Diese Texte konnten Sie im BAB 26/08
lesen:
20 Stunden Fußball Nonstop beim Fest der
Generationen
(BAB) Am 28. Juni rollt beim traditionellen Fußballturnier der Generationen,
veranstaltet von der Sportgemeinschaft Grün-Weiss,
den ganzen Tag und fast die ganze Nacht der Ball. Um 10 Uhr erfolgt am Samstag der
Anstoß zum Fengler-Cup der Oldies, für den sich bisher
zehn Mannschaften aus den Kreisen MOL, LOS sowie aus Berlin angemeldet haben.
Ab 20.30 Uhr beginnen die Spiele der C-Junioren. Mit der Siegerehrung rechnen
die Veranstalter gegen zwei Uhr nachts.
Rehfelder „Hupfdohlen“ starten beim Strausberger Drachenbootrennen
(BAB) Die Mitglieder der Sektion
Gymnastik der SG Grün-Weiß Rehfelde, auch bekannt als „Hupfdohlen“, nehmen als
einziges reines Damenteam am Drachenbootrennen auf dem Straussee teil. Sie
würden sich am 28. Juni über lautstarke Lokalpatrioten zum Anfeuern freuen.
Familiäre Atmosphäre im Kinderhof
Reh-Kids
In der Bruchmühler
Einrichtung liegt die personelle und fachliche Verwaltung seit der Öffnung vor
sieben Jahren in den Händen eines Vereins/ Am 5. Juli steigt das traditionelle
Sommerfest
Rehfelde (ioe)
Zum wiederholten Mal erhielt der
Kinderhof Reh-Kids im Ortsteil Bruchmühle das Kindergartengütesiegel für hohe
pädagogische Qualitätsstandards, das in Brandenburg nicht all zu oft vergeben
wird. Eine Kommission aus Potsdam hatte die Einrichtung in Trägerschaft des
Vereins Reh-Kids vorher gründlich unter die Lupe genommen und geprüft, wie es um
das Mobiliar, die Spielmöglichkeiten, die Hygiene, die Ernährung, die
Aufsichtspflicht und anderes mehr bestellt ist. So wie die Erzieherinnen
freuten sich auch die Eltern und Vereinsmitglieder über die Anerkennung, die erneut
bescheinigt, daß Kinder hier bestens aufgehoben sind. Sie kommen nicht nur aus
den Rehfelder Ortsteilen, sondern auch aus Neuenhagen, Strausberg, Petershagen-Eggersdorf und Fredersdorf.
Im
Kinderhof Reh-Kids merkt man schon auf den ersten Blick, daß bei der
Beschäftigung der Kreativität der Mädchen und Jungen keine Grenzen gesetzt
sind. In jedem der drei Häuser gibt es ein Atelier zum Malen, Basteln und
Gestalten. Man kann sich auch mit seinem Lieblingsspielzeug in gemütliche Ecken
zurückziehen. Der Garten lädt mit Balancierbalken, Schaukeln, Klettergeräten
und Buddelkasten zum gemeinsamen Spielen aller Gruppen ein. Bei den Mahlzeiten
wird viel Wert auf gesunde Ernährung gelegt. Selbst zubereitetes Frühstück und
Vesper nehmen alle gemeinsam ein, fünf Mal am Tag gibt es Obst und Gemüse.
Dafür verzichtet man auf Süßigkeiten. Besonders lieben die Kinder die leckeren
Kirschen vom eigenen Baum im Garten. Für das Mittagessen wird nur die
Grundbasis angeliefert. Kartoffeln, Gemüse und andere Beilagen bereitet
„Küchenfee“ Inge Grabert zu. Die Größeren decken die
Tische selbst ein und ab und räumen das Geschirr anschließend in den
Geschirrspüler.
„Im
Vergleich mit anderen Kindertagestätten sind wir eine relativ kleine
Einrichtung. Das hat auch Vorteile. Bei uns geht es familiär zu. Jede Kollegin
kennt jedes Kind, und weiß um die Stärken und Schwächen“, sagt Erzieherin
Angela Kunze, die zur Zeit die Urlaubsvertretung der Kita-Leiterin
Sylvia Kuchling inne hat. Dem gesamten Team ist der
enge Kontakt zu den Eltern sehr wichtig. Es gibt namentliche Mappen mit Fotos,
kleinen Geschichten und Bastelarbeiten der Mädchen und Jungen, die vom ersten Tag an den Entwicklungsstand
dokumentieren. Sie können von den Erwachsenen jederzeit eingesehen werden.
Älteste Bausparkasse Deutschlands mit
2.Geschäftstelle in Mahlsdorf
Mit
einem kleinen Grillfest für die Kunden öffnete am vergangenen Donnerstag die
zweite Geschäftsstelle von Wüstenrot in Mahlsdorf. Nur 1 Minute vom S-Bahnhof entfernt
kommen die Kunden in der Hönower Str.71 von Mo. bis
Fr. von 10.00 bis 18.00 Uhr in den Genuß der kompletten
Wüstenrot-Dienstleistungen, zu denen neben der Bausparkasse auch die Bank und
die Versicherung zählen. Die freundlichen Mitarbeiter sind auch unter 030-29 16
189 erreichbar. Gern werden Sie aber auch weiterhin am Hultschiner
Damm10 begrüßt.
Tag der Architektur 2008: Architektur belebt ... Brandenburg!
Am 29. Juni
veranstaltet die Brandenburgische Architektenkammer wieder den Tag der
Architektur: 50 in den vergangenen drei Jahren neu errichtete oder unigestaltete Gebäude und Anlagen im
ganzen Land sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Um 13, 15 und 17
Uhr bieten die Architekten Führungen an.
„Architektur belebt" lautet in diesem Jahr das
bundesweite Motto der Veranstaltung. Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner geben Einblicke in
ihre Arbeit und zeigen, wie zum Beispiel brach liegende oder leer stehende Immobilien sowie ganze Stadtviertel und
Landschaften durch neues Bauen eine
nachhaltige Belebung erfahren. „Bauen beginnt im
Kopf, beschreibt Kammerpräsident Bernhard Schuster aus Frankfurt (Oder) den
Anspruch seines Berufsstandes:
„Architekten erkennen qualitative Defizite, definieren daraus Bedarf und bieten diesem Raum durch tragfähige
Konzepte." Entscheidend sind
letztlich aber die Ergebnisse, die nur gemeinsam mit engagierten Bauherren erzielt werden können
— und beim Tag der Architektur
beispielhaft zu sehen sind.
Denkmalgerecht restauriert wurde etwa die ehemalige Paulsche Tuchfabrik in Wittstock, ein gründerzeitlicher
Gebäudekomplex am Rande der Altstadt, in dem
nun die Stadtverwaltung ihr neues
Domizil gefunden hat. Oder die Willi-Ludewig-Siedlung in Guben, wo eine Perle der
Bauhaus-Architektur aus den 1920er
Jahren heute wieder zeitgemäßes Wohnen ermöglicht. Beim Oberstufenzentrum
„Gebrüder Reichstein" in Brandenburg (Havel)
ist zu bewundern, wie ein heruntergekommener DDR-Typenbau durch Überformung
und Ergänzung in ein helles,
freundliches Schulgebäude verwandelt wurde. Starke regionale Bezüge stellt der auf einer Brachfläche neu
gestaltete Baruther Stadtplatz „Im
Urstromtal" her, wo eine tiefe Wiese auf Stegen zu durchqueren ist. Und in Potsdam-Babelsberg
zeigt der Ausbau des schon dem Abbruch geweihten Eiskellers einer Brauerei zum
Wohn- und Bürogebäude, wie sich mit wenigen, dafür aber kraftvollen Eingriffen
in die Bausubstanz ein spannungsreiches Zusammenspiel von alt und neu
entwickeln kann.
Ein weiterer Schwerpunkt am 29. Juni ist der lebendige Umgang mit den historischen Schlössern Brandenburgs: zu
erkunden beispielsweise in Rheinsberg, wo
das königliche Wasserschloß schlichte klare Brückenbauten
erhielt, in Genshagen bei Ludwigsfelde, wo
in respektvollem Abstand zur neoklassizistischen
Schloßanlage ein modernes Büro- und Gästehaus entstand, oder in Fürstlich Drehna bei Luckau, wo ein komplettes Renaissance-Schloß als Luxushotel umgenutzt
wurde.
Hier
können Sie auf die Objekte in Ihrem Verbreitungsgebiet hinweisen.
Besonders würden wir uns freuen, wenn Sie diese im
Vorfeld der Veranstaltung vorstellen. Weiterführende Informationen
finden Sie anbei oder unter der unten angegebenen Telefonnummer.
Zum Tag der Architektur hat die Brandenburgische Architektenkammer
ein Programmplakat herausgegeben, auf dem alle Objekte mit Adresse, Foto und kurzer Beschreibung
dargestellt sind. Das Plakat kann kostenlos
bestellt werden bei der Brandenburgischen
Architektenkammer, Kurfürstenstraße 52, 14467
Potsdam, Telefon (0331) 275910, Telefax (0331) 294011, info@ak-brandenburg.de.
Im Auftrag der
Brandenburgischen
Architektenkammer:
Reinhard
Jung, Dorfstraße 20, 19336 Lennewitz Telefon (038791) 80200,
Telefax (038791) 80201 reinhard@jung-lennewitz.de,
www.jung-lennewitzde
„750 Jahr Feier Niederfinow“
vom 27. bis 29.06.2008
In der
Zeit vom 27. bis 29.06.2008 findet auf
dem Parkplatz am Schiffshebewerk in Niederfinow die
„750 Jahr Feier Niederfinow“ statt. Durch das
Zusammenwirken von Schaustellern und Händlern, verpackt in ein anspruchsvolles
Programm, wird Unterhaltung für Jung und Alt geboten.
In dem 1000 m2 großen Festzelt (mit über 800
Sitzplätzen) finden u.a. folgende Veranstaltungen
statt:
(In
Zusammenarbeit mit der Miss Germany Corporation,
die Gewinnerin qualifiziert sich direkt zur Wahl
der
MISS
BRANDENBURG 2009 und die Siegerin zur
MISS
GERMANY Wahl 2009 im EUROPA*PARK in Rust)
ANDREA
BERG, WOLFGANG PETRY & NENA
Sonntag, 11:00
Uhr Countryfrühschoppen
mit WILK AND FRIENDS
18:00
Uhr ACHIM MENTZEL
Mit
freundlichem Gruß
Peter Domke (GF)
0172-3121218
Am 29. Juni
2008 ist Tag der Architektur in Brandenburg.
Besser mit
Architekten.
In
Brandenburg werden 50 Gebäude und Anlagen von ihren Architekten,
Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplanern vorgestellt. Sie
stehen stellvertretend für die Leistungen des Berufsstandes insgesamt. Knapp
1.200 Architekten gibt es in Brandenburg. Die Berufsbezeichnung darf nur
führen, wer in die Architektenliste eingetragen ist – Voraussetzung ist ein
entsprechendes Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige praktische
Tätigkeit in den Berufsaufgaben. Die Architektenkammer nimmt die Eintragung vor
und überwacht die Einhaltung der Berufspflichten.
Architekten
planen und betreuen Baumaßnahmen im Auftrag ihrer Bauherren, also unabhängig
von gewerblichen Unternehmen. Dadurch können sie besonders preiswerte, individuelle
Lösungen realisieren.
Die wichtigsten Architektenleistungen im Überblick:
- Beratung und Vorplanung für Bauvorhaben
- Entwurfsplanung im Maßstab 1 : 100, mit der der
Bauantrag gestellt wird
- Ausführungsplanung im Maßstab 1 : 50, mit der auf der Baustelle gearbeitet
wird
- Ausschreibung und Vergabe der Bauaufträge
- Koordination und Überwachung der Bauarbeiten.
Der Tag der Architektur spiegelt auch in Brandenburg die Vielfalt von
Planungsaufgaben wider, an denen Architekten im ganzen Land arbeiten. Dabei
geht es nur in den seltensten Fällen um spektakuläre Großprojekte. Es sind vor
allem die vielen kleinen Bauvorhaben, die das Gesicht unserer Städte und Dörfer
prägen. Architektur ist Kunst für den täglichen Gebrauch – am Tag der
Architektur stellen sich die Architekten der öffentlichen Diskussion. Adressen
von Architekten in Ihrer Nähe finden Sie im Internet unter „www.ak-brandenburg.de“
mit einem Klick auf „Architekten-Suche“ oder Sie rufen uns an: Telefon (03 31)
275 91-0.
Ateliergeschichten Nr.2
Jeder
kennt diese leidliche Frage „Was sollen
wir dem Jubilar nur schenken, der hat doch schon alles?!“ Auch ich höre das von
Kunden immer wieder.
Machen
Sie sich keine Sorgen, nur ein paar Gedanken!
Wir
alle wissen, daß sich im Laufe des Lebens die Wertvorstellungen ändern. In
jungen Jahren ist es wichtig, alles das zu haben, was Andere auch haben. Später wird es wichtiger,
das zu haben, was Andere NICHT haben!
Nämlich das ganz und gar Eigene: die eigene Geschichte, die eigenen Kinder, die
Erlebnisse, die Fotos, die eigenen Erinnerungen. Das ist einzigartig und
wertvoll und- ich kann es malen!
Zur
Zeit sind große Bilder sehr gefragt, bis einen Meter Breite. Sie sehen prächtig
aus und brauchen den Platz über dem Bett oder der Couch. Vergessen Sie das
Argument, der Jubilar hätte dafür keinen Platz. Er wird dafür Platz schaffen!
Er wird ein anderes Bild abhängen, wenn er ein EIGENES hat! Ein Bild, auf dem
ER zu sehen ist, vielleicht mit seiner Familie, im Hintergrund ein Ort, an dem
er gerne ist. Jeder hat einen Lieblingsplatz auf der Welt, vielleicht ein lang
ersehntes Reiseziel, der Lieblings-Urlaubsort oder das Elternhaus. Er wird ein
Gemälde besitzen, so einzigartig wie er selbst und seine Geschichte!
Und
das muß nicht teurer sein, als ein Blumenstrauß und eine Schachtel Konfekt!
Beate Ritter
Ihr Foto im Gemälde
0173 6740677
bearitt@gmx.de