Diese Texte konnten Sie im BAB 36/08 lesen:

 

 

Alles aus einer Hand! Oder Schwimmbecken und mehr

 

Der Sommer ist fast vorbei, und mal ehrlich, wie oft haben Sie sich dieses Jahr

einen Pool im Garten gewünscht?!

Und mit einer verschiebbaren Überdachung und/oder Solaranlage wäre er noch in den

nächsten Monaten nutzbar.

Unsere langlebigen, preisgünstigen Swimmingpools aus 8 mm starken Polypropylen werden

direkt vom Hersteller in der von Ihnen gewünschten Form, Größe und Farbe hergestellt.

Wir, die Schwimmbecken Vertriebsgemeinschaft Brandenburg bietet auch Zusatzleistungen

an, wie Baugrubenaushub, Bodenplatte, verfüllen, evtl. Abrißarbeiten usw.

Sie sehen, Sie können sich vertrauensvoll an uns wenden und auf Wunsch alle Leistungen

erhalten.

Service wird hier ganz groß geschrieben, dazu gehören:

-         Beratung vor Ort

-         Kostenlose Angebote für Swimmingpools, Überdachungen, Solaranlagen und

Erdarbeiten

-         fach- und termingerechte Ausführung

-         kompetente Nachbetreuung (z.B. für den Einsatz von Wasserpflegemitteln)

-         Verkauf von Poolchemie und Zubehör

Unser Tip: Ordern Sie noch dieses Jahr Ihren Pool, denn die nächste Preiserhöhung der

Hersteller kommt bestimmt!

 

 

 

Thermographie und ihre Grenzen

 

Über Thermographie wird in den Medien immer wieder im Zusammenhang mit der Untersuchung von Wärmebrücken an Gebäuden berichtet. Zielstellung dabei ist, Schwachstellen der Wärmedämmung sichtbar zu machen, diese hinsichtlich entstehender Wärmeverluste zu bewerten und gegebenenfalls Sanierungsvorschläge zu erarbeiten. Zur Erinnerung: Mit Hilfe der Thermographie wird Oberflächentemperatur eines Körpers gemessen und als farbiges Bild sichtbar gemacht. Dabei sind die Temperaturen in der Regel von Blau nach Rot ansteigend dargestellt. Der Anwendbarkeit und den Möglichkeiten der Thermographie sind Grenzen gesetzt. Diese sind den Auftraggebern für derartige Dienstleistungen meistens nicht hinreichend bekannt. Auf wesentliche Aspekte soll nachfolgend hingewiesen werden.

1.      Die Thermographiekamera

Grundsätzlich wird die Qualität einer thermografischen Untersuchung von der Leistungsfähigkeit der Thermographiekamera bestimmt. Moderne Geräte verfügen über mehr als 60000 Bildpunkte und damit eine ausreichende Bildwiedergabe. Gleichzeitig sollte die Temperaturauflösung, d.h. die Temperaturdifferenz die noch meßbar ist, nicht über 0,08 K liegen. Kameras, die diesen Anforderungen genügen sind kaum unter 20000 € erhältlich. Vielfach kommen Billiggeräte zum Einsatz, die für grobe Übersichtsmessungen durchaus verwendbar sind, von denen aber keine hohe Meßgenauigkeit und feinstrukturierte Bildwiedergabe erwartet werden darf.

2.      Fehlerquellen der Thermographie

Die Thermographie mißt die gesamte Wärmestrahlung, die von einer Objektoberfläche ausgeht. Je nach Oberflächenbeschaffenheit (Emissionsgrad) werden dabei auch reflektierte Wärmestrahlen anderer Körper aus der Umgebung erfaßt und verfälschen die Messung. Bei Baustoffen mit rauhen Oberflächen ist dieser reflektierte Anteil zu vernachlässigen. Aber bei  reinen Metall- oder sehr glatten Oberflächen kann die reflektierte Wärmestrahlung bestimmend für das Meßergebnis sein – Die Temperatur des untersuchten Gegenstandes ist dann nicht mehr direkt meßbar. Im Extremfall ist das so, als wolle man die Farbe eines Spiegels benennen. Z.B. erscheinen auf Thermographieaufnahmen die Dächer meist blau bis schwarz und suggerieren somit  wenig Wärmeabstrahlung, also gute Wärmedämmung. Das muß nicht richtig sein, denn die vermeintlich geringe Temperatur der Dachoberflächen kommt, aufgrund der Dachneigung, überwiegend von der Reflexion der Wärmestrahlung aus den oberen Schichten der Atmosphäre, wo Temperaturen von bis zu –60°C vorhanden sind.

3.      Qualifikation und Erfahrung des Thermografen

Die Durchführung einer qualitativ hochwertigen Thermographieuntersuchung erfordert ein umfassendes Fachwissen und ausreichend Erfahrung, insbesondere hinsichtlich der Beurteilung von Meßfehlern. Weiterhin sind ausreichende Kenntnis über Baukonstruktionen für die Interpretation der Thermographieaufnahmen ebenso unerläßlich, bauphysikalische Kenntnisse zur Berechnung der Qualität der wärmegedämmten Gebäudehülle. Empfehlungen zu Wärmedämmaßnahmen, müssen wärmetechnische als auch gründliche Aufwand-Nutzen Rechnungen zur Grundlage haben. Die Außenthermographie alleine, kann dafür keine ausreichende Grundlage bieten. Bereits bei der Bildbearbeitung beginnt die Verantwortung des Thermografen. Die allgemeine Interpretation von Thermographieaufnahmen, wonach rot gleichbedeutend mit warm, also schlechter Wärmedämmung ist, führt oftmals zu Fehlinterpretationen. Bei entsprechender Bildbearbeitung, könnte der Auftraggeber durchaus der Meinung sein, eine Wärmedämmaßnahme sei notwendig. Bild 1 erscheint ohne Auffälligkeiten, währenddessen Bild 2 offenbar einen Sanierungsfall zeigt. Den Abbildungen liegt ein und dieselbe Thermographieaufnahme bei unterschiedlicher Darstellungsweise zugrunde. Tatsächlich weist die Giebelwand keine wesentlichen, eine Nachbesserung erfordernden, Wärmebrücken auf.

Mehr Information und Anwendungsbeispiele unter www.bauphysik-zimmer.de.

 

 

Wahlveranstaltung zur Kommunalwahl in der Kirche

 

Die evangelische Kirchengemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf lädt im Rahmen der Kommunalwahl wie vor der Bürgermeisterwahl Ende 2007 wieder zu einer Wahlveranstaltung ein, bei der sich alle Wählergruppen, Parteien und Einzelkandidaten der Bevölkerung vorstellen können.

Wie Pfarrer Berkholz mitteilte, würden Einzelkandidaten persönlich geladen, die Wählergruppen und Parteien dürfen jeweils einen Kandidaten schicken.

Termin: 12. September, 19.30 Uhr, Kirche Fredersdorf.

 

Die Bürgerinitiative Vogelsdorf informiert

 

Zusammenkunft der Bürgerinitiative, am 10.9.2008, 19 Uhr in der Begegnungsstätte Waldstrasse in Fredersdorf Süd. Thema: Straßenausbau - und Instandsetzungsmaßnahmen im GT Vogelsdorf bis zum Jahre 2011.

 

Der Schulcampus Süd soll mit einem Hortneubau zu einem solchen werden

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Die Gemeindevertretung nahm am 21. 8.2008 eine Machbarkeitsstudie zu einem Hortneubau in Fredersdorf Süd bei einer Gegenstimme an. Der Neubau ist notwendig, weil das zur Zeit gemietete Gebäude inzwischen die gestiegenen Schülerzahlen nicht mehr verkraftet und die Gemeinde von den hohen Mietkosten weg kommen möchte. Grundlage für die Planung soll ein Neubau zwischen Thälmannstraße und Fred-Vogel-Grundschule sein. Der Entwurf, von Prof. Wolf R. Eisentraut vorgestellt, sieht fünf zweigeschossige Häuser vor, die sich um eine flache Halle gruppieren. „Die Gebäude ordnen sich in die noch sichtbaren Reste des alten Dorfanger mit seinem dörflichen Charakters ein und werden den Kindern ein familiäres Milieu schaffen“, so Eisentraut.

Dr. Klaus Puls (DieLinke) brachte das Neue so zum Ausdruck: „Alt (die ehemalige Scheune könnte als „Kulturtenne“ eingebunden werden) und Neu sind harmonisch ausgeführt, es sieht gut aus, und wir schaffen etwas auf die Zukunft Ausgerichtetes. Man kann in einer alten Klamotte keine neuen Inhalte vermitteln und sollten deshalb den Zusammenhang zwischen Inhalt und architektonischer Machbarkeit sehen“. Auch Bernhard Sept (SPD), Anneliese Tolsdorf und Klaus Häcker (beide WIR) sowie Dirk Juhnke und Arco Auschner (beide CDU) begrüßten den Entwurf.

Gert Dischler (fraktionslos) fand den Entwurf gut, doch hegte er Zweifel an der Bezahlbarkeit des Vorhabens. Volker Heiermann (SPD) kritisierte, daß man nur eine Version vorliegen hätte und daß die Grundstücksfrage noch nicht geklärt sei. Regina Boßdorf (SPD) hätte eine bereits früher vorgelegte kompakte Variante, auch aus Kostengründen, favorisiert. Dr. Siegfried Völter (DieLinke) erinnerte noch einmal daran, daß bereits vor sechs Monaten der Beschluss gefaßt wurde, den Hort neu zu bauen. Er sieht mit dem Hortneubau die Attraktivität der Bildungseinrichtungen steigen und setzte Prioritäten: Bau des Horts, danach „Kulturtenne“ und dann Ausbau des alten Gutshofs am Dorfanger.