Diese Texte konnten Sie in der BAB 29/07 lesen:

 

 

Bauen in der Lindenstraße

 

Rüdersdorf/OT Herzfelde (rr/eb) Am 12. Juli begannen in Herzfelde, Ortsteil der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin, die Bauarbeiten am Sackgassenbereich der Lindenstraße. Der direkt zur Kirche hinführende, in vielen Teilen noch unbefestigte Bereich wird bis Mitte September 2007 platzähnlich umgestaltet. „Zu diesem Zweck heben wir den kompletten Bereich um 13 cm an“, informiert Christian Breitsprecher, Bauamtsleiter der Gemeinde. „Auf Wunsch von Herzfelde entsteht eine Fläche, die auch für den Weihnachtsmarkt u. ä. genutzt werden kann“, fügt Breitsprecher hinzu. Fahr- und Radweg sind zukünftig an den verschiedenartigen und -farbigen Oberflächen zu erkennen. Nur punktuell wie bei den 18 gekennzeichneten Parkplätzen gibt es Hochborde. Sie dienen dem Schutz der nur leicht erhöht verlaufenden Bürgersteige und deren Nutzern. Pflasterrinnen aus drei Granitsteinen sorgen für optimale Wasserabführung. Die direkte Zufahrt von der Lindenstraße auf die Haupt- und Bundesstraße B 1/5 wird auch in Zukunft nicht möglich sein. Findlinge verhindern das.

Einige, teilweise kranke Bäume vor der Kirche, dem Blumenladen und an einer Einfahrt müssen gefällt werden. Vier Linden und drei Hainbuchen stehen dafür auf dem Nachpflanzplan am Ende der Baumaßnahme. Bald laden drei Bänke vor der Kirche Platz zum Verweilen ein.

Während Bauzeit ist der Sackgassenbereich Lindenstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Zufahrt für Anlieger ist durchgängig möglich. Der sonst mittwochs von 7 bis 13 Uhr stattfindende Herzfelder Wochenmarkt wird für die gesamte Bauzeit zum nahen Edeka-Markt verlegt.

Die Baumaßnahme kostet insgesamt 250.000 Euro und wird aus dem Haushalt der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin und mit BSI-Mitteln (vom Arbeitsamt bereitgestellte Fördergelder für Beschäftigung schaffende Investitionen) finanziert.      Es baut das Rüdersdorfer Unternehmen Straßen-Tiefbau Bauunternehmung GmbH.

 

 

Von der Gewerbeausstellung

 

Schöneiche (-ng) Während des Schöneicher Heimatfeste kürzlich besuchten zahlreiche Gäste auch die traditionelle Gewerbeausstellung in der Schule. So

interessierten sich Martina und Arnold Leonhard aus Woltersdorf für die vielfältigen Möglichkeiten, die Ilona Will vom Handwerksmeisterbetrieb Metallbau Will offerierte

Die Architektin Antje Kethler (Mitte) und der Geschäftsführer Ingo Röll von der Firma HTR sind stolz auf ihre Leistungen bei der Instandsetzung der Sporthalle Prager Straße. Mit am Stand ihre Mitarbeiterin Bettina Schmidt.

 

 

Zum Herbstfest soll die Lindenstraße wie neu sein

 

Rüdersdorf/OT Herzfelde (rr/eb) Dank guter Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten startete die Baumaßnahme im Sackgassenbereich der Lindenstraße im Rüdersdorfer Ortsteil Herzfelde sehr kurzfristig. Nur vier Werktage lagen zwischen dem Vergabe-Termin und dem Baubeginn am Donnerstag,12.Juli 07.. Darüber freuten sich im Rahmen der großen Bauanlaufbesprechung vor Ort auch (v.l.n.r.) Peter Fechner, Ortsteilbürgermeister von Herzfelde; Burghard Wolter, Geschäftsführer der bauausführenden Firma Straßen-Tiefbau Bauunternehmung GmbH aus Rüdersdorf; Frank Nestler von der projektbetreuenden B.S.T. Ingenieurgesellschaft mbH aus Berlin-Friedrichshagen und Gert Oehler, zuständiger Sachgebietsleiter Hoch- und Tiefbau der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin als Bauherrin.  

In gut neun Wochen soll das Projekt bereits fertig sein. „Die offizielle Eröffnung wollen wir gemeinsam mit unserem bereits zum vierten Mal stattfindenden Herbstfest feiern“, erklärt Ortsteiloberhaupt Peter Fechner die Eile. „Aber nächstes Wochenende – am 21. Juli, ab 16 Uhr – findet jetzt erst einmal unser wiederum von zahlreichen Sponsoren unterstütztes Sommerfest am Sportplatz statt. Wir freuen uns bereits auf zahlreiche Besucher“, schließt Peter Fechner die Veranstaltungsaktivitäten Herzfeldes kommentierend.

 

 

28. August: Einschulungsfeier für drei siebente Klassen

 

Petershagen-Eggersdorf (eb) Eine recht ungewöhnliche Einschulungsfeier wird es am 28.August um 10 Uhr im Ortsteil Petershagen in der Schulaula geben: Schultüten und Klassenfotos für 60 Siebentklässler, mit denen das Fürstenwalder Ausbildungswerk (FAW) in der ehemaligen Joliot-Curie-Oberschule in der Elbestraße den Schulbetrieb beginnt. Es ist ein renommierter Schulträger, der bereits mehrere Schulen in Fürstenwalde und Hangelsberg betreibt.

Es hat so viele Anmeldungen gegeben, dass sogar mit drei statt ursprünglich geplanter zwei Klassen begonnen werden kann. Darüber freuen sich Schulleiterin Anke Schmidt und ihre neun Lehrerkolleginnen und –kollegen sehr. Zu den Vorbereitungen auf den Schulbetrieb gehörte eine gründliche Renovierung des Schulhauses einschließlich Fußbodenbelagerneuerung, Fassadensäuberung und des Baus einer neuen Schultür, natürlich gibt es nagelneue Schulbücher und Schulmöbel. Die Schulsekretärin heißt genau wie die Schulleiterin Frau Schmidt. Das Lehrerteam bereitet sich ab dem 15.August auf seine drei siebenten Klassen vor.

Zwei Drittel der Schüler kommen aus Petershagen-Eggersdorf und Fredersdorf-Vogelsdorf, die anderen aus anderen Gemeinden der Region und Strausberg.

 

 

Kinder alte Technik neu erleben lassen

 

Schöneiche (-ng) Zum jüngsten  Heimatfest hat Schöneiche eine kleine Attraktion hinzubekommen. Der 18-jährige Bastian Benedix hatte ein funktionsfähiges Modell einer Bockwindmühle im Maßstab eins zu acht nachgebaut und am Rande der Pferdekoppel am Grätzhof aufgestellt.  Bastian macht gerade eine Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer und macht damit sein Hobby zum Beruf. Er interessiert sich aber auch  für alte Handwerke, ganz speziell für Windmühlen. Eine eigene, funktionstüchtige Getreidemühle zu bauen, war schon lange sein Traum. Im letzten Jahr hat er ihn dank der großzügigen Unterstützung vieler fleißigen Helfer, der Gemeinde, Schöneicher Firmen und den Menschen vom Grätzhof  endlich wahr machen können. Zukünftig soll sich die Bockwindmühle Kleinschönebeck besonders zum Heimatfest und an schönen Wochenenden drehen. Insbesondere soll sie aber dazu dienen, Kinder aus Schöneiche und Umgebung die alte Technik neu erleben zu lassen. Im nächsten Jahr ist außerdem geplant, verschiedene Sorten Getreide in kleinen Schaubeeten anzubauen. 

Schaumahlen, auch mit selbst mitgebrachten Körnern: Absprache unter 0160-94732161

 

 

Haushalt von Schöneiche erfolgreich  konsolidiert

 

Schöneiche bei Berlin (hj/eb) Die Waldgartenkulturgemeinde hat seit 1997 strukturelle Verbesserungen in der sozialen Infrastruktur (Schulen, Kindertagesstätten Sporthallen usw.) realisiert und 2000 sowie 2004 vorsorglich Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen beschlossen. Die Maßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt, die Gemeinde weist immer noch ausgeglichene Haushalte aus. Ein Kassenkredit zur Zwischenfinanzierung von Liquiditätsproblemen war nicht notwendig.Der Verwaltungshaushalt hatte 1997 Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 8,7 Mio. € und im Jahr 2006 waren es 11.2 Mio. €, d.h. jeweils rund 1.000 € je Einwohner. Die Steuereinnahmen der Gemeinde sind von 2,4 Mio. € im Jahr 1997 auf 4,1 Mio. € im Jahr 2006 gestiegen, der Anteil an den Gesamteinnahmen betrug 1997 nur 28% und im Jahr 2006 bereits 38%. Die Einnahmen aus Einkommenssteuer sind seit 1997 stetig angewachsen. Die Gewerbesteuern schwanken sehr, 2005 wurden 1,5 Mio. € eingenommen, im Jahr 2006 waren es nur 0,5 Mio. €, halb so viel wie geplant. Dabei steigt die Zahl der gemeldeten Gewerbe seit 1990 stetig an.

Die Personalausgaben betrugen 3,6 Mio. € im Jahr 1997 und im Ergebnis struktureller Veränderungen  3,4 Mio. € im Jahr 2007. Der Anteil der Personalausgaben betrug 1997 noch 45% der Gesamtausgaben und 2006 ist der Anteil auf 32% gesunken.

Die Gemeinde hat im Jahr 2006 insgesamt 2 Mio. € in Baumaßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur investiert, 2001 waren es sogar 4,2 Mio. € und 1997 waren es 6,6 Mio. €. Es gab einen deutlichen Rückgang der Fördermittel. Die Gemeinde hat für den Neubau des Kindergartens in der Lindenstraße keine Bundes- oder Landesfördermittel erhalten. Für den Neubau Grätzsteig 11A sind auch keine Fördermittel in Aussicht. Für wichtige Straßenbaumaßnahmen wie Dorfaue, Kieferndamm, Forststraße oder Berliner Straße ist es sehr schwer, Fördermittel zu erhalten. Kredite für Investitionen werden seit 2004 nicht mehr aufgenommen. Durch kontinuierliche Tilgung werden die Schulden abgebaut, im Jahr 2006 wurden 0,5 Mio. € getilgt. Durch die strukturellen Veränderungen hat sich die Gemeinde die finanzielle Handlungsfähigkeit erhalten, z.B. für Bibliothek, Freizeithaus NEST, Jugendclub, Seniorenclub.

 

 

Die 940A im Test der Gemeindeverwaltung

 

Schöneiche (heinrichjüttner/ -ng) Die Amtsleiterin des Bauamtes, Petra Jeschke, und Mitarbeiter Olaf Nitsche stehen an der Bushaltestelle in der Dorfaue. Die neue Linie, seit dem 2. Mai 2007 in Betrieb, wurde durch die Busgesellschaft des Landkreises Märkisch Oder Land (MOL) eingerichtet. Pünktlich um 8.30 Uhr kommt der Bus. Ein heller, sauberer Kleinbus mit 13 Sitzplätzen und die freundliche Begrüßung durch den Busfahrer sind die ersten Eindrücke. Auch für in der Mobilität eingeschränkte Fahrgäste ist der Bus geeignet. Ein Rollstuhl oder ein Kinderwagen finden Platz im Bus. Die nächste Haltestelle auf dem Gebiet der Gemeinde Schöneiche befindet sich im Gewerbegebiet Nord vor dem B1 Center. Weiter geht die Fahrt, die B1 querend, nach Neuenhagen. Die Haltestellen befinden sich in Wohngebieten, an Gewerbe- und Einkaufsstandorten.

Ein älterer Herr zeigt durch seine Gestik, dass er dem Busfahrer und der Linie alles Gute wünscht. Am Bahnhof Neuenhagen warten wir auf die S-Bahn.

Eine junge Frau steigt am Bahnhof Hoppegarten zu. Ein „Stammfahrgast“, bemerkt der Busfahrer. Sie fährt bis zum Hotel Hoppegarten.

Wieder wird die B1 gequert. In schöner Landschaft befindet sich Waldesruh und auch die nächste Haltestelle.

Die Fahrt ist fast vorbei. Bevor wir über die Münchehofer Straße wieder nach Schöneiche kommen und zur Dorfaue fahren, ist noch einmal Halt im Zentrum von Münchehofe.

Mit dem 940A haben Sie die Möglichkeit, unsere Nachbarorte zu besuchen und kennen zu lernen. Testen Sie einfach einmal die Strecke.

Ihre Hinweise, Wünsche und Vorschläge nimmt Olaf Nitsche im Bauamt gern entgegen, um Sie an die Busgesellschaft MOL weiterzuleiten.


 

 

Mahnung in Form eines Stolpersteins

 

Schöneiche (BAB/janipietsch/eb) Das wird auf dem Stolperstein stehen, der am kommenden Donnerstag, 19.Juli, in Schöneiche in der Goethestraße 41 verlegt wird. Susanne Loewenthal wurde 1886 als fünfte Tochter des Wissenschaftlers und Arztes Professor Wolff-Wilhelm Loewenthal und seiner Frau Clara geboren. Von den Herkunftsfamilien her jüdisch, hatten Clara und Wolff-Wilhelm Loewenthal ihre Bindungen an das religiöse Judentum bereits gelöst. Alle Loewenthal-Töchter wandten sich schon in früher Jugend dem Protestantismus zu und ließen sich taufen und konfirmieren. 1902 unternahm die 16jährige Susanne mit ihrer älteren Schwester Käthe, angesehene Malerin, eine mehrmonatige Italienreise, bei der die jungen Frauen große Strecken zu Fuß zurücklegten und sich viel Zeit nahmen für Landschaftsbetrachtungen, Skizzen sowie den Besuch kultureller Stätten. Nach einem Studium der Malerei an der Münchner Kunstakademie arbeitete Susanne Loewenthal als freischaffende Malerin - bis zu ihrer Heirat mit dem Kapitän, Polarforscher und Kartograph Alfred Ritscher im Jahr 1915. Mit ihm und den beiden Kindern zog Susanne 1927 nach Schöneiche, wo sie ein schönes Jugendstilhaus mit ausgedehntem Garten in der Königsallee (heute Goethestraße 41) kaufte. Im Umkreis des Schöneicher Pfarrer Heinrichs fand die protestantische Familie Freunde und soziale Bezugspunkte.

1934 ließ Alfred Ritscher sich von seiner Frau scheiden, um die im Kriegsministerium angestrebte Karriere nicht zu gefährden. Direkt nach der Scheidung wurde er ins Beamtenverhältnis übernommen und leitete 1938 eine Expedition mit hohem Propagandawert für das Deutsche Reich in die Antarktis.

Nach den rassistischen Kriterien des deutschen Staates war die Protestantin Susanne Ritscher 1933 wieder zur Jüdin gemacht worden.  Der Schöneicher Polizist Max Dittrich warnte die Familie im Januar 1944 vor der unmittelbar bevorstehenden Deportation der Mutter. Susanne Ritscher gelang die Flucht zu Freunden nach Stuttgart. Nachdem sie ihre Freundin Käthe Loewenthal – die Schwester von Susanne - nicht vor der Deportation hatten bewahren können, bemühten Anna Donndorf, ihr Sohn Wolf und dessen Frau Maria sich intensiv um die Rettung von Susanne Ritscher.

Susanne überlebte ein dreiviertel Jahr in verschiedenen Verstecken. Ihre Helfer waren Protestanten, Katholiken und Quäker. Im Februar 1945 wurde sie auf einer Bahnfahrt von Garmisch nach München – wie andere „Illegale“ musste sie sich ihr Versteck und ihr Überleben mit Kurierdiensten verdienen - von der Gestapo gefasst und in ein Zwangsarbeitslager deportiert. Der Zusammenbruch der staatlichen Bürokratie machte ihre Identifizierung jedoch nicht mehr möglich. Ingeborg und Dietrich Ritscher wurden, nachdem sie ihre Mutter als vermisst gemeldet haben, von der Gestapo verhaftet. Ingeborg Ritscher war bis Ende März 1945 im Zuchthaus-Straflager in Rhinow bei Rathenau inhaftiert, Dietrich Ritscher bis April 1945 im Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit. Susanne Ritscher überlebte den Völkermord als einzige ihrer Familie. Zu Beginn der 50er Jahre begann sie wieder zu malen und konnte noch 30 Jahre mit Kindern und den Enkeln ein zufriedenes und glückliches Leben führen.

Auch für Cecilie Rudnik, einer früheren jüdischen Schöneicherin , wird am 19.Juli ein Stplperstein verlegt, und zwar am Erlengrund 6.

 

„Stolpersteine“ sind eine Initiative und ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Den ersten Stolperstein in Berlin verlegte Gunter Demnig 1997. Inzwischen gibt es mehr als 11.000 Stolpersteine in 218 deutschen Städten. Seit 1992 legt der Kölner Künstler Stolpersteine für Menschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie wurden verfolgt und ermordet, weil sie Juden, Sinti oder Roma waren, weil sie homosexuell orientiert waren, weil sie nach den Kriterien des NS-Regimes als geistig minderwertig galten oder weil sie Gegner des Nationalsozialismus waren.

Der für die Stolpersteine gewählte Ort – jeweils der Gehweg vor der Haustür des letzten frei gewählten Wohnorts – führt das historische Geschehen zurück bis an die Grenze des privaten Raumes, an die Schwelle zwischen Haus und Straße, Innen- und Außenraum, Geborgenheit und Verfolgung, Individualität und Anonymität.

 

Susanne Ritscher geb. Loewenthal

30. Dezember 1886 geboren in Neuilly sur Seine

1944-1945 versteckt überlebt

19. Oktober 1975 verstorben in München

 

 

Nach 33 Jahren schloss die Schiller-Oberschule ihre Pforten

 

Strausberg (BAB/eb) Am Mittwoch, 11. Juli, schloss die Schiller-Oberschule ihre Pforten. Bürgermeister Hans Peter Thierfeld verabschiedete das Lehrerkollegium. Er lobte das Engagement der Lehrer, die unter den erschwerten organisatorischen Bedingungen die letzten 82 Schüler der Schule zum Abschluss brachten. Darunter haben 51 Schüler die Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht. Dank der Organisation der amt. Schulleiterin Uta Schäfer gelang es im letzten halben Jahr stets eine Vertretung zu sichern, so dass es zu keinen Ausfallstunden kam.

Ein großes Dankeschön erging auch an Sekretärin, Hausmeister und Reinigungskräfte sowie an den Elternsprecher und eine Vertreterin des Fördervereins, die gemeinsam mit den Lehrern den Schulbetrieb gesichert haben. Hans Peter Thierfeld erinnerte an die schnelle Reaktion beim Wasserschaden im Physikraum vor dreieinhalb Wochen, wo durch die schnelle Hilfe der Lehrer am Wochenende großer Schaden verhindert werden konnte.

 

 

„Gut Blatt“

 

Am 28. Dezember wird der Jahressieger ermittelt

Neuenhagen (e.n.) „Nach einem Schlaganfall habe ich mich lange mit meinem behandelnden Arzt unterhalten. Der hat mir empfohlen, aktiv zu sein und vor allem das Gehirn zu trainieren. Schließlich habe ich mich für Skat entschieden, denn dass ist sozusagen das beste Gehirnjogging überhaupt. Der Arzt hat mir übrigens zugestimmt“, erzählt Wolfgang Rönnicke aus Neuenhagen, der bei den Neuenhagener Skatturnieren nicht nur eine „Hausnummer“ ist, sondern auch immer mit zu den Favoriten gehört.

Seit 1991 gibt es die Neuenhagener Skatturnier nun schon. Siegfried Leske ist der wichtigste Organisator und gleichzeitig Turnierleiter. Von Januar bis Juni sowie September bis Dezember werden die jeweiligen Runden ausgespielt. Dabei gibt es im Monat jeweils das Montag-, Freitag- und Sonntag-Turnier. Die Besten qualifizieren sich dann zu einer Finalrunde, die die Skatfreunde das Champions-League-Turnier nennen. Leske berichtet weiter, dass der Termin für diesen Jahreshöhepunkt schon fest steht. „Es wird der 28. Dezember 2007 sein.“ An diesem Tag treffen sich im Bürgerhaus die Tages-sowie Jahressieger, der Sieger des Traditionsturniers, die Tages-und Gesamtsieger des Sommerturniers sowie die Gesamtsieger des Turniers in Waldesruh, um ihren Meister zu finden. Gespielt wird, wie bei den Turnieren, am 4er Tisch (48 Spiele) oder am 3er Tisch (36 Spiele). Die Altenburger Skatregeln sowie das erweiterte Seegersystem sind Grundlagen für die Turniere.

Die Monats-Turniere finden im „Haus der Senioren“ in der Neuenhagener Hauptstraße statt. Gisela Pahl betreut „ihre Männer“ und sagt: „Es ist hier richtig gemütlich, denn nahezu jeder bringt auch etwas mit. Brötchen, Kartoffelsalat und Würstchen gehören zum Turnier wie reichliche Diskussionen über Re, Kontra, Grand und Bock“

Wer mehr wissen möchte: Siegfried Leske, Telefon: (03342)-7995

 

 

Tanzen ist in

 

Erster Sommernachtsball wurde ein großer Erfolg

Neuenhagen (e.n.) „Was für ein schöner Abend“, so und ähnlich gaben die Gäste des 1. Sommernachtsballs der Abteilung Gesellschaftstanz der SG Rot-Weiß Neuenhagen ihre Komplimente ab. Abteilungsleiter ist Dr. Rainer Halmen und der hatte sich für diesen Abend ein attraktives Programm rund um den Gesellschaftstanz einfallen lassen. Der Saal der Gaststätte „Süße Ecke“ erweckte zunächst den Eindruck, als wenn ein Turniertanzabend bevorstehen würde. Doch Halmen sagte noch einmal deutlich: „In unserer Gruppe muss keiner Turniertänze in den Beinen haben. Wir wollen den Spaß am Tanzen haben und mit regelmäßigen Trainingsstunden unsere Qualitäten verbessern.“ 

Nach den kurzen einführenden Worten, unter anderem auch vom Bürgermeister der Gemeinde Neuenhagen, Jürgen Henze, dem Präsidenten der SG Rot-Weiß, Klaus Richter, sowie dem Geschäftsstellenleiter der SG, Andreas Pauli, gab es ein echtes Feuerwerk von Gesellschaftstänzen und Paaren die Rumba, Samba, Cha Cha oder Jive, aber auch den Ball-Klassiker schlechthin, den Wiener Walzer, bis zur Vollendung vorführten.

„Es ist natürlich auch eine Werbung für unseren noch jungen kleinen Verein, denn wir suchen durchaus noch Paare, die sich gerne dem Tanzen widmen möchten“, sagte Halmen, der gleichzeitig mit seiner Tanzpartnerin Claudia Sawallisch das Training leitet. „Wenn sich Paare bei uns melden, setzen wir zumindest Grundkenntnisse im Tanzen voraus. Blutige Anfänger – dazu sollten dann aber doch die gängigen Tanzschulen besucht werden“

Musikalisch begleitete den Sommernachtsball die Fortuna Live Band. Wir haben die Musiker bewusst gewählt. Sie haben ein besonderes musikalisches Gefühl für den Gesellschaftstanz und beherrschen auch zahlreiche Titel, die von den Paaren bei solchen Gelegenheiten immer wieder gerne gewünscht werden.“

Zurzeit gehören zur Abteilung Gesellschaftstanz sieben Paare. Wer Interesse hat, sich dem Verein anzuschleißen, erreicht Dr. Halmen unter der Telefonnummer 0170/7370100. „Die Interessierten müssen nicht sofort Mitglied werden. Wir bieten durchaus die Möglichkeit an, auch an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Dabei gibt es inzwischen mehrere Modelle, unter anderem auch ein Intensivtraining das an einem Wochenende stattfinden kann.“

Andreas Pauli, einer der Ideeengeber und wichtigsten Organisatoren, sagte nach dem Ball: „Es war ein voller Erfolg und eine weitere Auflage wird es ganz sicher geben. “ 

 

 

Zwistigkeiten zwischen Anglern und dem Fischer

 

Strausberg (ioe) Die Angler, die am Straussee und Herrensee ihrem Hobby frönen, sind ungehalten und fühlen sich von der Stadt hintergangen. In einem Brief an den Bürgermeister machten sie ihrem Ärger Luft. Sie kritisieren die Änderung und Verlängerung des Pachtvertrages, der seinerzeit zwischen der Stadt und dem Fischer Emil Rinast abgeschlossen und jetzt auf den Junior Martin Rinast umgeschrieben wurde. Dies sei ohne jegliche Einbeziehung der übrigen Nutzer der Gewässer geschehen. Dabei gebe es angesichts etlicher Zwistigkeiten in den vergangenen Jahren bezüglich der Liegegebühren für Boote und der Ausgabe von Angelkarten Regelungsbedarf, heißt es weiter in dem Schreiben. Die hauptsächlichsten Forderungen der Angler an die Stadtverwaltung: Landesweit übliche Fangbegrenzungen auf den Strausberger Seen, angemessene Preise für Jahreskarten mit Bootsbenutzung sowie das Einhalten von Mindestmaßen, die die Angler berechtigen, den Fang auch mitzunehmen.

Bei der Verfahrensweise erhielt Bürgermeister Hans Peter Thierfeld Rückendeckung durch die Untere Fischereibehörde und den Landrat Gernot Schmidt. Sie bestätigten, daß die Änderung des Pachtvertrages nicht zu beanstanden sei. Bei einer jährlichen Pachtsumme von 833 Euro sei der Abschluß des Vertrages nach Ansicht des Landrates ein Geschäft der laufenden Verwaltung. Im Klartext: Dritte müssen nicht gehört werden.

Der Bürgermeister räumte auf der jüngsten Hauptausschußsitzung eine Vernachlässigung der Informationspflicht ein und entschuldigte sich dafür. „Ich habe die Fragen der Angler an den Fischer Rinast weitergegeben, der sich zum Dialog bereit erklärte“, so Thierfeld. Außerdem wurden Kontakte zum Landesanglerverband geknüpft.

„Nachdem sich die Jagd und die Waldbewirtschaftung in Strausberg zum Problem entwickelt haben, ist es jetzt der See. Warum bekommen wir die Informationen nur scheibchenweise?“, warf Steffen Schuster (Fraktionsvorsitzender Pro Strausberg) in die Debatte. Wolfgang Winkelmann (stellvertretender Vorsitzender) erklärte: „Primär ist nicht, was der Landrat schreibt. Den Anglern wurde zugesichert, mit ihnen zu reden.“ Die SPD-Fraktionsvorsitzende Christel Kneppenberg sieht die Stadt als Eigentümerin der Gewässer in der Pflicht, die Pächter zu kontrollieren. Sie warnte davor, die Angler zu verprellen, die den See und die Anlagen auch pflegen.         

Am Freitagabend wird sich Pro Strausberg in einer offenen Fraktionssitzung im Bistro am Landsberger Tor (Beginn 18.30 Uhr) mit der Problematik beschäftigen.      

 

 

Malen wir die alten Römer mit Ei und Öl

 

In seiner Wilkendorfer Kulturscheune lädt Hans Schreiber auch zu Workshops ein

Altlandsberg (ioe) „Ich möchte Leuten die Angst davor nehmen, einen Pinsel in die Hand zu nehmen und ihnen zeigen, wie man ein bestimmtes Ziel in der Malerei erreichen kann“, sagt der Kunstmaler Hans Schreiber, den es 1996 nach Wilkendorf zog. In mühevoller Arbeit baute der gebürtige Hesse mit Freunden und Bekannten damals den Hof im alten Dorfkern - zuletzt genutzt für die Zucht von Rindern und Schafen - zur Kulturscheune um.

Diese bietet nicht nur Platz für sein eigenes Schaffen, sondern auch für Workshops. Am 4. und 5. August sowie am 11. und 12. August (jeweils von 11 bis 17 Uhr) ist es wieder soweit. Dann können sich Interessenten einfinden (um Voranmeldung wird gebeten), um gemeinsam mit Hans Schreiber in die Temperamalerei einzutauchen, deren Ursprung  weit zurückreicht. Bis ins 15. Jahrhundert wurden fast alle Gemälde in dieser Technik ausgeführt. Die Vorzüge wußten schon die Römer zu schätzen: Sie ist schnell trocknend, die Farben leuchten besonders stark auf dem Untergrund und halten sehr lange. Anders als bei der Ölmalerei verschmieren bei der Temperamalerei die Farben beim nochmaligen Auftragen nicht, es entstehen keine Risse.

Die Vorbereitung ist einfach und preiswert noch dazu. Man mischt ein Ei mit einem gleichen Teil von Leinölfirnis und gibt Pulverfarben, Wasser oder andere Lösungsmittel hinzu. Damit kann dann auf Papier, Leinwand oder auch auf Mauerwerk gearbeitet werden. Für die Teilnahme am Workshop sind keine Vorkenntnisse nötig, Leinwand, Pinsel und Farben werden gestellt, ein kleiner Imbiß ist inklusiv.

Der inzwischen 70jährige Kunstmaler, der aufgehört hat, die Zahl seiner Ausstellungen im In- und Ausland zu zählen, arbeitet zur Zeit an einer Erotik-Serie. Sie soll in diesem Herbst in der Altlandsberger Galerie Edel gezeigt werden und später bei einem Berliner Galeristen.

 

 

Gedenkfeier für Widerstandskämpfer

 

Strausberg (BAB) Zu Ehren der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 findet am Freitag, dem 20. Juli 2007, um 10.00 Uhr eine Kranzniederlegung am Gedenkstein  „Generalmajor Henning von Tresckow“ in der Wehrbereichsverwaltung Ost am Haus 3 statt. Nach den Ansprachen des Leiters der AIK und Standortältesten Oberst Rainer Senger sowie von Klaus Ebeling, Projektleiter „Militär und Ethik“ am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr, spricht Bürgermeister Hans Peter Thierfeld Worte des Gedenkens. Musikalisch begleitet wird die Gedenkfeier durch einen Trompeter der Kreismusikschule.

 

 

Schiller-Oberschule wurde geschlossen

 

Strausberg (BAB) Zum Schuljahresende 2006/2007 schloß die Schiller-Oberschule endgültig ihre Pforten. Bürgermeister Hans Peter Thierfeld, der sich persönlich vom Kollegium verabschiedete, lobte das Engagement der Lehrer, die unter den erschwerten organisatorischen Bedingungen die letzten 82 Schüler der Schule zum Abschluss brachten. 51 Schüler erreichten die Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

 

 

Strausberger Ehrengräber erhielten Schilder

 

(ioe) Die Ruhestätten der Strausberger Ärztin Dr. Gertrud Rossner sowie der beiden Sozialdemokraten Georg Kurtze und Paul Fischer auf dem evangelischen Friedhof in der Berliner Straße wurden zu Ehrengräbern erklärt. Die Stadt übernahm bis 2031 die Nutzungsgebühr und die Finanzierung der Grabpflege für drei Persönlichkeiten, die bedeutsam sind für die Geschichte der Stadt. Diese Ehrung geht auf Initiative des SPD-Stadtverordneten Reiner Schwarze zurück, der immer wieder mahnte, das Andenken lebendig zu erhalten, und auch Jüngeren das Lebenswerk der drei Menschen näher zu bringen.

Um die drei Ehrengräber für alle Besucher sichtbar zu machen, wurden am Ort des stillen Gedenkens Schilder aufgestellt. aufgestellt. Die Texte dafür entwarfen die Museumsleiterin Christa Wunderlich, der Verein „Akanthus“, Reiner Schwarze sowie Claus Wunderlich vom Fachbereich Finanzen und Wirtschaft in gemeinsamer Arbeit.

Ein Hinweis für die Besucher des evangelischen Friedhofs: Wer nach weiteren Informationen über die drei genannten Persönlichkeiten sucht, ist herzlich willkommen im Heimatmuseum in der August-Bebel-Straße.

 
 
Gerichtsurteil veranlaßt Verwaltung nicht zum Handeln

 

Bürgermeister Thierfeld sieht keine neuen Erkenntnisse zur Erhebung der Anliegerbeiträge im Dichterviertel 

Strausberg (ioe) Das jüngste Urteil vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig zu Ausbaubeiträgen von Straßen, veröffentlicht in der Märkischen Oderzeitung, bewegt Bürgermeister Hans Peter nicht zum Handeln. Darin wurde ausgeführt, daß 90prozentige Anliegerbeiträge für Straßenbestandteile, die vor dem 3. Oktober 1990 bereits hergestellt waren, nicht erhoben werden könnten. „Das Urteil bringt der Verwaltung keine neuen Erkenntnisse. Wir warten jetzt die schriftliche Urteilsbegründung ab“, ließ Thierfeld die Mitglieder des Hauptausschusses wissen. Die Verwaltung habe bei der Erhebung der Beiträge im Dichterviertel rechtens gehandelt, was die Kommunalaufsicht auch bestätigte, so der Bürgermeister.

Das sehen Linksfraktion und SPD-Fraktion anders. Die rot-rote Kooperation bekräftigte ihre Forderung, die Anwohner des Dichterviertels nur mit 60prozentigen Straßenbaubeiträgen heranzuziehen. Jetzt soll durch die Verwaltung eine schnelle Prüfung erfolgen, auf welche Straßen Strausbergs dieses Urteil zutrifft, forderte die SPD-Fraktionsvorsitzende Christel Kneppenberg vor dem Hauptausschuß. Weitere Kosten und weiterer Streit sollen damit vermieden werden.

Die Fraktion Pro Strausberg warnte vor „laienhaften Interpretationen“ des Urteils (Steffen Schuster) und verwies darauf, daß im Dichterviertel „nicht überall gleiches zutrifft“ (Wolfgang Winkelmann). Udo Lungwitz (CDU/Fraktion) äußerte sein Unverständnis, in Folge eines Zeitungsartikels ein bestimmtes Verwaltungshandeln erzwingen zu wollen.          

Einen Beschluß in dieser Sache faßte der Hauptausschuß nicht.     

 

 

Schlemmertour macht im Flora Halt

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Die 46. FAB-Schlemmertour machte am Mittwoch Halt im Hotel Flora. Das FAB (Fernsehen aus Berlin, über DVBT) wirbt mit dem Entertainment-Bus von „Gang zu Gang“: „Ein Menü in Etappen. Wenn Sie Lust darauf haben, die FAB-Schlemmertour nicht nur vom Fernsehsessel aus zu verfolgen, sondern selbst solch eine Tour zu unternehmen, dann folgen Sie unseren Spuren“. Die Spuren führten diesmal ins Hotel Flora.

Es waren vier gastronomische Einrichtungen beteiligt. Im Hotel Flora begann die Tour mit einem Begrüßungscocktail (Sunflower) und einer Vorspeise. Das Hotel reichte, dem Monat entsprechend, eine hawaiianische Vorspeise, den Lomi Lomi Salmon (Räucherlachs mit Tomaten und Frühlinszwiebeln). 

Danach fuhren die Gäste zum Landgasthof Eggersdofer Mühlenteich zum Hautgang und zu zwei weiteren Partnern, wo das Dessert und der Abschlusscochtail gereicht wurde.

Erstausstrahlung: Sonntag, um 20:15, 1:05 Uhr
Wiederholungen: Mo: 6:05, 13:05 Uhr,
Mi: 22:05 Uhr, 1:15. Do. 15:10 Uhr. Fr. 21:05 Uhr. Die Tour wird aller vier Wochen neu gestartet. 

 

 

 

Orgel-Rieke und Schieber-Maxe auf dem Sommerfest im KATHARINENHOF®

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Der KATHARINENHOF® am Dorfanger und der KATHARINENHOF® im Schloßgarten hatten am Samstag zum großen Sommerfest in den Schloßgarten eingeladen. Bei herrlichem Sommerwetter musizierte die Blaskapelle der Fredersdorfer Feuerwehr für die Bewohner und zahlreichen Gäste, die es sich unter den schattigen Bäumen des Schlossgartens bequem gemacht hatten. Echt Berliner Stimmung kam mit dem Berliner Chorensemble Köpenick sowie Orgel-Rieke und Schieber-Maxe auf. Der Strausberger Fanfarenzug beschloß schließlich eine Veranstaltung, zu derem guten Gelingen das Team des KATHARINENHOF® bei den hochsommerlichen Temperaturen keine Anstrengungen scheute.

 

 

Hoffest bei Rosenthal-Keramik

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Der Sommer hatte sich zum sommerlichen Werkstattfest der Töpferei von Christine Rosenthal am 15. Juli eingestellt. Beim Hoffest entspannten die Gäste unter dem Motto „Altberlin“ mit Liedern von Lutz Möhwald und den Rüdersdorfer Waschfrauen. Die zahlreichen Gäste konnten beim Töpfern zuschauen und mitmachen und individuelle Wünsche in Auftrag geben. Zum Anliegen der in regelmäßigen Abständen stattfindenden Hoffeste sagte Christine Rosenthal: „Es gibt nichts, was es nicht gibt! Die Hoffeste mit ihrem interessanten, unverwechselbaren Flair einer besonderen Töpferei verzaubert mit unserer traditionellen Programmlinie: „Edles, lebendiges Grau“, gebrannt aus italienischem Manganton“.