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Waldrodung Forststraße 28 bis 32 – Bäume werden an anderer Stelle
ersetzt
Die Gemeinde Schöneiche bei Berlin wird auf den
kommunalen Grundstücken Forststraße 28, 30, 32 einen Teil des dort vorhandenen
Waldes roden lassen. Die zu rodende Fläche beträgt 3.000 m². Als Ersatz wird an
anderer Stelle in der Gemeinde schon im Herbst 2008 eine neue Waldfläche von
4.500 m² aufgeforstet. Die aufzuforstende Ausgleichsfläche für diesen Eingriff
in die Natur ist somit um 50% größer als die gerodete Fläche.
Die Waldrodung erfolgt in dem Bereich dieser drei
Grundstücke, in dem entsprechend des von der Gemeindevertretung beschlossenen
Bebauungsplanes drei Wohnhäuser gebaut werden dürfen. Die Gemeinde möchte diese
kommunalen Grundstücke verkaufen, um den Verkaufserlös für Investitionen, z.B.
in Straßenbaumaßnahmen oder für Kindertagesstätten, einsetzen zu können.
Interessierte Firmen können die
Ausschreibungsunterlagen einsehen und digital abrufen unter www.vergabe24.de oder über die
e-mail-Adresse vu@bi-ausschreibungsdienste.de
unter Beachtung der Ausschreibungsbedingungen anfordern. Die Frist für die
Angebotsabgabe endet am 18.02.2008 um 10.00 Uhr. Die Angebote sind zu richten
an die Gemeinde Schöneiche bei Berlin, Brandenburgische Straße 40 in 15566
Schöneiche bei Berlin.
Schöneiche
bei Berlin, 25.01.2008
Heinrich Jüttner
Bürgermeister
Jutta
Lieske vor Ort
(wt) Für die Bürger der Stadt Altlandsberg und der
Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf hält die
Landtagsabgeordnete Jutta Lieske ab sofort monatliche Sprechstunden in den
jeweiligen Kommunen ab.
Für das I. Quartal 2008
werden folgende Termine angeboten:
1. Altlandsberg
14. Januar 2008 12
bis 15 Uhr, Galerie Edel
11. Februar 2008 12 bis 14 Uhr, Galerie Edel
10. März 2008 15 bis 18 Uhr, Galerie Edel
2. Fredersdorf-Vogelsdorf
21. Januar 2008 15 bis 18 Uhr, Katharinenhof im
Schlossgarten
11. Februar 2008 15 bis 18 Uhr, Katharinenhof im
Schlossgarten
10. März 2008 12 bis15 Uhr, Katharinenhof im
Schlossgarten
Interessenten können sich zur genaueren Terminvereinbarung
im Bad Freienwalder Bürgerbüro unter Telefonnummer: (0 33 44) 33 38 20 anmelden
bzw. richten sich eventuell auf kurze Wartezeiten vor Ort ein.
Fredersdorf-Vogelsdorfer
Meldungen
Wolfgang Thamm verabschiedet, Dr. Uwe Klett berufen
(wt) Die
Gemeindevertretung hat zu ihrer planmäßigen Sitzung am 24. Januar 2008 die
Bürgermeisterwahl vom 2. Dezember 2007 einstimmig für gültig erklärt.
Vorausgegangen war, dass der Wahlausschuss das Wahlergebnis mit 2.101 Stimmen,
das entspricht 53,12 Prozent, für Dr. Uwe Klett (DieLinke) festgestellt hatte
und Dr. Klett dem Wahlleiter die schriftliche Annahmeerklärung innerhalb der
Frist zusandte. Das Wahlergebnis wurde ordnungsgemäß bekannt gemacht. Gegen die
Gültigkeit der Wahl lagen keine Einwände vor.
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Dr.
Siegfried Völter, überreichte Wolfgang Thamm nach 14 jähriger Amtszeit die
Abberufungsurkunde zum 31. Januar 2008 und Dr. Uwe Klett die Berufungsurkunde
als Bürgermeister von Fredersdorf-Vogelsdorf zum 1. Februar 2008. Die
Gemeindevertretung dankte dem scheidenden Bürgermeister mit herzlichem Beifall
für seine langjährige Tätigkeit und wünschte Dr. Uwe Klett alles Gute für seine
Tätigkeit in der Gemeinde.
Benutzungsgebühren
für kommunale Einrichtungen
(wt) Auf
Empfehlung des Landrats und der Gemeindevertretung wurde die von 1996 stammende
Satzung für die Nutzung kommunaler Einrichtungen einschließlich der
Gebührensatzung überarbeitet, da für gewerbliche Nutzer, die zum Beispiel die
Sporthallen oder Schulräume nutzen möchten, keine gesonderten Regelungen in den
Satzungen vorhanden sind. Bekanntlich löste die Nutzung der Turnhalle
Tieckstraße für die Händler- und Gewerbemesse 2006 eine Diskussion um die
Mieten aus. Auf Antrag von Katrin Werner (DieLinke) wurde der Bürgermeister
beauftragt zu prüfen, ob und unter welchen Bedingungen der Versammlungssaal im
Gerätehaus der Feuerwehr Süd für die Öffentlichkeit zugängig gemacht werden
kann.
Kein
Eintrittsgeld zum Sommerfest
(wt) Die
Gemeindevertretung lehnte ein Eintrittsgeld für das Sommerfest 2008 ab. Der
Veranstalter brachte diese Vorlage ein, wollte das Eintrittsgeld kassieren und
für die Organisation des Festes verwenden. Der Bildungsausschuss hatte diesem
Vorhaben zu gestimmt, um eine Grundordnung durchzusetzen und zu verhindern,
dass Besucher übermäßig viel Alkohol zum Fest mitbringen. Sowohl Bürgermeister
Wolfgang Thamm als auch die Mehrheit der Gemeindevertretung sprachen sich
dagegen aus, noch dazu ein dazu notwendiger Zaun viele Besucher abhalten würde
zu kommen und der Gemeinde auch Mehrkosten bringen würde.
Singende,
tanzende, rezitierende oder musizierende Senioren können sich ab sofort für den
Brandenburgischen Vorentscheid des Grand Prix „Goldener Herbst 2008“ bewerben,
der am 20. April 2008 im Bürgerhaus Neuenhagen bei Berlin veranstaltet wird.
Initiator des Wettbewerbs ist der bekannte Moderator Siggi Trzoß, der diese
Veranstaltungsreihe vor sieben Jahren in Berlin aus der Taufe hob und
mittlerweile durch alle neuen Bundesländer tourt. Über 1000 Seniorinnen und
Senioren mit künstlerischem Talent (die älteste Teilnehmerin bisher war 92
Jahre alt) haben sich in den vergangenen Jahren für den Grand Prix beworben und
für einige wurde der Wettbewerb zum Sprungbrett einer späten Karriere als
Musiker oder Sänger. „Vor allem aber soll es Spaß und Freude bereiten und
nachhaltig wirken“, so das Motto von Siggi Trzoß. Insgesamt fünf Vorentscheide
gibt es in den kommenden Monaten, bevor beim Finale am 28. September im
Freizeit-Forum Marzahn der endgültige Sieger gekürt wird.
Für
den Brandenburgischen Vorentscheid in Neuenhagen können sich interessierte
Seniorinnen und Senioren (oder auch Seniorengruppen) ab 50 Jahren bewerben.
„Einzige Bedingung ist, dass mit der Darbietung nicht der Lebensunterhalt
bestritten wurde bzw. wird“, sagt Siggi Trzoß. Außerdem muss für die Aufführung
ein Halbplayback vorhanden sein bzw. Noten für die musikalische Begleitung bei
Gesangsdarbietungen. „Die Bewerber können sich auch gern selbst auf einem
Instrument begleiten“, so Siggi Trzoß weiter.
Jeder
Teilnehmer hat beim Vorentscheid am 20. April zwei Darbietungen zu
präsentieren. Neben den besten drei von einer Jury benannten Preisträgern – in
diesem Jahr sitzt die Sängerin Julia Axen der Jury vor – wird auch ein
Publikumspreis vergeben. Dabei wird der Applaus des Publikums mit einer
Stoppuhr ermittelt und so der Publikumsliebling festgestellt. Die
Schirmherrschaft für den Brandenburgischen Vorentscheid Grand Prix „Goldener
Herbst“ 2008 in Neuenhagen hat Bürgermeister Jürgen Henze übernommen. Er wird
auch die Preise für die Preisträger stiften.
Bewerbungen für den
Brandenburgischen Vorentscheid des Grand Prix „Goldener Herbst“ 2008 sind bis zum
15. März möglich unter: Deutscher Service Ring e. V., Goßlerstr. 30, 12161
Berlin (Kennwort: Grand Prix) oder direkt an Siegfried Trzoß per Fax unter
(030) 9 91 50 23 oder per Mail an moderator@siggitrzoss.de.
Jutta Skotnicki
Öffentlichkeitsarbeit
(03342/245-150)
Das Rehfelder
Ortszentrum nimmt Gestalt an
Bürgermeister Lutz Schwarz freut sich
über die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde und wird zur Wahl am 28.
September erneut für das Amt kandidieren
Rehfelde (ioe) Rund 150 gut gelaunte Gäste folgten am vergangenen
Freitagabend der Einladung zum Neujahrsempfang in den Saal der Gaststätte „Zur
alten Linde“, den dieses Mal die Fraktion „Die Linke“ ausrichtete. Es gab gute
Gründe, zufrieden auf 2007 zurückzublicken, denn in der Region am Eingang zur
Märkischen Schweiz hat sich etliches zum Wohl der Bewohner und Besucher getan.
Bürgermeister Lutz Schwarz erinnerte an die Fortsetzung des Straßenbaus, die
neuen Sanitärbereiche der Kita „Fuchsbau“, das sanierte Schulhaus 1, die
modernisierte Aula und die erfolgreiche Zusammenarbeit all jener Mitstreiter,
die sich für eine zukunftssichere Ostbahnstrecke einsetzen.
Für
dieses Jahr ist die Fertigstellung des Erschließungsrings der Siedlung
(Bebelstraße) vorgesehen, die Planung des Ortszentrums wird fortgeschrieben und
am Bahnhof entsteht ein weiterer P&R-Platz. Außerdem hat die Niederbarnim
Eisenbahn laut Schwarz vor, das marode Bahnhofsgebäude zu sanieren. „Ich bin
auch autorisiert zu verkünden, daß der Plus Markt und die Schlecker-Filiale nun
wirklich am 7. Februar öffnen“, versicherte der Bürgermeister.Ebenfalls 2008
sollen ein Textildiscounter sowie ein Fleischer hinzukommen. Es gebe weiterhin
das Vorhaben eines Investors, neben dem neuen Einkaufszentrum eine
Senioren-Anlage für betreutes Wohnen mit 60 Plätzen zu bauen, so der
Bürgermeister.
Auf
dem diesjährigen Neujahrsempfang zeichnete die Gemeinde zwei bekannte Persönlichkeiten mit der
Eintragung ins Ehrenbuch aus: Den einstigen Bürgermeister Rehfeldes, Arno
Neumann, der 21 Jahre im Amt war, sowie die frühere Pfarrerin Annemarie Rettig,
deren Engagement für die Dorfkirche, die Kinder aus Tschernobyl und als
berufene Bürgerin im Bildungsausschuß ihresgleichen sucht.
Urkunden
und Blumen erhielten Siegfried Sawallisch (langjähriger Wehrführer in Werder),
Helmut Grützbach (Redakteur von www.rehfelde.info),
das Jugendforscherteam "Weiße Lilie" aus Zinndorf, Ramona Fuhr und
Christina Schulz (vom Küchenteam der Kita "Fuchsbau"), Ines Heuer
(Hortnerin im Raxli Faxli), die Firma Fernmeldebau SRB GmbH sowie die
Physiotherapie Fiedler.
Während des Empfangs
spendeten die Anwesenden für die 100-Jahr-Feier der Rehfelder Feuerwehr 345
Euro, die dem Förderverein überreicht wurden. Am 15. August wird es auf dem
Festplatz hoch hergehen, da sind sich die Rehfelder schon heute sicher.
Festliche Mode und
feurige Tänze im Handelscentrum
Strausberg (ioe) Der längste Laufsteg Brandenburgs mit 84 Metern war
am vergangenen Samstag im Strausberger Handelscentrum dicht umlagert. Die hübschen
jungen Damen, die zur 2. Hochzeitsmesse festliche Mode aus dem „Hochzeitshaus
Schubert“ präsentierten, hatten so viel Aufmerksamkeit auch wahrlich verdient.
Ob ganz in Weiß, in aufregendem Rot, zarten Pastelltönen oder in Rose -
angesichts der Vielfalt bekamen die künftigen Bräute aus dem Publikum in
Begleitung der Familie genügend Anregungen. An den Ständen nebenan gab es zig
Varianten Hochzeitstorten zu bewundern, Gudrun Walter aus Wilkendorf zeigte ihre schneeweißen Tauben, die man zum Fest steigen
lassen kann. Luxuslimousinen für den ganz besonderen Tag glänzten im
Scheinwerferlicht, Fotografen, Juweliere, Friseure und Gaststätteninhaber
warben außerdem um Kunden. Großes Interesse fand ebenso die Modenschau von
„Labradoor-Moden“, die Anziehendes für Sie und Ihn schon mit Blick auf
Abiturientenbälle und Jugendweihen präsentierte.
Zwischen
den Modenschauen gehörte die Bühne im Palmengarten des Handelscentrums dem
Eggersdorfer Carnevalsclub, der mit Temperament, artistischem Können und
phantastischen Kostümen die Zuschauer begeisterte.
Der
nächste Höhepunkt steht im Handelscentrum ab 28. Februar auf dem Kalender. Dann
wird vier Tage lang die Eröffnung von C & A, des Naturkaufhauses sowie der
Geschäfte Jeans Fritz und Subway gefeiert.
Interessenten für die
Nutzung des alten Feuerwehrgebäudes
(ioe) Auf Anfrage der SPD-Fraktion zum Stand der Vermarktung des alten
Feuerwehrgebäudes in der Strausberger Straße 7 informierte die
Wohnungsbaugesellschaft über ein Gespräch mit der Firma Glasgestaltung Stugis
zur Nutzung der unteren Räume. Eine entsprechende Konzeption werde derzeit von
Herrn Stugis erarbeitet. Außerdem gebe es einen Architekten, der Interesse hat,
hier eine Handelseinrichtung anzusiedeln. Er wolle alle Räume einschließlich
der Wohnungen nutzen. Die Verwaltung verwies in dem Zusammenhang auf die
Festlegung des Hauptausschusses vom 10. Januar. Dort wurde beschlossen, daß die
United Dancing Angels in den oberen Räumen des einstigen Feuerwehrgebäudes
trainieren können bis zur endgültigen Entscheidung über die Verwendung der
Liegenschaft.
Leitbild
für Altlandsberg mit allen seinen Ortsteilen
(ioe)
Die Stadtverordneten beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden, die ein
einheitliches Entwicklungskonzept (Leitbild) für Altlandsberg mit allen seinen
Ortsteilen auf den Weg bringt, das ständig fortgeschrieben werden soll. Die
Arbeitsgruppe setzt sich aus je einem Vertreter der vier Fraktionen der
Stadtverordnetenversammlung und einem Vertreter der Verwaltung zusammen.
Stadtschule zum
Schuljahr 2008/09 wieder mit Klasse 7
Am 29. Februar wird von 17 bis 20 Uhr
zum Tag der offenen Tür eingeladen
Altlandsberg (ioe) Schulleiterin Heidelind Uhlig ist optimistisch, daß
im neuen Schuljahr nach einer Pause wieder Kinder in der Klassenstufe sieben an
der Oberschule unterrichtet werden. „Wir erhielten vom Amt die Mitteilung, daß
wir für eine zweizügige 7. Klasse in Altlandsberg insgesamt nur 30 Schülerinnen
und Schüler benötigen“, berichtete sie auf der jüngsten Stadtverordnetenversammlung.
Der endgültige Termin für die Rückmeldungen, wie viele der insgesamt 47
Sechsklässler weiter hier verbleiben wollen, sei erst Mitte März. Bislang
hätten sich rund 90 Prozent der in Frage kommenden Eltern für einen weiteren
Schulbesuch ihrer Kinder in Altlandsberg ausgesprochen.
Als
ein positives Signal wertete sie die Zusagen für den Bau eines Radweges
zwischen Fredersdorf und Altlandsberg sowie die geplante Sanierung der
Schulturnhalle in diesem Jahr. Auch die Einrichtung einer Abendschule für Eltern
wurde begrüßt und gut angenommen. Weniger bekannt hingegen sind die
vielfältigen und zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, zum Beispiel in den
Bereichen Musik, Kommunikationstraining, Keramik und Theaterspielen,
Geschichte, Naturschutz, Sport sowie die Erste Hilfe bei den Schulsanitätern.
Gerade neu gestaltet wird die AG Bibliothek mit Internetcafe. „All dies sowie
detaillierte Informationen, welche Abschlüsse an der Stadtschule möglich sind,
haben wir in einem aktualisierten Flyer untergebracht und in Eggersdorf,
Fredersdorf, Neuenhagen und Hönow verteilt“, so die Schulleiterin. Es fehlt
auch nicht der Hinweis auf den traditionellen Tag der offenen Tür am 29.
Februar von 17 bis 20 Uhr, zu dem alle Interessenten herzlich eingeladen sind.
Abschließend
wandte sich Frau Uhlig mit der Bitte an die Stadtverordneten, über veränderte
Fahrzeiten der Busse zu sprechen. So würden zwischen Schulende und Abfahrzeit
in Richtung Altlandsberg-Nord nur zwei Minuten liegen. Verpassen die Kinder den
Bus, müssen sie eine Stunde auf den nächsten warten. Außerdem gebe es
Beschwerden von Eltern aus Bruchmühle, die Busse seien überfüllt. Bürgermeister
Arno Jaeschke sicherte zu, darüber ein klärendes Gespräch mit der
Busgesellschaft zu führen.
Daß
die Zitterpartie um den weiteren Bestand der Altlandsberger Stadtschule noch
nicht vorbei ist, verdeutlichte Ravindra Gujjula. Der SPD-Landtagsabgeordnete
und Bürgermeister des Ortsteils Altlandsberg informierte über eine Liste mit
neun Brandenburger Schulen, die angesichts der demographischen Entwicklung
Probleme bekommen könnten. Darauf stünde auch die Stadtschule Altlandsberg, was
allerdings nichts mit der Qualität der Angebote zu tun hat.