Diese Texte konnten Sie lesen in der BAB 37/07

 

 

Spätsommerfest im Autozentrum

 

Strausberg (eb) Roter Teppich im Autozentrum Spitzmühlenweg? Das gab es am vergangenen Sonnabend beim Spätsommerfest. Neue Autos, viele Automarken, absolute Schnäppchenpreise und dazu die Modenschau der „Top Mode Lilli Lehmann“ aus Hennickendorf bei charmanter Moderation von André Sell – all das zog viele Gäste an.

 

 

Urkunden für 120 Kinder der Hegermühle

 

Gut besuchtes, erfolgreiches 2.Sport- und Spielfest

Strausberg (uw/eb) Am Sonnabend, 8. September in der Zeit von 14:00 – 18:00 Uhr fand auf dem Schulhof der Grundschule am Annatal das 2.Spiel- und Sportfest statt.

Der KSC unter Leitung Herrn Zobels war der Organisator, Mitorganisatoren und Helfer waren der Bürgerverein Hegermühle, das Domizil, der Sozialpark MOL, der Kindergarten Spatzennest und das Kinder –Jugend und Familienbüro der Stadtverwaltung. Prima angenommen wurden die Angebote wie Sackhüpfen, Rollerslalom, Büchsenwerfen, Stiefelweitwurf, Tennisslalom, Basketballwurf, Seilspringen und Torwandschießen. Kinder die mindestens bei sechs Disziplinen mitmachten, bekamen eine Teilnahmeurkunde. Für das Torwandschießen sponserte die SWG einen Pokal. Die Abteilung Aikido vom KSC gab Proben ihres Könnens. Ein besonderer Dank gilt der Strausberger Wohnungsbau Gesellschaft, der Sparkasse MOL und dem Wasserverband Strausberg-Erkner, die das Sport- und Spielfest organisatorisch und finanziell unterstützten

Über 120 Kinder gingen mit einer Urkunde nach Hause, viele Eltern waren auch vor Ort und alle hatten großen Spaß an den sportlichen Spielen. „Wir freuen uns schon aufs nächste Mal, auf die Kinder, Mütter, Väter und Großeltern“, sagte Ute Wendorff vom Kinder-, Jugend- und Familienbüro.

 

 

Abitur nach Klasse 12 am neuen Privatgymnasium

 

Erste Gymnasiumsklasse der Freien Schule Strausberg startete mit neun Schülern / Ende Januar 2008 ist Tag der offenen Tür an der Freien Schule

In der Freien Schule der Barnimer Alternative Strausberg im Alten Gutshof startete  Ende August die erste siebente Klasse ihren Unterricht mit dem Ziel, nach der 12. Klasse das Abitur abzulegen.

Etwa 40 Gäste stärkten zur feierlichen „Einschulung“ zumindest moralisch den Rücken der vier Mädchen und fünf Jungen. Fünf Jahre dauerte die Planungs- und Genehmigungsphase, bis der Trägerverein, die Barnimer Alternative Strausberg, Ende März 2007 den Bescheid erhielt. Jetzt war der Weg für sechs Schüler der hauseigenen Grundschule frei, in die Sekundarstufe I der gymnasialen Oberstufe zu wechseln.

In ihrer kleinen Festrede ermutigte Schulleiterin Dr. Ines Grimm die Kinder, genau so beharrlich wie bisher zu lernen, auch wenn ein deutlicher inhaltlicher Qualitätssprung zu meistern sein werde. Augenzwinkernd sprach sie die möglichen Probleme im Umgang mit dem „Erwachsen – Werden“ an. Pubertät sei eine „Baustelle, auf der viele Gewerke gemeinsam tätig sein werden“.

Musikalisch setzte Franziska Weinhold mit ihrer Harfe Achtungszeichen. Die Schüler können im fakultativen Unterricht unter ihrer Anleitung dieses Instrument spielen lernen. Unterrichtet wird nach den gültigen Rahmenplänen des Landes. Ab diesem Schuljahr sind  Zensuren  als eine Form der Leistungsbewertung selbstverständlich.

In der Sekundarstufe I wird die Ganztagsbetreuung fortgesetzt, um dem Wechsel zwischen „Pflicht“ und „ Kür“ genügend Raum einzuräumen.

Nun also ist die „ erste Klasse“ des Gymnasiums der Freien Schule Strausberg gestartet. Falls der eine oder andere Schüler  das Lieblingsfach „Harfe“ wählt, sollten seine Eltern schon mal über ein größeres Jugendzimmer nachdenken.

Zum „Tag der offenen Tür“ am 26.Januar 2008 sind dann erste Lernergebnisse  der Schüler zu besichtigen.      

 

 

Samstag auf der Rennbahn: Es geht um den Preis der S-Bahn Berlin

 

Noch drei Galopprennen in diesem Jahr / Saisonfinale am 21.Oktober

Hoppegarten (eb) Einmal im Jahr gibt es in Hoppegarten einen Freitag-Abendrenntag auf der Galopprennbahn – das war am 10.August der Neuenhagen-Renntag einschließlich zweier Trabrennen, und einen Sonnabend-Renntag. Dieser findet nun  am kommenden Sonnabend, 15.September, als Renntag „Preis der S-Bahn Berlin“ statt. Einlass ist ab 12 Uhr, Beginn um 13 Uhr. Der erste Start erfolgt gegen 14 Uhr.

Um den  „Preis der Deutschen Einheit“ geht es dann am Feiertag Mittwoch, den 3. Oktober 2007.

Einlass:11 Uhr Beginn 12 Uhr Erster Start: gegen 13 Uhr

Das Saisonfinale können Sie dann am Sonntag, den 21. Oktober 2007, erleben – wiederum ist Einlass um11 Uhr, Beginn um12 Uhr, der erste Start erfolgt gegen 13 Uhr

Jedesmal erwarten Sie spannende Galopprennen mit einem umfangreichen Programm für Kinder (kostenloser Kindergarten, Ponyreiten, Hüpfburg, kostenlose Kinderwette etc.)

www.galopprennbahn-hoppegarten.de

 

 

Besuch an den Treskow- und anderen Grabsteinen

 

Fetter Vorspann:

Bundesweiter Tag des offenen Denkmals zur inneren Einkehr – in Hoppegarten lud der Kulturverein „Grünes Tor“ zu Führungen über den historischen Friedhof

Hoppegarten/OT Dahlwitz-Hoppegarten. Am vergangenen Sonntag waren mehr Fremde auf dem Friedhof in Dahlwitz als Einheimische, die die Gräber ihrer Lieben besuchten – am diesjährigen bundesweiten Tag des offenen Denkmals bot der Kulturverein Grünes Tor nicht nur seine breit gefächerten Broschüren und Schriften zur Historie des Ortes an, sondern auch Führungen. Schließlich ist dieser Friedhof zugleich auch ein Spiegel der Rennbahngeschichte, liegen doch hier namhafte Jockeys,  Trainer und andere Personen der Zeitgeschichte begraben. Der Kulturverein informiert nicht nur darüber, sondern packt selbst mit an. Drei Einsätze hat es allein dieses Jahr schon gegeben.

Dieter Schulze beispielsweise pflegt seit 1998 die Grabstelle von Familie Heidemann. Albert Heidemann war einst Oberinspektor bei der Rennbahn und zugleich der örtliche Amtsvorsteher. Das Grab dieses Mannes, dessen Frau und Kindes hat Dieter Schulze, der die drei letzten Jahre bis zur Rente selber im Rennbahnbetrieb tätig war, mit mehrjährigen Pflanzen bestückt und hält es sauber. Gitta Hübner und Martin Lenz aus Mahlsdorf imponieren Schulzes Kenntnisse zu den Gräbern der Rennbahnberühmtheiten und sein ehrenamtliches Engagement. Die Klavierlehrerin und der Puppenspieler, die immer am Friedhof vorbei joggen und in der Zeitung von den Führungen lasen, sind froh, diese Gelegenheit ergriffen zu haben.

Anerkennung zollten andere Besucher am Sonntag den Kulturvereinmitgliedern Hans Carl Heicke (80) und Dr. Brigitte Schulze (69). Wir trafen die beiden an den Treskow-Steinen. 2003 hatte der Kulturverein mit Unterstützung der Nachfahren der berühmten Treskows und anderer Helfer die südlich der Bundesstraße 1 im Wald verstreuten Granitsteine geborgen, hierher versetzt und dazu eine Infotafel erstellt. Gretel und Günther Klopfleisch, die eine Laube in Birkenstein haben, und Jürgen Banselow, derzeit Patient in der MEDIAN-Rehaklinik gleich um die Ecke, hörten mit großem Interesse die Geschichte der Treskow-Steine und anderer Grabstätten. So unter anderem auch, dass Heinrich von Treskow, der 1928 starb, der Gemeinde das Gelände für den kirchlichen Friedhof einst geschenkt hat. Der Herrenhausbesitzer baute eine Brennerei, schuf eine Bücherei und eine Krankenversicherung für die auf seinem Gut beschäftigten Menschen. Übrigens soll Dahlwitz 1929 die einzige steuerfreie Gemeinde im damaligen deutschen Reich gewesen sein, so reich war sie…Interessant war für die Besucher ebenso die jüngere Geschichte des Herrenhauses, das derzeit saniert wird.

Am Eingang des Friedhofes in der Lindenallee gibt es jetzt eine überdachte Tafel mit Lebensläufen historischer Persönlichkeiten, die Jochem Heicke vom Kulturverein Grünes Tor, Inhaber einer IT-Beratungsfirma, anhand der Archive der evangelischen und katholischen Kirchen sowie Standesämter auch aus Schöneiche und Neuenhagen aufbereitet und wetterfest laminiert hat. So informativ viele Grabsteine und –tafeln auch sind – die große Tafel erweitert den Horizont dessen, der es möchte, eben doch noch ein wenig mehr.  Edda Bräunling

 

Ein neues Domizil für die Touristinformation

 

Noch in diesem Jahr beginnt die Sanierung des Strausberger Torturms und des einstigen Polizeigefängnisses

Altlandsberg (ioe) In der nunmehr 15jährigen Geschichte der Sanierung des historischen Altlandsberger Stadtkerns wird ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Noch diesem Jahr sollen die Arbeiten am Einzeldenkmal Strausberger Torturm (Storchenturm) beginnen. Für seine Entstehung gibt es nur ungefähre Angaben auf die Zeit um/nach 1427. Einbezogen in die grundhafte Sanierung wird auch das einstige städtische Polizeigefängnis. Ursprünglich diente das 1825/26 erbaute eingeschossige Gebäude mit einem kleinen Wirtschaftshof laut Akten des Potsdamer Landeshauptarchivs als Dienstwohnhaus. Mit der Aufstockung um ein weiteres Geschoß erfolgte offensichtlich die Nutzung als Gefängnis. In einem Verzeichnis vom Januar 1861 werden drei Zellen erwähnt, zwei davon im Obergeschoß des Hauses und eine im Erdgeschoß des Turms.

„Wir verändern hier keine Wände und nehmen auch keinen Dachausbau vor“, erklärt die Sanierungsbeauftragte der Stadt Altlandsberg, Grit Burkhardt. Insgesamt wurden für das Projekt 230.000 Euro Fördermittel genehmigt, ihren Eigenanteil stellte die Stadt bereits in den Haushalt ein.

Nach der Sanierung, die etwa ein Jahr Bauzeit in Anspruch nimmt, bezieht die Touristinformation im Erdgeschoß ihr Domizil. Die erste Etage bietet sich für Ausstellungsräume an und als Bürgertreff. Für den behindertengerechten Zugang des öffentlich genutzten Gebäudes wurde inzwischen eine Kompromißlösung gefunden. Er erfolgt von der Hofseite her über eine kleine Galerie aus Glas und Stahl. Nach dem Abriß alter Schuppen bietet der Hof außerdem Platz für ein Behinderten WC.

Im kommenden Jahr, so Grit Burkhardt, liegen die Prioritäten bei der Hüllensanierung der Schulturnhalle und sowie der Sanierung und Umnutzung der Schlosskirche.              

 

 

Deutsche Post AG erweitert Dienstleistungsnetz

Strausberg (BAB) Für Anfang November kündigt die Deutsche Post AG die Eröffnung einer neuen Filiale im REWE Markt Am Annatal 63 an. Sie wird gleiche Leistungen anbieten, wie die Partner-Filiale „Strausberg-Herrensee“. Zur Schließung bzw. zum Erhalt dieser Filiale im Handelscentrum konnte noch keine endgültige Antwort gegeben werden. Unabhängig davon werden Postdienstleistungen (außer Bankleistungen) auch jetzt schon in der Post-Service-Filiale Goethestraße 11 angeboten.

Zusätzlich öffnet am 18. September um 10 Uhr ein neuer POST-POINT in den Räumen des Blumengeschäftes in der Kastanienallee 36 (neben dem Penny-Markt). Dort werden  Briefe, Päckchen und Pakete angenommen und Briefmarken sowie DHL-Paketmarken verkauft. Zum weiteren Angebot zählen bereits vorfrankierte Plusbriefe, -karten und -päckchen sowie Einschreiben, Nachsendungen und Lagerservice.

 

Hotel und Restaurant am S-Bahnhof Strausberg-Nord

Strausberg (BAB) Das zweigeschossige alte Empfangsgebäude am S-Bahnhof Strausberg-Nord, einst Ärgernis für die Reisenden, ändert rasant das Aussehen. Bauherr Torsten Altkuckatz feierte vergangenen Donnerstag Richtfest für das künftige Hotel mit neun Zimmern. Im Erdgeschoß entstehen ein  Restaurant und ein Bistro sowie kleinere Verkaufsräume. Im November soll der Probebetrieb anlaufen.  

 

 

Verkehrseinschränkungen in der Peter-Göring-Straße

Strausberg (BAB) Nach dem Fällen der Pappeln in der Peter-Göring-Straße beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Abwasserkanalisation, die erhebliche Beschädigungen durch die Baumwurzeln aufweisen. Nach Mitteilung der Verwaltung muß mit Beeinträchtigungen des Straßen- und Fußgängerverkehrs im gesamten Bereich der Anne-Frank-Oberschule und Horte gerechnet werden. Der 1. Abschnitt der Baumaßnahme soll im November abgeschlossen sein. Der 2. Abschnitt beginnt im Frühjahr 2008 und wird cirka zwei Monate dauern.

 

 

Über tausend Euro für den Fond „Kinderträume“

Strausberg (BAB) Beim Benefizkochen von Axel Jacob, Robert Kellner und Markus Demski in der Strausberger Gaststätte „Zur Fähre“ kamen 1.915 Euro zusammen. Die Idee dazu hatte der Stadtverordnete Reiner Schwarze (SDP), das Strausberger Bündnis für und mit Familien übernahm die Organisation. Mit Mitteln des Fonds „Kinderträume“ wird unter anderem die Freizeitgestaltung für Mädchen und Jungen sozial schwacher Familien unterstützt.   

 

 

Neuer Glanz für weitere Kleinode der Marienkirche

 

Zurzeit wird die Rückseite des mittelalterlichen Marien-Altars  gesäubert und konserviert

Strausberg (ioe) Die Strausberger Marienkirche hat zahlreiche Bewunderer und Spender weit über die Stadtgrenze hinaus. Zum zehnjährigen Jahrestag des Freundeskreises St. Marien genossen am Sonntagnachmittag geschätzte 250 Besucher das jährliche Benefizkonzert der Kreismusikschule MOL gemeinsam mit dem Gemischten Chor Strausberg. Zu den bisher 5000 Euro eingespielten Spenden für die Sanierung der Kirchenorgel kamen weitere 900 Euro hinzu.

Wann und wie es mit der Orgel der Marienkirche weitergeht, entscheidet die Landeskirche Ende des Jahres, erklärte Strausbergs Kirchenältester, Ulrich Schroeter. Es gebe Hoffnungen auf ein Sonderprogramm „Orgellandschaften“ mit Unterstützung der Landesregierung. Die Sanierung des Rokoko-Orgelprospektes aus dem Jahr 1773 hingegen hat die evangelische Kirchengemeinde bereits beauftragt. Wenn das Gotteshaus ab 1. November 2007 während des Winters schließt, werden beide Wangen, die Engel und die Strahlengloriole (Heiligenschein) abgebaut und in der Werkstatt des Berliner Restaurators Dirk Jacob behandelt. Vorgesehen sind eine gründliche Säuberung, die Festigung der Malschicht und das Ersetzen kleinerer Teile.

Gegenwärtig ist Dirk Jakob dabei, die Rückseite des Marien-Altars von 1525 zu reinigen und zu konservieren. Eine komplette Wiederherstellung der Abbildungen der Heiligen Barbara und der Heiligen Katharina von Alexandria ist nicht möglich. Zumindest aber können 60 Prozent der noch vorhandenen mittelalterlichen Malerei gerettet werden. Die Finanzierung dieser Arbeiten hat der Freundeskreis übernommen.

 

 

Strausberg will konsequent den Haushalt konsolidieren

 

Die Höhe der Kreisumlage ist bislang noch eine unbekannte Größe  

Strausberg (ioe) „Die Eckdaten des Landes sind da. Wir kennen auch die Höhe der Schlüsselzuweisungen und arbeiten derzeit an der Haushaltsplanung 2008“, sagt Kämmerin Elke Stadeler zum Stand der Dinge. Parallel dazu werden die Finanz- und Investitionsplanung 2007-2011 und das Haushaltssicherungskonzept 2007-2011 vorbereitet. Gelingt die rechtzeitige Beschlußfassung der Entwürfe durch die Stadtverordnetenversammlung, würde Strausberg nicht mit einer vorläufigen Haushaltsführung agieren, die in der Regel zahlreiche Nachbesserungen erfordert.

Die gute Nachricht zuerst: Der Stadt stehen im Verwaltungshaushalt nicht geplante Mehreinnahmen (Schlüsselzuweisung mit Mehrbelastungsausgleich) in Höhe von 617.130 Euro zur Verfügung. Das Land geht zudem von erheblichen Mehreinnahmen aus Gewerbesteuer und Einkommenssteuer aus. Die Bedenken der Kämmerin: Mögliche Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform fanden dabei keine Berücksichtigung.

Ungewißheit besteht noch bei der Höhe der Kreisumlage. Bei Beibehaltung des Hebesatzes für 2008 von 45 Prozent müßte die Stadt 81,5 Prozent der Schlüsselzuweisung abführen. Steigt die Kreisumlage um ein Prozent, würde dies 83,3 Prozent der Schlüsselzuweisungen ausmachen.

Offen ist ebenfalls der Umgang mit der Bedarfszuweisung in Höhe von 2,3 Millionen Euro, die Strausberg 2004 auf Antrag vom Innenministerium erhielt. Eine Entscheidung wird im Dezember diesen Jahres erwartet.   

 

 

Kompakte Informationen für Schüler und Eltern

zum 12. Ausbildungstag der Stadt Strausberg   

 

Strausberg (ioe) „Wir setzen beim Strausberger Ausbildungstag auf Qualität und streben keinen Wettbewerb um die Anzahl der Aussteller an. Nach gegenwärtigem Stand sind wir bei der Kapazität der Räumlichkeiten ohnehin am Ende“, erklärt Claus Wunderlich vom Fachbereich Finanzen und Wirtschaft der Stadtverwaltung.

Über 60 Firmen und Einrichtungen aus Berlin und Brandenburg werden sich zum nunmehr 12. Ausbildungstag am 22. September von 9 bis 14 Uhr in der Sporthalle des Oberstufenzentrums MOL in der Wriezener Straße sowie auf dem Außengelände präsentieren. Die Veranstalter freuen sich über die erstmalige Zusage der Deutschen Bahn ebenso wie über Teilnahme der Agentur für Arbeit, der Bundeswehr, verschiedener Krankenkassen, der Telecom, der Polizei, der Sparkasse, der PCK Raffinerie aus Schwedt, der IHK, Handelskammer und anderen mehr, die hier seit Jahren ihre Info-Stände aufbauen.

Zum Rahmenprogramm des Ausbildungstags gehören auch Seminare und Workshops zum Thema Berufsausbildung. Die Jugendlichen können Einsicht in bestehende Tests im Bewerberauswahlverfahren nehmen und diese auch gleich ausprobieren. Wer zu viele Defizite hat, findet in der Turnhalle auch Vertreter der Schülerhilfe, mit denen man in Vorbereitung der Berufsausbildung Nachhilfeunterricht vereinbaren kann.

Über spezielle Angebote berichten verschiedene Bildungseinrichtungen, beispielsweise das Oberstufenzentrum, die Technische Fachhochschule Wildau und die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

 

 

Fredersdorf-Vogelsdorfer Meldungen

 

Alfred Weihs  ist  Bürgermeisterkandidat  der  Wählergruppe W.I.R.

(jt/wt) Die parteiunabhängige Wählergruppe „W.I.R. gemeinsam für Fredersdorf-Vogelsdorf “ hat Alfred Weihs zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. In einer Presseinformation der Wählergruppe „W.I.R. heißt es: „Vor seiner Selbstständigkeit als Organisator für hochkarätige kulturelle nationale und internationale Veranstaltungen war Alfred Weihs jahrelang in leitender Position in einem Großunternehmen sowohl für die Personalführung als auch für die Betriebsorganisation verantwortlich. Er verfügt über einen qualifizierten Abschluss der Akademie für Personalwesen in Bad Harzburg. Seit Jahren kennt man Alfred Weihs in unserer Gemeinde als Spendensammler für sozial Schwache, als Sponsor für unsere Vereine und deren Veranstaltungen, als einen Mann, der sich seit vielen Jahren aktiv in die öffentlichen Belange seines Heimatortes einbringt“.

 

 

SPD lädt zum Unternehmerstammtisch

 

(wt) Der SPD Ortsverein lädt mit ihrer Bürgermeisterkandidatin Regina Boßdorf am 16.9.2007, 10 Uhr, in das Hotel Flora zu einem Unternehmerstammtisch ein. Unternehmer aus der Gemeinde sind herzlich zu diesem Stammtisch eingeladen, um sich über die Ortsentwicklung und die weitere Verbesserung der Infrastruktur in der Kommune mit der Gemeindevertreterin und Bürgermeisterkandidatin Regina Boßdorf zu unterhalten.

Als Gesprächspartner ist auch Landrat Gernot Schmidt vor Ort.

 

 

Der 1. Ostdeutsche Projektzircus Andre Sperlich gastiert in Fredersdorf-Vogelsdorf

 

(wt) Für alle Schülerinnen und Schüler der Fred-Vogel-Grundschule geht in dieser Woche ein Kindheitstraum in Erfüllung: Einmal als Star in der Zirkusmanege zu stehen. Der 1. Ostdeutsche Projektzircus Andre Sperlich macht’s möglich. Vom 10.9. bis 13.9. trainieren die Kinder das Programm in 15 Programmteilen ein und bringen es am 13.9. und 14.9., jeweils 17 Uhr, sowie am 15.9. um 10 und 14 Uhr zur Aufführung.

Zum pädagogischen Anliegen sagte Andre Sperlich: „Die Kinder sind die Hauptakteure und schlüpfen in die Rolle von Clowns, Akrobaten, Zauberern, Domteuren, Jongleuren, Trapez- und Seilkünstler unter Anleitung von ausgebildeten Artisten, an deren Ende Manegevorstellungen vor den Eltern und anderen Gästen stehen. Die Kinder werden über sich hinaus wachsen, Talente zeigen, mit Ehrgeiz üben, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein beweisen“.

 

Zirkus Fredolino auf dem Sportplatz Mittelstraße in Fredersdorf Süd. Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder 5 Euro.

 

 

Gewerbetreibende organisierten 1. gemeinsames Sommerfest

 

Initiatorin des Sommerfestes ist Gritta Moehrer, welche seit 1993 mit ihrem Reisecenter SRW in den Hönower Einkaufspassagen (HEP) ansässig ist. Es war für die junge Geschäftsfrau schon ein hartes Stück Arbeit, um alle Geschäftsinhaber für diese Idee zu begeistern. Aber es hat sich gelohnt und alle haben mitgemacht. Für nächstes Jahr ist wieder ein Fest geplant und Ideen gibt es schon viele, u. a. soll es dann auch ein Street- oder Volleyballturnier geben.

 

 

1. Deutscher Alltagsschmerz-Tag am 19. September 2007:

Aktiv vorbeugen statt passiv leiden

 

Damit akute Alltagsschmerzen nicht zur dauerhaften Qual werden

Telefon-Ratgeber mit Experten

 

Mittwoch, 19. September, 10 bis 17 Uhr

Kostenlose Hotline 0800 – 0 90 92 90

Fast jeder kennt die kleinen und größeren Plagen des Alltags: Dem einen dröhnt der Kopf, dem anderen schmerzt der Rücken und dem dritten tun Muskeln oder Gelenke weh. Nur neun Prozent der Deutschen gaben an, im vergangenen Jahr überhaupt keine Schmerzen gehabt zu haben, so eine bundesweite Studie des Robert-Koch-Instituts. Allen anderen stellt sich die Frage, was zu tun ist, damit aus dem Zipperlein keine wirkliche Belastung wird. Der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV), die Schmerzklinik Kiel und Bayer Vital haben jetzt den 1. Deutschen Alltagsschmerz-Tag ins Leben gerufen, um die Bevölkerung über die richtige Behandlung akuter Schmerzen im Alltag aufzuklären.

 

Indianerherz kennt keinen Schmerz?

Ganz falsch: „Das Schlechteste, was man tun kann, ist, den Schmerz nicht zu behandeln“, so Prof. Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel. Vielmehr raten Experten dazu, auf mehreren Ebenen gleichzeitig gegen Schmerzen vorzugehen. Die vier Säulen der Behandlung sind dabei Bewegung, Entspannung, kreative Tätigkeiten und verträgliche Schmerzmittel. Gleichzeitig gilt es, der Ursache des Schmerzes auf die Spur zu kommen und diese zu beseitigen. Denn Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers.

 

Auf die Signale des Körpers hören

Auf das lange Sitzen vorm Computer reagiert der Körper beispielsweise mit Rückenschmerzen, verspannter Nackenmuskulatur oder Spannungskopfschmerzen. Aber auch körperliche Tätigkeiten mit langem Stehen oder schwerem Heben können zu Problemen führen, genauso wie mangelnde Bewegung im Alltag oder psychischer Stress. Oft lässt sich schon mit einfachen Mitteln viel bewirken: ein Spaziergang an der frischen Luft bei Spannungskopfschmerzen, ein heißes Bad und Massagen bei Rückenschmerzen und Verspannungen. Reichen diese Maßnahmen allein nicht aus, den Schmerz wirksam zu bekämpfen, können Schmerzmittel die Beschwerden wirksam lindern. Vernünftig eingesetzt, lindern sie den Schmerz und machen so Bewegung erst wieder möglich.

 

Wirksam und verträglich

Doch welche und wie viele Schmerzmittel kann man bedenkenlos einnehmen? Prof. Göbel: „Rezeptfreie Schmerzmittel sollten maximal drei bis vier Tage hintereinander und höchstens an zehn Tagen im Monat eingenommen werden. Die aktuelle Datenlage zeigt, dass Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol als Einzel-Wirkstoffe vergleichbar gut verträglich sind.“ Von koffeinhaltigen Kombinations-Schmerzmitteln rät der Experte ab, denn unter ihnen werden am häufigsten Dauerkopfschmerzen beobachtet.

 

Chronifizierung vermeiden!

Nicht ausreichend behandelte Schmerzen können chronisch werden. Sich ständig wiederholende Schmerzreize machen die Schmerzrezeptoren immer empfindlicher, und es kommt zu Veränderungen an den Nervenzellen. Ein so genanntes Schmerzgedächtnis wird ausgebildet, und schließlich reagiert der Körper bereits auf leichte Reize mit starken Schmerzen. Wer im akuten Fall richtig behandelt, kann eine solche Chronifizierung von Schmerzen häufig vermeiden.

 

Expertenrat – kostenlos und vertraulich

Was kann ich tun, um Alltagsschmerzen vorzubeugen? Ich muss nun mal den ganzen Tag vorm Computer sitzen. Was kann ich zum Ausgleich in meinen Arbeitsalltag integrieren? Ab wann gehören Schmerzen in ärztliche Behandlung? Diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten Ihnen die Experten unserer Lesertelefonaktion.

·                              Dr. Sabine Grunthal, Apothekerin, Bad Honnef

·                              Dr. med. Wolfgang Oestreich, Allgemeinmediziner, Köln

·                              Dr. med. Annette Beckmann-Rehinholdt, Kopfschmerz-Expertin und niedergelassene Ärztin, Hamburg

·                              Dr. Katja Heinze-Kuhn, Neurologin, Schmerzklinik Kiel

Rufen Sie an: Mittwoch ,19. September, 10 bis 17 Uhr.

Gebührenfrei unter 0800 – 0 90 92 90.

 

 

Bombenfest: Die neue Kleber-Generation

 

(HLC ) Beim Bauen oder Renovieren kommt es immer wieder vor, dass zwischen einzelnen Bauteilen hochbelastbare Verbindungen hergestellt werden müssen. Herkömmliche Montagekleber geraten hier schnell an ihre Grenzen, weshalb Profis und ambitionierte Heimwerker sich bislang gezwungen sahen, bei solchen Verbindungen z.B. mit Schraub-Dübel-Systemen zu arbeiten.

Das ist in Zukunft nicht mehr notwendig. Bombenfest hält der gleichnamige neue Kleber von Lugato: ein universeller Montagekleber und Dichtstoff der neuesten Klebstoff-Technologie. Der Hochleistungskleber mit Polyurethan-Hybrid-System ist für die Verklebung nahezu aller Baustoffe geeignet und erfüllt mit der Einstufung als sehr emissionsarm die Eigenschaften eines lösemittelfreien und modernen Klebstoffes. Das GEV-Zeichen „Emicode EC 1 R“ garantiert Benutzern die Sicherheit, dass es sich um einen emissionskontrollierten Baustoff handelt. Der neue Kleber hält also nicht nur bombenfest, er ist darüber hinaus auch noch ein Beitrag zum Umwelt- und Verbraucherschutz.

Als universeller Kleb- und Dichtstoff mit hoher Anfangshaftung härtet er durch Aufnahme von Luftfeuchtigkeit aus. Kleben lassen sich mit „Bombenfest“ Holzwerkstoffe wie z.B. Profile rund um Fenster und Türen, Metalle wie Blech oder Aluminiumprofile und Kunststoffe wie PVC. Darüber hinaus eignet sich das Produkt zum Abdichten von Fahrzeugen, Wohnwagen oder Booten. Der Montagekleber ist hochbelastbar, dauerelastisch, wetterbeständig, überstreichbar, resistent gegen Seewasser, wässrige Reiniger, schwache Säuren und Laugen und kann auch auf feuchten Untergründen verarbeitet werden. Insgesamt werden mit diesem Material in der Anwendung schnelle, sichere und dauerhafte Ergebnisse erzielt. Weitere Informationen gibt es bei Lugato GmbH & Co. KG, Helbingstr. 60–62, 22047 Hamburg, Tel.: 040/69407-222 (Technischer Service), Fax: 040/69407-109 oder im Internet unter www.lugato.de.

 

 

Holzboden bekennt Farbe

 

(HLC)  Die Mode ändert sich, der Einrichtungsstil der Wohnung auch. Wände werden in aktuell angesagten Farben gestaltet und Polstermöbel erhalten neue Farben. Je nach individuellem Geschmack, gewünschtem Stil und „Verwendungszweck“ entstehen so z.B. farbige, frische oder in ihrer dunklen, warmen Harmonie fast mystische Räume. Und steht einem der Sinn nach Veränderung und etwas Neuem, werden Räume eben wieder umgestaltet.

Warum sollte ein hochwertiger, massiver Holzboden, nur weil er lange seine Qualitäten bewahrt, nicht auch immer wieder neu Farbe bekennen und so persönliche und stilistische Veränderungen mitmachen? Schließlich beansprucht er eine große Fläche und trägt so nicht unwesentlich zum Charakter eines Raumes bei. Das neue „Soul + Collection“-Parkett von Junckers bietet eine breite Palette unkonventioneller Farben, unter denen sich sicher auch der Ton findet, der exakt zum gewünschten Stil und zur gewünschten Stimmung des Zimmers passt. Es gibt sowohl fix und fertig geölte und versiegelte Böden mit Lebendigkeit und Seele als auch rohe, unbehandelte Böden, die selbst mit verschiedenen farbigen Ölen eingefärbt werden können. Alle Böden bestehen aus massivem Buchenholz mit 22 mm Dicke und 129 mm Breite.

Die fertigen Böden werden endbehandelt in der gewünschten Farbe und Lackierung geliefert und können sofort nach dem Verlegen genutzt werden. Wer sein heute rotes Massivholz-Parkett morgen lieber grau haben möchte, für den gibt es alle farbigen Öle und Lacke auch separat. Einfach den vorhandenen Boden abschleifen, mit Öl ein- bis zweimal behandeln und schon strahlt er im gewünschten neuen Farbton. Bereits am nächsten Tag kann der Lack aufgetragen werden. Je nachdem ob er in Ultramatt oder Seidenglanz gewählt wird, erhält derselbe Farbton einen ganz anderen Ausdruck. Die farbigen Öle und Lacke können übrigens auch für Treppen, Türen oder Regale verwendet werden. Weitere Informationen gibt es bei Junckers Parkett GmbH, Halskestr. 23, 40880 Ratingen, Tel.: 02102/99757-0, Fax: 02102/99757-99, e-mail: info@junckers.de oder im Internet unter www.junckers.de.

 

 

Stimmungsvolle Neueröffnung im Autozentrum Strausberg

 

Noch größer und besser – Renault am Spitzmühlenweg 1

(Strausberg/e.n.) Das Jahr 2007 ist für die französische Automarke Renault ein ganz Besonderes. Louis Renault, hatte das Unternehmen im Jahr 1898 gegründet. Damit gehört die Marke zu den ältesten und traditionsreichsten Automobilherstellern der Welt überhaupt und: 1907 wurde die Renault Frères-Automobil-Aktiengesellschaft in Berlin gegründet. Damit ist Renault seit nunmehr 100 Jahren in Deutschland vertreten.

Allein die Zahlen aus dem Jahr 2006 – mit Verkäufen von rund 155 700 Pkw und 17 400 leichten Nutzfahrzeugen in Deutschland – unterstreichen, Renault ist erfolgreichster Importeur auf dem deutschen Automobilmarkt.

Eventuell wurde auch über solche Fakten bei der stimmungsvollen Neueröffnung des Renault-Autohauses innerhalb des traditionellen Spätsommerfestes im Autozentrum Strausberg gesprochen. Ganz sicher aber wurde über den Neuen in der Renault-Produktfamilie gesprochen, über den Renault Twingo.

Seine Geschichte begann bereits im Jahre 1993 und ist bis heute erfolgreich geblieben. Nach einigen Retuschen, auch Facelift genannt, erlebt der Twingo seine zweite Generation. Dabei können die Käufer aus drei Benzinmotoren (60, 75 und 100 PS) und einem Dieselmotor (70 PS) wählen. Dieser Diesel 1,5 Liter überzeugt insbesondere durch seine Kennzahlen beim CO2-Ausstoß (nur 113 Gramm pro Kilometer). Sechs Ausstattungslinien wird es für den Twingo geben und die reichen von den „Authentique“-Varianten bis zum sportlichen und optisch auffälligen „GT“. Top-Modell der Baureihe wird der „Initiale“ sein. Er hat unter anderem Licht- und Regensensor, Einparkhilfe, Tempomat, Nebelscheinwerfer und Lederausstattung an Bord. Für die Kraftübertragung steht ein manuelles sowie ein automatisiertes Fünf-Gang-Getriebe zur Auswahl.

„Der Twingo 2007 ist der Auftakt für eine weitere attraktive Modelloffensive des Herstellers und dieser wollen wir uns auch anpassen. So wurde unser Autohaus aufwendig umgestaltet. Alles ist heute noch großzügiger, heller und insgesamt freundlicher gestaltet“, stellt der Geschäftsführer der Car Motor Shop Automobil GmbH, Bernd Wojatschke das Autohaus vor. „Renault ist schon seit seiner Firmengründung einer der innovativsten Autohersteller überhaupt. Wir folgen diesem Trend sehr gern und bieten auf einer Ausstellungsfläche von rund 600 Quadratmetern die gesamte Fahrzeugpalette der Marke Renault“, erklärt Bernd Wojatschke die Philosophie des Hauses. Er spricht weiterhin davon, dass Autokauf Vertrauenssache ist. „Wenn wir heute unseren Verkaufsraum präsentieren, wird der Kunde feststellen, es gibt viel Platz. Das bedeutet gleichzeitig, die Fahrzeuge können in aller Ruhe ausgesucht werden, um so auch wirklich das passende Modell bei uns zu finden. Dabei helfen Fachverkäufer Ralf Schirmer und Jörg Paukstadt. Sie sind nicht nur Verkäufer sondern auch Berater. Das ist ganz wichtig, denn Autokauf ist schließlich auch Vertrauenssache.“

Momentan lohnt sich ein Besuch im Renault-Autohaus gleich mehrfach. Neben den vielfältigen Fahrzeugangeboten (Neu- und Gebrauchtwagen), zum Teil auch mit sehr attraktiven Sonderkonditionen, ist eine Ausstellung des in Brandenburg geborenen Künstlers Carlo Schmidt-Welsch zu bewundern.