Diese Texte konnten Sie in der BAB 33/07 lesen:
Einmal im Jahr treffen sich
die Vereinsmitglieder in der MEDIAN Klinik – zum Martinsgansessen auf Einladung
der Klinik-Verwaltungsleiterin Angelika John-Exner, Mitglied in der MVH und
lange Zeit im Vorstand. Die traditionellen „Weckmänner“ nach ihrem Rezept, ein
leckeres Butter-Hefe-Quark-Gebäck mit Keramikpfeife, bäckt die Hoppegartener
Bäckerei/Konditorei Wilke
Nach turnusmäßiger
Versammlung gibt es den Stammtisch in
lockerer Runde jeweils woanders. Jüngst war das bei ContiTech im Gewerbegebiet.
Dem informativen Rundgang durch die Werkhallen mit Erläuterungen vom
Geschäftsführer Herrn Murk folgte der kulinarische Teil bei „Dani´s“. Das ist
ein junges Gastronomieunternehmen der Chefin Daniela Döring im Firmengebäude
direkt an der Hauptstraße neuer Hönower Weg, wo früh und tagsüber ein sehr
ansprechender Kantinen-Selbstbedienungsbetrieb erfolgt und man abends im gemütlichen
Restaurant mit Extra-Speisekarte sowie an der Bar den Tag ausklingen lassen
kann.
.Von Zeit zu Zeit erweitern
Fachvorträge den Mitglieder-Horizont. So wurden 2006 die Mittelständler für das
neue Gleichbehandlungsgesetz sensibilisiert, als im Hotel „Zum Grünen Tor“ der
Diplom-Psychologe Jochen Nieradt so manchem Teamchef die Augen öffnete zur
Vorbereitung von Personalentscheidungen.
(eb) Volker Schulz (50) führt seit Sommer 2006 nach dem
Rücktritt von AWF-Chefin Dr. Petra Winter die Mittelstandsvereinigung
Hoppegarten.
Der ehemalige langjährige Bürgermeister
der früher eigenständigen Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten (jetzt Ortsteil von
Hoppegarten) ist Kommunalkundenreferent der Sparkasse MOL sowie Geschäftsführer
von deren Bauträger- und Erschließungs GmbH. Im fünften Jahr bereits vertritt
er die Sparkasse MOL im Verein und führt darin die exzellente Vorarbeit von Dr.
Winter, die jetzt für die Mitgliederwerbung zuständig ist, gemeinsam mit dem
Vorstand fort. Der Verein als Lobby der Mittelständler in der Rennbahngemeinde
sei, so Volker Schulz vor allem durch die Stammtische nach den Versammlungen,
„eine richtige Geschäftsbörse“ geworden. Arbeitsbeziehungen hat der Verein seit
längerem zum Wirtschaftskreis Marzahn-Hellersdorf sowie zu den Unternehmervereinen
Neuenhagen, Schöneiche, Fredersdorf-Vogelsdorf und Rüdersdorf. Volker Schulz und
sein Vorstand wollen die Ansiedlung neuer Unternehmen forcieren helfen.
www.mvhoppegarten.de,
03341 340334
oder volker.schulz@sparkasse-mol.de
Hoppegarten
(eb) Gegründet wurde sie am 12.April
1994, die Mittelstandsvereinigung Hoppegarten (MVH). Vertreter von 30
Mitgliedsfirmen aus allen Branchen arbeiten hier daran, die wirtschaftliche
Entwicklung der Region durch intensive Zusammenarbeit untereinander und mit der
Gemeinde Hoppegarten unterstützen – von A wie Autolackiererei Kishon bis Z wie
Zahntechnik. Der Wirkungsbereich der Mittelstandsvereinigung Hoppegarten e.V.
umfasst das Territorium der Großgemeinde Hoppegarten mit den Ortsteilen
Münchehofe, Hönow, Dahlwitz Hoppegarten in Märkisch Oderland. Die Region bietet
mit ihren auch landschaftlichen Reizen ein standardmäßig hohes Lebens- und
Arbeitsniveau.
Traditionelle Siedlungsstrukturen werden durch neue ergänzt, Beispiel: die
Hönower Siedlungserweiterung mit über 3000 Einwohnern. Leben auf einem
Waldgrundstück ist in Hoppegarten so attraktiv wie das Wohnen am See oder am Feldrain.
Dazu kommt ein optimales Angebot an Gewerbeflächen durch die Gemeinde. Bus, U-
und S-Bahnanschluss sowie die Bundesstrasse B1 und der östliche Autobahnring
sorgen für Nähe zu Berlin, zum kulturellen und politischen Leben, zu Flughäfen und Fernbahnhöfen.
Die Galopprennbahn Hoppegarten gehört zu den schönsten in Europa und bietet
neben anspruchsvollem Pferdesport auch Events wie die traditionellen
Sommerkonzerte. „Arbeit im Grünen- am Rande der Hauptstadt – in der Mitte
Europas“ sind die im Sekundentakt wechselnden Motive aus den
unterschiedlichsten Branchen der Mitgliedsfirmen auf der Internetseite der
Mittelstandsvereinigung überschrieben. Wie passend, wie ungewöhnlich, wie
motivierend!
www.mvhoppegarten.de
Der
KATHARINENHOF® am Dorfanger und der KATHARINENHOF® im
Schloßgarten laden am Samstag, dem 18. August 2007, 19 bis 22 Uhr in das
Restaurant des KATHARINENHOF® im Schloßgarten zu einem Abend der
besonderen Art ein. Elvis-Imitator Michael Stark aus Ludwigsfelde und das
Rock´n´Roll-Tanzpaar Becker aus Fredersdorf werden Ihnen einen kurzweiligen
Abend bereiten. Lassen Sie sich von Herrn Becker die Geschichte des Rock´n´Roll
näher bringen.
Das Team vom KATHARINENHOF® wünscht
allen Gästen und Bewohnern einen unterhaltsamen Abend.
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Am Montag gab
Bürgermeister Wolfgang Thamm den zweiten Parkplatz an der Nordseite des
Bahnhofs Fredersdorf für den Verkehr frei. „Damit ist der letzte Baustein bei
der Umgestaltung des bahnhofsnahen Umfeldes verwirklicht worden“, sagte der
Bürgermeister. Die Gemeinde verfügt damit im nördlichen Bahnhofsumfeld mit den
jetzt an der Sparkasse freigegebenen 80 Stellflächen über 158 Stellplätze. Bekanntlich
war bereits im Mai der westliche Parkplatz mit 74 Stellflächen für den Verkehr
freigegeben worden. Anwohner lobten die Errichtung der Parkplätze und sprachen
die Hoffnung aus, dass das wilde Parken im Bahnhofsbereich nun ein Ende hat.
Der
neue Parkplatz wurde für 120 000 Euro errichtet. Die Kosten förderten Kreis und
Land. Neben dem grundhaften Ausbau der Stellflächen entstanden ebenfalls zwei
Behindertenparkplätze und zwei Stellplätze für Motorräder. Noch nicht
abgeschlossen ist die Begrünung. Bäume und Hecken wird die Firma Höfert im
Herbst pflanzen. Bürgermeister Thamm lobte, auch im Namen der Anwohner, die
gute Arbeit der Bauleute von der TUS Müncheberg, der Elektrofirma MESA aus
Erkner und der Landschaftsgestalter der Firma Höfert aus Eggersdorf.
Strausberg (ioe) Geduldig warteten die Fahrgäste an der Anlegestelle
der Fähre. Niemand beschwerte sich über die kurzzeitige Unterbrechung des
Fährbetriebs - im Gegenteil. Man erfreute sich am Anblick des hübschen
Brautpaares und der Hochzeitsgesellschaft. Denn am Nachmittag des 9. August
diente das bekannte Wahrzeichen der Stadt für eine halbe Stunde als
schwimmendes Standesamt. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich Sabine
Krusemark und Maik Schady mitten auf dem Straussee das Ja-Wort (unser Foto).
Das hatte sich die Braut so gewünscht und fand bei der Stadt und der
Strausberger Eisenbahn als Betreiber der Fähre offene Ohren. Das Rätsel um die
Polizeipräsenz an der Anlegestelle löste sich schnell auf. Bräutigam Maik ist
Polizist und seine Kollegen empfingen das Paar im Hafen der Ehe.
Noch bis Mitte September
kann dieser ganz besondere Ort für Eheschließungen gebucht werden (Anmeldung
unter 03341-345100).
Altlandsberg (ioe) Der Wunsch von Bürgermeister Manfred Andruleit ist
in Erfüllung gegangen. Er wollte noch in seiner Amtszeit die Grundsteinlegung
und Fertigstellung des neuen Feuerwehrgerätehauses für die Altlandsberger
Ortsfeuerwehr miterleben. Denn das bisherige Domizil, erst 1991 übergeben,
erwies sich bald als zu klein. Es lag nicht im Zentrum, beim Ausrücken und
Einrücken der Wehr hätte es Probleme gegeben, so Andruleit.
Nach neun Monaten Bauzeit
wurde am vergangenen Freitag das neue Feuerwehrgerätehaus mit großzügigem
Sozialtrakt, Waschhalle und Werkstatt gegenüber der Tankstelle am Altlandsberger
Ortseingang öffentlich übergeben und gefeiert. Der Bürgermeister bedankte sich
bei den Stadtverordneten, den Planern und Baufirmen sowie bei den Kameradinnen
und Kameraden, die in den letzten Wochen selbst mit anpackten, damit der Einzug
pünktlich über die Bühne gehen konnte.
Andruleit bezeichnete den
Neubau als „eine Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“. Die
Stadt hätte dafür zwei Millionen Euro (einschließlich Außenanlagen und
Straßenanbindung) ausgegeben - ohne sich zu verschulden oder einen Kredit
aufzunehmen. Fördermittel gab es auch nicht, die Summe wurde gänzlich aus der
städtischen Rücklage entnommen.
Daß sich der Ortsausschuß um
die Verschönerung des Hofes - eventuell mit einer Skulptur und Sitzbänken -
kümmern wird, versprach Ortsbügermeister Ravindra Gujjula. Man wolle sich mit
der Bitte um Spenden an die Unternehmen der Region wenden. Sollte dies nicht
funktionieren, will Gujjula die Stadtverordneten um finanzielle Unterstützung
bitten.
Auch bei den Fahrzeugen, die
ältesten stammen aus den 70er Jahren, müsse man Geld in die Hand nehmen, meinen
die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Mal sehen, ob sie dafür offene Ohren
bei Arno Jaeschke finden, der im September die Nachfolge von Bürgermeister
Manfred Andruleit antritt.
Strausberg (BAB) Das 3. Treffen der Berliner und Brandenburger
Taucher findet am 18. August im Strausberger Kulturpark (Wriezener Straße)
statt, Beginn ist um 9 Uhr. Tagsüber kann man sich über die Ausbildung und die
Arbeit der Polizeitaucher informieren, kostenlos Tauchausrüstungen namhafter
Hersteller testen und zum Preis von einem Euro einen Gesundheitstest durchführen
lassen. Es gibt außerdem individuell bestickte T-Shirts, coole Sonnebrillen und
einen Stand zum Töpfern von Fischen. Eingeladen wird zum Malen eines großen
Unterwasserbildes, daß dann für einen guten Zweck versteigert werden soll. Ab
16 Uhr steigt die große Open-Air Party mit Disco, Catering, dem Se(h)spektakel
„Anne Susanne“, die gegen 24 Uhr mit einem Feuerwerk endet. Der Eintritt kostet
neun Euro.
Strausberg (BAB) Am 30. August laden der Bürgermeister der Stadt Strausberg,
der Präsident der Wehrbereichsverwaltung Ost, der Standortälteste der
Bundeswehr sowie alle Kommandeure und Leiter der in Strausberg stationierten
Dienststellen der Bundeswehr die Bürgerinnen und Bürger der Region zum
traditionellen Standort-Biwak in die Barnim-Kaserne ein. Ab 15 Uhr erwartet die
Besucher ein buntes Programm. Es wird Technik vorgeführt, die Hundesstaffel
zeigt ihr Können, man kann mit Soldaten und Kommandeuren ins Gespräch kommen.
Die Veranstalter wollen die Gäste „rustikal und reichlich“ bewirten.
Musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt der Rockband SIX aus Jüterbog um 20
Uhr. SIX ist eine der vielseitigsten und erfolgreichsten Coverbands
Deutschlands mit über 15-jähriger Bühnenerfahrung. Das Standortbiwak 2007 endet
22 Uhr wieder mit einem Feuerwerk.
Altlandsberg (BAB) Wer sich das neue Altlandsberger Feuerwehrgerätehaus
am Ortseingang gegenüber der Tankstelle ansehen möchte, hat am 15. September
dazu Gelegenheit. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr laden die Kameradinnen und
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altlandsberg zum Tag der offenen Tür
ein.
Der Inhaber kaufte das Gelände vor 13 Jahren und bietet den Gästen ein abwechslungsreiches Programm
Münchehofe (ioe) Hans-Joachim Bandke ist Koch, Hausmeister, Erzieher,
Einkäufer und Unternehmer in einer Person. Ihm gehört die Münchehofer
Ferienanlage „Schau ins Land“, idyllisch gelegen inmitten des Naturparks Märkischen
Schweiz mit Ausblick auf den Großen Klobichsee.
„Kinderferienlager gibt es
hier schon seit 50 Jahren. Anfangs gehörte das Gelände dem volkseigenen Betrieb
Elektrokohle Lichtenberg. Ich war in Münchehofe jahrelang als Hausmeister
beschäftigt. Als das Objekt 1994 zum Verkauf stand, habe ich nicht lange
gezögert“, erzählt Hans-Joachim Bandke. Aus gesundheitlichen Gründen mußte er einst
seinen Beruf als Baufacharbeiter aufgeben und qualifizierte sich dann zum
Wirtschaftsleiter. „Mir macht es Spaß, für die Kinder da zu sein und ihnen
abwechslungsreiche Ferientage zu organisieren“, sagt der Hausherr, der mit
seiner Familie in der Anlage wohnt.
„Schau ins Land“ an der
Seepromenade 1 ist ganzjährig geöffnet. Die drei Gruppenhäuser, ein Blockhaus
und weitere Räumlichkeiten eignen sich für Ausflüge von Schulklassen,
Kindergärten, Familien und Vereine. Im Sommer kann man auch auf der Wiese Zelte
aufschlagen, im Winter sorgen Zentralheizung und Kamin für wohlige Wärme.
In diesen Sommerferien sind
die Übernachtungsmöglichkeiten total ausgebucht, so der Inhaber. Die Gäste
kommen nach Auskunft von Hans-Joachim Bandke aus Berlin und Brandenburg,
Sachsen, Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen und Tschechien. Mal stellt sich
Neptun zur Taufe ein, oder es geht mit Ritterspielen zu wie im Mittelalter. In
der dritten Ferienwoche wird ein großes Westernfest gefeiert. Angeboten werden außerdem
Wanderungen mit dem Förster, Dampferfahrten in Buckow, der Besuch eines
Streichelzoos, Kreativ-, Mal- und Bastelkurse, Reiten sowie das Bauen von
Floßen.
Die sportlichen
Möglichkeiten vor Ort mit Beach Volleyball-Feld, Basketball, Tischtennisplatten
und einem Bolzplatz lassen kaum Wünsche offen. Und der Große Klobichsee hat bei
den Überprüfungen der Wasserqualität
bislang stets gut abgeschnitten…
(Mehr Infos telefonisch unter 033432-8737 oder im Internet www.klasse-ferien.de)