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Spätsommerfest im
Autozentrum
Strausberg (eb) Roter Teppich im
Autozentrum Spitzmühlenweg? Das gab es am vergangenen Sonnabend beim Spätsommerfest.
Neue Autos, viele Automarken, absolute Schnäppchenpreise und dazu die
Modenschau der „Top Mode Lilli Lehmann“ aus Hennickendorf bei charmanter
Moderation von André Sell – all das zog viele Gäste an.
Urkunden für 120 Kinder der
Hegermühle
Gut besuchtes, erfolgreiches
2.Sport- und Spielfest
Strausberg (uw/eb) Am Sonnabend, 8. September in der
Zeit von 14:00 – 18:00 Uhr fand auf dem Schulhof der Grundschule am Annatal das
2.Spiel- und Sportfest statt.
Der
KSC unter Leitung Herrn Zobels war der Organisator, Mitorganisatoren und Helfer
waren der Bürgerverein Hegermühle, das Domizil, der Sozialpark MOL, der
Kindergarten Spatzennest und das Kinder –Jugend und Familienbüro der
Stadtverwaltung. Prima angenommen wurden die Angebote wie Sackhüpfen,
Rollerslalom, Büchsenwerfen, Stiefelweitwurf, Tennisslalom, Basketballwurf,
Seilspringen und Torwandschießen. Kinder die mindestens bei sechs Disziplinen
mitmachten, bekamen eine Teilnahmeurkunde. Für das Torwandschießen sponserte
die SWG einen Pokal. Die Abteilung Aikido vom KSC gab Proben ihres Könnens. Ein
besonderer Dank gilt der Strausberger Wohnungsbau Gesellschaft, der Sparkasse
MOL und dem Wasserverband Strausberg-Erkner, die das Sport- und Spielfest
organisatorisch und finanziell unterstützten
Über
120 Kinder gingen mit einer Urkunde nach Hause, viele Eltern waren auch vor Ort
und alle hatten großen Spaß an den sportlichen Spielen. „Wir freuen uns schon
aufs nächste Mal, auf die Kinder, Mütter, Väter und Großeltern“, sagte Ute
Wendorff vom Kinder-, Jugend- und Familienbüro.
Abitur nach Klasse 12 am neuen
Privatgymnasium
Erste Gymnasiumsklasse der Freien
Schule Strausberg startete mit neun Schülern / Ende Januar 2008 ist Tag der
offenen Tür an der Freien Schule
In der
Freien Schule der Barnimer Alternative Strausberg im Alten Gutshof
startete Ende August die erste siebente
Klasse ihren Unterricht mit dem Ziel, nach der 12. Klasse das Abitur abzulegen.
Etwa 40
Gäste stärkten zur feierlichen „Einschulung“ zumindest moralisch den Rücken der
vier Mädchen und fünf Jungen. Fünf Jahre dauerte die Planungs- und
Genehmigungsphase, bis der Trägerverein, die Barnimer Alternative Strausberg,
Ende März 2007 den Bescheid erhielt. Jetzt war der Weg für sechs Schüler der
hauseigenen Grundschule frei, in die Sekundarstufe I der gymnasialen Oberstufe
zu wechseln.
In ihrer
kleinen Festrede ermutigte Schulleiterin Dr. Ines Grimm die Kinder, genau so
beharrlich wie bisher zu lernen, auch wenn ein deutlicher inhaltlicher
Qualitätssprung zu meistern sein werde. Augenzwinkernd sprach sie die möglichen
Probleme im Umgang mit dem „Erwachsen – Werden“ an. Pubertät sei eine
„Baustelle, auf der viele Gewerke gemeinsam tätig sein werden“.
Musikalisch
setzte Franziska Weinhold mit ihrer Harfe Achtungszeichen. Die Schüler können
im fakultativen Unterricht unter ihrer Anleitung dieses Instrument spielen
lernen. Unterrichtet wird nach den gültigen Rahmenplänen des Landes. Ab diesem
Schuljahr sind Zensuren als eine Form
der Leistungsbewertung selbstverständlich.
In der
Sekundarstufe I wird die Ganztagsbetreuung fortgesetzt, um dem Wechsel zwischen
„Pflicht“ und „ Kür“ genügend Raum einzuräumen.
Nun also
ist die „ erste Klasse“ des Gymnasiums der Freien Schule Strausberg gestartet.
Falls der eine oder andere Schüler das
Lieblingsfach „Harfe“ wählt, sollten seine Eltern schon mal über ein größeres
Jugendzimmer nachdenken.
Zum „Tag
der offenen Tür“ am 26.Januar 2008 sind dann erste Lernergebnisse der Schüler zu besichtigen.
Samstag auf der Rennbahn: Es geht um
den Preis der S-Bahn Berlin
Noch drei Galopprennen in diesem
Jahr / Saisonfinale am 21.Oktober
Hoppegarten (eb) Einmal im Jahr gibt es in
Hoppegarten einen Freitag-Abendrenntag auf der Galopprennbahn – das war am
10.August der Neuenhagen-Renntag einschließlich zweier Trabrennen, und einen
Sonnabend-Renntag. Dieser findet nun am kommenden Sonnabend, 15.September, als
Renntag „Preis der S-Bahn Berlin“ statt. Einlass ist ab 12 Uhr, Beginn um 13
Uhr. Der erste Start erfolgt gegen 14 Uhr.
Um
den „Preis der Deutschen Einheit“ geht es dann am Feiertag Mittwoch,
den 3. Oktober 2007.
Einlass:11
Uhr Beginn 12 Uhr Erster Start: gegen 13 Uhr
Das
Saisonfinale können Sie dann am Sonntag, den 21. Oktober 2007, erleben –
wiederum ist Einlass um11 Uhr, Beginn um12 Uhr, der erste Start erfolgt gegen
13 Uhr
Jedesmal
erwarten Sie spannende Galopprennen mit einem umfangreichen Programm für Kinder
(kostenloser Kindergarten, Ponyreiten, Hüpfburg, kostenlose Kinderwette etc.)
www.galopprennbahn-hoppegarten.de
Besuch an den Treskow-
und anderen Grabsteinen
Fetter Vorspann:
Bundesweiter
Tag des offenen Denkmals zur inneren Einkehr – in Hoppegarten lud der
Kulturverein „Grünes Tor“ zu Führungen über den historischen Friedhof
Hoppegarten/OT
Dahlwitz-Hoppegarten. Am vergangenen Sonntag waren mehr Fremde auf dem Friedhof
in Dahlwitz als Einheimische, die die Gräber ihrer Lieben besuchten – am
diesjährigen bundesweiten Tag des offenen Denkmals bot der Kulturverein Grünes
Tor nicht nur seine breit gefächerten Broschüren und Schriften zur Historie des
Ortes an, sondern auch Führungen. Schließlich ist dieser Friedhof zugleich auch
ein Spiegel der Rennbahngeschichte, liegen doch hier namhafte Jockeys, Trainer und andere Personen der
Zeitgeschichte begraben. Der Kulturverein informiert nicht nur darüber, sondern
packt selbst mit an. Drei Einsätze hat es allein dieses Jahr schon gegeben.
Dieter
Schulze beispielsweise pflegt seit 1998 die Grabstelle von Familie Heidemann.
Albert Heidemann war einst Oberinspektor bei der Rennbahn und zugleich der
örtliche Amtsvorsteher. Das Grab dieses Mannes, dessen Frau und Kindes hat
Dieter Schulze, der die drei letzten Jahre bis zur Rente selber im
Rennbahnbetrieb tätig war, mit mehrjährigen Pflanzen bestückt und hält es
sauber. Gitta Hübner und Martin Lenz aus Mahlsdorf imponieren Schulzes
Kenntnisse zu den Gräbern der Rennbahnberühmtheiten und sein ehrenamtliches
Engagement. Die Klavierlehrerin und der Puppenspieler, die immer am Friedhof
vorbei joggen und in der Zeitung von den Führungen lasen, sind froh, diese
Gelegenheit ergriffen zu haben.
Anerkennung
zollten andere Besucher am Sonntag den Kulturvereinmitgliedern Hans Carl Heicke
(80) und Dr. Brigitte Schulze (69). Wir trafen die beiden an den
Treskow-Steinen. 2003 hatte der Kulturverein mit Unterstützung der Nachfahren
der berühmten Treskows und anderer Helfer die südlich der Bundesstraße 1 im
Wald verstreuten Granitsteine geborgen, hierher versetzt und dazu eine
Infotafel erstellt. Gretel und Günther Klopfleisch, die eine Laube in Birkenstein
haben, und Jürgen Banselow, derzeit Patient in der MEDIAN-Rehaklinik gleich um
die Ecke, hörten mit großem Interesse die Geschichte der Treskow-Steine und
anderer Grabstätten. So unter anderem auch, dass Heinrich von Treskow, der 1928
starb, der Gemeinde das Gelände für den kirchlichen Friedhof einst geschenkt
hat. Der Herrenhausbesitzer baute eine Brennerei, schuf eine Bücherei und eine
Krankenversicherung für die auf seinem Gut beschäftigten Menschen. Übrigens
soll Dahlwitz 1929 die einzige steuerfreie Gemeinde im damaligen deutschen
Reich gewesen sein, so reich war sie…Interessant war für die Besucher ebenso
die jüngere Geschichte des Herrenhauses, das derzeit saniert wird.
Am
Eingang des Friedhofes in der Lindenallee gibt es jetzt eine überdachte Tafel
mit Lebensläufen historischer Persönlichkeiten, die Jochem Heicke vom
Kulturverein Grünes Tor, Inhaber einer IT-Beratungsfirma, anhand der Archive
der evangelischen und katholischen Kirchen sowie Standesämter auch aus
Schöneiche und Neuenhagen aufbereitet und wetterfest laminiert hat. So
informativ viele Grabsteine und –tafeln auch sind – die große Tafel erweitert
den Horizont dessen, der es möchte, eben doch noch ein wenig mehr. Edda
Bräunling
Ein neues Domizil für die
Touristinformation
Noch in diesem Jahr beginnt die
Sanierung des Strausberger Torturms und des einstigen Polizeigefängnisses
Altlandsberg (ioe) In der nunmehr 15jährigen
Geschichte der Sanierung des historischen Altlandsberger Stadtkerns wird ein
weiteres Kapitel aufgeschlagen. Noch diesem Jahr sollen die Arbeiten am
Einzeldenkmal Strausberger Torturm (Storchenturm) beginnen. Für seine
Entstehung gibt es nur ungefähre Angaben auf die Zeit um/nach 1427. Einbezogen
in die grundhafte Sanierung wird auch das einstige städtische Polizeigefängnis.
Ursprünglich diente das 1825/26 erbaute eingeschossige Gebäude mit einem
kleinen Wirtschaftshof laut Akten des Potsdamer Landeshauptarchivs als
Dienstwohnhaus. Mit der Aufstockung um ein weiteres Geschoß erfolgte
offensichtlich die Nutzung als Gefängnis. In einem Verzeichnis vom Januar 1861
werden drei Zellen erwähnt, zwei davon im Obergeschoß des Hauses und eine im
Erdgeschoß des Turms.
„Wir
verändern hier keine Wände und nehmen auch keinen Dachausbau vor“, erklärt die
Sanierungsbeauftragte der Stadt Altlandsberg, Grit Burkhardt. Insgesamt wurden
für das Projekt 230.000 Euro Fördermittel genehmigt, ihren Eigenanteil stellte
die Stadt bereits in den Haushalt ein.
Nach der
Sanierung, die etwa ein Jahr Bauzeit in Anspruch nimmt, bezieht die Touristinformation
im Erdgeschoß ihr Domizil. Die erste Etage bietet sich für Ausstellungsräume an
und als Bürgertreff. Für den behindertengerechten Zugang des öffentlich
genutzten Gebäudes wurde inzwischen eine Kompromißlösung gefunden. Er erfolgt
von der Hofseite her über eine kleine Galerie aus Glas und Stahl. Nach dem
Abriß alter Schuppen bietet der Hof außerdem Platz für ein Behinderten WC.
Im
kommenden Jahr, so Grit Burkhardt, liegen die Prioritäten bei der
Hüllensanierung der Schulturnhalle und sowie der Sanierung und Umnutzung der
Schlosskirche.
Deutsche Post AG erweitert
Dienstleistungsnetz
Strausberg (BAB) Für Anfang November kündigt die
Deutsche Post AG die Eröffnung einer neuen Filiale im REWE Markt Am Annatal 63
an. Sie wird gleiche Leistungen anbieten, wie die Partner-Filiale
„Strausberg-Herrensee“. Zur Schließung bzw. zum Erhalt dieser Filiale im
Handelscentrum konnte noch keine endgültige Antwort gegeben werden. Unabhängig
davon werden Postdienstleistungen (außer Bankleistungen) auch jetzt schon in
der Post-Service-Filiale Goethestraße 11 angeboten.
Zusätzlich
öffnet am 18. September um 10 Uhr ein neuer POST-POINT in den Räumen des
Blumengeschäftes in der Kastanienallee 36 (neben dem Penny-Markt). Dort
werden Briefe, Päckchen und Pakete
angenommen und Briefmarken sowie DHL-Paketmarken verkauft. Zum weiteren Angebot
zählen bereits vorfrankierte Plusbriefe, -karten und -päckchen sowie
Einschreiben, Nachsendungen und Lagerservice.
Hotel und Restaurant am S-Bahnhof
Strausberg-Nord
Strausberg (BAB) Das zweigeschossige alte
Empfangsgebäude am S-Bahnhof Strausberg-Nord, einst Ärgernis für die Reisenden,
ändert rasant das Aussehen. Bauherr Torsten Altkuckatz feierte vergangenen
Donnerstag Richtfest für das künftige Hotel mit neun Zimmern. Im Erdgeschoß
entstehen ein Restaurant und ein Bistro
sowie kleinere Verkaufsräume. Im November soll der Probebetrieb anlaufen.
Verkehrseinschränkungen in der
Peter-Göring-Straße
Strausberg (BAB) Nach dem Fällen der Pappeln
in der Peter-Göring-Straße beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der
Abwasserkanalisation, die erhebliche Beschädigungen durch die Baumwurzeln
aufweisen. Nach Mitteilung der Verwaltung muß mit Beeinträchtigungen des
Straßen- und Fußgängerverkehrs im gesamten Bereich der Anne-Frank-Oberschule
und Horte gerechnet werden. Der 1. Abschnitt der Baumaßnahme soll im November
abgeschlossen sein. Der 2. Abschnitt beginnt im Frühjahr 2008 und wird cirka
zwei Monate dauern.
Über tausend Euro für den Fond „Kinderträume“
Strausberg (BAB) Beim Benefizkochen von
Axel Jacob, Robert Kellner und Markus Demski in der Strausberger Gaststätte
„Zur Fähre“ kamen 1.915 Euro zusammen. Die Idee dazu hatte der Stadtverordnete
Reiner Schwarze (SDP), das Strausberger Bündnis für und mit Familien übernahm
die Organisation. Mit Mitteln des Fonds „Kinderträume“ wird unter anderem die
Freizeitgestaltung für Mädchen und Jungen sozial schwacher Familien
unterstützt.
Neuer Glanz für weitere Kleinode der
Marienkirche
Zurzeit wird die Rückseite des
mittelalterlichen Marien-Altars
gesäubert und konserviert
Strausberg (ioe) Die Strausberger Marienkirche hat
zahlreiche Bewunderer und Spender weit über die Stadtgrenze hinaus. Zum
zehnjährigen Jahrestag des Freundeskreises St. Marien genossen am
Sonntagnachmittag geschätzte 250 Besucher das jährliche Benefizkonzert der
Kreismusikschule MOL gemeinsam mit dem Gemischten Chor Strausberg. Zu den
bisher 5000 Euro eingespielten Spenden für die Sanierung der Kirchenorgel kamen
weitere 900 Euro hinzu.
Wann und
wie es mit der Orgel der Marienkirche weitergeht, entscheidet die Landeskirche
Ende des Jahres, erklärte Strausbergs Kirchenältester, Ulrich Schroeter. Es
gebe Hoffnungen auf ein Sonderprogramm „Orgellandschaften“ mit Unterstützung der
Landesregierung. Die Sanierung des Rokoko-Orgelprospektes aus dem Jahr 1773
hingegen hat die evangelische Kirchengemeinde bereits beauftragt. Wenn das
Gotteshaus ab 1. November 2007 während des Winters schließt, werden beide
Wangen, die Engel und die Strahlengloriole (Heiligenschein) abgebaut und in der
Werkstatt des Berliner Restaurators Dirk Jacob behandelt. Vorgesehen sind eine
gründliche Säuberung, die Festigung der Malschicht und das Ersetzen kleinerer
Teile.
Gegenwärtig
ist Dirk Jakob dabei, die Rückseite des Marien-Altars von 1525 zu reinigen und
zu konservieren. Eine komplette Wiederherstellung der Abbildungen der Heiligen
Barbara und der Heiligen Katharina von Alexandria ist nicht möglich. Zumindest
aber können 60 Prozent der noch vorhandenen mittelalterlichen Malerei gerettet
werden. Die Finanzierung dieser Arbeiten hat der Freundeskreis übernommen.
Strausberg will konsequent den
Haushalt konsolidieren
Die Höhe der Kreisumlage ist bislang
noch eine unbekannte Größe
Strausberg (ioe) „Die Eckdaten des Landes sind da.
Wir kennen auch die Höhe der Schlüsselzuweisungen und arbeiten derzeit an der
Haushaltsplanung 2008“, sagt Kämmerin Elke Stadeler zum Stand der Dinge.
Parallel dazu werden die Finanz- und Investitionsplanung 2007-2011 und das Haushaltssicherungskonzept
2007-2011 vorbereitet. Gelingt die rechtzeitige Beschlußfassung der Entwürfe
durch die Stadtverordnetenversammlung, würde Strausberg nicht mit einer
vorläufigen Haushaltsführung agieren, die in der Regel zahlreiche
Nachbesserungen erfordert.
Die gute
Nachricht zuerst: Der Stadt stehen im Verwaltungshaushalt nicht geplante
Mehreinnahmen (Schlüsselzuweisung mit Mehrbelastungsausgleich) in Höhe von
617.130 Euro zur Verfügung. Das Land geht zudem von erheblichen Mehreinnahmen
aus Gewerbesteuer und Einkommenssteuer aus. Die Bedenken der Kämmerin: Mögliche
Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform fanden dabei keine Berücksichtigung.
Ungewißheit
besteht noch bei der Höhe der Kreisumlage. Bei Beibehaltung des Hebesatzes für
2008 von 45 Prozent müßte die Stadt 81,5 Prozent der Schlüsselzuweisung
abführen. Steigt die Kreisumlage um ein Prozent, würde dies 83,3 Prozent der
Schlüsselzuweisungen ausmachen.
Offen ist
ebenfalls der Umgang mit der Bedarfszuweisung in Höhe von 2,3 Millionen Euro,
die Strausberg 2004 auf Antrag vom Innenministerium erhielt. Eine Entscheidung
wird im Dezember diesen Jahres erwartet.
Kompakte Informationen für Schüler
und Eltern
zum 12. Ausbildungstag der Stadt
Strausberg
Strausberg (ioe) „Wir setzen beim Strausberger
Ausbildungstag auf Qualität und streben keinen Wettbewerb um die Anzahl der
Aussteller an. Nach gegenwärtigem Stand sind wir bei der Kapazität der
Räumlichkeiten ohnehin am Ende“, erklärt Claus Wunderlich vom Fachbereich Finanzen
und Wirtschaft der Stadtverwaltung.
Über 60
Firmen und Einrichtungen aus Berlin und Brandenburg werden sich zum nunmehr 12.
Ausbildungstag am 22. September von 9 bis 14 Uhr in der Sporthalle des
Oberstufenzentrums MOL in der Wriezener Straße sowie auf dem Außengelände
präsentieren. Die Veranstalter freuen sich über die erstmalige Zusage der
Deutschen Bahn ebenso wie über Teilnahme der Agentur für Arbeit, der
Bundeswehr, verschiedener Krankenkassen, der Telecom, der Polizei, der
Sparkasse, der PCK Raffinerie aus Schwedt, der IHK, Handelskammer und anderen
mehr, die hier seit Jahren ihre Info-Stände aufbauen.
Zum
Rahmenprogramm des Ausbildungstags gehören auch Seminare und Workshops zum
Thema Berufsausbildung. Die Jugendlichen können Einsicht in bestehende Tests im
Bewerberauswahlverfahren nehmen und diese auch gleich ausprobieren. Wer zu
viele Defizite hat, findet in der Turnhalle auch Vertreter der Schülerhilfe,
mit denen man in Vorbereitung der Berufsausbildung Nachhilfeunterricht
vereinbaren kann.
Über spezielle
Angebote berichten verschiedene Bildungseinrichtungen, beispielsweise das
Oberstufenzentrum, die Technische Fachhochschule Wildau und die
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
Fredersdorf-Vogelsdorfer
Meldungen
Alfred
Weihs ist Bürgermeisterkandidat der Wählergruppe W.I.R.
(jt/wt) Die parteiunabhängige Wählergruppe
„W.I.R. gemeinsam für Fredersdorf-Vogelsdorf “ hat Alfred Weihs zum
Bürgermeisterkandidaten nominiert. In einer Presseinformation der Wählergruppe
„W.I.R. heißt es: „Vor seiner Selbstständigkeit als Organisator für
hochkarätige kulturelle nationale und internationale Veranstaltungen war Alfred
Weihs jahrelang in leitender Position in einem Großunternehmen sowohl für die
Personalführung als auch für die Betriebsorganisation verantwortlich. Er
verfügt über einen qualifizierten Abschluss der Akademie für Personalwesen in
Bad Harzburg. Seit Jahren kennt man Alfred Weihs in unserer Gemeinde als
Spendensammler für sozial Schwache, als Sponsor für unsere Vereine und deren Veranstaltungen,
als einen Mann, der sich seit vielen Jahren aktiv in die öffentlichen Belange
seines Heimatortes einbringt“.
(wt) Der SPD Ortsverein lädt mit ihrer
Bürgermeisterkandidatin Regina Boßdorf am 16.9.2007, 10 Uhr, in das Hotel Flora
zu einem Unternehmerstammtisch ein. Unternehmer aus der Gemeinde sind herzlich
zu diesem Stammtisch eingeladen, um sich über die Ortsentwicklung und die
weitere Verbesserung der Infrastruktur in der Kommune mit der Gemeindevertreterin
und Bürgermeisterkandidatin Regina Boßdorf zu unterhalten.
Als
Gesprächspartner ist auch Landrat Gernot Schmidt vor Ort.
Zum
pädagogischen Anliegen sagte Andre Sperlich: „Die Kinder sind die Hauptakteure
und schlüpfen in die Rolle von Clowns, Akrobaten, Zauberern, Domteuren,
Jongleuren, Trapez- und Seilkünstler unter Anleitung von ausgebildeten
Artisten, an deren Ende Manegevorstellungen vor den Eltern und anderen Gästen
stehen. Die Kinder werden über sich hinaus wachsen, Talente zeigen, mit Ehrgeiz
üben, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein beweisen“.
Zirkus
Fredolino auf dem Sportplatz Mittelstraße in Fredersdorf Süd. Eintritt:
Erwachsene 9 Euro, Kinder 5 Euro.
Gewerbetreibende
organisierten 1. gemeinsames Sommerfest
Initiatorin des Sommerfestes ist Gritta Moehrer, welche seit
1993 mit ihrem Reisecenter SRW in den Hönower Einkaufspassagen (HEP) ansässig
ist. Es war für die junge Geschäftsfrau schon ein hartes Stück Arbeit, um alle
Geschäftsinhaber für diese Idee zu begeistern. Aber es hat sich gelohnt und
alle haben mitgemacht. Für nächstes Jahr ist wieder ein Fest geplant und Ideen
gibt es schon viele, u. a. soll es dann auch ein Street- oder Volleyballturnier
geben.
1. Deutscher Alltagsschmerz-Tag am 19. September 2007:
Aktiv vorbeugen statt passiv leiden
Mittwoch, 19. September, 10 bis 17 Uhr
Kostenlose Hotline 0800 – 0 90 92 90
Fast jeder kennt die kleinen und größeren Plagen des
Alltags: Dem einen dröhnt der Kopf, dem anderen schmerzt der Rücken und dem
dritten tun Muskeln oder Gelenke weh. Nur neun Prozent der Deutschen gaben an,
im vergangenen Jahr überhaupt keine Schmerzen gehabt zu haben, so eine
bundesweite Studie des Robert-Koch-Instituts. Allen anderen stellt sich die
Frage, was zu tun ist, damit aus dem Zipperlein keine wirkliche Belastung wird.
Der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV), die Schmerzklinik Kiel und Bayer
Vital haben jetzt den 1. Deutschen Alltagsschmerz-Tag ins Leben gerufen, um die
Bevölkerung über die richtige Behandlung akuter Schmerzen im Alltag
aufzuklären.
Indianerherz kennt keinen Schmerz?
Ganz falsch: „Das Schlechteste, was man tun kann, ist, den
Schmerz nicht zu behandeln“, so Prof. Dr. Hartmut Göbel, Direktor der
Schmerzklinik Kiel. Vielmehr raten Experten dazu, auf mehreren Ebenen
gleichzeitig gegen Schmerzen vorzugehen. Die vier Säulen der Behandlung sind
dabei Bewegung, Entspannung, kreative Tätigkeiten und verträgliche Schmerzmittel.
Gleichzeitig gilt es, der Ursache des Schmerzes auf die Spur zu kommen und
diese zu beseitigen. Denn Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers.
Auf das lange Sitzen vorm Computer reagiert der Körper
beispielsweise mit Rückenschmerzen, verspannter Nackenmuskulatur oder
Spannungskopfschmerzen. Aber auch körperliche Tätigkeiten mit langem Stehen
oder schwerem Heben können zu Problemen führen, genauso wie mangelnde Bewegung
im Alltag oder psychischer Stress. Oft lässt sich schon mit einfachen Mitteln
viel bewirken: ein Spaziergang an der frischen Luft bei Spannungskopfschmerzen,
ein heißes Bad und Massagen bei Rückenschmerzen und Verspannungen. Reichen
diese Maßnahmen allein nicht aus, den Schmerz wirksam zu bekämpfen, können
Schmerzmittel die Beschwerden wirksam lindern. Vernünftig eingesetzt, lindern
sie den Schmerz und machen so Bewegung erst wieder möglich.
Doch welche und wie viele Schmerzmittel kann man bedenkenlos
einnehmen? Prof. Göbel: „Rezeptfreie Schmerzmittel sollten maximal drei bis
vier Tage hintereinander und höchstens an zehn Tagen im Monat eingenommen
werden. Die aktuelle Datenlage zeigt, dass Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol
als Einzel-Wirkstoffe vergleichbar gut verträglich sind.“ Von koffeinhaltigen
Kombinations-Schmerzmitteln rät der Experte ab, denn unter ihnen werden am
häufigsten Dauerkopfschmerzen beobachtet.
Chronifizierung vermeiden!
Nicht ausreichend behandelte Schmerzen können chronisch werden.
Sich ständig wiederholende Schmerzreize machen die Schmerzrezeptoren immer
empfindlicher, und es kommt zu Veränderungen an den Nervenzellen. Ein so
genanntes Schmerzgedächtnis wird ausgebildet, und schließlich reagiert der
Körper bereits auf leichte Reize mit starken Schmerzen. Wer im akuten Fall
richtig behandelt, kann eine solche Chronifizierung von Schmerzen häufig
vermeiden.
Expertenrat – kostenlos und vertraulich
Was kann ich tun, um Alltagsschmerzen vorzubeugen? Ich muss nun
mal den ganzen Tag vorm Computer sitzen. Was kann ich zum Ausgleich in meinen
Arbeitsalltag integrieren? Ab wann gehören Schmerzen in ärztliche Behandlung?
Diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten Ihnen die Experten unserer
Lesertelefonaktion.
·
Dr.
Sabine Grunthal, Apothekerin, Bad Honnef
·
Dr.
med. Wolfgang Oestreich, Allgemeinmediziner, Köln
·
Dr.
med. Annette Beckmann-Rehinholdt, Kopfschmerz-Expertin und niedergelassene
Ärztin, Hamburg
·
Dr.
Katja Heinze-Kuhn, Neurologin, Schmerzklinik Kiel
Rufen Sie an: Mittwoch ,19.
September, 10 bis 17 Uhr.
Gebührenfrei unter 0800 – 0 90 92
90.
Bombenfest: Die neue
Kleber-Generation
(HLC ) Beim
Bauen oder Renovieren kommt es immer wieder vor, dass zwischen einzelnen
Bauteilen hochbelastbare Verbindungen hergestellt werden müssen. Herkömmliche
Montagekleber geraten hier schnell an ihre Grenzen, weshalb Profis und
ambitionierte Heimwerker sich bislang gezwungen sahen, bei solchen Verbindungen
z.B. mit Schraub-Dübel-Systemen zu arbeiten.
Das ist in Zukunft nicht mehr notwendig. Bombenfest hält der
gleichnamige neue Kleber von Lugato: ein universeller Montagekleber und
Dichtstoff der neuesten Klebstoff-Technologie. Der Hochleistungskleber mit
Polyurethan-Hybrid-System ist für die Verklebung nahezu aller Baustoffe
geeignet und erfüllt mit der Einstufung als sehr emissionsarm die Eigenschaften
eines lösemittelfreien und modernen Klebstoffes. Das GEV-Zeichen „Emicode EC 1
R“ garantiert Benutzern die Sicherheit, dass es sich um einen
emissionskontrollierten Baustoff handelt. Der neue Kleber hält also nicht nur
bombenfest, er ist darüber hinaus auch noch ein Beitrag zum Umwelt- und
Verbraucherschutz.
Als universeller Kleb- und Dichtstoff mit hoher
Anfangshaftung härtet er durch Aufnahme von Luftfeuchtigkeit aus. Kleben lassen
sich mit „Bombenfest“ Holzwerkstoffe wie z.B. Profile rund um Fenster und
Türen, Metalle wie Blech oder Aluminiumprofile und Kunststoffe wie PVC. Darüber
hinaus eignet sich das Produkt zum Abdichten von Fahrzeugen, Wohnwagen oder
Booten. Der Montagekleber ist hochbelastbar, dauerelastisch, wetterbeständig,
überstreichbar, resistent gegen Seewasser, wässrige Reiniger, schwache Säuren
und Laugen und kann auch auf feuchten Untergründen verarbeitet werden.
Insgesamt werden mit diesem Material in der Anwendung schnelle, sichere und
dauerhafte Ergebnisse erzielt. Weitere Informationen gibt es bei Lugato GmbH
& Co. KG, Helbingstr. 60–62, 22047 Hamburg, Tel.: 040/69407-222
(Technischer Service), Fax: 040/69407-109 oder im Internet unter www.lugato.de.
Holzboden bekennt Farbe
(HLC) Die Mode ändert sich, der Einrichtungsstil
der Wohnung auch. Wände werden in aktuell angesagten Farben gestaltet und
Polstermöbel erhalten neue Farben. Je nach individuellem Geschmack, gewünschtem
Stil und „Verwendungszweck“ entstehen so z.B. farbige, frische oder in ihrer
dunklen, warmen Harmonie fast mystische Räume. Und steht einem der Sinn nach
Veränderung und etwas Neuem, werden Räume eben wieder umgestaltet.
Warum sollte ein hochwertiger, massiver Holzboden, nur weil er
lange seine Qualitäten bewahrt, nicht auch immer wieder neu Farbe bekennen und
so persönliche und stilistische Veränderungen mitmachen? Schließlich
beansprucht er eine große Fläche und trägt so nicht unwesentlich zum Charakter
eines Raumes bei. Das neue „Soul + Collection“-Parkett von Junckers bietet eine
breite Palette unkonventioneller Farben, unter denen sich sicher auch der Ton
findet, der exakt zum gewünschten Stil und zur gewünschten Stimmung des Zimmers
passt. Es gibt sowohl fix und fertig geölte und versiegelte Böden mit
Lebendigkeit und Seele als auch rohe, unbehandelte Böden, die selbst mit
verschiedenen farbigen Ölen eingefärbt werden können. Alle Böden bestehen aus
massivem Buchenholz mit 22 mm Dicke und 129 mm Breite.
Die fertigen Böden werden endbehandelt in der gewünschten
Farbe und Lackierung geliefert und können sofort nach dem Verlegen genutzt
werden. Wer sein heute rotes Massivholz-Parkett morgen lieber grau haben
möchte, für den gibt es alle farbigen Öle und Lacke auch separat. Einfach den
vorhandenen Boden abschleifen, mit Öl ein- bis zweimal behandeln und schon
strahlt er im gewünschten neuen Farbton. Bereits am nächsten Tag kann der Lack
aufgetragen werden. Je nachdem ob er in Ultramatt oder Seidenglanz gewählt
wird, erhält derselbe Farbton einen ganz anderen Ausdruck. Die farbigen Öle und
Lacke können übrigens auch für Treppen, Türen oder Regale verwendet werden.
Weitere Informationen gibt es bei Junckers Parkett GmbH, Halskestr. 23, 40880
Ratingen, Tel.: 02102/99757-0, Fax: 02102/99757-99, e-mail: info@junckers.de
oder im Internet unter www.junckers.de.
Stimmungsvolle Neueröffnung im
Autozentrum Strausberg
(Strausberg/e.n.) Das Jahr 2007 ist für die französische
Automarke Renault ein ganz Besonderes. Louis Renault, hatte das Unternehmen im
Jahr 1898 gegründet. Damit gehört die Marke zu den ältesten und
traditionsreichsten Automobilherstellern der Welt überhaupt und: 1907 wurde die
Renault Frères-Automobil-Aktiengesellschaft in Berlin gegründet. Damit ist
Renault seit nunmehr 100 Jahren in Deutschland vertreten.
Allein die
Zahlen aus dem Jahr 2006 – mit Verkäufen von rund 155 700 Pkw und 17 400
leichten Nutzfahrzeugen in Deutschland – unterstreichen, Renault ist
erfolgreichster Importeur auf dem deutschen Automobilmarkt.
Eventuell
wurde auch über solche Fakten bei der stimmungsvollen Neueröffnung des
Renault-Autohauses innerhalb des traditionellen Spätsommerfestes im Autozentrum
Strausberg gesprochen. Ganz sicher aber wurde über den Neuen in der
Renault-Produktfamilie gesprochen, über den Renault Twingo.
Seine
Geschichte begann bereits im Jahre 1993 und ist bis heute erfolgreich
geblieben. Nach einigen Retuschen, auch Facelift genannt, erlebt der Twingo
seine zweite Generation. Dabei können die Käufer aus drei Benzinmotoren (60, 75
und 100 PS) und einem Dieselmotor (70 PS) wählen. Dieser Diesel 1,5 Liter
überzeugt insbesondere durch seine Kennzahlen beim CO2-Ausstoß (nur
113 Gramm pro Kilometer). Sechs Ausstattungslinien wird es für den Twingo geben
und die reichen von den „Authentique“-Varianten bis zum sportlichen und optisch
auffälligen „GT“. Top-Modell der Baureihe wird der „Initiale“ sein. Er hat
unter anderem Licht- und Regensensor, Einparkhilfe, Tempomat, Nebelscheinwerfer
und Lederausstattung an Bord. Für die Kraftübertragung steht ein manuelles
sowie ein automatisiertes Fünf-Gang-Getriebe zur Auswahl.
„Der Twingo
2007 ist der Auftakt für eine weitere attraktive Modelloffensive des
Herstellers und dieser wollen wir uns auch anpassen. So wurde unser Autohaus
aufwendig umgestaltet. Alles ist heute noch großzügiger, heller und insgesamt
freundlicher gestaltet“, stellt der Geschäftsführer der Car Motor Shop
Automobil GmbH, Bernd Wojatschke das Autohaus vor. „Renault ist schon seit
seiner Firmengründung einer der innovativsten Autohersteller überhaupt. Wir
folgen diesem Trend sehr gern und bieten auf einer Ausstellungsfläche von rund
600 Quadratmetern die gesamte Fahrzeugpalette der Marke Renault“, erklärt Bernd
Wojatschke die Philosophie des Hauses. Er spricht weiterhin davon, dass
Autokauf Vertrauenssache ist. „Wenn wir heute unseren Verkaufsraum
präsentieren, wird der Kunde feststellen, es gibt viel Platz. Das bedeutet
gleichzeitig, die Fahrzeuge können in aller Ruhe ausgesucht werden, um so auch
wirklich das passende Modell bei uns zu finden. Dabei helfen Fachverkäufer Ralf
Schirmer und Jörg Paukstadt. Sie sind nicht nur Verkäufer sondern auch Berater.
Das ist ganz wichtig, denn Autokauf ist schließlich auch Vertrauenssache.“
Momentan
lohnt sich ein Besuch im Renault-Autohaus gleich mehrfach. Neben den
vielfältigen Fahrzeugangeboten (Neu- und Gebrauchtwagen), zum Teil auch mit
sehr attraktiven Sonderkonditionen, ist eine Ausstellung des in Brandenburg geborenen
Künstlers Carlo Schmidt-Welsch zu bewundern.