Diese Texte konnten Sie lesen im BAB 19/08:

 

Spaß in der City: Der neue OPEL AGILA

 

(wt) BAB Lokalanzeiger fuhr kurz nach der Markteinführung den neuen OPEL AGILA vom Autohaus Zander in Petershagen. Erster Eindruck: Das Auto ist handlich, läßt sich mühelos einparken und selbst mit dem 1,0-l-Benziner waren wir munter unterwegs. Der kleine Stadtflitzer verbirgt unter seinem charmanten Äußeren handfeste praktische Vorteile. Als serienmäßiger Fünftürer macht er den Ein- und Ausstieg besonders leicht und bietet im Inneren verblüffend viel Platz. Wer in ihm Platz nimmt, sitzt hoch und aufrecht. Gefallen haben uns der die bequemen Sitze, die recht komfortable Federung und das gute Raumangebot.

Im Cockpit geht es erfreulich übersichtlich zu: Alles ist funktionell, der Schalthebel liegt sehr griffgünstig, Heizung und Lüftung lassen sich einfach bedienen. Die hohe Sitzposition sorgt für Übersichtlichkeit, der hoch gesetzte Schalthebel und das höheneinstellbare Lenkrad mit Radiofernbedienung für leichte Bedienbarkeit.

Mit ausgewogenen Proportionen, freundlichen Rundungen und einer markanten Seitengrafik wirkt er einladend eigenständig und sympathisch. Mandelförmige Leuchteneinheiten erinnern an den neuen Corsa, mit den darin integrierten runden Scheinwerfern sieht der Agila die Welt mit Kulleraugen. Freundliche runde Seitenelemente finden sich auch am Heck.

Angesichts seiner kompakten Außenmaße bietet der neue Agila, der übrigens in der Länge gegenüber dem Vorgänger um 20 Zentimeter gewachsen ist, einen 225 Liter großen Kofferraum, der für die alltäglichen Einkaufs- und Transportfahrten ausreichend ist. Die Rückbanklehne läßt sich einfach umklappen und vergrößert unkompliziert das Angebot im Kofferraum auf 1.050 Liter. Großes Plus für die Variabilität: Rücksitzlehne und -bank lassen sich im Verhältnis 60:40 teilen.

Der neue Agila ist bestens gerüstet für den City-Dschungel und für den neuen urbanen Lebensstil. Job, Fitneß, Shopping und Freunde: Um alles miteinander in Einklang zu bringen, ist ein Auto immer dabei – am besten eins, das so vielseitig ist wie das Leben selbst. Diese ambitionierten Ansprüche erfüllt der neue Opel Agila, da bereits die Basisversion ab Werk gut ausgestattet ist. Dazu zählen Sicherheitsfeatures wie ABS, Front- und Seitenairbags, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Bordcomputer und vieles andere mehr. Daß er außerdem nur selten zur Tankstelle muß, rundet das Bild des modernen „Einkaufwagens“ ab.

 

 

Sind Sie Rentner und haben Post vom Finanzamt bekommen?

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am Donnerstag, dem 15. Mai, 19 Uhr, findet dazu eine  Informationsveranstaltung im Katharinenhof im Schloßgarten, Fredersdorf Süd, Ernst-Thälmann-Straße 29, statt. Wolfgang Marx, vereidigter Buchprüfer/Steuerberater, Geschäftsführer und Partner einer Gesellschaft der ECOVIS-Gruppe, wird Sie informieren, ab welcher Einkunftshöhe die Steuerpflicht beginnt, die Arten der Altersversorgung vorstellen und deren Versteuerung erläutern. Er wird auch über die Versteuerung von Kapitaleinkünften berichten und ihre Fragen beantworten.

Zu dieser Veranstaltung lädt Sie der Ortsverband der CDU recht herzlich ein.

 

 

Der Maibaum steht

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Das Aufstellen des Maibaums gestaltete sich am Vorabend des 1. Mai zu einem kleinen Volksfest mit jährlich wiederkehrendem Charakter. Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Süd vollzogen diese Prozedur in bewährter Manier, musikalisch unterstützt vom Blasorchester der Feuerwehr. Nach dem Aufstellen des Maibaums bewegte sich ein Lampionumzug vom Rathaus zum Sportplatz in der Mittelstraße, wo das Maifeuer entzündet wurde und viele Gäste fröhlich in den Mai tanzten.

 

 

Schnelle Hilfe-Aktion für die Sauer-Orgel

 

Der Freundeskreis St. Marien finanzierte mit Spendengeldern die Instandsetzung des Kleinpedals

Strausberg (ioe) Die Gesamtrestaurierung der Sauer-Orgel kann noch nicht beginnen, weil die Genehmigung der Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) bisher nicht vorliegt, erklärte Ulrich Schroeter, einer der Kirchenältesten von Sankt Marien, auf Nachfrage des BAB. Zurzeit holt man von verschiedenen Orgelwerkstätten Kostenvoranschläge ein, hieß es weiter. Insgesamt werden schätzungsweise 200.000 Euro gebraucht, der Freundeskreis hat bislang über 40.500 Euro Spenden für das seltene Instrument aus dem Jahr 1929 gesammelt.

Schroeter freute sich, daß vor der Sommeröffnung von St. Marien mit Konzerten, Konfirmation und Gottesdiensten die Instandsetzung des Kleinpedals der Orgel erfolgte. Die Reparaturkosten von knapp 10.000 Euro stellte der Freundeskreis zur Verfügung. Mit den Arbeiten wurde die Orgelwerkstatt Christian Scheffler in Sieversdorf bei Frankfurt (Oder) beauftragt. Sie war 160 Stunden lang in der unterkühlten Kirche am Werk, reinigte jede Menge Pfeifen,

reparierte 180 Kanzeln (Kammern in der Windlade), belederte 210 Taschenventile, ersetzte Registereinschaltungen sowie Steuerbälge und besorgte auch das Stimmen.

Die Rückkehr der abnehmbaren Teile des Orgelprospekts aus einer Berliner Restauratorenwerkstatt erwartet die Kirchengemeinde im Sommer. Sie sollen dann - spätestens zum Tag des offenen Denkmals am 14. September - in St. Marien ausgestellt werden.  

 

 

Altbürgermeister Schmitz will’s noch mal wissen

 

Er bewirbt sich um ein Mandat als Stadtverordneter und als Kreistagsabgeordneter

Strausberg (ioe) Ganz überraschend war die Ankündigung von Altbürgermeister Jürgen Schmitz (1990-2002) nicht, sich nach sechs Jahren Abstinenz wieder in die Politik einzumischen. „Strausberger Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Bekannte haben mich in den letzten  Monaten angeregt und ermuntert, die zukünftigen kommunalpolitischen Entwicklungen wieder mit zu begleiten und zu befördern“, erklärte er jüngst vor der Presse. Er will sich bei den Kommunalwahlen am 28. September um ein Mandat als Stadtverordneter sowie als Abgeordneter des Kreistages Märkisch-Oderland bewerben. Als Einzelkandidat ohne Parteibuch und für nur eine Legislaturperiode, wie der 61jährige betont. „Immer nur Flieger bauen, geht auch nicht“, meint Schmitz in Anspielung auf einen Beitrag der Märkischen Oderzeitung, der sich ausführlich mit seinem Hobby beschäftigte. Gefragt nach seinen Schwerpunkten nennt er das intensive Bemühen um die Probleme älterer Bürger. Er weiß aus seinem Kiez in der Hegermühle, daß viele von ihnen einsam sind und eine Lobby brauchen. „Da muß mehr Solidarität her. Auch für sozial schwach gestellte Jugendliche. Dafür möchte ich fraktionsübergreifend Partner suchen“, so der Altbürgermeister. Seiner Ansicht nach gehören in den Strausberger Seniorenbeirat nicht nur Ideologen, sondern auch Pragmatiker. Für den Kreistag will er kandidieren, weil die Strausberger Abgeordneten bislang eher Interessen ihrer Partei, als das Wohl der Stadt im Blick haben.

Zu den aktuell diskutierten Themen in Strausberg hat Schmitz folgende Auffassungen: Die Laga-Bewerbung nennt er als zu früh, es gebe andere Prioritäten, beispielsweise den Klub am See. Den sollte die Stadt wenn möglich erwerben, aber zur privaten Betreibung verpachten. Dann muß dringend ein  Schulentwicklungskonzept erarbeitet werden, um die Sanierung der Gebäude dort voranzutreiben, wo es Sinn macht. Und schließlich sollten die vielen Bürger gehört werden, die sich in der Großen Straße eine Fußgängerzone wünschen.

 

 

Klasse Stimmung beim Sport- und Volksfest

 

Die monatelangen Vorbereitungen zahlten sich für die Besucher aus nah und fern aus

Rehfelde (ioe) Das traditionelle Sport- und Volksfest in Regie der SG Grün-Weiß und der Feuerwehr war auch in diesem Jahr ein Anziehungspunkt für viele Einheimische und Gäste. Nach dem Entfachen des Maifeuers tanzte man am 30. April bis nach Mitternacht. Schon vor 9 Uhr trafen dann am 1. Mai die  Organisatoren auf dem Sportplatz ein. Selbst der anhaltende Regen bis in die Mittagsstunden konnte die gute Stimmung nicht trüben. An Informationsständen präsentierten sich die Gemeinde, Vereine, und ortsansässige Gewerbetreibende. Um 10 Uhr starteten dann mit lautstarker Anfeuerung der Zuschauer die Turniere. Um den Volkssportcharakter zu wahren, dürften in jeder Mannschaft maximal zwei aktive Wettkampfsportler antreten.

Am Volleyballturnier nahmen 18 Mannschaften teil, hier schafften es die Reichenberger auf das oberste Siegertreppchen. Beim Fußball gewann von 12 Mannschaften das A-Team der SG Grün-Weiß Rehfelde. Den Wanderpokal des Bürgermeisters - diesmal galt es, beim Tauziehen Muskeln zu zeigen - holte wie schon im vergangenen Jahr die Mannschaft aus Garzau.

Viel Lob ernteten die Hupfdohlen von der Gymnastikgruppe, die Dank der Spendenbereitschaft von Unternehmen und Privatpersonen eine attraktive Tombola veranstalteten. Die Erlöse des Losverkaufs und der Buttons kommen der Kinder- und Jugendarbeit der SG Grün-Weiß  und dem Strausberger Fanfarenzug für die Teilnahme am Showwettbewerb in Calgary zugute, ein Teil des Geldes steht für Zubehör des neuen Beach-Volleyball-Feldes zur Verfügung.

 

 

Erlebnisreicher Kindertag in der Energie-Arena

 

Der Strausberger Fanfarenzug des KSC veranstaltete zum dritten Mal ein schönes Fest

Strausberg (ioe) Der Fanfarenzug des KSC sorgt nicht nur mit Lorbeeren bei internationalen Wettkämpfen dafür, daß Strausberg in Erinnerung bleibt. Auch in der Region vergeht kaum ein Fest ohne einen Auftritt der beliebten Musiker. So spielten sie auch bei der Maifeier in der Großen Straße, auf dem Rehfelder Sport- und Volksfest sowie auf dem traditionellen Kinderfest am 1. Mai, das der Fanfarenzug bereits zum dritten Mal organisierte. Mit der dargebotenen Show wollen die Aktiven  in Hamont (Belgien) und Cottbus wieder die Meistertitel verteidigen und in Calgary (Kanada) die Welt begeistern. Die Vereinsmitglieder freuten sich sehr über die jüngsten Spenden, die in die Reisekasse für Calgary fließen. 100 Euro kamen von der Volkssolidarität, 325 Euro übergab Kerstin Kaiser aus dem Sozialfond der Landtagsfraktion Die Linke.     
Rechtzeitig zum Beginn des Kinderfestes um 14 Uhr riß der Himmel auf und die Sonne ließ sich blicken. In der Energie-Arena waren Bastel-, Schmink- und  Malstände aufgebaut, man konnte Bogenschießen, rollern oder auf der Hüpfburg toben. Die Polizei überprüfte und codierte Fahrräder, bei Wissenstesten gab kleine Preise zu gewinnen und die Strausberger Feuerwehr lud die Mädchen und Jungen ein, im Korb der Drehleiter das Geschehen in einer Höhe von über 30 Metern zu betrachten.
Bei Gegrilltem, selbstgebackenem Kuchen der Mitglieder des KSC, Zuckerwatte, Eis, Waffeln und anderem mehr ließen es sich die Gäste gut gehen und sparten nicht mit Applaus für das Showprogramm des Fanfarenzugs.

 

 

Gottesdienste finden wieder in St. Marien statt 

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Strausberg lädt am 11. Mai zu einem Tag und einer Nacht der offenen Kirche ein

Strausberg (ioe) Nach der Winterschließzeit von Oktober bis Anfang Mai, in dieser Zeit wird St. Marien aufgrund einer fehlenden Heizung nicht genutzt, fanden sich am vergangenen Freitag und Samstag über 20 Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde sowie des Freundeskreises zum Frühjahrsputz ein. Sie fegten und wischten und Böden, beseitigten Spinnweben, säuberten die Kirchenbänke, den Altar, die Sakristei sowie den Aufgang des Turms.

Jetzt gibt es auf dem sattgrünen, gepflegten Rasen vor dem Gotteshaus auch zwei neue Bänke zum Ausruhen. Peter Krause, Mitglied der Kirchengemeinde, baute dazu einen rustikalen Tisch. „Ich arbeite gern mit Holz. So konnten wir auch Geld sparen“, sagt der Strausberger. 

Zum Pfingstfest, dem Geburtstag der Kirchen, findet nach dem Gottesdienst am 11. Mai ab 15 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der gegen Mitternacht endet. Einige Programmpunkte: Um 16 Uhr tritt das Kinderballett der Strausberger Kirchengemeinde auf, um 16.30 Uhr der A-cappella-Chor Strausberg und die Chorgemeinschaft Wriezen. Telemanns Trio-Sonate C-Dur für Flöten und Gitarre erklingt um 19 Uhr. Nachmittags gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, ab 18 Uhr wird gegrillt und gegen 21.30 Uhr trifft man sich am Lagerfeuer zu Gesang und Gesprächen.

 

 

Informationstag der Stasi-Unterlagenbehörde

 

Strausberg (BAB) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Außenstelle Frankfurt (Oder), sind am 14.   Mai zu einem Informationstag in der Stadtverwaltung, Hegermühlenstraße 58, zu Gast. In der Zeit von 10 bis 19 Uhr können Bürger bei Vorlage des Personalausweises einen Antrag auf Akteneinsicht stellen oder sich nach dem Bearbeitungsstand ihres Antrages erkundigen (bitte Tagebuchnummer mit­bringen). Interessenten haben die Möglichkeit, in dieser Zeit ausliegende Musterakten zu Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und zu Be­troffenen lesen. Kostenfreie Publikationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls vorhanden und können mitgenommen werden. Um 17 Uhr referiert Rüdiger Sielaff zum Thema: „Postgeheimnis? Die Stasi und die Cottbuser Briefe“. Anschließend findet die Eröffnung der Ausstellung zum Referatsthema statt. Die Wanderausstellung kann bis zum 13. Juni im Foyer und in der 1. Etage des Verwaltungsgebäudes Hegermühlenstraße montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden.

 

 

Brennholzverkauf im Stadtwald nach Bestellung

 

Strausberg (BAB) Wie die Verwaltung mitteilt, erfolgt der Verkauf von Brennholz im Stadtwald aufgrund zurückgegangener Nachfrage ab sofort nur noch nach telefonischer Bestellung, Tel. (03341) 38 13 53.

 

 

12-Kilometer-Wanderung durch reizvolle Natur

 

Strausberg (BAB) Die Stadt- und Touristinformation lädt am 24. Mai zur nächsten Wanderung ein. Dieses Mal werden die Wanderlustigen von Herrn Haselau begleitet.

Treffpunkt ist der Bahnhof in Strausberg Vorstadt um 8.30 Uhr. Es geht mit dem Zug bis Bhf. Herrensee, weiter zu Fuß nach Rehfelde Dorf - Zinndorf - Werder - Garzau - Bhf. Rehfelde und dann mit dem Zug nach Strausberg zurück. Die Wanderung dauert ca. drei Stunden und ist rund 12 km lang. Die Teilnahmegebühr beträgt 2,50 €, ermäßigt 1,50 €.

 

 

Physiotherapie Gober mit erweitertem Behandlungsspektrum

 

Das Team der Strausberger Praxis für Physiotherapie Marion Gober stellt sich mit alter, aber auch neuer Besatzung und erweitertem Behandlungsspektrum vor. Seit dem Umzug vor zwei Jahren in die Wriezener Straße 32 wurde die Praxis gut angenommen, freut sich Marion Gober, die eine 30jährige Berufserfahrung als Physiotherapeutin hat.

Das Behandlungsspektrum reicht von Krankengymnastik (PNF, Bobath), Massage (Marnitz), Skoliosebehandlung nach Lehnert-Schroth über Bewegungstherapie im Schlingentisch bis hin zu manueller Therapie (Sachse, Kaltenbach/Evjenth, Maitland) und Elektrotherapie. Es gibt Gruppen für Seniorengymnastik, Callanetic und Qi-Gong sowie eine Rückenschule. Nach Anmeldung werden auch Hausbesuche durchgeführt. Die Öffnungszeiten: Mo. und Mi. 7-18 Uhr, Die. und Do. 7-19 Uhr, Fr. 7-12 Uhr; Telefon 03341-311983.

 

 

Menschen für Menschen

 

2. Aktionstag des SoVD Bezirksverbandes Brandenburg-Ost

 „Menschen für Menschen – gemeinsam statt einsam“, so lautet das derzeitige Motto des SoVD Bezirksverbandes Brandenburg-Ost. Mit diesem Aktionstag wollte der Bezirksverband die Grundgedanken der eigenen Arbeit und seine Leistungen erneut präsentieren. Mit zahlreichen Informationsständen auch von Partnerorganisationen untermauert mit einem vielfältigen Programm hatte der Sozialverband in den Ortsmittelpunkt von Hoppegarten eingeladen.

Unter den Gästen wurde u. a. der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Berlin-Brandenburg Michael Wiedeburg, der Vizepräsident des Bundesverbandes, Lothar Dufke, der Bürgermeister der Gemeinde Hoppegarten Klaus Ahrens und die Landtagsabgeordnete Renate Adolph begrüßt.  Zum SoVD Bezirksverband Brandenburg-Ost gehören derzeit knapp 400 Mitglieder im Alter von einem  bis 100 Jahre, und auch hier ist die Mitgliederzahl weiter steigend. Noch vor zwei Jahren waren es 72 Mitglieder. Grund der wachsenden Mitgliedsstärke ist die umfassende Vertretung der Mitglieder in sozialen Fragen. Dies umfaßt z.B. Anträge und die Durchsetzung zur Rente, Schwerbeschädigung, Pflegestufen, ALG II, Patientenprobleme  wie z.B.:   Wo kann ich mich behandeln lassen? Wie bekomme ich die richtige Kur für mich?

Der Bezirksverband Brandenburg-Ost hat derzeit seine Beratungsstellen in Neuenhagen im Bürgerservice donnerstags von 13 bis 17 Uhr am Rathaus, Hönow in der Brandenburgische Straße 158 (Seniorenstift) mittwochs

von 13 bis 15 Uhr, in Müncheberg  jeden letzten Freitag im Monat (Treffpunkt für Senioren an der Kirche)von 13 bis 17 Uhr und in Strausberg in der Seniorenresidenz (Jenseits des Sees) freitags von 10 bis 12.30 Uhr.

 

 

Jetzt die Heizung erneuern!

 

Nichtstun kostet bares Geld. Wer aus seiner Heizung bis zum nächsten Winter einen Energiesparer machen will, sollte das Frühjahr und den Sommer nutzen, rät die Initiative Erdgas pro Umwelt. Die Fachhandwerker können ohne Zeitdruck das passende Produkt planen und einbauen – etwa die sparsame Kombination Gas-Brennwert und Solar. Mehr dazu unter www.moderne-heizung.info.

Quelle: Initiative Erdgas pro Umwelt, Huttropstr. 60, 45138 Essen

Internet: www.moderne-heizung.info

Ratgeber-Telefon: 0 18 02/34 34 52 (6 Cent/Gespräch)

 

 

MBT – Event in der Brücken-Apotheke

 

Schlechte Haltung? Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen und Verspannungen?

Eine schlechte Körperhaltung ist oft Ursache dafür. Fehlhaltungen führen im Laufe der Zeit zu Beschwerden am Bewegungsapparat, wie z. B. Knie-, Rücken- und Hüftbeschwerden.

Machen Sie den Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. In der Brücken-Apotheke findet 15.Mai von 9-18 Uhr ein MBT-Event mit Haltungscheck statt. Der Haltungs-Check der Firma „biodyn“ ist ein erster Schritt, sich seiner Körperhaltung bewußt zu werden. Ein MBT Spezialist dokumentiert Ihre Körperhaltung anhand eines mobilen Haltungsanalyse-Systems  – mit und ohne MBT physiological footwear. Sie erfahren, wie Sie Ihre Körperhaltung mit MBT verbessern können.

MBT ist „physiological footwear“ – also Footwear, die auf den ganzen Körperpositiv wirkt. Wer MBT Footwear mit der weltweit patentierten Sohlenkonstruktion einschließlich ihres „Masai“ Sensors trägt, geht wie barfuß auf weichem, natürlichen, unebenen Untergrund – wie ein „Masai“. Dabei wird die Fuß- und Beinmuskulatur des Trägers angeregt, bei jedem Schritt intuitiv jene kleinen Ausgleichbewegungen durchzuführen, für die sie vorgesehen ist. So wird eine Vielzahl sonst vernachlässigter Muskeln trainiert, was sehr weitreichende positive Folgen hat: Gelenk- und Rückenschmerzen können reduziert und der gesamte Bewegungsapparat gestärkt und gestützt werden. Bein-, Bauch- und Gesäßmuskulatur werden gestrafft, der Stoffwechsel angeregt, Gang und Haltung verbessert. Ein regelmäßiges Tragen des MBT’s kann eine aktive und gesunde Lebensweise ermöglichen.

Weitere Informationen:

Brücken Apotheke, Brückenstr.12, 15562 Rüdersdorf, Tel. 033638-60599

 

 

Antippen reicht

 

Schubladen kommen selbstständig raus

(HLC) Wie oft steht Frau bzw. manchmal auch Mann in der Küche, hat beide Hände voll und will die Sachen schnell verstauen. Jetzt erst mal alles abstellen und die Schublade rausziehen ist eigentlich überflüssige Arbeit und nervt. Viel einfacher und bequemer ist es, wenn sich Schubladen und Frontauszüge einfach auf kurzes Antippen mit dem Knie, Fuß, Ellenbogen, der Hüfte oder einem freien Finger selbstständig Öffnen.

Möglich wird dies kleine Wunder an Bequemlichkeit durch eine neue elektrische Öffnungsunterstützung. Kurzes Antippen der grifflosen Front oder leichtes Ziehen am Griff genügen und Schubkästen sowie Frontauszüge werden mit „Servo-Drive“ von Blum automatisch geöffnet, egal, an welcher Stelle sie berührt werden. Das verschafft mehr Bedienungs- und Bewegungsfreiheit sowie hohen Öffnungskomfort. Also bei der Planung einer neuen Küche, diese gleich mit dem modernen Helfer ausstatten lassen, denn dann macht das Arbeiten viel mehr Spaß und jedes Familienmitglied läßt sich einfacher für die Hausarbeit begeistern. Weil der Schubkasten nicht starr mit der Antriebseinheit verbunden ist, kann er während des Öffnungsvorgangs an jeder beliebigen Stelle angehalten werden.

Die elektrische Öffnungsunterstützung eignet sich gleichermaßen für schwere, leichte, breite und schmale Auszüge und wird in Kombination mit „Tandem“-Holzschubladen- oder „Tandembox“-Metallauszugsystemen eingesetzt. Diese bieten einen Vollauszug für guten Einblick und direkten Zugriff sowie einen schwebeleichten Lauf. Auch für ein komfortables Schließen ist bei den Auszugsystemen von Blum gesorgt, denn dank „Blumotion“ genügt ein kleiner Schubs und die Schublade schließt sich sanft und leise. Weitere Informationen gibt es bei Julius Blum GmbH, Industriestraße 1, A-6973 Höchst, Tel.: 0043/5578/705-0, Fax: 0043/5578/705-44, E-Mail: info@blum.com oder im Internet unter www.blum.com. Wertvolle Tips für die Küchenplanung gibt es auch unter www.dynamicspace.com.

 

 

Aktiv und gesund in jedem Alter

 

Unter diesem Motto fand am 23. April 2008 eine Veranstaltung im Mehrgenerationenhaus Strausberg (MGH) statt. Verschiedene Themen informierten über Möglichkeiten der Vorsorge, aber auch der Behandlung bei bestimmten gesundheitlichen Problemen. Herr Stolle vom Kneippverein Strausberg e. V. überzeugte davon, daß Kneipp nicht nur mit Wasser-Anwendungen in Verbindung zu bringen ist, sondern auch andere Aspekte zur Gesunderhaltung mit einbezieht. Herr Dr. Ullrich aus Bad Saarow, einer der Väter des von ihm mitentwickelten mobilen Gerätes aus der Hochton-Frequenz-Therapie gegen Schmerzen, berichtete über erfolgreiche Einsätze z. B. bei Profifußballern. Herr Raberg stellte eine chinesische Entspannungstherapie vor, die er selbst schon seit 15 Jahren ausübt. Nach einer kurzen Einführung in die verschiedenen Therapien hatten die etwa 50 Besucher die Möglichkeit, sich mit den Referenten intensiver zu unterhalten, um eventuelle Anwendungen für sich selbst zu erkunden. Diesem ersten Gesundheitstag im MGH sollen weitere folgen.

 

 

Lesertelefonaktion „Jodmangel“ vom 24.4.2008 / Nachbericht

 

„Bemühungen um ausreichende Jodversorgung dürfen nicht nachlassen!“

Eine ausreichende Jodversorgung ist wichtig für eine normale Schilddrüsenfunktion und damit für nahezu alle Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Doch da die Grundnahrung in Deutschland naturbedingt zu wenig Jod enthält, ist die gezielte Vorbeugung eines Mangels unabdingbar! Durch gezielte freiwillige Maßnahmen, wie die Verwendung von Jodsalz in Brot, Fleischwaren und Fertignahrungsmitteln hat sich in den letzten Jahren die Jodversorgung deutlich gebessert. Hierdurch ist die Häufigkeit von Kröpfen, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich zurückgegangen. Diese Bemühungen dürfen aber nicht nachlassen, um keinen Rückfall der Kropfendemie zu provozieren. Bei unserer Telefonaktion berieten die Experten die Leserinnen und Leser rund um die Themen Jodmangel und Schilddrüsenerkrankungen. Für alle, die nicht persönlich mit einem der Experten sprechen konnten, an dieser Stelle die wichtigsten Fragen und Antworten:

 

Was kann ich selbst für eine ausreichende Jodversorgung tun?

Dr. troph. Claudia Küpper: Die erste Priorität hat der Verzehr von jodreichen Lebensmitteln. Sie sollten also zwei Mal wöchentlich Seefisch und täglich Milch und Milchprodukte essen. Bei der Zubereitung von Speisen sollte ausschließlich Jodsalz verwendet werden und beim Einkauf sind Lebensmittel mit Jodsalz, wie beispielsweise Brot, Wurst oder Fertigprodukte, zu bevorzugen.

 

Welche gesundheitlichen Folgen kann ein Jodmangel haben?

Prof. Dr. med. Klaus Mann: Ein stärker ausgeprägter Jodmangel kann zu einem Kropf führen. Die Problematik beginnt häufig in der Jugend, bleibt aber ein Leben lang bestehen. Durch die bessere Jodversorgung hat sich die Situation in Deutschland aber erheblich verbessert, so daß heute eine Unterfunktion der Schilddrüse infolge eines ausgeprägten und lange bestehenden Jodmangels nicht mehr vorkommt.

 

Wie werden Schilddrüsenerkrankungen diagnostiziert?

Prof. Mann: Schilddrüsenfehlfunktionen können über die Bestimmung der Schilddrüsenhormonwerte im Blut diagnostiziert werden. Ein Kropf kann zuerst ertastet und durch eine Ultraschalluntersuchung zweifelsfrei erkannt werden. Auch Knoten werden bei der Ultraschalluntersuchung entdeckt und mit Hilfe einer Szintigraphie weiter untersucht. Die Szintigraphie kann anzeigen, ob es sich um heiße oder kalte Knoten handelt.

 

Wie kann ich selbst erkennen, ob ich eine vergrößerte Schilddrüse oder einen Kropf habe?

PD Dr. Joachim Feldkamp: Stellen Sie sich vor den Spiegel, nehmen Sie einen Schluck Wasser in den Mund und beobachten Sie den Schluckvorgang. Wenn Sie eine Schwellung unterhalb des Kehlkopfs bemerken, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

 

Welcher Arzt ist der richtige Ansprechpartner bei Schilddrüsenerkrankungen?

Prof. Mann: Der erste Ansprechpartner ist der Hausarzt. Wenn nötig, kann er Sie an Spezialisten überweisen. Hier sind in erster Linie die Endokrinologen und Nuklearmediziner zu nennen.

 

Wie werden Kropf und Schilddrüsenknoten behandelt?

PD Dr. Feldkamp: In den meisten Fällen reicht die Einnahme von Jodtabletten aus, zum Teil auch gemeinsam mit Schilddrüsenhormonen. Führt ein vergrößerter Kropf zu einem starken Druckgefühl oder Schluckstörungen oder aber besteht der Verdacht auf Bösartigkeit, kann eine Operation notwendig werden. Eine Radiojodtherapie bietet sich an, wenn heiße Knoten mit einer Überfunktion vorliegen.

 

Ich bin schwanger, habe ich jetzt einen erhöhten Jodbedarf?

Dr. Küpper: Ja, während der Schwangerschaft  ist der Bedarf an Jod erhöht, in der Stillzeit sogar stark erhöht. Bei unzureichender Jodversorgung der Mutter besteht das Risiko eines angeborenen Kropfes beim Säugling. Schwangere und Stillende sollten deshalb Jodtabletten in einer Standarddosierung von 100 Mikrogramm pro Tag einnehmen, dies aber zuvor mit ihrem Haus- oder Frauenarzt abklären.

Eine Störung der Gehirnreifung, Entwicklungsstörungen, Hör- und Sprachstörungen des Säuglings können die Folgen einer unbehandelten Schilddrüsenunterfunktion der Schwangeren sein.

 

Meine Tochter ist jetzt 13 und ich habe gelesen, daß Jugendliche besonders auf ihre Jodversorgung achten müssen. Stimmt das?

Dr. Küpper: Jugendliche in der Pubertät haben bereits denselben Jodbedarf wie Erwachsene, ernähren sich aber unter Umständen sehr einseitig, so daß es leicht zu einem Mangel kommen kann. Probleme können auch bei jungen Mädchen auftreten, die besonders auf ihre schlanke Linie achten. Dabei müssen Mädchen aufgrund ihrer hormonellen Umstellung verstärkt auf eine ausreichende Jodversorgung achten.  Hier bieten sich ebenfalls in Absprache mit dem Arzt Jodtabletten an.

 

Ist Jodsalz auch bei älteren Menschen noch empfehlenswert?

Dr. Küpper: Grundsätzlich müssen auch ältere Menschen ihren Jodbedarf über die Ernährung abdecken. Das heißt auch Jodsalz ist hier unbedenklich und kann im Haushalt regelmäßig verwendet werden. In Situationen mit einer Schilddrüsenüberfunktion sollte auf Jodtabletten, Algenpräparate oder Nahrungsergänzungsmittel mit Jod verzichtet werden.

 

Ich leide an einer Überfunktion der Schilddrüse. Ist Jodsalz schädlich für mich?

PD Dr. Feldkamp: Das im täglichen Haushalt verwendete Jodsalz führt nicht zu einer Verschlechterung der Erkrankung. Auch der gelegentliche Verzehr von Seefisch ist unproblematisch. Eine Behandlung mit Jodtabletten sollte allerdings nicht erfolgen.

 

Sind Produkte aus Meeresalgen geeignet, um einem Jodmangel vorzubeugen?

Dr. Küpper: Nein, denn Produkte aus Meeresalgen und Seetang haben zum Teil einen Jodgehalt, der 100-fach oder mehr über unserem Jodtagesbedarf liegen kann. Unser Schilddrüsenstoffwechsel ist nicht an so hohe Dosen des Spurenelements angepaßt.

 

 

Lesertelefonaktion „Jodmangel“ vom 14.4.2008 / Infokasten

 

Vier goldene Regeln für eine ausreichende Jodversorgung:

1.                    Eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung mit täglich Milch- und Milchprodukten und ein bis zwei Mal wöchentlich Seefisch.

2.                    „Wenn Salz, dann Jodsalz“: Verwenden Sie im Haushalt ausschließlich Jodsalz oder Jodsalz mit Fluorid für eine zusätzliche Kariesprophylaxe. Müssen Sie sich krankheitsbedingt salzarm ernähren, greifen Sie zu jodierten Kochsalzersatzmitteln.

3.                    Bevorzugen Sie Lebensmittel mit Jodsalz: Bei verpackten Lebensmitteln ist der Hinweis auf Jodsalz auf der Verpackung angegeben, bei Bäcker und Fleischer können Sie nachfragen.

4.                    Ergänzung durch Jodtabletten in besonderen Lebensumständen und nach Rücksprache mit Ihrem Arzt: Während Schwangerschaft und Stillzeit, bei Jugendlichen, bei Menschen, die Diätkost einhalten müssen oder sich streng vegetarisch ernähren.

Weitere Informationen zum Thema Jodmangel und Schilddrüsenerkrankungen finden Sie im Internet unter www.jodmangel.de.

 

 

Wenn Nahrungsmittel krank machen: Nicht alle Allergien sind leicht zu erkennen

 

Ratgebertelefon mit Experten

Donnerstag, den 15. Mai, 10 bis 15 Uhr

Kostenfreie Rufnummer: 0800 – 0 90 92 90

Bananen, Erdbeeren, Garnelen oder Bohnen – viele Nahrungsmittel können bei entsprechender Veranlagung Allergien auslösen. Dabei ist Allergie allerdings nicht gleich Allergie: Mediziner unterscheiden verschiedene Typen, die sich in Immunreaktion und Beschwerdebild unterscheiden. Auch gibt es zur Aufdeckung der verschiedenen Allergie-Typen unterschiedliche Diagnoseverfahren. Problematisch ist allerdings: so genannte Typ III Allergien bleiben häufig unentdeckt, da die Beschwerden der Patienten nicht mit einer Allergie in Verbindung gebracht werden...

 

Schnelle Reaktion bei Typ I Allergien – einfache Diagnose

Denn die am häufigsten durchgeführten Allergietests erkennen nur Allergien mit Sofortreaktionen, die so genannten Typ I Allergien. Hier reagiert das Immunsystem der Betroffenen unmittelbar auf das Allergie auslösende Nahrungsmittel: Ausschläge oder Schwellungen bis hin zum allergischen Schock sind die Symptome, wenn entsprechende Nahrungsmittel verzehrt werden.

 

Späte Reaktion bei Typ III Allergie – keine Diagnose

Bei Menschen mit einer Typ III Allergie dagegen tritt eine allergische Reaktion stark verzögert ein. Zwischen dem Genuß der Allergie auslösenden Nahrungsmittel und den diffusen Beschwerden können vier Stunden bis zu vier Tage liegen. Das macht eine Zuordnung fast unmöglich. Bei vielen Patienten werden nur die Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Übergewicht, Migräne, Hautausschläge, Akne, Abgeschlagenheit oder Dauerschnupfen behandelt, ohne die eigentliche Ursache zu erkennen – und das häufig ein Leben lang.

 

Spurensuche im Blut

Um einer Typ III Allergie auf die Spur zu kommen, ist ein spezieller Labortest nötig, der massiv erhöhte IgG-Antikörperwerte gegen bestimmte Lebensmittel im Blut nachweisen kann, welche die allergische Reaktion auslösen. Dazu genügt ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe, der zu jeder Tageszeit abgenommen werden kann. Ist das Testergebnis negativ, aber die Beschwerden bleiben weiter bestehen, so kann es sich auch um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit handeln. Hier ist das Immunsystem nicht beteiligt, den Betroffenen fehlt dagegen häufig ein Enzym, das für den Abbau von bestimmten Nahrungsbestandteilen benötigt wird. In allen Fällen hilft aber nur eines: Die entsprechenden Lebensmittel müssen konsequent gemieden werden – dann verschwinden auch die Beschwerden.

 

Expertenrat am Telefon – kompetent und kostenfrei

An wen muß ich mich wenden, wenn ich mich auf eine Typ III Allergie testen lassen will? Was kostet ein solcher Allergietest? Wie häufig kommen Typ III Allergien überhaupt vor? Diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten Ihnen ausgewiesene Experten an unserem Lesertelefon:

 

·                    Anett Spillner; Fachapothekerin für Ernährungsberatung, Markkleeberg

·                    Beate Höges; Apothekerin, Köln

·                    Birgit van Gansewinkel; Apothekerin, Dormagen

·                    Dr. Katja Scarlett Daub; Apothekerin; Dresden

·                    Dr. Marc Albrecht; Apotheker, Köln

·                    Dr. Matthias Coen; Apotheker. Unna

·                    Dr. med. Bernd Kardorff; Dermatologe und Allergologe, Mönchengladbach

·                    Dr. med. Inga Hönig-d'Orville; Dermatologin und Allergologin, Korschenbroich

·                    Dr. Petra Hermening; Apothekerin. Frankfurt / M.

·                    Dr. Robert Sibbel; Apotheker, Herne

·                    Dr. Thomas Gardemann; Apotheker, Köln

·                    Frank Werner; Apotheker, Bottrop

·                    Jens Christian Bauer, Apotheker, Köln

·                    Kathrin Eckert; Apothekerin, München

·                    Peter Krämer; Apothekerin, Chemnitz

Rufen sie an! Donnerstag, den 15. Mai, 10 bis 15 Uhr.

Kostenfreie Hotline: 0800 – 0 90 92 90.