Ein
neues Zuhause auf Zeit im Kinderwohnhaus „Weiße Taube“
Training,
Therapien und ansprechende Freizeitangebote helfen Kindern und Jugendlichen,
wenn das Zusammenleben in der Familie unmöglich geworden ist
Bollersdorf (ioe) In diesen
Tagen ist es im Kinderwohnhaus „Weiße Taube“ ruhiger als sonst. „Die meisten
sind in die Ferien gefahren“, sagt Marie Dulle,
Leiterin der Bollersdorfer Einrichtung des
Heimverbundes Märkische Schweiz unter dem Dach der Gemeinnützigen Gesellschaft
zur Förderung Brandenburger Kinder und Jugendlicher (GFB). Hier werden Kinder
und Jugendliche betreut, deren Eltern aus den unterschiedlichsten Gründen mit
der Erziehung überfordert sind. Die Vermittlung erfolgt über das Jugendamt.
Die
jüngsten Bewohner, ein Zwillingspärchen, sind fünf Jahre alt. Der Älteste, ein
19jähriger, wird in Kürze ausziehen. Er ist soweit, sein Leben jetzt
eigenverantwortlich zu bewältigen. Seine Freude über einen Ausbildungsplatz als
Garten- und Landschaftspfleger teilten alle im Haus. Ebenso stolz spricht Marie
Dulle über „ihre“ zwei Gymnasiastinnen aus dem
betreuten Jugendwohnen, die trotz vergangenen Leids die Kraft aufbringen, das
Abitur zu absolvieren.
„Wir
bieten den Kindern und Jugendlichen einen sicheren Ort mit vielen Angeboten, um
problematische Erlebnisse zu verarbeiten, und ihr Selbstbewußtsein zu stärken“,
erläutert Frau Dulle. Dazu gehören
Anti-Gewalt-Training, Kompetenztraining sowie Therapien für Kinder mit
Hyperaktivitätsstörung (ADHS/ADS). Die Eltern werden integriert, denn auch sie
benötigen Hilfe, um die Erziehungskompetenz wieder zu erlangen. „Selbst wenn
den Kindern Gewalt geschah, die Sehnsucht nach Mutter und Vater bleibt“, weiß
die Leiterin der Einrichtung. Ebenso wichtig ist eine breite Palette von
Freizeitbeschäftigungen, für die die Räumlichkeiten und der Garten, der bis
direkt an den Schermützelsee mit eigener
Bootsanlegestelle reicht, ideale Voraussetzungen bieten. Es gibt eine kleine
Töpfer-Werkstatt, einen Malzirkel, Musikunterricht, eine Line Dance Gruppe und
eine experimentelle Tanzgruppe, die dank eines anonymen Spenders sogar schon
einmal auf einem Wettbewerb in Brasilien auftrat. Vor dem Haus grasen Ziegen,
Kaninchen und Katzen warten auf Streicheleinheiten, im Dorf können die
Heimkinder reiten.
Die
kleine Frühstücksrunde, die wir bei unserem Besuch antreffen, ist schon aufgeregt. Alles dreht sich um die
bevorstehende Reise an die Ostsee, wo sie gemeinsam mit Erzieherin Ingrid Patschakowski für eine Woche in einer Familienunterkunft
Quartier nehmen. „Ich kann vielleicht noch dieses Jahr wieder nach Hause“, sagt
ein Mädchen. Ihr Tischnachbar senkt traurig den Kopf. Er muß wohl noch länger
im Kinderwohnhaus bleiben. Als es dann heißt, „wir gehen jetzt wandern, wo
wollt ihr denn hin?“, wird der Kummer von der Freude auf das gemeinsame Erlebnis
verdrängt.
In
90 Minuten Kenntnisse zur Ersten Hilfe auffrischen
Der DRK-Kreisverband
Strausberg bietet noch bis September Kurse an
Strausberg (ioe) „Der junge Mann macht das sehr gut“ lobt eine ältere Dame
Rettungsassistent Stefan, der locker und anschaulich zugleich Maßnahmen der
Ersten Hilfe und deren praktische Umsetzung erläutert. Die Strausbergerin
nimmt gemeinsam mit ihrem Ehemann am Kurs teil. Vor allem deswegen, um nicht
hilflos daneben zu stehen, wenn dem anderen zu Hause etwas passiert. „Wir sind
nicht mehr die Jüngsten. Man hört ja immer wieder, daß bei einem Infarkt
Minuten über den Verlauf entscheiden“, meint er nachdenklich. Zur Runde gehört
auch ein Firmeninhaber, der dienstlich viel mit dem Auto unterwegs ist. Er
weiß, daß man verpflichtet ist, auch als Unbeteiligter nach Unfällen zu helfen.
Ihm ist es wichtig, dann mehr zu beherrschen, als Kenntnisse über die stabile
Seitenlage.
„Aufregung
ist in Notfällen ganz normal. Sie müssen sich trauen, Hemmungen zu überwinden,
und eingreifen. In überwiegenden Fällen handeln die Helfer richtig“, ermuntert
der Rettungsassistent. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr nimmt er
aufgrund seiner Erfahrungen auch jenen die Angst, die da meinen, ein Auto könne
nach einem Unfall explodieren. „Das gibt es nur im Fernsehen. Ein normaler PKW
explodiert nicht“, stellt Stefan klar.
Am
Sitz des Strausberger DRK-Kreisverbands in der
Prötzeler Chaussee 4 A werden zwei Module von jeweils 90 Minuten (19 bis 20.30
Uhr) angeboten. Es geht um die Themen Verkehrsunfall und Kreislauf. Modul I
(Verkehrsunfall) behandelt u.a. das Abschätzen von
Gefahren, Absichern der Unfallstelle, Retten aus dem Gefahrenbereich, Kontrolle
des Bewusstseins, Atemkontrolle, stabile Seitenlage,
Notruf. Modul II widmet sich dem Kreislauf. Hier geht es um Anzeichen/Maßnahmen
bei Angina Pectoris/Herzinfarkt. Man erfährt, was bei Atemstörungen und
Kreislaufstillstand zu tun ist. Praktisch geübt werden die stabile Seitenlage
und die Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Die
nächsten Termine: Modul I 13.8 und 10.9., Modul II 27.8. und 24.9. Die
Teilnahme an einem Modul kostet 12 Euro, ADAC-Mitglieder zahlen 10 Euro.
Interessenten werden um telefonische Anmeldung unter 03341/216092 gebeten.
Saisoneröffnung
des FC Strausberg mit Benefizaktion
Strausberg
(BAB) Fußballfans
aus Strausberg und Umgebung sollten sich den 6. August vormerken. An diesem Tag
lädt der Brandenburg-Ligist FC Strausberg e.V. zur Saisoneröffnung und
bestreitet um 18.30 Uhr ein Freundschaftsspiel gegen den FC Sachsen Leipzig.
Mit einer Sieges-Serie zum Ende der Saison hat der Leipziger
Traditionsverein gerade erst das Wunder vollbracht, nach einer eigentlich
schon als enttäuschend abgehakten Saison doch noch in die Regionalliga
aufzusteigen. Ein attraktiver Gegner also für den FC Strausberg. Das
Freundschaftsspiel verbindet der FC Strausberg mit einer Benefizaktion für das
Projekt „Kinderträume", das im Strausberger
Bündnis für und mit Familien angesiedelt ist. Unterstützt werden u.a. Kinder aus einkommensschwachen Familien, damit sie
unabhängig von finanziellen Gegebenheiten in den Vereinen Sport
treiben oder anderen Freizeitbeschäftigungen nachgehen können. Rund
um das Spiel wird den Besuchern am 6. August (Einlaß ab 16.00 Uhr) einiges
geboten. Dazu gehören ein Vorspiel mit Prominenten aus der Region, Aktionen für
Kinder und anderes mehr.
Thermografie und ihre Grenzen
Über
Thermografie wird in den Medien immer wieder im
Zusammenhang mit der Untersuchung von Wärmebrücken an Gebäuden berichtet.
Zielstellung dabei ist, Schwachstellen der Wärmedämmung sichtbar zu machen,
diese hinsichtlich entstehender Wärmeverluste zu bewerten und gegebenenfalls
Sanierungsvorschläge zu erarbeiten. Zur Erinnerung: Mit Hilfe der Thermografie wird Oberflächentemperatur eines Körpers
gemessen und als farbiges Bild sichtbar gemacht. Dabei sind die Temperaturen in
der Regel von Blau nach Rot ansteigend dargestellt. Der Anwendbarkeit und den
Möglichkeiten der Thermografie sind Grenzen gesetzt.
Diese sind den Auftraggebern für derartige Dienstleistungen meistens nicht
hinreichend bekannt. Auf wesentliche Aspekte soll nachfolgend hingewiesen
werden.
1.
Die Thermografiekamera
Grundsätzlich
wird die Qualität einer thermografischen Untersuchung von der
Leistungsfähigkeit der Thermografiekamera bestimmt.
Moderne Geräte verfügen über mehr als 60000 Bildpunkte und damit eine
ausreichende Bildwiedergabe. Gleichzeitig sollte die Temperaturauflösung, d.h.
die Temperaturdifferenz die noch messbar ist, nicht
über 0,08 K liegen. Kameras, die diesen Anforderungen genügen sind kaum unter
20000 € erhältlich. Vielfach kommen Billiggeräte zum Einsatz, die für grobe
Übersichtsmessungen durchaus verwendbar sind, von denen aber keine hohe Messgenauigkeit und feinstrukturierte Bildwiedergabe
erwartet werden darf.
2.
Fehlerquellen der Thermografie
Die
Thermografie misst die
gesamte Wärmestrahlung, die von einer Objektoberfläche ausgeht. Je nach
Oberflächenbeschaffenheit (Emissionsgrad) werden dabei auch reflektierte
Wärmestrahlen anderer Körper aus der Umgebung erfasst
und verfälschen die Messung. Bei Baustoffen mit rauhen Oberflächen ist dieser
reflektierte Anteil zu vernachlässigen. Aber bei reinen Metall- oder sehr glatten Oberflächen
kann die reflektierte Wärmestrahlung bestimmend für das Messergebnis
sein – Die Temperatur des untersuchten Gegenstandes ist dann nicht mehr direkt messbar. Im Extremfall ist das so, als wolle man die Farbe
eines Spiegels benennen. Z.B. erscheinen auf Thermografieaufnahmen
die Dächer meist blau bis schwarz und suggerieren somit wenig Wärmeabstrahlung, also gute Wärmedämmung.
Das muß nicht richtig sein, denn die vermeintlich geringe Temperatur der
Dachoberflächen kommt ,aufgrund der Dachneigung,
überwiegend von der Reflexion der Wärmestrahlung aus den oberen Schichten der
Atmosphäre, wo Temperaturen von bis zu –60°C vorhanden sind.
3.
Qualifikation und Erfahrung des Thermografen
Die
Durchführung einer qualitativ hochwertigen Thermografieuntersuchung
erfordert ein umfassendes Fachwissen und ausreichend Erfahrung, insbesondere
hinsichtlich der Beurteilung von Messfehlern.
Weiterhin sind ausreichende Kenntnis über Baukonstruktionen für die
Interpretation der Thermografieaufnahmen ebenso unerlässlich, bauphysikalische Kenntnisse zur Berechnung
der Qualität der wärmegedämmten Gebäudehülle. Empfehlungen zu Wärmedämmmaßnahmen, müssen wärmetechnische als auch gründliche Aufwand-Nutzen Rechnungen zur Grundlage haben.
Die Außenthermografie alleine, kann dafür keine
ausreichende Grundlage bieten. Bereits bei der Bildbearbeitung beginnt die
Verantwortung des Thermografen. Die allgemeine Interpretation von Thermografieaufnahmen, wonach rot gleichbedeutend mit warm,
also schlechter Wärmedämmung ist, führt oftmals zu Fehlinterpretationen. Bei
entsprechender Bildbearbeitung, könnte der Auftraggeber durchaus der Meinung sein, eine Wärmedämmmaßnahme
sei notwendig. Bild 1 erscheint ohne Auffälligkeiten, währenddessen Bild 2
offenbar einen Sanierungsfall zeigt. Den Abbildungen liegt ein und dieselbe Thermografieaufnahme bei unterschiedlicher
Darstellungsweise zugrunde. Tatsächlich weist die Giebelwand keine
wesentlichen, eine Nachbesserung erfordernden, Wärmebrücken auf.
Mehr Information und Anwendungsbeispiele unter www.bauphysik-zimmer.de
Ein erfolgreiches Halbjahr ging zu Ende
Termine und Veranstaltungsorte werden in den Medien
veröffentlicht. Am 3. Oktober 2008 nehmen wir einen erneuten Mit vielfältigen
Aktivitäten ging das 1. Halbjahr 2008 zu
Ende. Alle Gruppen und Bereiche boten den Mitgliedern und der Öffentlichkeit
vielfältige qualitativ wertvolle kulturelle Veranstaltungen an.
Vielbeachtet waren und sind die Ausstellungen des
Fotoklubs u.a. „Spiegeleien“
in der SWG oder „ Muster und Strukturen“ in den Stadtwerken.
Fleißig probt unser A-cappella-Chor und wies sein
hohes Niveau bei verschiedenen Konzerten u.a. der
Marienkirche in Strausberg nach. Sehr aktiv waren die Freundinnen und Freunde
der Ortsgruppe Petershagen- Eggersdorf
im Rahmen de 675 Jahrfeier tätig.
Regelmäßig trafen sich traditionell die Freundinnen
und Freunde im „ Klub Strausberger Literaturfreunde“
unter Leitung von Georgia Mattauch.
Einmalig im gesamten Kulturbund bundesweit die
Jugendarbeit im Märkischen Kulturbund Strausberg e.V. unter der Leitung von
Andreas Jakob. Es ist immer etwas los, gemeinsam werden Projekte zu
historischen und aktuellen Themen bearbeitet, werden Filme gedreht und
Exkursionen in Märkisch- Oderland und bundesweit organisiert.
Beliebt und immer ausgebucht sind die Exkursionen des
Vereins. Nun schon zum 2. Mal ging es im Mai zur Insel Vilm
bei Lauterbach auf Rügen und der Andrang ist so groß, dass
wir uns entschlossen haben 2009 zum 3. Mal auf Inseltour Vilm
zu gehen.
Die Aktivitäten des Vereins fanden reges Interesse
bei kommunalen Einrichtungen und Verwaltungen und auch die Medien berichteten
oft sehr ausführlich in Wort und Bild.
Unser Dank gilt allen Mitgliedern, Freunden und
Sponsoren, die diese erfolgreiche Arbeit erst möglich machte.
Das Informationsblatt entstand mit Unterstützung
von Druck+ Medien Service Strausberg,
Inhaber Norbert Kröcher, Lehmkuhlenring 16 15344
Strausberg Tel./Fax 03341 215115. Ihr Partner in Sachen Werbung von A, wie
Abzeichen bis Z, wie Zeitungen.
Höhepunkte
im 2. Halbjahr
Planmäßig realisieren die Gruppen ihre beschlossenen
Pläne. Der Anlauf zur Durchführung unseres 2. Kulturbundtages im
Theodor-Fontane Gymnasium Strausberg ist erfolgt.
Von 10.00- 15.00 Uhr präsentieren sich die Mitglieder
und Gruppen des Vereins mit verschiedenen Ausstellungen und Filmvorführungen,
gleich zeitig haben andere Vereine und Bürgerinnen und Bürger von Strausberg und
Umgebung die Möglichkeit ihre Hobbys und künstlerischen Betätigungen kostenlos
der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Am 29.10.2008 um 16.00 Uhr findet die
Jahresmitgliederversammlung des Vereins in der Cafeteria des Theodor-Fontane
Gymnasiums statt.
Schon jetzt bereiten die Freundinnen und Freunde der
Ortsgruppe Petershagen- Eggersdorf den
25. Jahrestag und der Fotoklubs Strausberg
den 15. Jahrestag des Bestehens ihrer Gruppe vor. Einzelheiten über Veranstaltungen und Termine bitte den Medien
entnehmen.
Unser Chor
stellt sich vor
Der A- cappella- Chor ist seit 2005 Mitglied im
Märkischen Kulturbund. Seit Gründung des Chores ist Herr William
Kerr der Dirigent und musikalische Leiter. Er erwarb an der Universität
Nebraska die Abschlüsse für Musikwissenschaften, Klavier, Waldhorn und
Chorgesang.
Zusätzlich wurde ihm an der Universität Iowa zu Iowa City nach dem Fachstudium
Musik der Titel „Master of Arts“ verliehen.
Das Repertoire reicht vom traditionellen Volkslied über Kompositionen aus der
weltlichen und geistlichen Chormusik bis zu zeitgenössischen Liedern,
einschließlich Gospels und Spirituals.
Chorproben finden montags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Musikraum des Th.
–Fontane-Gymnasiums Strausberg, Fichteplatz statt.
Der Chor sucht weiterhin Sängerinnen und
Sänger, hauptsächlich Bässe und Tenöre, für schöne gemeinsame Chorproben und
Auftritte.
Weitere Informationen gibt Frau R. Griebe unter Tel. 03341 / 311227 oder
E-Mail: renategriebe@hotmail.de
Veranstaltungskalender
Klub Strausberger
Literaturfreunde:
03.07. Franz Kafka - Erinnerung an 125. Geburtstag
07.08. Leselust - Gartenlust - mit Ringelnatz, Kunze usw. im Garten von Frau Thiele
04.09. Tagesexkursion nach Potsdam ins Fontanearchiv "Villa Quandt"
mit Zug
09.10. "Bunte Blätter ..." Buchmesse Frankfurt (Main)
06.11. Anna Seghers und ihre Briefe - Lesung mit Frau Prof. Dr. Christel Berger
04.12. Jahresabschluß
Jugendbereich:
01.07. Start
des Filmprojekts „ Teufel Alkohol „ in der Aktion Mensch
17.09.- 20.09.2008 Workshop „Zwangsarbeiter in
Ravensbrück“
Vorschau auf
Exkursionen 2009
16.05.2009 05.30 - 20.00 Uhr zur Insel Vilm ab Strausberg
Kosten 40,00
Euro Mitglieder, 45 Euro Gäste. Anzahlung von 20 Euro bei Buchung sofort
fällig und auf das Konto Märkischer
Kulturbund 3108071849 BLZ 17054040 Sparkasse MOL einzuzahlen.
20.06.2009 06.00- 20.00 Uhr zu den Inseln Ruden und Greifswalder Oie ab
Strausberg
Kosten 55,00 Euro Mitglieder, 60 Euro für Gäste.
Anzahlung von 25 Euro bei Buchung sofort fällig und auf das Konto Märkischer
Kulturbund 3108071849 BLZ 17054040 Sparkasse MOL einzuzahlen.
Auf Grund des starken Interesses bitte baldigst
buchen, da die Plätze schnell vergriffen sein werden.
Informationen
und Buchungen ab sofort möglich über
Telefon/ Fax 03341 215115 .
Lesung bis
Exkursion, Diaabend bis Ausstellung- Kulturbund in Petershagen- Eggersdorf fast
seit Vierteljahrhundert aktiv.
Der Kulturbund im Doppeldorf, der in besonderer Weise
zu Initiatoren und aktiven Mitstreitern der Jubiläumsfeierlichkeiten gehört , kann seinerseits im November 2009 sein “ Silbernes”
feiern. Dann wird das Vierteljahrhundert komplett, in dem sich Mitglieder auf
vielfältige Weise ins gesellschaftliche Leben eingebracht haben.
Was im Spätherbst 1984 mit der Gründungsversammlung
seinen Anfang nahm, hat zwar einige Wandlungen erfahren.
Die grundsätzliche Prägung und das vielseitige
Interesse, das mit den Veranstaltungen abgedeckt wird, sind jedoch seit damals
geblieben. Nicht ohne Grund ist der Kulturbund jetzt der Organisator der
Riegenring- Gedenkveranstaltung.
Die Premiere der “Spätlese” mit dem beliebten Autor
sowie Klaus- Peter Will am Klavier fand 1996 mit solchem Erfolg statt, dass sich in den Folgejahren weitere anschlossen, im Herbst
1999 wurde Riegenring auch die Ehrenmitgliedschaft im Märkischen Kulturbund
Strausberg e.V., zu dem die Ortsgruppe im Doppeldorf zählt, verliehen, nachdem
er ein halbes Jahr zuvor zu seinem 75. Geburtstag schon den Brandenburger
Satireorden “ Spitze Adlerfeder” erhalten hatte.
Zahlreiche weitere Lesungen mit bekannten und weniger
bekannten Autoren hat der Kulturbund in enger Zusammenarbeit mit der
Eggersdorfer Bibliothek veranstaltet.
Auch an etliche Ausstellungen erinnern sich die
einstigen Besucher gern.
Darüber hinaus prägen vor allen Vorträge und
Exkursionen das Jahresprogramm.
Letztere führten zunächst in die nähere Umgebung,
dann weiter ins Oderbruch und den gesamten Landkreis Märkisch- Oderland.
Inzwischen waren wir schon in Kloster Lehnin,
Brandenburg (Havel), Ziesar und im “Unteren Odertal”,
berichtete Klaus Tschörtner. 2008 wurde die 2. Insel Vilm Exkursion mit vollem Bus erfolgreich durchgeführt so dass man sich entschlossen hat 2009 wieder nach Norden zu
fahren.
Gleich zweimal hatte der Kulturbund den inzwischen
Verstorbenen Botschafter Herbert Fischer (“Unterwegs zu Gandhi”) mit
Indien-Abenden zu Gast, weitere Gesprächsveranstaltungen und Diavorträge
führten nach Nepal, Sibirien und Afghanistan.
(leicht
geändert nach Thomas Berger, in “ Märkische Oderzeitung, Sonderbeilage am 14.
Juni 2008, “675 Jahre Eggersdorf- 15
Jahre Doppeldorf”, S. 8)
Was
erwartet den Besucher auf der Insel Vilm
Die Insel Vilm ist ein Naturschutzgebiet und Sitz der
Internationalen Naturschutzakademie (INA), einer Außenstelle des Bundesamtes
für Naturschutz (BFN) in Bonn (in ehemaligen
Gebäuden des Ferienobjektes des DDR-Ministerrates) .
Es gelten strenge Regeln zum Betreten der Insel. Öffentliche Führungen werden täglich für maximal 30 Personen ab Lauterbach
nur mit dem Motorschiff “ Julchen” durchgeführt.
Nach der Überfahrt erfolgt eine rund zweistündige
Inselwanderung über die 2,5 km lange und
94 ha große Insel. Die Insel ist überwiegend mit Wald und jahrhunderte
alten Buchen und Eichen bedeckt. Seltene Pflanzen in mehr als 300 Arten, eine
Tierwelt mit erstaunlichen Vielfalt an Vögeln, Reptilien, Amphibien
, Mollusken und Insekten erwartet oft sichtbar den Besucher. Die
Wanderung geht über Sand- und Waldwegen und ist für Behinderte ungeeignet.
Im Anschluss besteht die
Möglichkeit indivuell einen Stadtrundgang in
Stralsund ( ca. 3 Stunden) mit Besuch des Hafens und
der “ Gorch Fock” zu unternehmen.
In eigener
Sache
Seit einigen Jahren habe ich das Infoblatt des
Märkischen Kulturbundes Strausberg e.V. erarbeitet und in Zusammenarbeit mit
der Firma Druck + Medien Service Strausberg produziert und vertrieben. Seit
31.12.2007 bin ich im Ruhestand und nicht mehr Mitinhaber der Firma, die durch
Herrn Norbert Kröcher als Einzelunternehmer
weitergeführt wird. Aus persönlichen Gründen stelle ich mich auch nicht wieder
als Kandidat für den neuen Vorstand zur Verfügung.
Aus diesen und anderen Gründen wurde nach neuen
Lösungen gesucht, die durch den neuen Vorstand in Angriff genommen werden.
Bis zum
Ende des Jahres 2008 bleibt die Anschrift weiterhin
Märkischer
Kulturbund Strausberg e.V.
bei Druck+
Medien Service
Lehmkuhlenring
16
15344
Strausberg
Tel./Fax
03341 215115
Sprechzeiten
sind
Do. 09.00–16.00
Uhr
Fr. 09.00–12.00
Uhr
und nach
Vereinbarung.
Kontakt zum
Vorsitzenden:
Andreas
Jakob
Eichenallee
28
15345 Gielsdorf
Tel. 03341
306880
Fotoclub
Strausberg
Tel. 03341
27343
A-cappella-Chor
Renate
Griebe
Poetensteig
3
15344
Strausberg
Tel. 03341
311227
Ortsgruppe
Petershagen- Eggersdorf
Klaus Tschörtner
Tel./Fax
03341 473280
Klub Strausberger Literaturfreunde
Georgia Mattauch
Tel./Fax
033433 737
Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachte
Vertrauen und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Mattkay