auch die anderen Bauaktivitäten in der
Siedlungserweiterung von Hönow konnte sich der Landtagsabgeordnete anschauen
und war beeindruckt. Die zügige Entwicklung und der Baufortschritt am S-Bahnhof
Hoppegarten mit dem neu gestalteten
Bahnhofsumfeld und der bald nutzbaren neuen Fußgängerbrücke bezeichnete er als Highlight in der
Infrastruktur der Rennbahngemeinde. Die Inaugenscheinnahme des kürzlich an die
Öffentlichkeit übergebenen neuen Radweges hinter Alt-Hönow in Richtung Altlandsberg,
ein Mittagessen im nahen Landhaus in Hönow-Dorf und ein Gespräch mit dem
Bürgermeister zur Ortsentwicklung beendeten den Besuch von Homeyer, der sich
erfreut dazu äußerte, dass Klaus Ahrens die Geschicke der Kommune auch
weiterhin leiten wird.
60 Jahre verheiratet
Am vorletzten Tag des Jahres 2007 feierten die Hönower Erika
und Siegfried Bartsch ihre Diamantene Hochzeit. Auch der ehrenamtliche
Ortsteilbürgermeister Harry Heese und Klaus Ahrens, Bürgermeister der Gemeinde
Hoppegarten, gratulierten dem Paar aus der Gartenstraße, das nun schon über 60
Jahre miteinander verheiratet ist. Familie Bartsch wohnt seit 1962 in Hönow und
stammt aus der Uckermark. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche in
Hönow-Dorf wurde in der nahen Gaststätte „Alte Schmiede“ gefeiert.
Acht Pferderennen angemeldet, Open
Air Klassik und Ballett
Auch 2008 vielseitige Nutzung des
Rennbahnareals / Rennsaison beginnt am 26.April / Tourismusverein der
märkischen S5-Region will einen Renntag ausrichten / Verkauf des Turfovals im
Februar erwartet
(eb) Acht Rennen sind für dieses Jahr
beim Direktorium in Köln für die Galopprennbahn Hoppegarten angemeldet. Das
erste findet am 26. April 2008 statt. Rennbahngeschäftsführer Arthur Boehlke
(vor einem Jahr als Ehrenbürger der Gemeinde Hoppegarten eingetragen) ist
optimistisch, dass in etwa fünf Wochen
die Rennbahn verkauft ist. Momentan laufen die Gespräche der Treuhand mit einem
Interessenten, der selbst Rennpferde hat, dann gibt der Vergabeausschuss, in
dem auch der Hoppegartener Bürgermeister sitzt, eine Empfehlung, und erst dann
geht ein Verkauf der Rennbahn über die Bühne. Eifrig haben Arthur Boehlke und
sein kleines Team bereits Sponsoren für
die ersten Rennen eingeworben. Ein Brief von ihm an die Bürgermeister der
s5-Region ist unterwegs, hat sich doch der Tourismusverein „Märkische
s5-Region“ in seinem Jahresarbeitsplan 2008 auch die Ausrichtung eines
Renntages in Hoppegarten vorgenommen. Vorsitzender ist derzeit der Strausberger
Bürgermeister Hans Peter Thierfeld.
Die Rennbahn ist in diesem Jahr erfreulicherweise auch
wieder Konzertarena – der verein Open Air Hoppegarten unter Leitung von Norman
Reichelt setzt Bewährtes und Beliebtes, einst aus der Taufe gehoben von Ortwin
Schubert und seinem „Musikpodium Neuenhagen Hoppegarten“, fort. So gibt es am
28.6. um 20 Uhr ein Straußkonzert mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin und Feuerwerkszauber,
tags darauf „Klassik im Galopp“
(Gala-Livekonzert und Pferdeshow), am Nachmittag des 5.Juli das Kinder Open Air
„ Max und Moritz“ mit der Staatlichen Ballettschule Berlin und am Abend eine
Lesung „Mögliche Begegnung“ (…von Bach und Händel) mit Ex-Fernsehkommissar
Ehrlicher alias Peter Sodann und am 6.Juli schließlich einen französischen
Abend „Bolero“ mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin. „Pyromania“ heißt am
31.Mai von früh bis Mitternacht eine Veranstaltung, die vor allem die Fans der
Feuerwerkskunst anziehen wird.
Karten für die Klassik Open Air Veranstaltungen über Telefon
030 50 88 295 , Fax. 030 50 88 219, und reichelt@hoppegarten-klassik.de
Zwei Ziegenbabies
Petershagen/Eggersdorf (eb/bm) Auf dem Kinderbauernhof Mümmelmann
in Petershagen kamen pünktlich zum neuen Jahr kamen zwei Ziegenbabys zur Welt.
„Das sind doch schöne Glücksboten zum Neuen Jahr, mit der
Hoffnung auf eine Besucherschar auch zu der kalten Jahreszeit“, sagt
Kinderbauernhof-Chefin Brigitte Markstein.
Die Tiere dürfen auch schon gestreichelt und fotografiert
werden.
Winteröffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 - 16 Uhr.
Über mitgebrachte Möhren, Äpfel und Abfallgrün freuen sich
alle Tiere des Kinderbauernhofes.
Wilhelm-Busch-Nachmittag im
Kulturhaus Rüdersdorf
Am 24.Januar ab 15 Uhr Amüsantes,
vorgetragen vom Schauspieler und Komponisten Wolf Butter aus Grünheide.
Rüdersdorf (BAB/eb) Einen musikalisch-literarischen
Nachmittag mit Werken von Wilhelm
Busch gibt es am 24.Januar um 15 Uhr im
Kulturhaus Rüdersdorf: „Das Gute – dieser
Satz steht fest – ist stets das Böse, was man lässt!
Verse, Lieder und Episoden von Wilhelm Busch zu dessen 100. Geburtstag trägt Wolf Butter vor. Erleben Sie wie der Schauspieler, Kabarettist,
Regisseur und Komponist Wolf Butter in die bekannten typischen Busch-Figuren
schlüpft und in charmant amüsanter Manier über die Freuden und Tücken des
Lebens plaudert.
Prof. Wolf Butter komponierte die Musik für Produktionen des
Berliner Kabaretts „Die Stachelschweine“ und auch zu mehreren Folgend der
Fernsehserie „Wolfs Revier“. Er hatte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien eine
Gastprofessur und ist mit seinem Wilhelm-Busch-Programm in der Region recht
bekannt und beliebt.
Kartenvorbestellungen ab sofort unter 033638/68223
und in der F.W. von Reden- Bibliothek Rüdersdorf
Öffnungszeiten der Bibliothek:
Montag: 9.00 – 12.00 u. 13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag: 9.00 – 12.00 u. 13.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 13.00 – 18.00 Uhr
Freitag : 9.00 – 12.00 u. 13.00 – 16.00 Uhr
Konzert bei Kerzenschein im KATHARINENHOF® im
Schloßgarten
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am 13. Januar, 15.30 Uhr, findet
im Restaurant des KATHARINENHOF® im Schloßgarten ein Neujahrskonzert mit der Mezzosopranistin
Isabel Rejall und dem Konzertpianisten Patrik Braun statt. Gäste sind herzlich
willkommen.
Unternehmerstammtisch: Schule und
Wirtschaft
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Der Unternehmerverein trifft
sich am 10. Januar, 19.30 Uhr, im Hotel Flora zu seinem ersten Stammtisch in
diesem Jahr. Zum Thema Schule und Wirtschaft wird Oberschullehrer Andrej Weiß
Erfahrungen zum „Praxislernen“ vermitteln. Interessierte Bürger sind herzlich
willkommen.
Neujahrsfußballturnier
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am 12. Januar führt die
Abteilung „Alte Herren“ der TSG „Rot-Weiß“ ihr 12. Neujahrsturnier in der
Sporthalle Tieckstraße durch. Von 10 bis 16 Uhr werden renommierte Mannschaften
um den Pokal kämpfen. In den Pausen ab dem Halbfinale treffen, als Neuerung,
Mannschaften der Ü60 aufeinander.
Zuschauer sind herzlich willkommen.
Bürger wollen Freie Wählergruppe
„Pro Vogelsdorf“ gründen
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Eine Gruppe von Bürgern, unter
ihnen Rainer Wallat und Uwe Heilmann, hat die Absicht, eine Freie Wählergruppe
„Pro Vogelsdorf“ zu gründen. Zu den Beweggründen sagte Rainer Wallat: „Gegenwärtig
sind in der Gemeindevertretung von 22 Mitgliedern nur vier Mitglieder, die ihren
Wohnsitz in Vogelsdorf haben und unsere Interessen vertreten können. Aus dieser
Repräsentanz ergeben sich aus unserer Sicht Entscheidungen der
Gemeindevertretung, die die Belange der Bürgerinnen und Bürger aus Vogelsdorf
nicht immer in ausreichendem Maße berücksichtigen. Wir erinnern an die Beschlüsse
zur Umbenennung von doppelten Straßennamen und hierbei insbesondere an den
Beschluß zur Mittelstraße.
Um im Zuge der Wahlen zur
Gemeindevertretung im September 2008 dieses Ungleichverhältnis abzumildern,
wollen wir eine Freie Wählergruppe "Pro Vogelsdorf" bilden, um über
diesen Weg mehr Vertreter aus Vogelsdorf in die Gemeindevertretung wählen zu
lassen. Wir rufen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf, sich an
dieser Aufgabe zu beteiligen“.
Kontakt: Rainer Wallat, Tel.: (03 34 39) 5 98
71, Fax: (03 34 39) 58 06 88, Rainer.Wallat@gmx.de
Uwe Heilmann, Tel.: (03 34 39) 7 54 32, Fax:
(03 34 39) 7 54 32, uweheilmann@t-online.de
Märkte sollen noch im Februar öffnen
Wie Bürgermeister Lutz Schwarz informierte, sollen nach
Angaben des Investors der Einkaufsmarkt Plus einschließlich eines Bäcker sowie
der Schlecker Markt in der Ernst-Thälmann-Straße noch im Monat Februar öffnen.
Verschiedene Widrigkeiten auf der Baustelle hätten die Terminverschiebung
ausgelöst.
Ein verläßlicher Partner für
Privatleute und Institutionen
Die AFG bietet verschiedene
gewerbliche Leistungen an und organisiert Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Rehfelde (ioe) Das Blitzeis der vergangenen Tage
brachte auch für die Mitarbeiter der Arbeitsfördergesellschaft Rehfelde (AFG)
mehr Einsätze mit sich. Bis zu acht Kollegen fuhren zweimal täglich raus, um
die Gehwege und Nebenstraßen in Werder, Zinndorf, Garzau/Garzin und Rehfelde
mit einem Gemisch aus Sand und Salz abzustumpfen, damit niemand ins Rutschen
kam. Entsprechende Verträge gibt es nicht nur mit verschiedenen Ortsteilen,
sondern auch mit rund 40 Privatpersonen, die die kostengünstigen Angebote zu
schätzen wissen. Je nach Aufwand zahlen private Auftraggeber für einen m²
geleisteten Winterdienst zwischen 20 bis 40 Cent.
Der Winterdienst ist nur ein Arbeitsfeld der AFG im
gewerblichen Bereich. Hinzu kommen die Pflege von Grünanlagen und Gärten,
Transport und Entsorgungsaufgaben, Pflasterarbeiten, Bau- und
Baunebenleistungen, Erd- und Schachtarbeiten, Zaunbau und Instandhaltungen
sowie die Unterhaltung öffentlicher Straßen. Jetzt, wo Pflaster- oder auch
einige Bauarbeiten aufgrund der Witterungsverhältnisse ruhen, bietet es sich
an, bei der AFG Kostenvoranschläge einzuholen, rät die Geschäftsführerin
Barbara Dürkoop. Dann kann es im Frühjahr ohne Zeitverlust losgehen.
Neben dem gewerblichen Bereich organisiert die AFG seit
Jahren verläßlich Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) und MAE (Ein-Euro-Jobs) in
Rehfelde und Umgebung sowie in Buckow und Umgebung. Sie finden unter fachlicher
Anleitung von fest angestellten Mitarbeitern der AFG statt. In diesem Jahr
realisiert die Gesellschaft mit Sitz in der Lagerstraße 1 (Rehfelde-Dorf,
Telefon 033435/75292) insgesamt 67 ABM-Stellen und 31 MAE-Stellen.
Frische Buffets für Kinder zum
Frühstück und Vesper
In den kommunalen Kindertagesstätten
von Altlandsberg gibt es künftig eine Ganztagsversorgung
Altlandsberg (ioe) Ab Februar wird in der
Altlandsberger Kita sowie im Hort neben dem Mittagessen auch Frühstück und
Vesper angeboten. Für die Kita Bruchmühle - ebenfalls in Trägerschaft der
Kommune - gibt es gleichermaßen das Vorhaben einer Ganztagsversorgung.
Bereitgestellt werden sollen die zusätzlichen Zwischenmahlzeiten vom „Sunshine
Catering Service“, dem Vertragspartner für das Mittagessen in den
Einrichtungen.
Wie Abteilungsleiter Helmuth Nestroy informierte, gab es im
Vorfeld eine Umfrage unter den Eltern. 64 Prozent sprachen sich für das
erweiterte Angebot mit Frühstück und Vesper in der Kita aus, im Hort waren es
43 Prozent der Befragten. Für ein Mittagessen zahlen die Eltern 1,45 Euro für
die eingesetzten Lebensmittel. Den Serviceanteil von 50 Cent pro Portion
übernimmt gegenwärtig die Stadt Altlandsberg, obwohl sie gesetzlich nicht dazu
verpflichtet ist. Ein Frühstück würde 55 Cent und das Vesper 50 Cent kosten
(eingesetzte Lebensmittel). Hinzu kämen 30 Cent für den Serviceanteil.
„Ich begrüße die Ganztagsversorgung, wie sie in anderen
Kommunen längst üblich ist. Denn nicht alle Eltern geben ihren Kindern etwas
Gesundes mit in die Einrichtung. Auf diese Weise kommen wir dem
Gleichstellungsprinzip bei den Mädchen und Jungen ein Stück näher“, erklärt
Margit Förster, Leiterin der Kita „Storchennest“. Die Teilnahme am Frühstücks-
und Vesperbuffet, das vor Ort täglich frisch zubereitet wird, sei fakultativ.
Das Angebot reicht von Obst und Gemüse der Saison, Müslis, Cornflakes,
Puddingsuppen, süßen und herzhaften Brotaufstrichen bis hin zu Wurst-,
Schinken- und Käsevariationen. Die Abrechnung erfolgt im Nachgang über eine
Anwesenheitsliste, gesonderte Bestellungen oder Abbestellungen sind nicht
nötig, sagt die Leiterin zur Vorgehensweise.
Schon seit jeher ist die gesunde Ernährung Bestandteil des
pädagogischen Konzeptes. Jeden Tag gibt es im „Storchennest“ eine Obstpause.
Manchmal wird gemeinsam eingekauft, und die Kinder bereiten mit den
Erzieherinnen selbst ein Frühstück zu. Dann wird auch mal das gekostet, was zu
Hause nicht oder nur selten auf den Tisch kommt: dunkles Brot, Möhrensalat,
Joghurt, Obstsalat oder Cornflakes.
Das gemeinsame Mittagessen im „Storchennest“ wird künftig
mit Frühstücks- und Vesperbuffets ergänzt. Wer sich für eine Ganztagsversorgung
entscheidet, zahlt 2,50 Euro für die eingesetzten Lebensmittel.
Veranstaltungen der Rehfelder
Heimatfreunde
(BAB) Die Rehfelder Heimatfreunde haben
auch 2008 interessante Veranstaltungen auf dem Plan. Wir erkundigten uns beim
Vorsitzenden Martin Tesky nach den wichtigsten Terminen für das erste Halbjahr.
Am 30. Januar ist Auftakt für die Rehfelder Gespräche. Dann
heißt es um 19 Uhr “Was gibt es Neues,
Herr Bürgermeister?”
Am 27. Februar ist Klaus Eckert, Vorsitzender der
Kameradschaft Strausberg des Deutschen
Bundeswehrverbandes, zu Gast. Das Thema: ”Die Garnison Strausberg vor und nach der
Wende “. Über die Erforschung der Heimatgeschichte von Werder spricht am 26.
März um19 Uhr Dr. Kurt Gamerschlag. Am 20. April wird um 10 Uhr zum
Altlandsberger Sattelfest geradelt (Treffpunkt Bahnhof) und von 14 bis 16 Uhr
zur “Lilien-Tour”-Radwanderung eingeladen.
Ein Pflanzentauschmarkt findet am 4. Mai auf der Parkanlage
am Heinrich-Heine-Ring statt. “Pro und Contra zur Windenergie und einige
Wahrheiten zur CO2-Belastung“ ist das
Thema der Rehfelder Gespräche am 28. Mai. Zu einem heimatgeschichtlichen
Spaziergang lädt Martin Tesky am 7. Juni ein. Es geht in die Rehfelder
Mitschurinstrasse („Neubauernsiedlung”) mit
Rast im „Zwergengarten” der Familie Hundt. Treffpunkt ist um 14 Uhr der
Bahnhof Herrensee.
Am 25. Juni informiert Martin Tesky bei den Rehfelder
Gesprächen über eine bedeutende Rehfelder Persönlichkeit, den Pfarrer Otto
Perels.
Über weitere Veranstaltungen des Heimatvereins werden wir
rechtzeitig informieren.
Ein verläßlicher Partner für
Privatleute und Institutionen
Die AFG bietet verschiedene
gewerbliche Leistungen an und organisiert Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Rehfelde (ioe) Das Blitzeis der vergangenen Tage brachte auch für
die Mitarbeiter der Arbeitsfördergesellschaft Rehfelde (AFG) mehr Einsätze mit
sich. Bis zu acht Kollegen fuhren zweimal täglich raus, um die Gehwege und
Nebenstraßen in Werder, Zinndorf, Garzau/Garzin und Rehfelde mit einem Gemisch
aus Sand und Salz abzustumpfen, damit niemand ins Rutschen kam. Entsprechende
Verträge gibt es nicht nur mit verschiedenen Ortsteilen, sondern auch mit rund
40 Privatpersonen, die die kostengünstigen Angebote zu schätzen wissen.
Der Winterdienst ist nur ein Arbeitsfeld der AFG im
gewerblichen Bereich. Hinzu kommen die Pflege von Grünanlagen und Gärten,
Transport und Entsorgungsaufgaben, Pflasterarbeiten, Bau- und
Baunebenleistungen, Erd- und Schachtarbeiten, Zaunbau und Instandhaltungen
sowie die Unterhaltung öffentlicher Straßen. Jetzt, wo Pflaster- oder auch
einige Bauarbeiten aufgrund der Witterungsverhältnisse ruhen, bietet es sich
an, bei der AFG Kostenvoranschläge einzuholen, rät die Geschäftsführerin
Barbara Dürkoop. Dann kann es im Frühjahr ohne Zeitverlust losgehen.
Neben dem gewerblichen Bereich organisiert die AFG seit
Jahren verläßlich Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) und MAE (Ein-Euro-Jobs) in
Rehfelde und Umgebung sowie in Buckow und Umgebung. Sie finden unter fachlicher
Anleitung von fest angestellten Mitarbeitern der AFG statt. In diesem Jahr
realisiert die Gesellschaft mit Sitz in der Lagerstraße 1 (Rehfelde-Dorf,
Telefon 033435/75292) insgesamt 67 ABM-Stellen und 31 MAE-Stellen.
Wehren organisieren
Weihnachtsbaumverbrennungen
(BAB) Am 12. Januar finden traditionell
in allen drei Ortsteilen die Weihnachtsbaumverbrennungen statt. Sie werden von
den drei Wehren bzw. deren Fördervereinen organisiert. Die Gäste finden vor Ort
auch gastronomische Angebote. In Rehfelde geht es um 16 Uhr auf dem Sportplatz
los, in Werda trifft man sich ab 15 Uhr auf dem Festplatz und in Zinndorf ab 16
Uhr auf dem Dorfanger.
Die Standheizung hilft über den
Winter
Jeder, der sein Fahrzeug jetzt
Anfang Januar bei Temperaturen um minus 5° startete, musste ganz schön bibbern,
wenn es vorher in Freien geparkt war. Waren dann noch die Scheiben vereist,
hieß es erstmal tüchtig kratzen. Besser hatten es alle diejenigen, deren Auto
über eine Standheizung verfügt. Das Prinzip der Standheizung ist relativ
einfach. Standheizungen
beheizen die Fahrgastzelle bei Fahrzeugen aller Art,
ohne dass sie auf die Wärmeabgabe des laufenden Motors angewiesen sind. Üblicherweise
betreibt man sie direkt aus dem Tank mit dem Treibstoff des jeweiligen
Fahrzeugs und sie können entweder die Luft des Innenraumes beheizen oder über den
Kühlwasserkreislauf des Fahrzeugs in den
Heizkreislauf eingebunden sein.
Die Standheizung lässt
sich wahlweise über eine Zeitschaltuhr
oder eine Funkfernsteuerung
aktivieren. Neuere Systeme sind noch intelligenter und erfragen die Temperatur des Fahrzeuginnenraums und erlauben
die Betätigung der Standheizung per Mobiltelefon.
Bei Standheizungen mit Zeitschaltuhren gibt es zwei Weisen
der Steuerung. Bei der einen stellt man den Beginn der Heizzeit ein, in
Abhängigkeit der voraussichtlichen Abfahrtszeit. Bei der zweiten wird die
Abfahrtszeit direkt eingeben und die Standheizung berechnet die Heizzeit vor
dem Start selbst in Abhängigkeit der von
ihr gemessenen Innentemperatur mittels eines Temperatursensors.
Der oft gehörte Vorwurf, eine Standheizung sei Luxus und
bedinge gerade in Zeiten steigender Kraftstoffkosten einen höheren Verbrauch,
kann sofort entkräftet werden, denn ein durch die Heizung vorgewärmter Motor
muß nicht erst „warm gefahren“ werden und verbraucht somit weniger Kraftstoff.
In Ihrer Fachwerkstatt berät man Sie ausführlich, zu dem für Sie passenden Standheizungsmodell,
denn einige Fahrzeugtypen (z.B. bei Diesel-Motoren) haben von Haus aus schon
Zusatzheizungen, die zur Standheizung hochrüstet werden können. Auch die Frage
nach der für die Heizung passende Batterie wird hier
abgeklärt.
Fragen Sie also den Fachmann, wenn Sie warm durch den Winter
kommen wollen.
18. Januar bis 09. März 2008: „EISARENA
Helle Mitte“
”EISARENA HELLE MITTE”
Auch
2008 gastiert wieder eine Eisbahn in HELLE MITTE !
In
der Zeit vom 18. Januar 08 bis zum 09.
März 2008 kann Jung und Alt, täglich in der Zeit von 10:00 – 22:00 Uhr,
seine Runden auf Schlittschuhen drehen.
Direkt vom Potsdamer Platz kommt
das ca. 700 m² große Eisareal auf den Alice-Salomon-Platz. Dazu die
entsprechenden gastronomischen Einrichtungen, an denen sich die Besucher bei
Glühwein, Crepes und Bratwurst aufwärmen und stärken können.
Für 2,50 € sind jeweils um 10:00, 12:00, 14:00, 16:00, 18:00
und 20:00 Uhr, 90 min. Eislaufspaß garantiert. Dazu kommt gegebenenfalls eine
Leihgebühr von 2,50 € für die Schlittschuhe.
Für die Kids aus Hellersdorf und Marzahn, aber auch
aus dem gesamten Umland, haben sich die Veranstalter eine ganz besondere Überraschung
einfallen lassen:
Täglich an den Wochentagen, in der ersten Laufzeit,
von 10:00 – 11:30 Uhr,
steht die Eisbahn Gruppen von Schulen, Kindergärten
oder anderen Kindereinrichtungen kostenlos zur Verfügung. Wer keine eigenen
Schlittschuhe besitzt, muss lediglich die Leihgebühr für die Schlittschuhe in
Höhe von 2,50 € bezahlen.
Um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu
können, sollten hier unbedingt Reservierungen vorgenommen werden. Dazu steht
die Hotline 0163-5654121 ab sofort zur Verfügung.
Neben einer offiziellen Eröffnung am Freitag, den
18.01.08, um 12:00 Uhr, durch die Bezirksbürgermeisterin Frau Dagmar Pohle, wird es viele weitere
Veranstaltungen rund um die Eisbahn geben. So u.a. Glühweinpartys, Shows mit
prominenten Überraschungsgästen aus dem Sportbereich, Eishockeyturniere und
Schlittschuhlaufkurse (unter den Augen und der Anleitung professioneller
Eislauftrainer).
Die Helle Mitte ist bequem mit
der U5 (Station Hellersdorf), Tram und Bus zu erreichen. Für Pkws stehen über
800 Parkplätze zur Verfügung (1 Stunde kostenfrei).
HELLE MITTE, Fritz-Lang-Platz,
12627 Berlin
Öffnungszeiten: Mo. - Sa.
10.00-20.00 Uhr
Weitere Infos unter: www.helle-mitte.com
Autofahren im Winter:
Erhöhtes Risiko für Babys und Kleinkinder
• Dicke Kleidung mindert Wirksamkeit von Gurtsystemen
• Erhöhte Verletzungsgefahr bei Unfällen
• Webasto Standheizungen helfen Risiken zu vermeiden
Stockdorf/München. – Die kalte Jahreszeit birgt für Babys
und Kleinkinder Risiken, die weit über Erkältungen hinausgehen. Wattierte
Babyanzüge, Thermojacken und flauschige Anoraks können bei Autofahrten die
Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes in erheblichem Maße beeinträchtigen.
Insbesondere der ADAC weist darauf hin, dass der Gurt durch dicke
Winterkleidung nicht straff und korrekt am Körper anliegt. Zudem kann der
Gurtstraffer bei Kindern, die unmittelbar durch den fahrzeugeigenen
Sicherheitsgurt gehalten werden, im Augenblick des Aufpralls nicht schnell
genug seine Wirkung entfalten: Da zuerst eine dicke Textil- oder Daunenschicht
zusammengedrückt werden muss, vergehen wertvolle Sekundenbruchteile, bis der
beschleunigte Körper vom Gurt aufgefangen wird. „Der Kopf schnellt in dieser
Zeit ungebremst weiter nach vorne, der Bremsruck wird heftiger, Hals und Bauch
sind besonders gefährdet“, wie Peter Jahn, Berater für Kindersicherheit im Auto
beim österreichischen Verkehrsministerium, feststellt.
Die meist glatten Oberflächen von Kinder-Winterbekleidung
bringen ein weiteres Risiko mit sich: Der Gurt kann im Fall eines Falles von
der Schulter rutschen und das Kind wird nach vorne oder zur Seite geschleudert
– mit unabsehbaren Folgen für Kopf und Wirbelsäule. Dicke Bekleidung sollte
deshalb nach einhelliger Expertenmeinung vor Fahrtantritt abgelegt werden, was
durchaus auch für erwachsene Passagiere gilt.
Trotz dieser Sicherheitsmaßnahme muss niemand im winterlich
kalten Fahrzeug unnötig frieren. Mit einer Webasto Standheizung lassen sich
Pkw, Van oder Bus bequem per Fernbedienung vorheizen und die Fahrt kann bei
jedem Wetter bei wohlig warmen Innenraumtemperaturen angetreten werden. Webasto
Standheizungen können beim Fahrzeugneukauf als Sonderausstattung mitbestellt
oder aber jederzeit bei autorisierten Einbaupartnern nachträglich eingebaut
werden. Nähere Informationen unter www.wohlfuehlklima.de.
Ihr Ansprechpartner:
Hans-Joachim Lesser
Produktpresse
Tel. +49 (0)89 8 57 94-1433
Fax +49 (0)89 8 57 94-1399
e-Mail: hlesser@webasto.de
Internet: www.webasto.com