Die Texte konnten Sie in der BAB 14/08 lesen:

 

 

Punktspielturnier

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am 13.4.2008, ab 10 Uhr, findet ein Punktspielturnier der C-Mädchenmannschaften der Landesliga Brandenburg auf dem Sportplatz an der Mittelstraße statt. Ausrichter ist die TSG „Rot-Weiß“ Fredersdorf-Vogelsdorf. Es nehmen teil: Mannschaften aus Neuruppin, Hennigsdorf, Teltow, Potsdam, Ziesar, Sommerfeld und Wandlitz.

 

 

Du, meine Seele, Singe

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am 5. April 2008 erklingen ab 10.30 Uhr in der Fredersdorfer  Kirche 400 Jahre alte Kirchenlieder. Englische Barockmusik von Du, meine Seele, singe Henry Purcell für Violine und Flöte streichelt die Seele. Instrumentalisten sind: Anja Hawlitzki, Violine und Mirjam Bonin, Flöte (Lilienfelder Cantorei).

 

Plauderei über Selbstbewußtsein, Stil, Mode und Kosmetik

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) „Ob 17 oder 70 – was macht Frauen attraktiv“? Unter diesem Motto stand ein sehr interessanter Nachmittag im Jugendklub, den die Friseurmeisterin Frau Candy Schramm aus Fredersdorf gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen gestaltete. Wissenswertes über das Berufsbild des Friseurs/Friseurin war zu erfahren und spezielle Techniken wurden gezeigt. Von großem Interesse war natürlich die Typberatung für junge und auch ältere Frauen. In

lockerer Atmosphäre boten die Frauen schließlich Tips für Frisuren und das Make-up, ob dezent oder festlich, an.

 

Das Auge sieht, was es sucht

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Zu einer Vernissage am 11. April, um 19 Uhr, wird in den Katharinenhof im Schloßgarten eingeladen. Heidi Maria Ruth wird Werke aus ihrem Schaffen ausstellen und den Betrachter mit Naturbildern in Öl auf Leinwand erfreuen. Die Werke der Künstlerin waren u. a. in der Heilands Kirche in Berlin und in der Galerie Edel Altlandsberg zu sehen. Die Eröffnung wird von Patrick Braun am Klavier musikalisch begleitet.

 

 

Keine Scheu vor Radtouristen

 

Die Radwege sind bereit – jetzt kommt es auf Gastronomen und Pensionsbesitzer an

Altlandsberg (ioe) Am 20. April wird auf dem Altlandsberger Sattelfest, das stets ein  Anziehungspunkt für mehrere hundert Ausflügler ist, das Radwegenetz von  Märkisch-Oderland vorgestellt.

Im Vorfeld informierte Jörg Schleinitz, Fachdienstleiter  Wirtschaft und Tourismus des Landkreises, die Presse, daß in den letzten zwei Jahren vor allem im östlichen Berliner Umland 111 Kilometer ausgebaut wurden. Insgesamt flossen für die radtouristische Infrastruktur in Märkisch-Oderland über 15 Millionen Euro.

Der größte Teil der Summe kam aus den Fördertöpfen der EU und des Landes, auch der Kreis und die Kommunen beteiligten sich an der Finanzierung. Beim Projekt des Zubringers zum Europäischen Fernradwanderweg (ZR 1) – das letzte 3,5 Kilometer lange Teilstück bei Mehrow soll Ende Mai fertig sein – traten auch die Nachbarn aus Barnim auf den Plan. Sie ermöglichten den Verlauf des Radweges ungestört vom Autoverkehr auf der B 1 in Richtung Trappenfelde bis Altlandsberg entlang kleiner Gewässer, Wiesen und Felder.

Das Angebot für die Freizeitradler und Radsportprofis hat im Märkischen eine ganz besondere Qualität. Die vier überregionalen Routen wie der Europäische Fernradwanderweg (R 1), der Oder-Neiße-Radwanderweg (ONR), der Landesfernradweg „Tour Brandenburg“ (TB) und der Oderbruchbahn-Radweg (OBB), die den Landkreis auf einer Länge von 376 Kilometer durchqueren, sind alle miteinander verbunden.

Die Basis für den Zukunftsfaktor Radtourismus sei da, so Schleinitz. Jetzt liege es an den Gastwirten, Pensionsinhabern und anderen aus der Branche, entsprechende  Angebote zusammenzustellen. Der Altlandsberger Mathis Richter, Marketing Leiter

der POT Marketing GmbH, hat da schon etliche Ideen. Er schlug themenbezogene Touren vor, die Liebhaber von Natur und Seen ansprechen, zu bestimmten Sehenswürdigkeiten führen oder mit Kunst und Kultur bekannt machen. Für Radwanderer gebe es in der Region auch vielfältige Möglichkeiten der aktiven Erholung beim Reiten, Klettern, Rudern, Angeln oder beim Selbstpflücken auf Obstgütern. Die Gastwirte dürfen allerdings nicht vor Radfahrern zurückschrecken, die mit Sportkleidung ins Lokal kommen und ihr Fahrrad unterstellen wollen, so Richter. Ihm sei bereits eine ausgesprochen Radfahrer freundliche Beherbergung bekannt, nämlich die BB Brandenburger Obst GmbH, die in Wesendahl eine Pension mit 50 Betten betreibt.

Der Marketing-Leiter wies außerdem auf die diesjährige „Tour de Berlin/Brandenburg“ hin, die am 9. Mai erstmals mit einem Jedermannrennen in Altlandsberg startet. Unter www.stadt-altlandsberg. de findet man detaillierte Informationen oder man wählt die Telefonnummer 033438-6 45 72.

 

 

Klaus Luft –15 Jahre Immobilien – Finanzservice –Versicherungen

 

Fredersdorf (wt) Am 1.4.2008 war das Jubiläum der Generalagentur der Victoria und des Immobilienmaklers Klaus Luft. Seit nunmehr 15 Jahren betreut der  Immobilienmakler und Versicherungsfachmann seine Kunden vom Angebot bis zur Eintragung ins das Grundbuch. Für Immobilieninteressenten ist es wichtig, bei einem

Immobilienmakler alles aus einer Hand zu bekommen, einschließlich  Finanzierungsservice und Versicherungen. Eine umfassende Ausbildung und eine fünfzehnjährige Berufserfahrung sind das Unterpfand für eine solide Beratung, auf welche die Kunden bauen können. Sein Geschäftsfeld stützt sich auf drei Säulen:

– Immobilien: An- und Verkauf von Grundstücken und Häusern, Vermietung und Verpachtung von Immobilien, Preisermittlung, Beschaffung aller Dokumente.

– Finanzierungsservice: Vermittlung von seriösen Bauspar- und Hypothekendarlehen.

– Versicherung rund um die Immobilie, Komplettservice in allen Versicherungen

mit Spezialisierung auf Firmenkunden, Selbständige und Freiberufler.

Klaus Luft ist Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des Unternehmervereins Fredersdorf-Vogelsdorf e. V. bis 2007.

 

 

Vom Dreiklang zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern

 

Minister Wolfgang Tiefensee zeigte sich beeindruckt über die vielfältigen Aktivitäten zum Gemeinwohl aller Strausberger

Strausberg (ioe) Noch vor wenigen Jahren mieden Stadtführer die Georg-Kurtze-Straße, weil sie den Gästen den trostlosen Anblick ersparen wollten. Heute wird dieser Teil der Altstadt mit den sorgsam sanierten Bürgerhäusern, den schönen Vorgärten und dem neuen Straßenpflaster gern vorgezeigt. Sogar, wenn sich hoher

Besuch ansagt.

In der vergangenen Woche stand der Rundgang auch auf

dem Programm von Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Tiefensee ist außerdem Beauftragter der Bundesregierung für die

neuen Bundesländer. Er war nach Strausberg gekommen, um zu erfahren, wie vor Ort das Projekt „Partizipative Kommune“ umgesetzt wird. Hinter dieser unglücklichen

Wortschöpfung verbirgt sich das funktionierende Miteinander von Verwaltung, Wirtschaft und bürgerschaftlichem Engagement. Neben dem thüringischen Sondershausen wurde Strausberg nach einem bundesweiten Wettbewerb als Modellstadt für den guten Dreiklang ausgewählt.

Uwe Schieferdecker von der Brandenburgischen Stadterneuerungsgesellschaft, die in Strausberg als Sanierungsträger fungiert, informierte, daß jeder eingesetzte

Euro aus der Städtebauförderung in Strausberg rund 20 Euro private Investitionen nach sich zieht. Für Wohnungssuchende sei die Altstadt seit 2002 attraktiver geworden, so Schieferdecker. Die Einwohnerzahl hat sich um 20 Prozent auf derzeit

rund 1.400 erhöht.

„Das ist ja ein richtiges Schmuckstück“, sagte der Minister beim Anblick der  Marienkirche. Dort erfuhr er vom verdienstvollen Wirken des Freundeskreises St.

Marien, der evangelischen Kirchengemeinde, vieler Strausberger Bürger,  Unternehmer und Vereine für die Sanierung des ältesten Gebäudes der Stadt. Sie sammelten für ein neues Dach, machten den Kirchturm wieder zugänglich und

engagieren sich jetzt für die Restaurierung und Reparatur der seltenen Sauer-Orgel mit barockem Umbau, die so nur noch in der Adventsgemeinde in Berlin-Prenzlauer Berg existiert. Über 40.000 Euro haben sich dafür bereits auf dem Spendenkonto

angesammelt, berichtete Ulrich Schroeter, einer der Strausberger Kirchenältesten.

Ehe sich der Gast verabschiedete, verwies Kämmerin Elke Stadeler noch auf weitere Beispiele für das gemeinsame Wirken zum Wohl der Stadt: das Strausberger

Bündnis für und mit Familien, die Lokale Agenda 21, die Straussee-Partnerschaft und nicht zuletzt den Wirtschaftsbeirat. Dessen Engagement reicht von Patenschaften für

Schulklassen und der Beschaffung von Bänken bis hin zur Mitarbeit am Stadtentwicklungskonzept und der Installation des Informationsportals Stadtwiki Strausberg. Minister Tiefensee zeigte sich beeindruckt und wird nach Wegen suchen, die Erfahrungen der Modellstadt Strausberg auf andere Orte zu übertragen.

 

 

Grün-Weiss als Botschafter für Rehfelde

 

Die Sportgemeinschaft mit 240 Mitgliedern hat auch in diesem Jahr ehrgeizige Pläne / Wer hilft den „Hupfdohlen“ ins Drachenboot?

Rehfelde (ioe) Die Frauen der Gymnastikgruppe der SG Grün-Weiss, besser bekannt  als die „Rehfelder Hupfdohlen“, sind immer für eine Überraschung gut. Als man am vergangenen Freitagabend in lockerer Runde im Sportlerheim zusammen saß, verkündete die Sektionsleiterin Kerstin Kräusche: „Wir wollen im Juni am Strausberger Drachenbootrennen teilnehmen.“ Was die Männer – wohl auch angesichts der nötigen Muskelkraft – anerkennend zur Kenntnis nahmen. Nun brauchen die „Hupfdohlen“ allerdings neben Power auch noch etwas Geld,

um ein Boot für das Training und den Wettkampftag zu mieten. Wer das Ansinnen unterstützen möchte, wird gebeten, sich per E-Mail bei kerstinkraeusche@t-online.de zu melden.

Die Frauen sicherten zu, auch in diesem Jahr die Tombola zum Rehfelder Sport- und Volksfest am 30.4./1.5. zu organisieren. Außerdem planen sie zum Fest einen  gemeinsamen Auftritt mit der Line-Dance-Gruppe, die jetzt als jüngste Sektion  ebenfalls zur SG Grün-Weiss gehört.

Der Vereinsvorsitzende Carsten Kopprasch zeigte sich insgesamt zufrieden über den Werdegang der SG Grün-Weiss, die derzeit rund 240 Mitglieder hat. Reserven sieht  er noch bei der Gewinnung von Nachwuchssportlern. Laut Kopprasch spendeten in den letzten zwei Jahren zirka 60 Firmen und Einzelpersonen Sachmittel und Geld, um die Sportstätten zu erhalten bzw. auszubauen, und die Teilnahme an  Wettkämpfen sicherzustellen. Noch in dieser Woche wird auf dem Sportplatz am

Fußballfeld dank Sponsoring von Matthias Gräf, Geschäftsführer der Fernmeldebau Strausberg GmbH, eine elektronische Anzeigentafel installiert.

Der Vereinsvorsitzende bedankte sich ausdrücklich auch bei der Gemeinde für die Unterstützung. So müssen für Nutzung der Sportstätten nur zehn Prozent der anfallenden Betriebskosten bezahlt werden, was nicht überall so ist. Bürgermeister Lutz Schwarz lobte seinerseits die gute Arbeit der Sektionen und bezeichnete Grün-

Weiss „als größten Botschafter Rehfeldes“.

Noch in diesem Jahr soll auf dem Sportplatzgelände in Eigenleistung eine Beach-Anlage für Volleyball und Badminton geschaffen werden. Außerdem steht u.a. die

Neugestaltung der Werbetafeln am Sportplatz auf dem Plan. Doch zunächst ist das Hauptaugenmerk auf das Sport- und Volksfest gerichtet, dessen Vorbereitung die

Akteure schon seit Jahresbeginn beschäftigt.

 

 

 

Leben, Wohnen und Einkaufen am Stadtrand von Berlin (34)

 

(e.n.) Jetzt haben wir schon wieder April und damit kommt der Frühling mit großen Schritten auf uns zu. Wer nicht in seinem Garten zu tun hat, der denkt bestimmt darüber nach zu Hause einige Änderungen vorzunehmen. Und wo holt man sich dazu die besten Ideen. Wohninspiration von Ursula Hahn hat auch für die kommenden schöneren Tage ein richtig tolles Angebot: Rattanmöbel in höchster

Qualität. Diese Möbel bieten ein ganz besonders Flair und bringen sozusagen die Natur in den Wohnbereich. Ob Schlafzimmer, Wohnzimmer, Hausflur oder Eßzimmer

die Möbel sind sehr robust, pflegeleicht und sehen einfach schick aus. Ursula Hahn empfiehlt diese Möbel in erster Linie für den Wintergarten, wer einen hat. Erst dort machen sie das Wohnen zum echten Wohlgefühl und sorgen für ein einzigartiges Klima.

Rattan ist ein Stangengewächs, das bis zu 150 Meter auch in Plantagen der Tropen wächst. Durch seine porigen Fasern läßt sich dieses Material mit Gasflamme oder

heißen Dampf in die gewünschte Form biegen. Nach Erkalten des Harzes bleibt es in seiner gebogenen Form stabil. „Unsere Möbel werden, wenn der Kunde es möchte, auf Wunsch zusammengestellt. Was diese von anderen Anbietern unterscheidet, ist vor allem die Qualität. Ich habe heute noch zufriedene Kunden, die vor mehr als  zehn Jahren Rattanmöbel gekauft haben und immer noch mit diesen zufrieden sind“, sagt Ursula Hahn. Ganz nebenbei erklärt sie, daß Wohninspiration einen

Wunsch-Liefertermin festlegen kann und diesen auch tatsächlich einhält.

Fit in den Frühling: Die Ergotherapie-Praxis von Anja Heizmann ist Partner. Inzwischen hat die Praxis sich zu einem wichtigen Standortfaktor für die Hönower

Einkaufs Passagen entwickelt und es ist kaum noch ein Termin zu bekommen. Doch die 26jährige Mahlsdorferin verspricht aber: „Es wird niemand wieder weggeschickt.“

Anja Heizmann ist staatlich geprüfte Ergotherapeutin und hat im Bundesland Niedersachsen nach der dreijährigen Ausbildung einige praktische Erfahrungen

sammeln können. „Das Wort Ergo in Ergotherapie stammt aus dem Griechischen und ist abgeleitet  von „ergon“, mit der Bedeutung von „tätig sein“. Die Ergotherapie

ist eine Heilbehandlungsmethode, deren oberstes Ziel es ist, Menschen jeglichen Alters (angefangen vom Kleinkind bis zum älteren Menschen), zu helfen. Helfen

heißt dabei, es geht um Menschen, deren Handlungsfähigkeit durch eine Krankheit, Verletzung, Behinderung oder Entwicklungsstörung eingeschränkt oder noch nicht vorhanden ist.“ Die junge Frau erklärt, daß auch Menschen mit chronischen  Erkrankungen und Behinderungen viele sonst so selbstverständliche Aktivitäten

nicht mehr ausführen oder bewältigen können. „Die Ergotherapie bietet auf der Grundlage einer sorgfältigen ergotherapeutischen Diagnostik umfangreiche Möglichkeiten aktivierender und rehabilitativer Maßnahmen, damit Menschen in ihren persönlichen Alltag so selbstbestimmt und eigenverantwortlich wie möglich leben können.“ Sie sagt weiter, daß Ergotherapeuten in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und den zuständigen Krankenkassen „Hilfe zur Selbsthilfe“ bieten. Sehr großer Nachfrage erfreut sich momentan die Handtherapie. In der Handtherapie steht die Rehabilitation der Hände im Vordergrund damit für den Patienten die bestmögliche Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit für Beruf und

Alltag erreicht oder erhalten wird. „Es geht innerhalb der Ergotherapie um das Wiederherstellen der größtmöglichen Selbständigkeit. Bei Konzentrationsstörungen oder bei Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Angstzuständen, Aggressivität,

Passivität oder erhöhten Abwehrreaktionen gibt es vielfältige Behandlungsmethoden. Wichtig ist, daß allerdings der Hausarzt oder Facharzt eine Behandlung verordnet.“

Öffnungszeiten: Montag von 9 bis 18 Uhr, Dienstag von 9 bis 13 Uhr, Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, Freitag von 13 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung/alle Kassen und Privat sowie Hausbesuche, Telefon: (030) 99 27 44 33

Ganz neu eröffnet hat im HEP ein Geschäft speziell für junge Mode. „4queens“ heißt der Laden und bietet eine komplette Typberatung vor allem für junge Frauen, die

nicht genau wissen, was tatsächlich zu ihnen paßt.