Diese Texte konnten
Sie im BAB 25/08 lesen:
Spaß an Sport durch
Mrs.Sporty – Mrs.Sporty in Eggersdorf feierte 1 jähriges!
Der Frauensportclub in Eggersdorf
von Anja Küttler und Jens Wirth feierte letzten Sonntag seinen 1. Geburtstag.
Die Zeit der Trägheit ist vorbei!
Die Mrs.Sporty Frauensportclubs liegen voll im Trend und treffen den Nerv der
Zeit. Mit der nötigen Portion Spaß trainieren Frauen hier in einer persönlichen
Atmosphäre unter individueller Betreuung. Seit nun mehr als einem Jahr trainieren
Frauen auch in dem Eggersdorfer Mrs.Sporty Club unter der fachkundigen Leitung
von Clubinhabern Anja und Jens, sowie den beiden Trainern Angie und Bodo. Jetzt
feierte der Club seinen 1. Geburtstag mit vielen Überraschungen.
Die
Trainingsmethode von Mrs.Sporty basiert auf einem Zirkeltraining und ist eine Kombination
aus Ausdauer- und Muskelaufbauübungen, die durch Aufwärm,- und Dehnphasen
optimal ergänzt werden. Sie berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen
und Ziele von Frauen jeden Alters. „Wer sich zwei- bis dreimal pro Woche 30
Minuten Zeit nimmt, um bei Mrs.Sporty zu trainieren, wird innerhalb kürzester
Zeit Erfolge sehen,“ verspricht Jens.
Ein,
auf das Trainingskonzept abgestimmtes Ernährungskonzept ergänzt den
ganzheitlichen Ansatz und macht Mrs.Sporty zu einer gesunden, effizienten und
nachhaltigen Alternative zu herkömmlichen Fitneßclubs.
Das
Team um Jens und Anja hat in den vergangenen 12 Monaten vielen Frauen geholfen,
ihre individuellen Ziele zu erreichen. „Wir haben ein schönes, bewegtes und
sehr erfolgreiches Jahr hinter uns“, so die beiden Clubchefs „und freuen uns,
unseren Clubmitgliedern mit viel Spaß und Freude ein aktiveres und gesundes Leben
zu ermöglichen.“
Haben
auch Sie Lust auf mehr Sport und gesunde Ernährung? Dann besuchen Sie
Mrs.Sporty und überzeugen sich selbst von dem bewährten Konzept von Stefanie
Graf.
Wir freuen uns schon auf Sie:
Mrs.Sporty Eggersdorf
Am Markt 17
15345 Eggersdorf
Tel.: 03341-304637
www.mrssporty.de
Erste mobile
Reifenluftdruck-Prüfanlage in Fredersdorf.
Bei Spritpreisen „um 1,50 Euro“ kommt dem präzisen Luftdruck
gemäß der Herstellerempfehlung besondere Bedeutung zu. Denn schon 0,5 Bar
Unterdruck kosten 10 % mehr Sprit.
Der Reifendienst
Fredersdorf, Frankfurter Chaussee 86 in Fredersdorf präsentiert am 23.06.2008
auf dem Parkplatz des Hornbach Baumarktes, Frankfurter Chaussee 51 in
Fredersdorf diese erste mobile Reifenluftdruck-Prüfanlage. Tatsächlich eine
technisch äußert verblüffende Weltpremiere, die hier an den Start geht:
Der Autofahrer fährt
zügig über eine Meßplatte, und wie von Zauberhand erscheinen Sekunden später
auf einem Display die präzisen Luftdruckwerte aller vier Reifen. Ohne
Ventilberührung. Der Autofahrer erhält zusätzlich ein Protokoll mit den
ermittelten Werten. Da statistisch gesprochen jedes dritte Auto mit unkorrektem
Luftdruck unterwegs ist, trägt diese Maßnahme sehr zum Sprit sparen bei.
Das innovative Projekt
wurde von Fulda Reifen und der Deutschen Verkehrswacht realisiert. Nach der
erfolgreichen Premiere wird die Maßnahme bis in den Herbst hinein
deutschlandweit durch 50 Städte touren und den Autofahrern helfen, Benzin zu
sparen und den Reifenverschleiß zu minimieren. Da pro Tag bis zu 1.000
Fahrzeuge im Dauerbetrieb geprüft werden können, wird die Maßnahme bundesweit
dazu beitragen, das Verständnis für präzisen Luftdruck zu verbessern.
Natürlich ist die
Prüf-Aktion kostenlos. Autofahrer, deren Luftdruck optimiert werden muß, sind
beim Reifendienst Fredersdorf in den besten Händen.
Schneckenplage ließ Leser zum Hörer greifen
Sie
sind nackt, gefräßig und lieben Zierpflanzen ebenso wie Gemüse oder Erdbeeren:
Nacktschnecken sind der Albtraum jedes Gärtners. Bis zu 50 Prozent ihres
eigenen Körpergewichts an Grünmasse können Nacktschnecken in einer einzigen
Nacht vertilgen – und damit großen Schaden in den Beeten anrichten. Die milden
Winter der letzten Jahre sowie viel Regen im Frühjahr und Sommer sind beste
Voraussetzungen für die Schädlinge. Wie sie die Schneckenplage trotzdem in den
Griff bekommen, erfuhren die Leserinnen und Leser bei unserer Telefonaktion zum
Thema. Für alle, die nicht durchkamen, hier die wichtigsten Fragen und
Antworten:
Martin Breidbach: Sie sollten bereits im zeitigen Frühjahr, spätestens jedoch nach
dem Auftreten der ersten Schnecken mit der Bekämpfung beginnen, um die Eiablage
und eine weitere Vermehrung zu verhindern. Ab einer Temperatur von 0 Grad
können Schnecken bereits aktiv sein! Wenn Sie frühzeitig beginnen, verringern
Sie die Gefahr eines Massenauftretens von Nacktschnecken. Haben die Schnecken
erst einmal zu fressen begonnen, läßt sich die Plage bei starkem Aufkommen nur
noch eindämmen aber nicht mehr beseitigen.
Welche Schneckenarten
treten in Gärten am häufigsten auf?
M. Breidbach: Zu den größten Schädlingen im Garten zählen die Spanische
Wegschnecke, die genetzte Ackerschnecke und die Garten-Wegschnecke. Die
gefährlichste Schnecke ist mit Abstand die Spanische Wegschnecke. Sie kann bei
der Nahrungssuche lange Wegstrecken zurücklegen, kommt besser als andere
Schneckenarten mit sommerlichen Temperaturen zurecht und hat auf Grund ihres
bitteren Schleimes kaum natürliche Feinde.
Durch welche
Vorbeugemaßnahmen kann ich eine Schneckenplage eindämmen?
Karl-Heinz Konrad: Häufiges Hacken des Bodens zerstört im Frühjahr die Gelege und im
Sommer die Verstecke der Schnecken. Außerdem können sich Schnecken auf
gelockertem Boden schlechter fortbewegen. Mit dem Umgraben sollten Sie bis nach den
ersten Frösten warten, sonst schaffen Sie Unterschlupfmöglichkeiten für die
Schnecken. Gießen Sie möglichst nicht am Abend und auch nicht mit dem Schlauch
oder Regner. Wenn nur die Kulturpflanzen gegossen werden, bleiben die
Zuwanderungswege trocken, was den Schnecken die Fortbewegung erschwert. Sammeln
Sie regelmäßig Schnecken unter Brettern, Steinen oder großen Pflanzenteilen ab.
Am besten sind dazu die frühen Morgen- oder Abendstunden geeignet.
Kann ich mit Bierfallen
und anderen Hausmitteln Schnecken wirkungsvoll bekämpfen?
Dr. Reinhard Albert: Bierfallen zeigen nur auf relativ kleinen Flächen, die von einem
Schneckenzaun geschützt sind, eine Wirkung. Auf nicht umzäunten Flächen locken
sie Schnecken von außerhalb an und verschlimmern so die Schneckenplage. Sie
sind aufwendig, da sie jeden Tag neu mit Bier befüllt werden müssen, denn nur
der Alkohol wirkt gegen die Tiere. Außerdem können Nützlinge in ihnen
ertrinken. Das Eingrenzen der Beete mit Streumaterialien wie Branntkalk,
Fichtennadeln oder Sägemehl zeigt keine große Wirkung, da die Schnecken,
besonders die Spanische Wegschnecke, diese Barrieren leicht überwinden können.
Die Behandlung der Pflanzen mit Kaffee hat sich nicht bewährt und ist ein
Verstoß gegen das Pflanzenschutzgesetz. Auch das Bestreuen der Schnecken mit
Salz ist nicht zu empfehlen. Die Tiere verenden qualvoll und das Salz schadet
dem Boden!
Kann ich die Nacktschnecken
in meinem Garten auch mit Nematoden bekämpfen?
Dr. Albert: Nematoden führen
nur bei den Genetzten Ackerschnecken zum Tod, bei den Garten-Wegschnecken kommt
es selbst bei einer Aufwandmenge von etwa 1 Millionen Nematoden pro
Quadratmeter nur zu einem vorübergehenden Fraßstopp. Die kleinen Fadenwürmer
kriechen in den Mantel der Schnecken und führen dort zu einer bakteriellen Infektion. Der Einsatz von
Nematoden erfordert ein sehr exaktes Timing und viel Disziplin. Gegen die
Spanische Wegschnecke zeigen Nematoden allerdings keine Wirkung. Sie sind als
alleinige Maßnahme also nicht zu empfehlen.
Welche natürlichen
Feinde haben Schnecken und wie kann ich diese unterstützen?
Dr. Albert: Natürliche
Feinde der Nacktschnecken sind Igel, Spitzmaus, Kröte, verschiedene Vogelarten
und Laufkäfer. Sie können diese Nützlinge fördern, indem Sie Verstecke in
Steinmauern oder Reisighaufen anlegen und Winterquartiere für die Tiere
schaffen. Auch die Haltung von einem Paar Laufenten führt zu einer deutlichen
Verringerung der Schneckenpopulation. Die Haltung ist jedoch aufwendig, da die
Tiere eine Unterkunft für die Nacht, viel Trinkwasser und möglichst auch eine
Planschstelle benötigen.
Ich habe Bedenken mit
Schneckenkorn auch Nützlinge zu schädigen...
M. Bieri: Das
müssen Sie nicht, wenn Sie einen umweltverträglichen Wirkstoff wählen.
Metaldehyd hat sich hier besonders bewährt und ist in einer Vielzahl von
Schneckenkorn-Produkten enthalten. Seine Wirkung beruht allein auf der
Zerstörung der Schleimzellen, die nur Schnecken aufweisen. Die Wirkung setzt
meist schon nach dem ersten Tag ein. Regenwürmer, Igel, Kröten, Laufkäfer oder
Vögel werden mit metaldehydhaltigem Schneckenkorn nicht geschädigt.
Wie sieht es mit der
Bodenverträglichkeit von Schneckenkorn aus?
M. Bieri: Der
Wirkstoff Metaldehyd wird innerhalb von 30 Tagen im Boden rückstandslos in
Kohlendioxyd und Wasser abgebaut und beeinträchtigt in keiner Weise die
Bodenmikrobiologie.
Muß ich zwischen dem
Ausbringen von Schneckenkorn in meinen Gemüsekulturen und der Ernte eine
Wartezeit beachten?
M. Breidbach: Nein, wenn Sie
das Schneckenkorn sachgemäß anwenden, muß zwischen dem Ausbringen und der Ernte
keine bestimmte Zeitspanne liegen. Wenn Sie sich an die Gebrauchsanweisung
halten, brauchen Sie keinerlei gesundheitliche Auswirkungen zu befürchten. Es
empfiehlt sich aber, das Schneckenkorn so früh wie möglich in den Beeten
auszustreuen, damit die Pflanzen erst gar nicht geschädigt werden.
Wie wird Schneckenkorn
richtig angewandt?
K.-H. Konrad: Befolgen Sie auf jeden Fall die Gebrauchsanweisung. Grundsätzlich
sollte Schneckenkorn gleichmäßig auf der Erdoberfläche zwischen den Pflanzen
ausgestreut und nicht in Häufchen ausgelegt werden. Metaldehyd-Schneckenkörner
(z. B. von Celaflor, Compo, Etisso, Spies-Urania, Dehner) sind etwa zehn Tage
wirksam, danach sollte die Anwendung wiederholt werden. Bei starkem Regen läßt
die Lockwirkung allerdings schneller nach. Ich empfehle grundsätzlich,
Schneckenkorn in Köderdosen auszulegen. So ist das Präparat vor Feuchtigkeit
geschützt und Gehäuseschnecken werden nicht geschädigt. Besonders wirkungsvoll
ist Schneckenkorn, wenn die Beete mit einem Schneckenzaun vor der Zuwanderung
neuer Schnecken geschützt sind.
Die Licht- und Schattenseiten der
Sonne:
Wie Sie sich vor Sonnenbrand und Hautkrebs schützen
Donnerstag, den 26.
Juni, 10 bis 15 Uhr
Kostenfreie Hotline:
0800
– 0 90 92 90
Sonnenstrahlen kurbeln die Produktion von körpereigenem Vitamin D an, das
zusammen mit Calcium die Knochen aufbaut und vor verschiedenen
Krebserkrankungen schützt, sie stimulieren das Herz-Kreislauf-System, helfen
bei Ekzemen und Schuppenflechte – und sie verursachen Hautkrebs. Jedes Jahr
erkranken allein in Deutschland 200.000 Menschen neu an hellem Hautkrebs und
11.000 Menschen an einem Melanom. Um so wichtiger ist es zu wissen, wann und
wie lange man die Sonne bedenkenlos genießen kann und wann und wie man sich
unbedingt schützen sollte.
Licht – ja, pralle
Sonne – nein!
Um in den Genuß der
heilsamen Wirkung der Sonnenstrahlen zu kommen, muß sich niemand der prallen
Sonne aussetzen. Bereits ein 15-minütiger Aufenthalt im Tageslicht mit
uneingecremter Haut genügt, um eine ausreichende Vitamin D-Bildung
sicherzustellen. Besonders geeignet ist der Vormittag, wenn die Sonne ihren
Höchststand noch nicht erreicht hat. Zwischen elf und 15 Uhr sollte sich
niemand mehr ungeschützt dem Sonnenlicht aussetzen. In dieser Zeit ist die
UV-Strahlung besonders intensiv und kann zu schweren Hautschäden führen.
Dabei erhöhen
Sonnenbrände, besonders im Kindheitsalter, das Risiko, später im Leben an einem
so genannten malignen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, zu erkranken. Die
chronische, intensive UV-Belastung ist dagegen die Hauptursache für die
Entstehung von hellem Hautkrebs, den so genannten Plattenepithel- und
Basalzellkarzinomen. Eine intensive UV-Bestrahlung sollte daher unbedingt
vermieden werden: durch langärmlige Kleidung, den Aufenthalt im Schatten und
den richtigen Sonnenschutz. Wie intensiv UVA- und UVB-Strahlung sind, können so
genannte Sonnenzähler ermitteln, die kaum größer als eine Streichholzschachtel sind.
Sie geben Alarm, wenn es Zeit wird, den Schatten aufzusuchen.
Effektiver
Sonnenschütz senkt Hautkrebsrisiko!
Daß ein effektiver
Sonnenschutz das Hautkrebsrisiko senkt, ist jetzt auch erstmalig in einer
klinischen Studie des Hauttumorzentrums der Berliner Charité-Klinik bewiesen worden.
Wichtig sind Sonnenschutzmittel, die zugleich vor UVA- und UVB-Strahlen
schützen. Wer sich tagsüber viel im Freien aufhält, sollte sich unbedingt
eincremen, auch wenn die pralle Sonne gemieden wird. Der Lichtschutzfaktor der
Creme sollte passend zum Hauttyp und der Intensität der Sonnenstrahlung
ausgewählt und die Creme eine halbe Stunde vor dem Gang ins Freie aufgetragen
werden
Wie kann ich meinen
Hauttyp bestimmen? Kann ich mich mittags in die Sonne legen, wenn ich gut
eingecremt bin? Welcher Sonnenschutz ist für Kinder der richtige? Was ist der
Unterschied zwischen mineralischen und chemischen Filtern? Wie häufig muß ich
nach cremen, wenn ich stark schwitze oder im Wasser war? Diese und alle
weiteren Fragen zum Thema Sonnenschutz beantworten Ihnen ausgewiesene Experten
am Telefon – kompetent und kostenfrei:
·
Dr. med.
Arndt Poswig; Facharzt für Dermatologie, Köln
·
Dr. med. Gunhild Kratzsch; Fachärztin für Dermatologie,
Leipzig
·
Dr. Jolanda Banas; Fachärztin für Dermatologie, Herne
·
Dr. med. Rainer Kopner; Facharzt für Dermatologie, Köln
·
Dr. med. Almut Weese-Nuernberg; Fachärztin für Dermatologie, Köln
·
Dr. med. Heiner Neubauer; Dermatologe, Leipzig
·
Dr. med. Edith Goertz; Fachärztin für Dermatologie, Köln
·
Dr. Matthias Coen; Apotheker, Unna
·
Dr. Marc Albrecht; Apotheker, Köln
·
Dr. Robert Sibbel; Apotheker, Herne
·
Alexis Jeremias; Apotheker, Düsseldorf
Rufen Sie an!
Donnerstag, den 26. Juni, zwischen 10 und 15 Uhr.
Kostenfreie
Hotline: 0800 – 0 90 92 90