Diese Texte konnten Sie lesen in der BAB 35/07

 

Es gibt Gesprächsbedarf zum geplanten Abriß der Turnhalle

 

Das einzeln stehende Gebäude der leer gezogenen Schiller-Oberschule müßte mit einem Aufwand von 1,35 Millionen Euro saniert werden 

Strausberg (ioe) Vier Strausberger Schulturnhallen weisen erheblich Mängel auf und müssen dringend saniert werden. Auf Nachfrage des BAB nannte die Stadtverwaltung folgenden Investitionsbedarf: für die 1. Grundschule am Otto-Grotewohl-Ring (Baujahr 1989/90), die Hegermühlen-Grundschule (Baujahr 1980) sowie die Grundschule am Annatal 64 (Baujahr 1983) belaufen sich die Sanierungskosten auf jeweils 850.000 Euro. Noch schlimmer steht es um die Turnhalle der geschlossenen Schiller-Oberschule in der Artur-Becker-Straße. Die Strausberger Wohnungsbau Gesellschaft plant, das Schulgebäude in altersgerechte Wohnungen umzubauen. Wie es mit der einzeln stehenden Turnhalle - hier gibt des den immensen Investitionsbedarf von 1.350.000 Euro - weitergehen soll, ist noch nicht endgültig entschieden.

Auf der jüngsten Hauptausschusssitzung plädierte die Verwaltung für einen Abriß. Es sollten nicht länger  Haushaltsmittel für die Nutzung der Turnhalle fließen. Der desolate Zustand würde eine Sanierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht rechtfertigen, erklärte Gudrun Wolf, Fachbereichsleiterin Ordnung und Soziales. Die Abrißkosten würden sich gegen Null bewegen, weil die Materialien der Außenhülle wieder verwertbar sind. Andererseits sei die Halle, in der 30 Vereine Sport treiben, entbehrlich. Die Nutzer könnten nach Recherchen der Verwaltung in anderen Sporthallen untergebracht werden, so die Fachbereichsleiterin.

Die Hauptausschußmitglieder Udo Lungwitz (Fraktion CDU/FDP) und Steffen Schuster (Pro Strausberg) schlossen sich der Meinung der Verwaltung an. Christel Kneppenberg (SPD-Fraktion), Meinhard Tietz und Dieter Schäfer (Die Linke) äußerten massive Bedenken gegen die Abrißpläne. Im Oktober wird sich der Ausschuß für Bildung, Jugend, Kultur, Sport und Soziales mit der Turnhallenproblematik beschäftigen, kündigte der Vorsitzende, Dieter Kartmann (Die Linke), an.      

 


20 Jahre Hennig’s Backstube in Hennickendorf

 

Anders als im Supermarkt: Preisgekrönte Backwaren, selbst gemachtes Eis und Kaffeespezialitäten in eigenen Filialen

(ioe) Bereits in der fünften Generation übt die Familie Hennig das Bäckerhandwerk aus. Sie ist zu Hause in Pegau bei Leipzig, wo einst der Urgroßvater, Großvater und Vater mit Backwaren ihren Lebensunterhalt verdienten. Als fest stand, daß der elterliche Betrieb später an den ältesten Sohn übergeben wird, reiste sein jüngerer Bruder Dirk Hennig als 22jähriger durch Mecklenburg, Berlin und Umgebung, um eine eigene Backstube zu suchen.

Fündig wurde er in der Großen Straße 6 in Strausberg, wo er vom Vorinhaber Hass die Bäckerei übernahm. „Vom Anschauen der Räumlichkeiten bis zur Eröffnung vergingen lediglich drei Wochen“, erinnert sich Dirk Hennig, der am 1. September 1987 das erste Mal den Ofen anheizte. Ihm zur Seite standen ein Lehrling, ein Geselle und eine Verkäuferin. Viel Spielraum gab es damals nicht. Das Sortiment und die Rezepte waren festgeschrieben. Wer davon abweichen wollte, mußte sich beim Rat des Kreises eine Genehmigung einholen. Doch Dirk Hennig fand immer ein Schlupfloch im sozialistischen Einerlei. Das war auch 1988 so, als er zur Nationalen Volksarmee einrücken sollte. Damals zählten zu Hennig’s Backstube neun Angestellte. Die Lieferungen gingen im Trabant 500 zum Luftwaffenregiment, zum Konsum nach Vogelsdorf und zur Hegermühlen-Kaufhalle. Dirk Hennig erwirkte eine Zurückstellung der Einberufung beim Rat des Kreises. Dann kam die Wende.

Die Strausberger Backstube erwies sich bald als zu uneffektiv, um die inzwischen 25 Lieferstellen zu bedienen. In diesem Fall war guter Rat wirklich teuer, was sich aber auszahlen sollte. Im Februar 1991 bestellten Dirk Hennig und seine Frau, die in der Backstube als Fachverkäuferin arbeitete, auf einer Fachmesse in Berlin einen neuen Ofen. Die Wartezeit für das 80.000 DM teure Stück betrug ein halbes Jahr. Obwohl die Anschaffung alle Ersparnisse aufbrauchte und Schulden mit sich brachte, war der Miwe Backofen, der in einer Stunde 1.800 Brötchen backen konnte, der Stolz der ganzen Familie. Am Tag der Währungsunion ging er in Betrieb. „Jetzt Westqualität“ stand am Schaufenster von Hennig’s Backstube, was viele Käufer lockte. Damals war nicht absehbar, daß sich später die Ostschrippe wieder den Markt eroberte. Bäcker Hennig konnte beide backen.

Mit dem Neubau der Backstube in Hennickendorf, die 1998 in Betrieb ging, nahm die Familie noch einmal viel Geld in die Hand und belieferte jahrelang Krankenhäuser, Altersheime und Gaststätten in Berlin sowie im Altkreis Strausberg. Doch eines Tages konnte Bäcker Hennig beim Preisdumping nicht mehr mithalten. Als 2006 die Insolvenz drohte, trennte er sich von allen Lieferstellen, entließ 50 Leute und speckte den Fuhrpark von 16 auf sechs Fahrzeuge ab. „Das Sanierungskonzept ging auf. Ich habe jetzt ausschließlich eigene Filialen mit 150 Mitarbeitern, insgesamt 26 an der Zahl“, sagt der Chef. Im Unterschied zu Supermärkten gibt es hier ein völlig anderes Sortiment an Backwaren, Kaffeespezialitäten und selbst gefertigtes Eis verwöhnen den Gaumen und in der Schaubackstube erfährt man Interessantes über das Handwerk. Frischen Wind in der Vermarktung bringt sein Sohn Michael, den Dirk Hennig nach der Bäckerlehre vor zweieinhalb Jahren einstellte.

Ist aus dem Bäcker Hennig jetzt endgültig der Manager Hennig geworden? „Ein Handwerker bleibt immer Handwerker“, sagt der Inhaber von Hennig’s Backstube, die für ihr Braumeister-, Roggenmisch- und Vollkornbrot sowie für Herdbrödchen und Schrippentüte beste Noten vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks erhielt.                    

 

Festprogramm zum 20. Geburtstag am 8. September Am Pappelhain 22

 

10.30 Uhr: Eröffnung

ab 11 Uhr: Anpfiff des Fußballcups um Hennig’s        Backstubenpokal (es spielen sechs Bambinis-Mannschaften)

ab 12 Uhr: Deftiges Mittagessen (Spanferkel, Kassler im Brotteig, Kammscheiben, Bratwürste mit frischen Brotvariationen aus der Backstube

ab 14 Uhr: Eröffnung der Kinderbackstube

ab 14.30 Uhr: Große Kaffeetafel mit Konditoreispezialitäten und Eis

ab 15 Uhr: Die Blaskapelle spielt auf

ab 16 Uhr: Lustige Spiele für groß und klein, alles rund ums Auto

ab 19 Uhr: Open Air mit BELMONDO (Westernhagen-Coverband)

Der Eintritt zur Geburtstagsfeier ist frei    

 

 

Bei „BlumenHeidi“ kann man Trockengestecke mieten

 

Mit ihren außergewöhnlichen Ideen überrascht Heidemarie Lorenz ihre Kunden stets aufs Neue. Bei „BlumenHeidi“ in Altlandsberg kann man jetzt dekorative Trockengestecke inklusive Gefäße mieten (pro Monat 10 Euro). Auf Wunsch werden diese geliefert und auch wieder abgeholt. Wenn sich in Altlandsberg am 1. September die Höfe für Besucher öffnen, werden auch in der Berliner Straße 5A ab 14 Uhr gern Gäste empfangen. Zur Unterhaltung spielt ein Saxophonist, für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt und die Ausstellung mit Blumen, Keramik und Bildern der Geschäftsinhaberin erfreut das Auge ganz bestimmt. Noch ein Ausblick auf Weihnachten: Dieses Mal können Kunden lieb gewonnenen Weihnachtsschmuck und Gefäße abgeben, die dann mit Tanne, Schleifen, Glimmer und anderem mehr arrangiert werden.

 

 

Zwei versierte Frauen im Dienst der Schönheit

 

Im Kosmetiksalon von Kerstin Zwetschke auf dem Areal des Strausberger Handelscentrums kann man sich von Kopf bis Fuß pflegen und verwöhnen lassen - und das schon seit über zehn Jahren. Die Service-Palette reicht von kosmetischer Behandlung (Bioprodukte von Dr. Spiller) über wohltuende Fußkraftpflege (Gehwol), Nagelmodellage bis hin zu entspannender Ganzkörper-Massage. Besonders gefragt in dieser Jahreszeit ist die Modellage von Fußnägeln. Ohne Nacharbeit zu Hause hält die Modellage mit individuellen Mustern zwischen sechs bis acht Wochen. Nach dem erfolgreichen Abschluß als Kosmetikerin stellte die Saloninhaberin Kerstin Zwetschke ihre Tochter Sandra ein. Die beiden Fachfrauen freuen sich auf Ihren Besuch.

 

Moderne Tierarztpraxis mit Vorsorgeschutz    

 

In der Kleintierpraxis für Katzen, Hunde und Heimtiere von Gritli-Catrina Barich, fühlt man sich vom ersten Augenblick an gut aufgehoben. Der freundliche Empfangsraum strahlt eine wohlwollende Wärme aus. Die Besucher und deren Liebsten werden von einem engagierten Team freundlich betreut. Tierhalter, die einen Termin vereinbart haben, werden bevorzugt und in der Regel pünktlich behandelt.

Die moderne und hochwertige Ausstattung der Behandlungsräume schafft Vertrauen. Neben den zahlreichen technischen Geräten und dem OP-Zimmer, ist es gerade der Betrieb des eigenen Labors, der überzeugt. Er bestätigt, dass sehr viel getan wird, um zeitnah und professionell eine richtige Diagnose zu erstellen.

Zusätzlich wird ein weiteres Gesundheitsfeld vom gesamten Team vorangetrieben. Es ist der vorbeugende Schutz vor Krankheiten. Vorsorgeuntersuchungen und gerade Altersvorsorgeuntersuchungen können lebenswichtige Informationen ans Tageslicht befördern. Genauso wie bei uns Menschen, steigt auch bei unseren Tieren das Risiko, im Alter ernsthaft zu erkranken. Und eines leuchtet den Tierliebhabern auch sofort ein: Je früher Frau Barich die Krankheit erkennt - desto besser kann sie dem Tier helfen. Wer möchte sein geliebtes Haustier nicht optimal versorgt wissen, und ihm etwas von dem zurückschenken, was man selbst erhalten hat? Vorbeugen hilft also doch.

Vor ihrer Niederlassung in Strausberg (April 2005) sammelte Frau Barich bundesweit als Tierärztin in ausgewählten Praxen umfangreiche Erfahrungen. Zuletzt arbeitete sie in der Greifswalder Praxis, die Überweisungen von Tierärzten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern erhielt.

 

Für jeden Gast das Beste

 

Einheimische und Weitgereiste wissen den Strausberger Seegasthof mit Pension von Uschi und Uwe Heep im Volkshaus am Fichteplatz gleichermaßen zu schätzen. Frei jeglicher Etikette nimmt man im gemütlichen Restaurant Platz, welches die Wirtsleute im Wiener Caféhausstil einrichteten. Bei gutem Wetter wird auch auf der überdachten Terrasse oder im Biergarten mit Blick auf den Straussee serviert.

Wie es sich für einen Seegasthof gehört, gibt es eine reichhaltige Auswahl an Fisch, täglich frisch geliefert vom Strausberger Fischer Rinast. Für Aal grün kommen Berliner extra nach Strausberg, russische Geschäftsleute lieben hausgemachten Matjes, Besucher aus China sind begeistert von Wildgerichten mit Pilzen.

Uschi Heep kreiert nicht nur die saisonalen Speisekarten, gespickt mit Spezialitäten aus ihrer Heimat wie Fränkischem Rahmsauerbraten mit „Baumwollenen“ oder heißem Apfelstrudel.  Sie fertigt auch Blumenarrangements für die Tische und stattet das Traditionszimmer für bis zu vierzig Gäste für Familienfeiern, Jubiläen, Konferenzen und andere Anlässe aus. Das Motto der Heeps „Für jeden Gast das Beste“ gilt nicht nur in der Küche, am Zapfhahn und im Weinkeller. Die acht individuell eingerichteten Hotelzimmer mit Terrasse und direktem Seezugang waren während der Sommerferien restlos ausgebucht. 

„Wenn die Gäste sich bei mir bedanken, ist das wie Beifall für  einen Künstler“ meint Uschi Heep, die mit Leib und Seele Wirtin ist.

 

 

Eppis Taxizentrale“ ist Tag und Nacht besetzt

 

Sicher und verläßlich chauffieren Chefin Carmen Eppert und ihr Team seit nunmehr 17 Jahren Fahrgäste ans gewünschte Ziel. Bei „Eppis Taxizentrale“ kann man Fahrten zum Arzt, zur Dialyse, Chemotherapie und Bestrahlung oder zum Flughafen und Einkaufen bestellen (kostenlose Rufnummer 0800 /40 3 30 50).

 Außerdem besteht die Möglichkeit, Kurierdienste zu ordern. Regelmäßig wird das Unternehmen auch mit der Beförderung von Schülern beauftragt.

1990 startete „Eppis Taxizentrale“ mit einem Mitarbeiter, inzwischen beschäftigt Carmen Eppert zwölf Angestellte im Schichtdienst, denn die Taxizentrale ist Tag und Nacht besetzt. Zum Fuhrpark gehören sieben moderne VW Fahrzeuge, davon sind drei Großraumtaxen, die bis zu acht Fahrgästen Platz bieten. „Eppis Taxizentrale“ ist eingebunden in die Aktion „Discotaxi“ der AOK, die verhindern soll, daß sich junge Leute nach dem Trinken von Alkohol ans Steuer setzen. Das Taxi-Ticket für Jugendliche zwischen 16 bis 25 Jahren ist bei den AOK-Geschäftsstellen erhältlich. Es gilt immer samstags von 20 Uhr bis morgens um 6 Uhr. Die Ticket-Besitzer zahlen nur die Hälfte des Fahrpreises, den Rest erstattet das Land Brandenburg.

 

 

Bürgermeister Thierfeld besuchte Erstklässler

 

Strausberg (BAB) Am ersten Schultag begrüßte Bürgermeister Hans Peter Thierfeld die Erstklässler in allen Grundschulen Strausbergs einschließlich der Freien Schule. Jede Klasse erhielt ein Buch als Geschenk. Bei Gesprächen mit den Kindern  in der Vorstadt-Grundschule meldete Thierfeld schon jetzt seine Teilnahme an der Oma- und Opaweihnachtsfeier an.

Gleichzeitig nutzte Bürgermeister Thierfeld in der Vorstadtgrundschule seinen Besuch, um sich von den Fortschritten der noch laufenden Baumaßnahme zu überzeugen.

 

Diskussionsrunde zur Integration von Zuwanderern

 

Strausberg (BAB) Die Stadtverwaltung lädt alle interessierten Bürger Strausbergs zu einer gemeinsamen Diskussion des Entwurfs einer Handlungskonzeption für die Aufnahme und Integration von Zuwanderern in Strausberg ein. Die Veranstaltung findet am 5. September um 17.15 Uhr im 3. Obergeschoß der Stadtverwaltung in der Hegermühlenstraße 58

statt. Neben Vertretern der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung und der Stadtverwaltung  werden auch Mitglieder des Arbeitskreises für Menschenwürde, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Strausberg - die Hauptautoren des Entwurfs - anwesend sein.

Fragen, Hinweise und Anregungen von Bürgern sind ausdrücklich erwünscht. Der Entwurf der Handlungskonzeption wurde in der Juli-Ausgabe der Neuen Strausberger Zeitung veröffentlicht. Nachzulesen ist der Entwurf auch unter www.stadt-strausberg.de in der Rubrik Aktuelles.

 

 

Zwei neue Tipis für den Strausberger Kinderbauernhof

 

Die Sparkasse Märkisch-Oderland überreichte einen Scheck von 2.500 Euro 

Strausberg (ioe) In den Ferien morgens um 7 Uhr aufstehen? – Den Mädchen und Jungen aus dem Abenteuercamp auf dem Strausberger Kinderbauernhof „Roter Hof“ hat es nichts ausgemacht. „Einmal Bauer sein“ hieß es am vergangenen Donnerstag und alle halfen fleißig mit beim Füttern der Tiere, Ausmisten der Ställe und anderem mehr. Ehe es wieder nach Hause ging, berichteten die Mädchen und Jungen von ihren Erlebnissen. „Mir hat es super gefallen, weil man hier auch bei schlechtem Wetter viel erleben kann“, meint die zehnjährige Lea und schwärmt vom Indianerfest und den Übernachtungen im Tipi. Thomas (11 Jahre) freute sich über die vielen Brettspiele, Annika konnte gar nicht genug bekommen vom Ponyreiten. Dank des neuen überdachten Sitzplatzes konnten sich die Kinder auch bei Regen im Freien aufhalten. Mit der Auslastung waren die Betreiber des Hofes von der BSG Steremat zufrieden. 76 Mädchen und Jungen nahmen in diesem Sommer am Ferienlager teil.

Auch außerhalb der Ferienzeit kann das Abenteuercamp für Klassenfahrten und Kurzausflüge gebucht werden. Demnächst werden die beiden verschlissenen Tipis zum Übernachten durch  neue ersetzt. Möglich wird dies durch die Übergabe eines Schecks der Sparkasse Märkisch-Oderland in Höhe von 2.500 Euro aus dem PS Lotteriesparen.

Die Besucherzahlen belegen, daß sich der „Rote Hof“ wachsender Beliebtheit erfreut. In der Zeit von Januar bis Juli 2006 wurden 3266 Besucher registriert, im ersten Halbjahr 2007 waren es 4162. Am vergangenen Wochenende stellten sich hier viele Familien ein, um die Einschulung zu feiern. Die ABC-Schützen erlebten ein buntes Programm und wurden mit selbstgebackenen Zuckertüten vom Team des Kinderbauernhofes überrascht.    

(Auskünfte und Gruppenanmeldungen unter 03341-309960)

 

 

Ein erstes Meinungsbild zum Ausbau der Waldemarstraße

 

Die Verwaltung lud zu einer Informationsveranstaltung ins Waldidyll ein

Strausberg (ioe) Mit der Bürgerversammlung in der Gaststätte Waldidyll wollte sich die Stadtverwaltung einen Eindruck verschaffen, wie die Anlieger über den Ausbau der Waldemarstraße denken. Auf der Anwesenheitsliste konnte jeder ein Kreuz hinter Ja oder Nein setzen. Zur Auswertung der keineswegs repräsentativen Umfrage - hier handelte es sich eher um ein Stimmungsbarometer - sagte Fachgruppenleiterin Birgit Bärmann: „Von den 66 Eigentümern aus der Waldemarstraße stimmten 22 für den Straßenbau und 39 dagegen. Fünf weitere machten keine Angaben.“ Auf Bitte von Detlef Grabert, Vorsitzender des Ausschusses Bauen und Umwelt, um eine spontane Handabstimmung im Saal war das Ergebnis ähnlich:  Schätzungsweise zwei Drittel verneinten den Straßenbau, ein Drittel wollen ihn (unser Foto).

Einleitend stellte Bürgermeister Hans Peter Thierfeld klar, daß die Stadt aufgrund der Konsolidierung des Haushalts bis 2010 überhaupt nicht in der Lage sei, auch nur eine Anliegerstraße anzufassen - ganz egal, ob eine Erschließung oder ein Straßenausbau zur Debatte stehen. Anschließend erläuterte Birgit Bärmann, wie eine preiswerte Bauvariante aussehen könnte. Die Fahrbahn wird als Mischverkehrsfläche ohne Gehwege in einer Breite von 4,10 Meter gefertigt. Die Regenentwässerung würde über Mulden erfolgen. Erst nach einer tiefgehenden Baugrunduntersuchung könne man entscheiden, ob dabei das kostengünstige Mixed-in-place Verfahren angewandt werden kann. Trotz bohrender Fragen, wie viel denn ein Meter Straße kosten würde, ließ sich die Fachbereichsleiterin nicht darauf ein, konkrete Zahlen zu nennen.

Die Reaktionen aus dem Publikum reichten von strikter Ablehnung jeglicher Maßnahmen bis hin zu dem Vorschlag, einen Bauabschnitt abzutrennen, und diesen als anliegerfinanzierten Straßenbau zu verwirklichen. Jürgen Schwarz überreichte dem Bürgermeister eine Liste mit 74 Unterschriften von Anliegern, die sich gegen den Straßenbau in der Waldemarstraße und deren Seitenstraßen positionierten. Paul Habersaat hingegen sprach über die Bereitschaft von 80 Prozent der Anlieger von der Einmündung in die Ernst-Thälmannstraße bis zum Kreisverkehr, Geld in die Hand zu nehmen, um die unzumutbaren Verhältnisse an der unbefestigten Straße zu beenden. Die Befragte würden einen kostengünstigen Straßenbau zu 100 Prozent allein mit solidarisch gleichen Beträgen in Höhe von 5000 Euro für jeden Anlieger bezahlen.

Der Bürgermeister kündigte an, daß die Bürgerversammlung zu diesem Thema nicht die letzte war und man weiter im Dialog bleiben will.   

            

 

Carl-Friedrich Grobe ist neuer Schützenkönig

 

Schützenverein Rüdersdorf e.V. feierte seinen 14.Geburtstag mit alljährlichem Adlerschießen /  Am 6.Oktober Kreisschützentag in Rüdersdorf

Rüdersdorf (Mario Schulz/eb) Zum 14. Geburtstag des Schützenverein Rüdersdorf e.V. fand am Samstag,  25.8., das alljährliche Adlerschießen um den Titel „Rüdersdorfer Schützenkönig“ statt. Königskette und Pokal gingen in diesem Jahr an den Schützenfreund Carl-Friedrich Grobe. Beim Adlerschießen kommt es nicht auf die höchste Punktzahl, sondern auf eine ruhige Hand und etwas Glück an. Wer ein Teil des (Holz-)Adlers abschießt, erhält einen Sachpreis. Wer das letzte Teil zu Fall bringt, ist ein Jahr lang Schützenkönig.

In einer Feierstunde überreichte am  Abend Vereinsvorsitzender Falko Maaß die Königskette. Es folgten weitere Auszeichnungen an besonders aktive Vereinsmitglieder sowie deren Angehörige. Bei einem Fass Freibier des neuen Schützenkönigs feierten die Schützen gemütlich bis in die Nacht.

Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr wird der 7. Kreisschützentag des Schützenbundes Märkisch Oderland sein. Der Schützenverein Rüdersdorf e.V. darf diesen Tag ausrichten. Die Vorbereitungen hierzu sind bereits in vollem Gange. Neben der Ermittlung des Kreisschützenkönigs findet im Kulturhaus Rüdersdorf die Kreisdelegiertenkonferenz statt. Einer der Höhepunkte wird ein Festumzug durch den Ort sein – eröffnet mit lautstarkem  Böllern einiger historischer Kanonen. Es haben bereit viele Rüdersdorfer Vereine ihre Teilnahme zugesagt, so u.a. die Rüdersdorfer Bergkapelle, der Bergbau- und der Karnevalsverein. Weiterhin nehmen ca. 20 Schützenvereine aus dem Kreis MOL teil. Schirmherr ist Bürgermeister André Schaller.

Der große Kreisschützenball im Kulturhaus statt wird mit einem großen Feuerwerk seinen Höhepunkt finden.

www.schuetzenverein-ruedersdorf.de

 

 

Mittelständler Hoppegartens zeigten  Flagge bei traditionellem Renntag

 

7500 Besucher  / Sponsoren und ihre Geschäftspartner erlebten wiederum spannende Rennen / Nächster Renntag ist am 15.September

Hoppegarten (eb/mk) Der Rennverein Hoppegarten e. V. kann bisher auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken – Zuschauerresonanz und Wettaufkommen waren erfreulich. Allein am vierten Renntag der Saison – dem traditionellen Mittelstandsrenntag – kamen 7500 besucher!  Und das, obwohl auf Deutschlands Premiumbahn in Iffezheim (der Partnergemeinde von Hoppegarten bei Baden Baden) parallel ebenfalls großer Sport geboten wurde. Acht quantitativ hervorragend besetzte Rennen eröffneten am Sonntag reichlich Möglichkeiten zum Knobeln am Totalisator.

Mit Jiri Palik und dem Newcomer Rene Piechulek wurden zwei Formjockeys auf der Parkbahn begrüßt. Palik, immerhin Fünfter in der aktuellen Jockeystatistik, landete erst eine Woche zuvor 6 Siege und Nachwuchsmann Piechulek, der 2007 bereits 28 Erfolge auf der Habenseite hat, punktete auch an diesem Renntag wieder.

Insgesamt starteten in den 8 Rennen 75 Pferde, von denen 25 aus lokalen Quartieren stammen. Überschattet wurde dieser Renntag jedoch von zwei dramatischen Zwischenfällen – nach einem Bänder- und Sehnenabriss  musste der dreijährige Wallach des Hoppegartener Trainers Gunter Richter eingeschläfert werden, und im letzten Rennen brach sich auf der Zielgeraden die vierjährige Stute  von Trainer Roland Dzubasz das linke Hinterbein

Wiederum war viel für die Kinder vorbereitet - neben Ponyreiten, tobten sich die Kinder auf einer von der Sparkasse MOL gesponserten Hüpfburg aus. Ein kostenloser Kindergarten mit ausgebildeten Fachkräften war für die ganz Kleinen bis kurz nach dem letzten Rennen offen. Und natürlich gab es auch wieder die kostenlosen Kinderwetten mit kleinen Preisen.

Für musikalische Unterhaltung zwischen den Rennen sorgte diesmal der Fanfarenzug des KSC Strausberg.

Sponsoren an diesem Renntag waren unter anderem: die Gemeinde Hoppegarten, die Sparkasse Märkisch-Oderland, die Jungheinrich Gabelstapler AG, die EWE AG, die WISAG Service Holding GmbH & Co. KG, der Sunshine-Catering – Service und die Hellweg – Profi- Baumärkte.

Weitere Renntage 2007: „Preis der S-Bahn Berlin“ am 15.September, „Preis der Deutschen Einheit“ am 3.Oktober, Saisonfinale am 21.Oktober 2007

www.galopprennbahn-hoppegarten.de.

 

 

Immer sportlich fit und MC Stienitzsee-Geschichte mitgeschrieben

 

Dolly und Helmut Brandenburg aus Petershagen sind 50 Jahre ein Ehepaar

-eb- Die Ringe tragen sie schon lange nicht mehr. Dorothea Brandenburg (72) hatte ihren ersten Ehering beim Schneefegen verloren. Der zweite Ring verschwand beim Broiler essen. Daraufhin setzte ihr Mann (71) seinen Ehering auch ab, „war wegen dem Sport sowieso gut“, sagt er. Sport verbindet das Paar, das am 17.August 50 Jahre verheiratet war, schon immer. Die Sportlehrerin Dolly, alle Freunde nennen sie nur so, lernte den Havelberger im Berliner Schwimmbad Gartenstraße kennen, wo sie mit ihren Schreibtechnik-Lehrlingen war. Weil er Weihnachten nicht nach Hause konnte, nahm sie ihn kurzerhand mit nach Petershagen. „Ich wollte ihr an der Litfasssäule einen Kuss geben. Muss das sein? hat sie gefragt, und fünf Minuten später, da musste es sein…“ erinnert sich Helmut Brandenburg genau. Drei Monate später verlobten sie sich, nach weiteren fünf Monaten heirateten die beiden. Bald darauf kam ihre Tochter zur Welt. Gerade war Helmut, der Sportlehrer und „Meister des Sports“, von den Weltfestspielen in Moskau  zurück, wo er Basketball spielte. Das Boot ist seine und Dollys Leidenschaft. Die beiden Gründungsmitglieder bzw. Mitglieder des MC Fahr mit, später der Interessengemeinschaft Wassersport und vor nunmehr 36 Jahren des 100 Mitglieder starken MC Stienitzsee, dessen Vorsitz Helmut Brandenburg hat, sind auch auf dem Stienitzsee zu Hause.

Die Hochzeitsreise auf einem Segelboot führte von Havelberg nach Kirchmöser. Faltboot, Kajütboot, ab 1969 ein selber mühsam hergerichtetes einstiges Militär-Bugsierboot – die meisten aus dem MC Stienitzsee fingen wie Brandenburgs mit ganz kleinen Booten an. Machten das Moorland am Stienitz mit eigenen Händen urbar, bezahlten jeder seinen Grundstücksanteil. Ende der 70er Jahre bauten Brandenburgs mit viel Freundeshilfe aus Sportvereinen ihr Haus. Kein Blumenmeer wünschten sie sich zu ihrem großen Fest, nein, lieber was fürs Buffett. Es hat geklappt. „So sind die hier eben“, sagt die „Goldbraut“, die sich niemand mit Brautkrönchen und Myrthe vorstellen kann. Eher in Jogginganzug und Turnschuhen…  

 

 

Kulturprogramm zur 6.GUK

 

Petershagen/Eggersdorf (eb) Vom 14. bis 16.September findet sie das 6.Mal statt, die alle zwei Jahre boomende Gewerbe- und Kulturmesse GUK. In der Giebelseehalle und drumherum präsentieren sich diesmal mehr als 150 Aussteller unterschiedlichster Coleur – viele „Stammkunden“, einige zum wiederholten male, andere ganz neu. Ein kulturell-sportlich ansprechendes Rahmenprogramm ist mit der Grund dafür, dass die GUK von Mal zu Mal wächst. Bereits am Freitag, 14.September, umrahmt die Hugo-Distler-Musikschule die Eröffnung der GUK musikalisch, um 14 Uhr beginnt der Seniorennachmittag, an dem ab 15 Uhr die „Märkischen Musikanten“  spielen und die Senioren dann kräftig tanzen. Der Abend steht im Zeichen der zehnjährigen Partnerschaft von Petershagen/Eggersdorf mit Dowsk, wo vor allem der Bläserchor St. Hubertus Petershagen und das Folkloreensemble aus Dowsk musikalisch trumpfen.

Am Sonnabend, 15.September, wird in der Aula der gerade eröffneten Gesamtschule der FAW gGmbH die Ausstellung von Schülerzeichnungen unter dem Thema „GUK mal“  zu sehen sein. Die besten 3 werden um 14 Uhr prämiert! Es gibt am Vormittag den traditionellen GUK-Lauf und im Anschluss daran ein Kinderprogramm der polnischen Partnergemeinde Bogdaniec, der Tanzgruppen aus Wriezen folgen. Ab 15.30 Uhr heißt es: Jugend rockt! Mit polnischen und deutschen Bands. Um 20.30 Uhr beginnt die große GUK-Party mit den Berlin Rock’n Rollers, dem Wolfgang Petry Double und DJ Thomas Uhlemann von Antenne Brandenburg, der in seinem Heimatort Rüdersdorf schon so manche Party zum Kochen brachte.

Am Sonntag, 16.September, sind Super-Oldies beim Frühschoppen von 11 bis 12.30 Uhr zu hören, um 14 Uhr heißt es „GUcKt mal, was wir können!“ von den Grundschülern aus Petershagen – ein Programm, das riesigen Beifall schon zu deren Projektwoche fand; um 15 Uhr gibt es eine Kochshow „Die Dorfmusikanten“ und um 16 Uhr singt der Männergesangsverein „Flora 1877“, den eine Stunde später das Jugendblasorchester der Musikschule MOL ablöst.

Nähere Informationen zum Programm der GUK 2007 unter www.doppeldorf.de.

 

 

350 000 Euro-Projekt: Bauarbeiten im Bereich Puschkinstraße

 

Wochenmarkt zunächst in die Dr.-Külz-Straße verlegt / Zum Weihnachtsmarkt 2007 soll alles fertig sein / Alle fünf Bäume müssen der Baumaßnahme weichen / Pflanzung von 15 Winterlinden geplant

Rüdersdorf (rr/eb) Im Rahmen der Stadtsanierung erfolgen im Ortszentrum  in der Puschkinstraße  vom Sackgassenbereich nahe der Kalkberger Kirche bis zur Einmündung Neue Straße (Höhe Stadion) – Straßen- und Regenentwässerungsbauarbeiten. Die drei Projektabschnitte werden parallel realisiert.  Zum Weihnachtsmarkt im Dezember 2007 soll alles fertig sein. Der Wochenmarkt findet bis dahin komplett in der Dr.-Külz-Straße statt.

Im Bauabschnitt Sackgassenbereich bis Einmündung Dr.-Külz-Straße erfolgt ein grundhafter Straßenausbau mit Fahrbahn, Gehweg und Regenentwässerung.
Die Fahrbahnbreite beträgt danach statt bis zu sieben Meter nur noch 4,75 Meter und der Wendehammer ist ausgebaut. Wie in der Dr.-Külz-Straße ist die Fahrbahndecke künftig  erdfarbenes Betonsteinpflaster. Die geplanten 24 Parkplätze bestehen aus recyceltem Naturgroßsteinpflaster (Granitsteinen). Die Kennzeichnung von befahrbaren und nicht überfahrbaren Gehwegen erfolgt durch unterschiedlich farbiges Betonsteinpflaster. Die fünf Bäume müssen wegen der Baumaßnahme gefällt werden. Nach Abschluss der Arbeiten sollen aber  15 Winterlinden mit kleiner Krone gepflanzt werden. Zur Vereinfachung des Marktgeschehens werden zwei Stromversorgungspoller installiert..

Im Bauabschnitt Dr.-Külz-Straße/ Busbahnhof sollen „nur“ 90 Meter Regenentwässerung in die Fahrbahn, einschließlich Straßenentwässerung und Anschlussleitungen, verlegt werden. Grund ist ein Wettbewerb für den Bereich Busbahnhof voraussichtlich noch diesen Herbst  und eine daraus resultierende Gestaltung dieses zentralen Stadtsanierungsbereiches.

Von der Dr.-Külz-Straße bis zur Einmündung Neue Straße werden an beiden Fahrbahnrändern der Gehweg und Zufahrten neu gestaltet, die Bordanlage reguliert, Parkflächen  eingerichtet. Hinzu kommt die komplette Erneuerung der Straßenbeleuchtung.

Anlieger haben jederzeit freie Zufahrt mit gelegentlichen Einschränkungen. Die Realisierung der Baumaßnahme erfolgt im Rahmen der Stadtsanierung und wird damit zu jeweils einem Drittel vom Bund, Land und der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin finanziert. Insgesamt kostet das Projekt rund 350.000 Euro.

Der Bau von 16 Parkplätzen am Stadion zwischen Einmündung Neue Straße und Autobahnbrücke kann wegen nicht bewilligter BSI-Mittel (d. h. vom Arbeitsamt gefördert) in diesem Jahr nicht realisiert werden.

 

 

Gemeinsames Programm von Museumspark und Kulturhaus am 9.September

 

Rüdersdorf (rr/eb) Am Sonntag, 9. September 2007, findet das 15.Mal bereits der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Der Museumspark Rüdersdorf ist von Anfang an dabei. Auch wenn das diesjährige Motto „Orte der Einkehr und des Gebets – Historische Sakralbauten“ nicht perfekt passt, planen die überregional bekannte Museumseinrichtung und das regional bekannte Kulturhaus „Martin Andersen Nexö“ ein gemeinsames Programm.    

Neben der generell kostenfreien Eintritts- und Besichtigungsmöglichkeit beider unter Denkmalschutz stehenden Einrichtungen bereitet das federführende Organisationsteam um Eva Köhler, Museumspark-Leiterin; Marina Krüger, Kulturhaus-Leiterin und Renate Radoy vom Förderverein zur Erhaltung des Kulturhauses Vivak e. V. zahlreiche Details vor. Dazu gehören in der Zeit von 10 bis 18 Uhr:

-          eine Kräuter-Führung im Park (11 Uhr)

-          die Eröffnung der Ausstellung „Wasser im Bau“ an der Schachtofenbatterie (14 Uhr)

-          eine Mineralienbörse

-          ein Trödelmarkt

-          die Präsentation Rüdersdorfer Vereine sowie

-          ein Kunst- und Hobbymarkt mit Gestaltern aus Berlin und Brandenburg mit z. B. folgenden Produkten: Arbeiten in Holz und Ton, Blaudruck, Bauernmalerei und Aquarelle, Puppen und Teddys, Lausitzer Spaßgalerie und historische Kostüme.

Gebührenpflichtig können darüber hinaus Land Rover-Touren entlang des aktiven Tagebaus (auf Voranmeldung Telefon 033638/77-445) sowie ein Bus-Shuttle zwischen dem Museumspark und dem rund 500 Meter entfernten Kulturhaus genutzt werden.

www.ruedersdorf.de

www.tag-des-offenen-denkmals.de.

 

 

Wir werden zehn und laden alle ein

Helle Mitte – Meine City

 

Marzahn-Hellersdorf (e.n.) Sören Sydow freut sich auf dieses Wochenende wie kein anderer. Es ist ein Jubiläumswochenende und zugleich ein Meilenstein in der Entwicklung von Helle Mitte. 10 Jahre Helle Mitte gibt Gelegenheit auf eine wechselvolle, aber unter dem Strich erfolgreiche Zeit zurückzublicken und dabei gleichzeitig auch einen kleinen Ausblick in die Zukunft zu wagen.

Sydow ist heute der Centermanager und vor allem seit er die Geschicke hier übernommen hatte, ist Helle Mitte dem sehr nahe gekommen, wozu es eigentlich auch geplant wurde. Der Bezirk Hellersdorf ist der jüngste Berliner Stadtbezirk. Er wurde 1986 aus den Ortsteilen Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf gebildet. 1992 wurde vom Senat von Berlin ein städtebaulicher Wettbewerb für die Entwicklung eines bis dahin fehlenden Stadtzentrums für Berlin-Hellersdorf ausgeschrieben. Als Sieger des Wettbewerbs gingen die Architekten Brandt & Böttcher hervor. Für die Umsetzung des Entwurfs wurde die MEGA AG (Entwicklungs- und Gewerbeansiedlungs-AG) als Entwicklungsträger ausgewählt. Am 19. Oktober 1995 wurde dann der Grundstein für das neue Stadtteilzentrum gelegt. Nach der Baustelle am Potsdamer Platz hatte die Helle Mitte das zweitgrößte Bauvolumen der Stadt (Gesamtprojekt 31 Hektar Fläche). Am 11. September 1997 wurde das preisgekrönte Projekt offiziell eröffnet. Die Helle Mitte wurde eröffnet. „Dort wo man sich gerne aufhellt“, hieß der Leitgedanke. Doch der Traum platzte fast wie eine Seifenblase. Die MEGA AG meldete am 1. Januar 2003 Insolvenz an.

Eine neue Investorengemeinschaft nahm die Geschicke ab 2005 in die Hand und brachte mit Sören Sydow nicht nur einen neuen Centermanager sondern auch viel Schwung in die Helle Mitte. Sydow, selbst im Einzelhandel groß geworden, er führte mit seiner Mutter ein Fotogeschäft in Köpenick und sammelte nach seinem Studium der Betriebswirtschaftlehre vielfältige Erfahrungen in großen Einkaufszentren der gesamten Bundesrepublik, erkannte schnell, dass hier Potenzial liegt, um einen Kiez im ursprünglichen Sinne zu gestalten. „Wir sind mehr als ein Einkaufszentrum. 180 Fachgeschäfte, dazu eines der modernsten Ärztehäuser mit vielen Spezialisten, das Multiplex-Kino „Cine Star“ mit zwölf Kinosälen und 2700 Sitzplätze, das kürzlich eröffnete Kulinarium, das große Fitnessstudio, die Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, ein Oberstufenzentrum mit medizinischem Ausbildungs-Schwerpunk, das Rathaus und nicht zuletzt die Wohnungen – der Begriff „Meine City“ ist schon fast zur Philosophie geworden.“ Und Sydow will mehr. „Ich bin praktisch in der Nähe groß geworden und weiß sehr gut, was die Menschen hier wollen und brauchen. Wir haben natürlich immer noch und gerade hier ein Imageproblem. Doch Veranstaltungen wie die Classic-Open-Air-Konzerte oder „Giganten der Urzeit“, „Giganten der Eiszeit“, (als dritter Teil wird eventuell „Giganten der Meere“ folgen) sind nicht nur Werbung für uns, sondern auch für den gesamten Stadtbezirk. In diesem Zusammenhang würde ich mir schon ein wenig mehr Unterstützung auch von offiziellen Stellen wünschen“. Sydow sprüht regelrecht vor neuen Ideen. So will er zukünftig die Passagen noch attraktiver machen. „Damals wurden langfristige Verträge über Gerbeflächen gemacht. Die laufen zum Teil jetzt erst aus. Und jetzt können wir auch wirklich eine Planung für eine attraktive Einkaufsmeile machen.“ Aus dieser Planung macht das Management auch kein Geheimnis und hat sie gut sichtbar bereits ausgehängt.

Von Freitag bis Sonntag geht’s in Helle Mitte rund. Die City feiert ihren zehnten Geburtstag! „Wer das verpasst, versäumt das Jahreshighlight 2007!“ Die Helle Mitte feiert mit allen Anwohnern, Nachbarn und Besuchern ein Volksfest auf dem Alice-Salomon-Platz und dem Fritz-Lang-Platz.

Es werden unter anderem Konzerte von der Westernhagen-Cover-Band, der Maffay-Cover-Band, der ABBA Coverband erwartet. Es gibt laute Töne „von den Stamping feets“, eine heiße Samba-Show, eine Feuer-Show, ein großes Feuerwerk und vieles mehr. Für die jüngsten Besucher sorgt auf der Bühne der Kinderzirkus „Cabuwazi“, Ballonclownerie, Kinderschminken und vieles mehr. Ein echtes Highlight wird die Fotoausstellung der Jahre 1997 bis 2007 sein. Und wer weiß, eventuell findet man sich auf einem dieser Dokumente selbst wieder (Helle Passage, Fritz-Lang-Platz). Als besonderes Dankeschön ist am Sonntag eine superlange Kaffeetafel geplant. Insgesamt über 3000 Stück Geburtstagskuchen warten auf die Anwohner von Helle Mitte und die Besucher. Unterstützt vom Havelbäcker findet das große „Kaffeekränzchen“ von 14.00 bis 16.00 Uhr auf dem Fritz-Lang-Platz und den umliegenden Straßen statt.

 

Termine von A bis Z

 

Der Verein Marzahn live e.V. und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf – Wirtschaftsförderung ZAK - sind gemeinsame Veranstalter der 2. Marzahner Platten Spiele vom 31. August bis zum 02. September in der Marzahner Promenade

Damit erleben die Platten Spiele, 2006 einer der Gewinner des Wettbewerbes „Mittendrin Berlin – die Zentreninitiative“ ihre 2. Auflage. Markenzeichen ist der spielerische Umgang mit dem Begriff „Platte“, um den sich auch in diesem Jahr wieder alles dreht. Angerichtet ist auf zwei Bühnen ein Plattenmenü mit tollen Zutaten, darunter Mitmachaktionen bei denen attraktive Preise winken. Spiel, Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie sind garantiert.

Um den Titel „Plattenkönig“ geht es bei sportlichen Wettkämpfen im Gummistiefelweitwerfen, Torwandschießen und im Bowling sowie am 2. September bei einem Skatturnier. Auf der Bühne am Eastgate sind bei „Platt a portiere“ sechs Modenschauen, gestaltet von Kids aus dem Fair und von Profis aus dem Eastgate am Sonnabend und Sonntag zu erleben. Ein Lampionumzug startet am 1. September 21.30 Uhr an der Galerie M und führt über die Promenade zum Freizeitforum Marzahn, vor dem die Gruppe Feuerregen gegen 22.00 Uhr eine große Feuershow gestaltet

 

9. September 9.30 bis 17 Uhr

Tag des offenen Denkmals im Schloss und Park Biesdorf

Vorträge zur Geschichte und Zukunft des Denkmalensembles

 

Weiterhin sind geführte Fahrradtouren von Wuhlheide nach Marzahn geplant

Treffpunkt ist der S-Bahnhof Wuhlheide. Von dort aus führt die Tour in Nordrichtung entlang der Wuhle durch das Wuhletal. Auf Höhe des Dorfes Kaulsdorf verlässt sie den Natur- und Landschaftsraum und führt nach Osten durch das Siedlungsgebiet von Kaulsdorf. Auf Höhe Mahlsdorfs geht es zurück in westlicher Richtung, quer durch das Wuhletal nach Wuhlgarten und Alt-Biesdorf, von dort in nördlicher Richtung über Springpfuhl nach Alt-Marzahn. Auf der Wegstrecke befindet sich eine große Zahl von denkmalgeschützten Kirchen, die im Verlauf der Tour besucht oder besprochen werden. Des Weiteren wird auf unterschiedliche Architektur der Nachkriegszeit aufmerksam gemacht. Ferner besteht die Möglichkeit, an der Führung durch das Alte Rathaus von Marzahn teilzunehmen. Gelegenheit für einen Mittagsimbiss gibt es vor der Kirche im Krankenhauspark Wuhlgarten. Um Selbstversorgung wird gebeten.

12. September ab 15 Uhr

„Jetzt trink`ma noch a Flascher´l Wein..

Mit der Cello – Familie aus Mahlsdorf im Stadtteilzentrum „Pestalozzie-Treff“in der Pestalozzi-Straße in Mahlsdorf  

 

22. September 17 und 19 30 Uhr

Konzerte der H.M.H. Kammerphilharmonie mit Werken von Mozart, Romberg, Devienne

In der Kirche im Vivantes Klinikum Hellersdorf 

 

Fast schon traditionell ist der vom Interessenverbund „Aktiv im Alter“ organisierte jährliche Familienaktivtag zu nennen. Dieses Jahr wird der Familientag gemeinsam mit dem Seniorenwandertag am 8. September in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr in den „Gärten der Welt“ im Erholungspark Marzahn durchgeführt. In dieser Zeit wartet auf die Besucher und Besucherinnen wieder ein umfangreiches Spiel-, Sport- und Kulturprogramm. Die gastronomische Versorgung ist gewährleistet. Das umfangreiche Bühnenprogramm wird von Kinder-, Jugend- und Seniorengruppen sowie von Einzelkünstlern und -künstlerinnen gestaltet. Die verschiedenen Wanderrouten enden im Erholungspark.
Über Sponsoren und Sponsorinnen, Förderer und Förderinnen sowie Unterstützer und Unterstützerinnen (natürlich auch Sachspenden) würden wir uns sehr freuen

 

Theater am Park Frankenholzer Weg 4 (Bus 154, Nähe S-Bahnhof Biesdorf

und U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz)

 

Für Kinder im September

Dienstag, 4. September, 10.00 Uhr

Märchenfenster, Der Wolf und die sieben Geißlein Eintritt: 1 Euro

Mittwoch, 5.September, 10.00 Uhr

Märchenfenster, Schneewittchen, Eintritt: 1 Euro

Donnerstag, 06. September., 10.00 Uhr

Märchenfenster, Der Wolf und die sieben Geißlein, Eintritt: 1 Euro

Mittwoch, 12. September., 10.00 Uhr

Erst warten, dann starten! Mit Liedern und Geschichten sicher durch

den Straßenverkehr – Mitmachprogramm zur Verkehrserziehung von und mit Rainer Herzog

für Kinder ab 4 Jahren

Eintritt: 2,50 Euro

Mittwoch, 19. September, 10.00 Uhr

Ich bin Kiwi, wer seid Ihr? Ein buntes Programm zum Mitsingen, Mitspielen und Mitzaubern mit Klaus Tilsner und Undine Martin für Kinder von 4 bis 9 Jahren

 

Für Erwachsene

Aktuelle Ausstellung:

Madeira – Vulkaninsel im Atlantik

Das Ehepaar König präsentiert Reiseimpressionen in Malerei und Fotografie von der Blumeninsel Madeira im November geöffnet: Mo bis Do: 9 bis 14 Uhr und zu allen Veranstaltungen

 

 

„Straußpokal 2007“

 – erfolgreicher Saisonhöhepunkt der Strausberger Wurfscheibenschützen

 

(hjr) Auch in diesem Jahr waren wieder 23 Teilnehmer aus 8 Schützenvereinen und dem Kreisjagdverband Strausberg dem Ruf des Strausberger Wurftauben-Schützenclub e.V. zum diesjährigen „Straußpokal“ gefolgt. Den weitesten Weg hatte der Teilnehmer aus Bad Liebenwerda zurückzulegen. Aber er hat sich gelohnt! Schließlich siegte gerade dieser Starter - Schützenkamerad Wolfgang Haase. Nach spannendem Wettkampf setzte er sich im Stechen gegen Carsten Meyer vom gastgebenden SWTSC durch. Beide hatten am Ende des Wettkampfes 65 Treffer zu verzeichnen. Dritter wurde Hans-Joachim Raabe, Vorsitzender des SWTSC. Wie es sich für einen „Straußpokal“ gehört, wurden die drei Erstplatzierten mit Miniaturausgaben des Strausberger Wappentieres von CB-Werbung geehrt. Auf dem 4. Platz landete der Neuenhagener Jagdschütze Mathias Fröhlich, 5. wurde Matthias Woop aus Groß Glienicke und auch um den 6. Platz musste ein Stechen entscheiden. Hier setzte sich bereits nach der ersten Scheibe Reno Eidekorn (SWTSC) gegen Frank Polemann aus Bardenitz/Pechüle durch. Anschließend wurde unter den zur Siegerehrung anwesenden Teilnehmern ansehnliche  Sachpreise verlost.

In den Wettkampfpausen hatten die Teilnehmer diesmal Gelegenheit zu einer Probefahrt mit  einem Citroen Berlingo 4x4 der Fa. Dangel aus Frankreich. Der Verkaufsleiter Herr Gouvier hatte extra rund 1.000 km zurückgelegt, um auf Einladung des Autohauses Twardun dieses Fahrzeug den interessierten Teilnehmern vorzustellen. Ebenso wurde über das neue SUV

C-Crosser“ auf dem Schießstand gefachsimpelt.

Der Dank des Vereins richtet sich aber vor allem an die Vorstandsmitglieder Reno Eidekorn (Sportleiter) und Jürgen Brüning (Schatzmeister) für Organisation und Durchführung des Wettkampfes sowie Andrea und Steve Eidekorn, Ute Dittrich und Heidi Brüning für die tatkräftige Unterstützung.

 

Landkreis Märkisch-Oderland                                                                  20.08.2007

Sozialamt

 

 

Zentralisierung der Wohngeldstelle am Dienstort Seelow

 

Zukünftig wird die Wohngeldstelle des Landkreises in der Kreisstadt Seelow zentralisiert.   

 

Die Wohngeldaußenstelle in Strausberg zieht am 30. August 2007 nach Seelow.

Letzter Sprechtag in Strausberg ist der 28.08.2007.

Erster Sprechtag in Seelow ist der 04.09.2007.

 

Anschrift der Wohngeldstelle:         Landkreis Märkisch-Oderland

                                                           Sozialamt/Wohngeldstelle

                                                           Puschkinplatz 12

                                                           15306 Seelow

 

Die zentrale Rufnummer für die Wohngeldstelle in Seelow ist die 03346/ 850 757 bzw. 03346/ 8500.

 

 

Antragsformulare können auch weiterhin in Strausberg, Klosterstraße 14 bei Frau Völker oder Frau Krüger, Allgemeiner Sozialer Dienst des Sozialamtes, Zimmer 317 bzw. 316 abgeholt und auch abgegeben werden.

 

 

Deutscher Kopfschmerztag am 5. September 2007:

 

Was Schmerzkliniken bei Migräne & Co. leisten

Stationärer Aufenthalt von Kassen bezahlt

 

Telefon-Ratgeber mit Fachärzten

Mittwoch, 5. September, 10 bis 16 Uhr

 

Gebührenfreie Hotline 0800 – 0 60 40 00

 

„Ein bisschen Ruhe und eine Tablette, dann geht’s bestimmt wieder...“ Den rund 3 Millionen chronischen Kopfschmerzpatienten in Deutschland hilft dieser Rat wenig. Bei ihnen ist der Schmerz zu einer dauerhaften Belastung geworden. Oft haben sie eine regelrechte Ärzte-Odyssee hinter sich – und werden die Kopfschmerzen trotzdem nicht los. Eine nicht sinnvolle Schmerztherapie kann die Kopfschmerzen sogar verstärken, manche Patienten geraten unwillentlich in eine Schmerzmittelabhängigkeit. Eine echte Alternative bietet die stationäre Behandlung in einer Klinik, die sich auf die Therapie chronischer Schmerzen spezialisiert hat.

 

Gezielte Schmerztherapie kaum genutzt

Patienten mit chronischen Kopfschmerzen kann mit einer gezielten Schmerztherapie durchaus geholfen werden. In den haus- und fachärztlichen Praxen steht jedoch oftmals nicht genügend Zeit zur Verfügung, um eine umfassende Behandlung zu gewährleisten. Außerdem werden viele nichtmedikamentöse Therapieverfahren nicht ausreichend genutzt, da sie ambulant nicht angeboten werden. Sie sollten in der Behandlung der Kopfschmerzen aber unbedingt zur Anwendung kommen.

 

Stationäre Behandlung ist Kassenleistung

Seit der Gesundheitsreform können die Patienten die Möglichkeit einer stationären Behandlung verstärkt nutzen. Denn im Falle einer drohenden oder bestehenden Behinderung räumt ihnen das Gesetz das Recht auf eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme ein. Im Falle von chronischen Kopfschmerzen kann also eine stationäre schmerzspezifische Behandlung in Anspruch genommen werden. Dabei kann der Patient die Klinik selbst auswählen.

 

Fachkompetenz und umfassende Behandlung

Eine Schmerzklinik bietet den Vorteil einer breiten Fachkompetenz vor Ort, um eine Therapie auf neuestem wissenschaftlichem Stand einzuleiten. An erster Stelle stehen hierbei die gründliche Anamnese und eine exakte Bestimmung der Kopfschmerzart. Danach wird ein Behandlungskonzept erstellt, bei dem neben der medikamentösen Therapie auch verschiedene nichtmedikamentöse Verfahren zum Einsatz kommen. Kliniken wie zum Beispiel das Schmerztherapiezentrum Bad Mergentheim und die Schmerzklinik am Arkauwald bieten zudem neben den bewährten schulmedizinischen Therapien auch naturheilkundliche Verfahren an.

 

Kostenloser Expertenrat am Telefon

Im Schnitt habe ich jeden zweiten Tag Kopfschmerzen. Ist das schon chronisch? In letzter Zeit wirken die Kopfschmerz-Medikamente nicht mehr, die Schmerzen werden sogar schlimmer. Woran liegt das? Was bringen nichtmedikamentöse Therapieverfahren bei Kopfschmerzen? Diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten Ihnen die Experten unserer kostenlosen Lesertelefonaktion – kompetent und vertraulich:

 

·                    Prof. Dr. med. Rolf Leeser, Facharzt für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie, Ärztlicher Direktor der Schmerzkliniken Bad Mergentheim

·                    Dr. med. Martin Krumbeck, Facharzt für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie, Leitender Arzt Schmerztherapiezentrum Bad Mergentheim

·                    Andreas Jelitto, Facharzt für Anästhesiologie und Spezielle Schmerztherapie, Chefarzt der Abteilung für Schmerztherapie des St. Antonius-Krankenhaus, Schleiden

·                    Dr. med. Erwin Boss, Arzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Leitender Arzt der Schmerzklinik am Arkauwald

 

Rufen sie an: Mittwoch, 5. September, 10 bis 16 Uhr.

Gebührenfrei unter 0800 – 0 60 40 00.