Diese Texte konnten Sie lesen in der BAB 27/07:

 

„Maskerade“ in der Galerie am Markt Eggersdorf

 

Verein BürgerBildungBrandenburg des Doppeldorfes lädt zur Lesung

 mit Dr. Nicole Glocke ein

Petershagen/Eggersdorf (eb/heikr) Der Verein BürgerBildungBrandenburg lädt zu einer „Uraufführung“ ein: Dr. Nicole Glocke wird am 18.Juli um 19.30 Uhr erstmals ihr neues Buch „Maskerade“ in der Galerie am Markt Eggersdorf im Doppeldorf präsentieren. Nach ihrem ersten Bucherfolg „Verratene Kinder“, in dem sie ihre persönliche Geschichte als Tochter eines Ost-Spions beschrieben hat, erlebte sie viele weitere interessante Begegnungen. So sprach sie u. a. mit dem früheren Leiter der DDR-Auslandsaufklärung Markus Wolf über seine wechselvolle Biografie und das Spannungsverhältnis zwischen Familie und Staat. In „Maskerade“ zeichnet sie ein Porträt des letzten DDR-Spionagechefs und bettet es in ein intelligent-ironisches Zeitgemälde unserer Gesellschaft ein.

 

 

Am 19.Juli bereits 17 Jahre Eggersdorfer Wochenmarkt

 

Petershagen/Eggersdorf (eb) Der traditionelle Jubiläumsmarkt – in diesem Jahr ist es der bereits 17. - findet am 19. Juli von 10 bis 17 Uhr in der Strausberger Straße im Ortsteil Eggersdorf statt. Wie in jedem Jahr gibt es wieder eine Fahrradversteigerung (13.30 Uhr) und eine Tombola. Für letztere können die Marktbesucher ab 10 Uhr bei den einzelnen Händlern je nach Einkaufswert wieder  eines oder mehrere Lose mit attraktiven Gewinnmöglichkeiten erwerben. Für die musikalische Beschallung sorgt beim Jubiläumsmarkt ein Discjockey.

 

 

Richtfest für erstes Seniorenpflegeheim in Hönow

 

Zum Jahresende Einzug von 121 pflegebedürftigen Menschen in die Einzel- und Doppelzimmer / Mobiles Pflegezentrum „Homes“ aus Hönow Partner der DSG

Hoppegarten/OT Hönow (eb) Der Richtkranz thront über dem künftigen Pflegewohnstift in Hönow, das im November fertig gestellt sein soll. In der Siedlungserweiterung des Hoppegartener Ortsteils fand am 28.Juni im Beisein von rund 100 Bürgern zumeist älteren Semesters – die meisten kommen aus der Ortsgruppe der Volkssolidarität um die Gemeindevertreterin Angelika Wiese- , des Bürgermeisters Klaus Ahrens und Sozialamtsleiterin Marlis Werner aus dem Landkreis MOL das Richtfest statt. Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) als Betreiber des Gebäudes, in dem in 93 Einzelzimmern und 14 Doppelzimmern 121 Plätze für pflegebedürftige Menschen zur Verfügung stehen werden, bietet maßgeschneiderte Versorgung je nach Bedarf. Sie hat als Partner dafür das mobile Pflegezentrum „Homes“ in unmittelbarer Nachbarschaft. Dessen Team um Rosemarie Flörke stellt jetzt schon beim neuen Wohnprojekt Servicebegleitendes Wohnen Am Grünzug in unlängst bezogenen 27 Wohnungen seine überaus große Kompetenz unter Beweis. Direkt neben dem neuen Pflegewohnstift entstehen ebenfalls dann von „Homes“  betreute 24 seniorengerechte  Appartments für Service-Wohnen sowie 19 Reihenhäuser mit ebenerdigen drei Zimmern und Garten.

Den symbolischen Nagel ins Gebälk schlug der Leiter des künftigen Pflegewohnstiftes ein: es ist Thomas Korbjuhn, gelernter Krankenpfleger, ausgebildeter Pflegesachverständiger und bereits erfahren in der Leitung einer solchen Einrichtung für die Betreuung und Pflege älterer Menschen.

 

 

Sonnabend um 10: Radstation Hönow wird eingeweiht

 

Jugendwerkstatt veranstaltet einen Sommer-Querbett-Tag inclusive Jugendbandtag

Hoppegarten/OT Hönow (eb) Die Jugendwerkstatt Hönow e.V., ein gemeinnütziger Verein und anerkannter freier Träger der Jugendhilfe in Märkisch-Oderland im Land Brandenburg, feiert am kommenden Samstag, 7.Juli, ab 10 Uhr einen „Sommer-Quer-Beet“ - Tag der offenen Tür - auf und um das Gelände der Mahlsdorfer Straße 56.

Offiziell wird nun neu gebaute Radstation am U-Bahnhof Hönow im Rahmen des Netzwerks „Sonne auf Rädern“ eingeweiht! 

Am gleichen Tage gibt es eine geführte Schnupperfahrradtour mit den Leihrädern der Fahrradstation durch die Siedlungserweiterung Hönow, Spiel und Spaß für die Familie (Kletterwand, Hüpfburg,  Kinderschminken, Fahrradparcours, Fahrradcodierungsmöglichkeit, u v. m.), und auch den schon traditionellen Jugendbandtag.

 

 

…wenn die Welt aus Löschpapier wäre

Konzert der Musikschüler MOL im Haus der Generationen Hoppegarten

 

Hoppegarten/OT Dahlwitz-Hoppegarten (Beatrix Kraft/eb) Herr Walter und Frau Strusch von der Musikschule Märkisch-Oderland luden kürzlich wieder zum traditionellen Konzert mit ihren Musikkindern diesmal ins Haus der Generationen in Hoppegarten ein. Kulisse war die Abschlussveranstaltung der Seniorenwoche. Als Motto hatten sich die jungen Musiker ein Cowboylied mit entsprechender Kostümierung ausgewählt. Nach dem temperamentvollen Start ging es weiter mit Darbietungen der Ensembleschüler, die der nahezu existenziell wichtigen Frage nachgingen: Was wäre, wenn die Welt aus Löschpapier wäre? Da alle froh waren, dass dies nicht der Fall ist, konnten die Gäste sich nun an den weiteren Einzeldarbietungen der Flöten-, Geigen- und Klaviersolisten erfreuen.

Um Teamarbeit ging es dann den Kindern der musikalischen Früherziehung. Es wurde gemeinsam gesungen und getanzt. Den Abschluss der rundum gelungenen Veranstaltung bildete erneut das Cowboylied – nun aber von allen Anwesenden gemeinsam gesungen – natürlich mit Unterstützung der jungen Musiker.

Dank gilt den beiden Musiklehrern Frau Strusch und Herrn Walter für die langjährige kontinuierliche Arbeit mit den Kindern - beginnend in der Früherziehung und später an den verschiedenen Instrumenten. Weiterhin danken wir der Leitung des Hauses der Generationen und dem Seniorenbeirat für den wunderschönen Rahmen unseres diesjährigen Frühjahrskonzertes.

 

 

Buchpremiere „Einfach leben – hüben wie drüben“

 

Acht der 24 Autoren lasen selbst aus ihren Texten  im Schloss Biesdorf

Marzahn-Hellersdorf (BAB/eb) Erika Maier und der Karl Dietz Verlag Berlin stellten am Montag, 2.Juli, das Buch „Einfach leben – hüben wie drüben“ im Schloss Biesdorf - Alt Biesdorf 55, vor. Zu den Gästen gehörte auch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle.

In diesem Buch erzählen Ärztinnen aus Meiningen und Augsburg, Bäuerinnen aus Abtsbessingen und Westerkappeln, Pfarrer aus Schwerin und Bad Salzuflen und neun andere Ost-West-Paare über ihre Lebenspläne, ihre Ideale, ihre Träume - und auch darüber, ob sich diese im Beruf, in der Familie und für ihr Land erfüllt haben.

8 der 24 Erzähler aus Ost und West lasen aus ihren Texten lesen  - die Architektinnen  Karin Koven aus Marzahn und Petra Bosse aus Kreuzberg, die Journalistinnen Maria Moese – einst Ansagerin beim Fernsehfunk der DDR und Anita Rehm von SFB und ZDF, die Lehrerinnen Jutta Dietrich aus Storkow in Brandenburg und Karin Koch aus Bad Salzuflen in Westfalen-Lippe, der Offizier der Bundeswehr Harald Siebrecht aus Aachen/Berlin  und der Offizier der ehemaligen NVA Richard Herrmann aus Neu-Seddin/Berlin

Karl Dietz Verlag Berlin – Tel.030/2978-4533/4534

Erika Maier – Tel. 030/54 110 54

 

 

Am 5.Juli zum Vivantes Klinikum Hellersdorf

 

Marzahn-Hellersdorf (BAB/eb) Das Vivantes Klinikum Hellersdorf, Myslowitzer Str. 45, lädt am Donnerstag, 5. Juli, ab 16.00 Uhr ein zum Tag der Offenen Tür. Im Patientenpark geben die Kliniken einen Einblick in ihre Arbeit. Die Bauabteilung vermittelt einen Ausblick auf die im kommenden Frühjahr abzuschließende Grundsanierung des Hauses 7 sowie den Neubau 2010 bis 2011 des Klinikums Hellersdorf. Kinder interessieren bestimmt besonders die Hüpfburg und weitere Überraschungen.

 

 

Der „Kinosessel“ im Grünen

 

Marzahn-Hellersdorf (BAB/eb) Ab Juli stehen zusätzlich auf der Biesdorfer Parkbühne bequeme Sessel für die Freilichtkinobesucher bereit. Dabei gibt es ein individuell auf die Parkbühne zugeschnittenes Programm von spezieller Aktualität: Anlässlich des 100. Geburtstages der Malerin Frida Kahlo, die schon zu Lebzeiten eine Legende war, wird der Film « Frida » gezeigt. Er stellt das schicksalhafte Leben der Künstlerin dar.

Am 20.7. begrüßen wir den Regisseur Michael Schorr auf der Biesdorfer Parkbühne, dessen Film « Schröders wunderbare Welt » darstellt, wie es mit der Vision eines künstlischen Tropenparadieses in einer doch trostlosen Region steht. Einige filmische Querverbindungen lassen sich auch zu den Konzerten auf der Parkbühne ziehen. So hat die Hellersdorfer New comer Metalband « Declamatory » ihren Auftritt am 27.7. Dazu wird in dem Film « Full metal Village » gezeigt, wie es mit der verschlafenen Idylle im Ort « Wacken » und dem aufeinandertreffen von Heavy Metal aussieht.

Auch freuen wir uns,  Thomas Putensen nicht nur im Konzert begüßen zu können, sondern ebenfalls in dem Film « Ete und Ali » als Schauspieler. Er spielt an der Seite von Jörg Schüttauf  in einer Hauptrolle den Ali. Jeden (Ferien-)Donnerstag ist Kinderkino Open Air.

Petra Wölfel- Schneider, DerArt gGmbH / Die Kiste

Tel. : 9987481, Biesdorfer Parkbühne, Nordpromenade 5

 

 

Umgestalteter Clara-Zetkin-Park wird am 5. Juli übergeben

 

Bekannte Kämpferin wäre jetzt 150 Jahre alt

Marzahn-Hellersdorf (BAB/eb) Am Donnerstag, 5. Juli, wäre Clara Zetkin 150 Jahre alt. Das ist für das Bezirksamt ein würdiger Anlass, den nach ihr benannten, nunmehr umgestalteten Park an um 15 Uhr der Öffentlichkeit zu übergeben. Er befindet sich im Nordwesten Marzahns, begrenzt von der Niemegker, Wörlitzer, Fläming- und der Wittenberger Straße. Der Bezirksstadtrat für Ökologische Stadtentwicklung lädt zur Einweihungs- und Geburtstagsfeier ein. Mit dabei sind die Verantwortlichen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, des Bezirksamtes, das Quartiersmanagement Marzahn NordWest, der Jugendclub Mehrweg und die Wohnungsbaugesellschaft DEGEWO/WBG  Marzahn und vor allem die AnwohnerInnen.

Auf dem Programm stehen u. a. ein kleines Beachvolleyballturnier zwischen zwei Teams des Jugendclubs Mehrweg, des Quartiersmanagements/Bezirksamtes und der Wohnungsbaugesellschaft gespielt auf den neuen Sport-  und Spielplatzanlagen. Mit  künstlerische Einlagen präsentieren sich die Schülerinnen und Schülern der Selma-Lagerlöf-Schule. Im Anschluss an das Turnier ist für einen kleinen Imbiss und Getränke gesorgt.

Zur Vorgeschichte:

Im Rahmen des Quartiersmanagements stand Fördergeld aus dem Programm Soziale Stadt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Verfügung. Die sollten erst nach angemessener  Bürgerbeteiligung in bauliche Aktivitäten umgesetzt werden. Es gab daher ein Mediationsverfahren mit den interessierten BürgerInnen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit sowie der WBG mbH Marzahn.

Konflikte wie Lärm, Verschmutzung, und unzureichende Beleuchtung galt es zu lösen. Dieses Mediationsverfahren wurde von Camino-Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH  durchgeführt und mit 17.000 Euro vom Programm Soziale Stadt finanziert.

Nun sind ausreichende Beleuchtung und damit stärkeres Sicherheitsempfinden erreicht, der Spielplatzes vor Schlafzimmern ist nun verlagert, einladend sind die Spielanlagen und neu angelegt ein Beachvolleyballfeld, und es gibt  Sitzgelegenheiten.

Diese Wünsche wurden in drei Bauabschnitten  von November 2006 bis Juli 2007 umgesetzt. Zur Aufwertung der Freiflächen und Spielbereiche gehören weiterhin die Erneuerung der Wegebelege und  der Umbau zweier alter Sitznischen, die nicht mehr genutzt wurden.

Dem Wunsch der Bürger/-innen nach Sitzmöglichkeiten wurde mit zahlreichen neuen Bänken der Firma Stausberg aus Österreich entsprochen.

Nördlich der Kaufhalle Flämingstraße wurden die Wege geordnet und zum größten Teil erneuert.

Am Ende des Hauptweges befindet sich eine Keramikplastik mit Sitzschlange. Dieses Kunstobjekt war zu schützen und zu erhalten. Es wird von einem Künstler ausgebessert.

Abgerundet werden die Maßnahmen durch die Instandsetzung der Beleuchtung der Wege im Grünbereich.

Die Fläche im öffentlichen Bereich in der Verantwortung des Natur- und Umweltamtes beträgt 15.923 m², die Flächen der Wohnungsbaugesellschaft Marzahn 1.845 m².

 

Die gesamten Baumaßnahmen wurden folgendermaßen finanziert:

 

            336.000 €   Programm Soziale Stadt – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

            36.000 €   Eigenanteil BA – NatUm

            80.000 €   Beauftragung durch BA – NatUm

            20.000 €   WBG Marzahn

            472.000 €   GESAMT

 

 

Sommerwind-Open Air zum 50. Geburtstages von Bummi

 

Treffpunkt in der Arche am 8.Juli ab 15 Uhr

Neuenhagen (BAB/eb) Bummi und das bekannte Kindermusiktheater „ULF & ZWULF“ stehen jetzt in Neuenhagen am Sonntag, 8.Juli, ab 15 Uhr gemeinsam auf der Bühne, denn Bummi feiert den 50. Geburtstag.

Sie erleben eine unterhaltsame, spannende und zugleich lehrreiche Bühnen-Show. Bummi, ein wuschelweicher gelber Bär in Menschengröße, wird in dem Stück natürlich die Hauptrolle spielen. Weiterhin erwarten Sie und Ihre Kinder an diesem Familientag eine Hüpfburg, eine Bastelstraße und Kinderschminken.

 

Eintritt:           VVK:   Kinder:           5,00 €             Erwachsene:             8,00 €

                        AK      Kinder:           7,00 €             Erwachsene:             10,00 €

 

Karten erhalten Sie an folgenden VVK-Stellen:

 

Freizeit- und Ausbildungshaus ARCHE, Carl-Schmäcke-Str. 33 in 15366 Neuenhagen

Tel. 03342 – 2 15 84

 

HAUS DER GENERATIONEN, Lindenallee 16 in 15366 Hoppegarten

Tel. 03342 – 4 22 44 72 oder 21 25 56

 

REISEN und KULTUR Neuenhagen, Hauptstraße 48 in 15366 Neuenhagen

Tel. 03342 – 42 46 57

 

 

Umfrage zur DSL-Situation beendet

 

Bisher nur 30 Prozent der Haushalte derart modern ausgestattet

Woltersdorf (eb) Die Gemeinde Woltersdorf hat am 28.Juni die Umfrageergebnisse zur DSL-Situation freigegeben. Danach haben sich 501 der ca. 3.600 Haushalte beteiligt. Ca. 30% besitzen einen DSL-Anschluss und ganze 60% nicht (!) Die genaue

Auswertung finden Sie unter http://kein-dsl.de/forum/board.php?boardid=57

am 29.Juni die Telekom bei einem Gespräch im Rathaus mit den Zahlen konfrontieren. Leider wurde der Termin wegen Krankheit des Telekom-Gesprächspartners abgesagt.

Aber auch andere Anbieter haben die öffentlichen

Aktionen und Pressemitteilungen wahrgenommen. Es gab schon mehrere

Anfragen von WiMAX-Anbietern, darunter die DBD Deutsche Breitbanddienste

GmbH. Am 7.August zum  Sommerfest auf der Maiwiese in Woltersdorf

Sind Vertreter der Bürgerinitiative von 13-18 Uhr präsent, kündigen Karl Richter, Stefan Scholz und René Querengässer,  die drei Sprecher von Woltersdorf Pro DSL, an.

ProDSL@Woltersdorfer-Schleuse.de

 

 

Straßen- und Kreuzungsausbau in Petershagen

 

Petershagen/Eggersdorf (eb) Am 4.Juni begann der Ausbau der Lessingstraße im Ortsteil Petershagen zunächst mit dem „Vorstrecken“ des Trink- und Abwasseranschlusses durch den Wasserverband Strausberg-Erkner. Der erste Bauabschnitt führt von der Kreuzung am Petershagener Bahnübergang bis zur ersten Einfahrt des Pennymarktes, so dass dieser von der nördlichen Seite weiterhin gut erreichbar bleibt.

Weichen musste inzwischen der dicke große Baum am S-Bahnhof, weil nun eine endlich verkehrssichere Lösung für die Kraftfahrer an dieser viel frequentierten Stelle gebaut wird. Der Kreuzungsbereich ist noch bis zum Monatsende voll gesperrt; Autos müssen die Umleitung über die Tasdorfer Straße in Eggersdorf, die Beermann-/Herrmannstraße am Reicheltmarkt bis zur Eggersdorfer Straße nutzen.

Die Arbeiten zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes schreiten planmäßig voran.

 

 

Effektvolle 30 Minuten

 

Frauenfitness –Club Mrs. Sporty  in Eggersdorf konnte schon über 100 Mitglieder begeistern

Petershagen/Eggersdorf (eb) Über hundert Mitglieder zählt der neue Frauenfitness-Klub namens Mrs Sporty im Herzen Eggersdorf bereits. Er feierte am 16. und 17.Juni seine Eröffnung. Das Zirkeltraining hat begonnen. Es stellt die optimale Kombination aus Kräftigungs- und Konditionsübungen dar und dauert lediglich 30 Minuten. Bei zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche sind das recht effektvolle Minuten, erläutern Anja Küttler und Jens Wirth, die Studioinhaber. Am Eröffnungswochenende hatten sie Verstärkung vom bundesweiten Mrs. Sporty-Team, einer Sportclubkette, in der Steffi Graf die Schirmherrin ist. „Wir haben hauptsächlich das Zirkeltraining im Focus. Der Klubgedanke zählt bei uns“, versichert Anja Küttler, so dass je nach Wunsch der Mitglieder künftig auch Ernährungsberatung und andere Kurse angeboten werden, wie z.B. Yoga und Meditation. Zwischen 18 und 74 Jahre alt sind die derzeitigen Mitglieder. Sie kommen vorwiegend aus Eggersdorf, Petershagen, Strausberg-Vorstadt. „Wir heißen sowohl die jungen Muttis als auch die Omis willkommen“, bekräftigen die beiden Klubchefs.

Karin Hippe aus Eggersdorf schrieb sich als Mitglied Nr.9 ein. Die 56Jährige, derzeit noch Zivilbeschäftigte bei der Bundeswehr, freut sich schon auf den Oktober. Von da an ist ihr Berufsleben beendet, so dass sie dann öfter zu Mrs Sporty kommen kann.

 

 

Ausbau der Brückenstraße beginnt

 

Umleitung der Kraftfahrer erfolgt über die Bergstraße / Drei Bauabschnitte bis 2009 / Wasserverband baut Schmutzwasserkanal/ Hainbuchen werden alte, marode Ahornbäume ersetzen

Rüdersdorf (rr/eb) Am 4. Juli haben die Bauarbeiten an der Brückenstraße begonnen. Eine der am stärksten befahrenen und gleichzeitig schlechtesten Straßen in der Gemeinde wird bis 2009 in drei Bauabschnitten umfassend erneuert. Die heute 7 Meter breite Pflastersteinstraße wird zur 6,50 Meter breiten Asphaltstraße mit beidseitigem durchgängigen Geh-/Radweg aus einfarbigem Verbundsteinpflaster. Zwischen der Zufahrt Friedrich-Engels-Ring und Bergstraße sind Parktaschen vorgesehen. Der Wasserverband erschließt die Brückenstraße parallel mit einem Schmutzwasserkanal. Eine Sachverständigenanalyse stuft die entlang der Brückenstraße stehenden Bäume zu 100 Prozent als geschädigt ein - alle 105 Bäume müssen daher gefällt werden. Das Fällen der Ahornbäume und Neupflanzen von Hainbuchen erfolgt entsprechend den Bauabschnitten.

Bis zum Jahresende wird unter Vollsperrung vom Kreuzungsbereich Rudolf-Breitscheid-Straße (siehe Foto) bis  Zufahrt Hermannstraße gebaut. Die Zufahrt für die Anwohner bleibt im wesentlichen möglich. Alle anderen Verkehrsteilnehmer werden über die Kreuzung Berg-/Brückenstraße umgeleitet. Der zweite Bauabschnitt führt bis zur Wohngebietszufahrt Brückenstraße, der dritte schließt 2009 die Lücke bis zur Berg-/ Marienstraße.

Kosten für das Bauvorhaben:  991.000 Euro. Fördermittel vom Land sind beantragt. Sollte das nicht klappen, müsste die Gemeinde die Baumaßnahme komplett selbst finanzieren.

 

 

Kubanisch-deutsche Jugendbewegung

 

Junge Kubaner besuchen Rüdersdorf und Berlin

Rüdersdorf (BAB/eb) Von Montag, 2. Juli bis Sonntag, 15. Juli, findet in Rüdersdorf eine kubanisch-deutsche Jugendbegegnung statt.

Sie wurde durch Kooperation des Friedrich-Anton-von-Heinitz-Gymnasiums in Rüdersdorf, des evangelischen Kirchkreises Fürstenwalde-Strausberg und des ÖJD (Ökumenische Jugenddienste) möglich.  Es ist die Rückbegegnung des Besuches einer Schülergruppe des Heinitzgymnasiums in Santa Clara (Kuba). Die presbyterianisch-reformierte Gemeinde in Santa Clara war Gastgeberin für die Gruppe im Februar 2006. Zwischen der presbyterianisch-reformierten Kirche auf Kuba und der EKBO besteht seit Jahren ein Partnerschaftsvertrag.

Die Workcampgruppe wird aus acht Jugendlichen im Alter von 18 - 25 Jahren bestehen. Wie dem vorläufigen Programm zu entnehmen ist, ist beabsichtigt, dass die Gruppe das kulturelle und politische Leben Berlins kennen lernen kann, am alltäglichen und am Schulleben in Rüdersdorf teilnimmt und darüber hinaus Arbeitsstunden beim Renovieren von Unterrichtsräumen im neu gegründeten evangelischen Gymnasium Berlin-Köpenick leistet.

 

 

Schöneicher Mittelstandsverein wertet Heimatfest positiv

 

 

Konzept der dazugehörigen Gewerbeausstellung jedoch muss neu durchdacht werden

Schöneiche (-ng) Am 21. Juni zur Vorstandssitzung des Mittelstandsvereins wurde das Jubiläums-Heimatfest als eine erfolgreiche Veranstaltung gewertet. Hohes Lob erhielt der Festumzug, den auch acht Mitglieder mitgestaltet hatten. Vereinsmitglied Andreas Hügelland aus Rüdersdorf hatte einen Wagen aus seinem Containerdienst gestellt, auf dem sich das Bild der Schlosskirche mit dem Logo von Schöneiche und dem Schriftzug „Mittelstandsverein“ befand. An der nun schon vierten Gewerbepräsentation zum Heimatfest nahmen wieder  21 Unternehmen teil. Mit Jean Klimowitz von EWE-Tel und Heike Joachim mit Hussen-Manufaktur waren zwei neue Mitglieder dabei. Die Zusammenarbeit mit der Grundschule I, die ihre Flure und den Hof zur Verfügung stellte, war wieder positiv. Die Unternehmen konnten an diesem Tag in Ruhe Erfahrungen austauschen, aber „die Besucherresonanz war sehr verhalten“, wie nicht nur der Vorsitzende Reiner Clement feststellte. Lediglich der dekorative Stand der Hussen-Manufaktur sei gut besucht gewesen. „Auch die Sparkasse kam gut an. Dort war es mit der Hüpfburg und dem Gewinnspiel sehr betriebsam“, so Clement.

Die Ausstellung einzustellen komme nicht in Frage. „Wir müssen über unser Konzept und unseren Standort nachdenken“, gibt der Vorsitzende das Ergebnis der Beratung wieder. „Vielleicht sollte man mehrere Unternehmen an einem Stand zusammenfassen und nicht am Rande so isoliert stehen. Eventuell wäre es besser, sich gemeinsam mit den Vereinen und Parteien zu präsentieren.“ Außerdem regt Reiner Clement an, ähnlich wie bei einer Messe durch einen offiziellen Bürgermeisterrundgang mit der Gemeindevertretung, den Vereinsvorsitzenden, der Presse und weiteren geladenen Gästen den Ausstellungen mehr Gewichtung zukommen zu lassen. Das könnte beispielsweise vor oder nach dem Eröffnungskonzert oder am Sonnabendvormittag geschehen.

 

 

SOPHIA kann helfen

Trotz Alter oder Behinderung in der eigenen Wohnung bleiben

 

Marzahn-Hellersdorf (BAB/eb) Vor Medienvertretern stellten die DEGEWO-GRUPPE und STADT UND LAND ihr gemeinsames Projekt SOPHIA vor. Soziale Personenbetreuung – Hilfen im Alltag – steht für ein Konzept, das Wohnungsunternehmen und die Universität Bamberg entwickelten. Es wird inzwischen in vielen Städten praktiziert. In der Region Berlin-Brandenburg haben die DEGEWO-Gruppe und die STADT UND LAND als  Schrittmacher die die SOPHIA Berlin GmbH als gemeinsames Tochterunternehmen der DEGEWO, STADT UND LAND und der SOPHIA Holding GmbH gegründet. Geschäftsführer ist Rudolf Kujath, der Geschäftsführer der STADT UND LAND.

Das Projekt soll Wohnen und Dienstleistungen kostengünstig koppeln, um ein komfortables Leben zu Hause zu ermöglichen. „Wir stellen uns eine Art ‚Generationen-Vertrag’ vor,“ betonten Frank Bielka und Rudolf Kujath. „Wer sich heute freiwillig für ältere Mitmenschen engagiert, soll später damit rechnen können, dass es auch für ihn mit SOPHIA einmal Hilfe geben wird. Zur Auswahl stehen vier Service-Angebote zu unterschiedlichen Preisen. Das Projekt sucht ehrenamtliche Mitstreiter.

Nähere Infos unter Tel.: 93020870

 

 

„Deutschland sucht den Supersprinter". Julia Chukhorova sprintet Deutsche Eventbestzeit

 

120 Jahre TSG „Rot-Weiß“ Fredersdorf-Vogelsdorf

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am Samstag feierte die TSG „Rot-Weiß“ Fredersdorf-Vogelsdorf (TSG) den 120. Geburtstag des Vereins. 1887 als Männerturnverein (MTV) Fredersdorf gegründet, zählt der Verein aktuell ca. 700 Mitglieder, die in 13 Abteilungen einer sportlichen Betätigung nachgehen. Setzten in den Gründerjahren insbesondere die Turner dem Verein den Stempel auf, so sind es heute vor allem Ballsportarten, aber auch Schach und Reiten

Und diese Vielfalt war es auch, die den Inhalt einer großen Sportgala zum Jubiläum ausmachten. Symbolisch für die Aufbruchstimmung des Vereins gestaltete sich zur Eröffnung der Einmarsch der Bambini, Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Sie sind die Zukunft des Vereins und machen bereits auf Kreisebene von sich Reden: die Fußballer errangen den Kreispokal, ebenso wie die „Alten Herren“. Die Freunde des Ballsports  erlebten mit dem Handballspiel der 1. Männermannschaft gegen den Bundesligisten Reinickendorfer Füchse und der Bezirksmeistermannschaft 1987 der Fredersdorfer Frauen gegen MTV Altlandsberg III zwei unvergessliche Höhepunkte. Schließlich warben die Fußballer der Alten Herren und der 1. Männermannschaft mit sehenswerten Spielen für eine Sportart, die auch in der TSG sehr viele Anhänger hat.

Handballergebnisse:

Männer: TSG-Reinickendorfer Füchse 24:40

Frauen: TSG-MTV Altlandsberg 4:9

Männer: ehemalige Herren-aktive Herren 13:17

Fußballergebnisse:

TSG-Gerswalde 1:0

Alte Herren, Kreismeister-Alte Herren II 5:1

Im Rahmenprogramm sprinteten 120 Mädchen und Jungen in den 8 Wertungsklassen um die begehrten Finalplätze am 16. September im Berliner Olympiastadion im Rahmen des internationalen DKB - ISTAF Meetings. Die Gymnastikdamen zeigten Ausschnitte aus ihrem immer wieder schön anzusehenden Programm, und die Bogenschützen vom SV Bau-Union Berlin demonstrierten Tipps und Tricks rund um das Jagdschießen. Der Abend vereinte schließlich Vereinsmitglieder und Gäste zu einem grossen Sportlerball im Festzelt.

Bereits am Freitagabend hatte das Präsidium verdienstvolle Vereinsmitglieder zu einem festlichen Abend eingeladen. Sie kamen aus nah und fern und waren neugierig auf das Neue in der TSG. Natürlich drehte sich in den Gesprächen vieles um „damals war’s“. So richtig kurbelten eine umfangreiche Bilddokumentation und die ersten Exemplare einer Festschrift über die Geschichte der TSG, von Dr. W. Thonke, G. und W. Gräßler, das Gespräch an.

Präsident Bernd Gohr ernannte anlässlich des Tages Jürgen Behrens, Hans-Joachim Pehlmann und Werner Schmidtke zu neuen Ehrenmitgliedern der TSG.

 

 

Benefizkonzert am Taubenturm

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Mit einem Benefizkonzert des Männerchors „Eiche 1877“ und des Blasorchesters der Feuerwehr wurde die Sanierung der Bauhülle des Taubenturms abgeschlossen. Nun bleiben noch Fenster und Treppe übrig, um das Bauwerk zu vollenden. Hannelore Kohrt vom Heimatverein erinnerte im Beisein von Justizministerin Beate Blechinger und Bürgermeister Wolfgang Thamm sowie zahlreicher Gäste aus der Gemeinde und den umliegenden Kommunen an den Beschluss des Heimatvereins im Mai 2006 mit der Sanierung zu beginnen.

Sie sagte: „Glück und Erfolg waren uns das ganze Jahr über hold, und mit Hilfe der Baufirma Schwonke überstanden wir auch die Phase, als der Turm in seiner Standsicherheit stark gefährdet war“. Bürgermeister Thamm und Vereinsvorsitzender Dieter Kromphardt sprachen zur Freude der Anwesenden aus, dass mit der Sanierung des Turms, des Sahnehäubchens auf jedem alten Gutshof, nun an die Ausgestaltung des gesamten Areals gegangen werden müsste.

Mit dem Start von Tauben des Fredersdorfer Kleintierzuchtvereins übergab man den Turm seiner Bestimmung. Natürlich werden ihn keine Tauben bewohnen, doch einen jährlichen Taubenmarkt kann man sich schon gut vorstellen.