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Totenbuch mit 227 Strausberger Biographien
Kirchen-Leihgaben zum Jubiläum des
Heimatmuseums
Strausberg (ioe)
Zum 100jährigen Jubiläum des Strausberger Heimatmuseums im September steuert die
evangelische Kirchengemeinde St. Marien aus ihrem Archiv für die
Dauerausstellung zwei ganz besondere Leihgaben bei. Zum einen handelt es sich
um eine Denkmünze des Königs Friedrich Wilhelm III. an den einstigen Feldwebel
Joseph Schmidt, der mit fast 50 Jahren während des Befreiungskrieges 1813/14 in
Preußen und Frankreich kämpfte. Invalide geworden, zog Joseph Schmidt mit
seiner Ehefrau in das Strausberger Landarmen- und
Invalidenhaus und verstarb dort im April 1850 im Alter von 85 Jahren.
Die
Antwort auf die Frage, wie die Denkmünze, gefertigt aus dem Metall eroberter
Geschütze, in den Besitz der Kirchengemeinde gelangte, geht auf einen Erlaß des
Königs zurück. Er verfügte, daß die Orden nach dem Tod ihrer Besitzer „bei den
Kirchspielen“ aufbewahrt werden sollen, um das Andenken an die Ausgezeichneten
möglichst lange zu erhalten.
Die
zweite Leihgabe aus dem Kirchenarchiv für das Heimatmuseum ist ein
Gefallenenbuch für Soldaten, die während des 1. Weltkriegs im Feld, in
Lazaretten oder in der Kriegsgefangenschaft ihr Leben ließen. Es wurde vom 2.
Pfarrer der Stadt, Herrn Brenning, unter Mithilfe des
Vaters von Kurt Schornsheim geführt, den viele Strausberger kennen und schätzen. Das Totenbuch
enthält 227 Kurzbiografien von Gefallenen und ist
heute noch eine wertvolle Quelle für alle jene, die mehr über ihre
Familiengeschichte erfahren möchten.
Seit
Beginn des 19. Jahrhunderts hat die evangelische Kirche bei der Erinnerung an
gefallene oder verdiente Kriegsteilnehmer eine einzigartige Stellung inne,
erläutert der Kirchenälteste Ulrich Schroeter. In
ihren Gotteshäusern und auf ihren Friedhöfen gibt sie den Angehörigen einen Ort
für ihre Trauer. Das Gefallenenbuch lag einst in der Gedenkhalle der
Annenkapelle des Gotteshauses aus. Sie wurde unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg
leer geräumt. Wer das veranlaßte, ist nicht bekannt. Damals wurden auch ein
Kronleuchter, ein Kruzifix, gespendet von einer trauernden Mutter, und die
Nachbildung einer Kanone entfernt. Glücklicherweise tauchten alle Zeugnisse der
Geschichte wieder auf. Der Kronleuchter ziert heute das Kirchenschiff von St.
Marien, das Kruzifix hängt in der Bonhoeffer-Kapelle und die nachgebildete
Kanone befindet sich im Museumsdepot.
Geblättert
werden darf im Gefallenenbuch nicht, wenn es in der Ausstellung des
Heimatmuseums gezeigt wird, denn die Seiten sind im Laufe der Zeit brüchig
geworden. Ulrich Schroeter fertigte jedoch ein alphabetisches Personenregister
an, um jedem Besucher Einblicke zu gewähren.
Pflanzentauschmarkt auf dem Festplatz
Waldsieversdorf (BAB) Am 13. April findet nunmehr zum 13. Mal in der Zeit
von 10 bis 11.30 Uhr der Waldsieversdorfer
Pflanzentauschmarkt auf dem Festplatz (Dahmsdorfer
Straße, Höhe Strandbad) statt. Nach anfänglich nachbarschaftlichem
Teilnehmerkreis kommen die Pflanzenliebhaber inzwischen aus etlichen Gemeinden
zwischen Frankfurt/Oder und Berlin. Bisher ging jeder Besucher mit einem neuen
Schatz für seinen Garten nach Hause, keiner blieb auf seinen Tauschpflanzen sitzen, betonen die
Veranstalter. Ihr Tipp: Pünktlich um 10 Uhr da sein, denn die schönsten
Pflanzen finden in Windeseile neue Besitzer.
Landsberger Tor feiert
zehnjähriges Jubiläum
Strausberg (BAB) Das zehnjährige Jubiläum des Geschäftshauses am Landsberger Tor wird vom 31. März bis 5. April mit
speziellen Angeboten für die Kunden einhergehen. Am 5. April laden die
Geschäftsinhaber von 10 bis 17 Uhr zu einem Fest ein, das zwischen dem EDEKA
aktiv Markt und der Sparkasse ein unterhaltsames Programm bietet. Die Jüngsten
können Basteln, auf der Hüpfburg toben, das Glücksrad drehen und auf eine
Torwand schießen. Es gibt Auftritte der Dancing Angels,
des Tanztheaters Strausberg und des Fanfarenzugs des KSC. DJ Elke Peper wird Musik auflegen. Für das leibliche Wohl ist
ebenfalls gesorgt.
Berichtigung zum Bürgerforum über Stromkosten
Strausberg (BAB) In dem Beitrag „Energie wird niemals günstiger als
heute“ (BAB 12. KW) kam es durch falsche Interpretation einer Folie
unsererseits zu einem Fehler. Richtig muß es heißen, daß die Kosten der
Strombeschaffung im Zeitraum von 1998 bis 2008 um 66 Prozent gestiegen sind.
Wir bitten um Entschuldigung.
Auf zwölf Sternfahrt-Touren zum Altlandsberger Sattelfest
Beim Anradeln in der Märkischen
S5-Region gibt es viel zu entdecken
Altlandsberg (ioe)
Am 20. April ist es wieder soweit. Bereits
zum 4. Mal laden die Veranstalter des Altlandsberger
Sattelfestes ein, auf verschiedenen
Touren durch die schöne Märkische S5-Region zu radeln und am Wegesrand viele
Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Als Magneten erweisen sich Jahr für Jahr die
im Grünen gelegene Rennbahn von Hoppegarten, das Rathaus und die Villenviertel
in Neuenhagen, die von Wiesen und Auen umgebenen Doppeldörfer Petershagen-Eggersdorf und Fredersdorf-Vogelsdorf,
der Rüdersdorfer Museumspark sowie der Straussee mit seiner einzigartigen
Fähre. In Altlandsberg angekommen, erwartet die Radler ein sorgsam sanierter
historischer Stadtkern mit barocker Schloßkirche und alter Feldsteinkirche.
Ab
12 Uhr beginnt auf dem Marktplatz ein abwechslungsreiches Programm mit
Markttreiben, touristischen Informationen, Angeboten rund ums Fahrrad und Gesundheitstipps. Die Polizei bietet Fahrradcodierungen an,
die Strausberger Verkehrswacht baut einen
Fahrradparcours für Kinder auf und erläutert, wie man sich sicher im
Straßenverkehr bewegt. An mehreren Ständen wird für das leibliche Wohl gesorgt,
die musikalische Umrahmung übernimmt die Diskothek mit Pep und die Vario Brass Band aus Berlin.
Die
zwölf Sternfahrt-Touren durch den Frühling starten von folgenden Orten:
S-Bahnhof Bernau (25 km), S-Bahnhof Ahrensfelde (30 km), S- und U-Bahnhof Wuhletal (28 km), S-Bahnhof Neuenhagen (15 km), Hoppegarten
Radstation U-Bahnhof Hönow (20 km), Stadtkirche
Altlandsberg (Kirchentour 20 km), S-Bahnhof Fredersdorf-Vogelsdorf
(25 km), S-Bahnhof Friedrichshagen (25 km), S-Bahnhof Strausberg Vorstadt 30
km, S-Bahnhof Strausberg Nord (25 km), Museumspark Rüdersdorf (25 km), Bahnhof
Rehfelde (28 km). Bis auf die Wuhletour (Treffpunkt
um 10.30 Uhr) beginnen alle Sternfahrt-Touren um 10 Uhr.
Unterwegs
werden die Pedalritter feststellen, daß sich vielerorts die Wege verbessert
haben bzw. neue hinzukamen. Auch das soll gefeiert werden. Gegen 13.30 Uhr hat
sich Landrat Gernot Schmidt zur offiziellen Einweihung des Radwegenetzes mit
dem Europawanderweg R1/ZR1, der Tour Brandenburg und dem Radweg auf der Trasse
der ehemaligen Oderbruchbahn in Märkisch-Oderland angesagt.
Für Kostüme war es Ostermontag zu kalt
Altlandsberg (ioe)
Zur Saisoneröffnung der Altlandsberger Stadtführungen in historischen Kostümen
blies am Ostermontag ein eisiger Wind über den Marktplatz. „Mit meinem Umhang
bin ich der Einzige, der diesen Temperaturen trotzen kann. Ich bitte daher um
Verständnis, daß die anderen Kostümträger erst bei wärmerem Wetter in
Erscheinung treten“, meinte Altlandsbergs Nachtwächter, Horst Hildenbrand. Die nächsten Stadtführungen im ersten Halbjahr
2008 finden an folgenden Terminen statt: Sonntag, 13. April; Pfingstmontag, 12.
Mai; Sonntag, 15. Juni; Sonntag, 13. Juli; Sonntag, 17. August. Treffpunkt ist
immer um 14 Uhr am Informationsdreieck auf dem Marktplatz.
Bei
gewünschten Führungen für Gruppen, Schulen oder andere Einrichtungen wird um
Anmeldungen beim Heimatverein in der Berliner Straße 1 gebeten (Öffnungszeiten
dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr, samstags von 10 bis 12 Uhr,
Telefon: 033438 15416.)
Vielversprechende Debatten über
Wirtschaft und Tourismus
Die vier Workshops fanden großen
Zuspruch, die Ausbildungs- und Stellenbörse war offensichtlich fehl am
Platz
Strausberg (ioe)
Zum 2. Wirtschafts- und Tourismustag
der elf Gemeinden im „Zukunftsraum östliches Berliner Umland“ am 19. März, der
anders als im vergangenen Jahr mit einer Ausbildungs-und
Stellenbörse gekoppelt war, bot sich ein unterschiedliches Bild. An den Ständen
der Unternehmen und Einrichtungen, die sich in der Akademie der Bundeswehr für
Information und Kommunikation präsentierten, herrschte meist gähnende Leere.
Etliche Aussteller vermuteten, dies lag an den Osternferien und der
unglücklichen Verbindung mit dem Wirtschafts- und Tourismustag. Die Workshops
hingegen stießen bei Tourismusverantwortlichen, Unternehmen,
Ausbildungsbetrieben sowie Kommunalpolitkern auf große Resonanz. Allerdings
brachten es die parallel ablaufenden Gesprächsrunden mit sich, daß man nicht
überall dabei sein konnte.
Das
Resümee der Workshop-Moderatoren während der abschließenden Podiumsdiskussion,
an der auch Potsdams Staatskanzlei-Chef Clemens Appel
teilnahm: Es wurde angeregt und in der Sache konkret debattiert, erste
Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch. Petra Domke,
Geschäftsführerin des Tourismusvereins Märkische S5-Region, kündigte
beispielsweise die Bildung von Arbeitsgruppen an, die regelmäßig Kontakte zu
den Leistungsanbietern pflegen. Geplant sei, ein touristisches Leitsystem zu
entwickeln, das an Verkehrsknotenpunkten auf Highlights hinweist. Außerdem soll
die Werbung um Gäste aus nah und fern „serviceorientierter und strukturierter“
erfolgen. Rüdersdorfs Bürgermeister André Schaller sieht das Bekenntnis
Brandenburgs für wohnortnahe Pflegestützpunkte als große Chance für die
Anbieter im Zukunftsraum östliches Berliner Umland. „Wir stehen jetzt vor der
Aufgabe, entsprechende Konzepte vorzulegen, und alle Mitstreiter untereinander
zu vernetzen“, so Schaller. Das Stichwort Vernetzung fiel mehrmals während der
Podiumsdiskussion. Rainer Schinkel (Beigeordneter und Leiter des
Wirtschaftsamtes des Landkreises MOL) sowie der Strausberger
Unternehmer Sven Wiechmann wiesen auf die
gravierenden DSL-Defizite in der Region hin. Es hätten sich aus
wirtschaftlichen Gründen keine privaten Investoren gefunden, dies zu ändern,
informierte der Staatssekretär. Jetzt gebe es Überlegungen, dafür
Rundfunkfrequenzen zu nutzen. „Techniker sind der Meinung, das müßte eigentlich
gehen“, sagte Appel.
Nach
dem erneuten Werben von Bürgermeister Hans Peter Thierfeld
für Strausberg als regionalem Wachstumskern stellte der Staatssekretär klar,
daß sich vor 2010 an den festgelegten 15 regionalen Wachstumskernen nichts
ändert.
11. Chorsingen
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Der Männerchor „Eiche 1877“ empfängt zum 11. Chorsingen am 29.3., in der
Turnhalle Tieckstraße, Chöre aus Dresden, Rüdersdorf und Buchholz (Berlin).
Eintritt: 3 Euro, Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt.
Längere Öffnungszeiten im Rathaus
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Das Fredersdorf-Vogelsdorfer Rathaus ist ab
sofort an vier Tagen geöffnet. Zudem haben die Bürgerinnen und Bürger neben der
Spätöffnung am Dienstag zusätzlich die Möglichkeit, an diesem Tage, telefonisch
oder per mail, spätere Besuche bis 20 Uhr anzumelden.
Bürgermeister Dr. Uwe Klett hat damit ein im Wahlkampf gegebenes Versprechen
eingelöst, die Sprechzeiten der Verwaltung auszudehnen. Vorschläge für ein
Bürgerbüro, das darüber hinausgehende Sprechzeiten anbieten soll, wird Dr. Klett
der Gemeindevertretung unterbreiten.
Die
detaillierten Öffnungszeiten des Rathauses werden in der Märzausgabe des
„Ortsblatts Fredersdorf-Vogelsdorf“ veröffentlicht.
Ritterspiele und Osterfeuer
Strausberg, Fredersdorf-Vogelsdorf
(wt) Fangdorn, „der letzte lebende Drache der Welt“, gab dem Osterfest auf
dem Alten Gutshof in Strausberg den Namen. Die Drachenkampfshow, das begehbare
Ritterlager des „Thüringer Ritterordens“, historische Musik, Tanz, Schauspiel
und historisches Handwerk lockten viele Schaulustige an. Musik mit den
„Sandsacks“ sowie Spiel und Spaß mit „Xander der Narr“ auf der Bühne rundeten
ein gelungenes Programm ab, das am Ostermontag bei österlich schönem, aber
frischem Wetter über die Bühne ging.
Das
Osterfeuer in Fredersdorf Nord bescherte den Besuchern am Ostersamstag tief
hängende Wolken, Schnee- und Regenschauer sowie Kälte, wahrlich kein
einladendes Wetter für ein Osterfeuer. „Glühwein – statt Bier, ist die Devise“,
wie Jens Wiebe vom Feuerwehrförderverein meinte.
Trotzdem kamen viele Besucher, schließlich ist das Osterfeuer der Feuerwehr
inzwischen Kult.
Wintergarten im Sommer:
Ohne
Sonnenschutz geht es nicht
(HLC) Ein Wintergarten schafft
nicht nur zusätzlichen Wohnraum, er ist auch eine Oase der Ruhe und
Besonnenheit, die einen den Alltagsstreß vergessen läßt: Ob Frühstück unter
Palmen oder Candle-Light-Dinner unterm Sternenzelt –
besondere Momente inbegriffen. Wintergarten bedeutet Urlaub, und das
ganzjährig. Zudem wird der Marktwert eines Hauses mit einem „gläsernen Zimmer“
aufgewertet. Allerdings sollte man schon bei der Planung bedenken, daß es in
einem Wintergarten im Sommer „heiß hergehen“ kann. Ein Wintergarten ohne
geregelte Beschattung wird den Anforderungen an einen Wohn-Wintergarten
sicherlich nicht gerecht werden können. Denn solch ein Glashaus heizt sich bei
direkter Sonneneinstrahlung durch den so genannten Treibhauseffekt schnell auf
und kann zur Wärmefalle werden, die eine Lüftungseinrichtung alleine nicht mehr
bewältigen kann.
Eine Lösung heißt hier „Funktionsglas“. Das sind
ganz spezielle Gläser, mit denen ein Wintergarten von Sunshine
ausgestattet werden kann. Im Winter warm – im Sommer kühl, heißt hier die
Devise. Bei diesen Wintergärten sorgen die spezial beschichteten
Sonnenschutzgläser dafür, daß die Hitze draußen bleibt – ohne das dabei die Helligkeit zu kurz kommt. Das Licht kann den
Wintergarten ungebremst durchfluten, da die Sonnenschutzgläser nicht als
Blendschutz fungieren.
Wer gerne ein farbliches Highlight setzen möchte,
der ist mit einer Markise gut beraten: Markisen können ganz nach Gusto mit trendigen oder edlen, transparenten Stoffen ausgestattet
werden, die bei guter Beschattungsleistung ausreichend Licht in den
Wintergarten lassen. Andere Möglichkeiten, die Hitze der Sonnenstrahlen auszusperren,
sind fließende Vorhangstoffe oder Jalousien. Weitere Informationen gibt es bei:
Sunshine Wintergarten GmbH, Boschstraße 1, 48703
Stadtlohn, Tel.: 02563/9379-0, Fax: 02563/2045-00, e-mail:
info@sunshine.de oder im Internet unter www.sunshine.de.
Tag der offenen Tür
Zur Wärmerückgewinnung
Die
Grünheider Fa. LHS Bau GmbH lädt am 12.April von
14.00 Uhr bis 17.30 Uhr zum Tag offenen Tür nach Altbuchorst,
Charlottenstraße 1. In Zeiten wahnsinniger
Kostenentwicklungen auf dem Energiemarkt, die uns alle treffen, stellt die Fa.
LHS Bau jegliche Fragen rund um die kostensenkende, umweltfreundliche
„Wärmerückgewinnung“ in den Mittelpunkt dieses Tages. Informationen erhält man
direkt vom Fachmann der Fa. Weishaupt, der auch unmittelbar vor Ort eine
Wärmepumpenanlage vorstellt. Auch der Heizungsbaumeister der Fa. LHS Bau
beantwortet die Fragen der Interessierten und gibt Auskunft zur Wirkungsweise,
zeigt an Hand von Rechenbeispielen, welche Effizienz und Einsparmöglichkeiten
es gibt, gibt Tipps zur Installation und Betrieb von
Wärmepumpen, die sowohl in Altbauten als auch in Neubauten zum Einsatz kommen.
Auch über die dafür zur Verfügung stehenden Fördermittel wird informiert.
Die
Besucher erfahren am Tage selbstverständlich auch etwas über das Profil der LHS
Bau, die seit 11 Jahren im Bereich des Hausbaus für solide Massivbauweise
bekannt ist und keineswegs 0815-Häuser von der Stange baut sondern
Wunschgrundrisse der Kunden realisiert.
Logo
LHS Bau GmbH
Ihr
traumhaus nach Wunsch
Charlottenstr.1
- 15537 Grünheide - Altbuchorst
Tel.
03362 88 64 34 - Fax 03362 - 88 64 33
E-Mail:
Info@LHS-Bau.de - www.LHS-Bau.de
Tour- Freygang 2007/2008
Nächste
Station der Freygangtour 2007/ 2008, „30 Jahre Freygang- 30 Jahre Bewegung“,
ist am 5. April um
Eintritt
kostet 12 Euro, im VVK sind sie für zwei Euro weniger zu erwerben. Weitere
Informationen unter Tel. 9987481, www.kiste.net
oder
i.A. Petra
Wölfel- Schneider
Die Kiste /DerArt
gGmbH / Steinstatt e.V.
Heidenauer Str. 10
12626 Berlin
Tel: 9987481