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41/07 lesen:
Fair ist mehr – 15
Jahre Bachmann Immobilien
Berlin-Mahlsdorf (e.n.) „Fair ist mehr“. Wer sich einmal mit dem
Geschäftsführer und Inhaber des Unternehmens Bachmann Immobilien, Uwe G.
Bachmann, unterhält, weiß wie viel diese Geschäfts-und
Lebensphilosophie wert ist. Gerade in einem Zweig, wie dem Handel und der
Vermietung von Immobilien ist das eine Besonderheit. Aber sie macht Bachmann
Immobilien seit nunmehr 15 Jahre erfolgreich auf einem hart umkämpften Markt.
Freunde, Bekannte, Partner und keinen Geringeren als den „Hauptmann von
Köpenick“ hatte Uwe G. Bachmann anlässlich seines
15-jährigen Firmenjubiläums eingeladen. „Die Figur des Hauptmann von Köpenick,
hier bei uns am in Mahlsdorfer, Hultschiner
Damm 40, sozusagen am Rande des schönsten Berliner Stadtbezirkes, ist auch ein
wenig symbolisch gemeint. Er verkörpert das, was auch wir bieten: Sicherheit
und Ehrlichkeit“
Uwe
G. Bachmann kann heute auf ein echtes Team verweisen, dass
er auch an erster Stelle seines Erfolges nennen möchte. „Wir bieten einen
umfassenden Service und leisten gute Beratungsarbeit im Bereich Berlin und
Brandenburg. Und wenn heute, an unserem Jubiläumstag, immer noch Kunden kommen,
die wir vor Jahren beraten haben, dann ist das der beste Beweis für unsere gute
Arbeit.
Bachmann
Immobilien, das sind heute drei Standorte: Berlin Mahlsdorf, Hultschiner Damm 40, Berlin Charlottenburg, Joachimstaler Straße 15 sowie in Panketal,
Straße der Jugend 24 in dortigen Ortsteil Zepernick.
Zu diesem Fest sind alle
ehemaligen und aktuellen Bauherren und natürlich Interessenten herzlich
eingeladen. Bei Kuchen oder Gegrilltem, bei Kaffe oder Bier tauschen wir unsere
Erfahrungen aus, stellen neue Technik vor und zeigen gebaute Häuser inkl.
Musterhausbesichtigung.
Für
die Firma „Akzept Haus + Grund GmbH“ geht ein erneut sehr erfolgreiches Baujahr
dem Ende zu. Auch die Auftragsbücher für 2008 lassen die Fredersdorfer
optimistisch vorausschauen.
Höchste
Zeit, sich bei den Bauherren für das entgegengebrachte Vertrauen zu bedanken.
Akzept
Haus hat sich deshalb bei vielen Bauherren nach Abschluss
des Projektes erkundigt, warum sie sich für diese Firma entschieden haben. Das
Wichtigste war demnach die Kompetenz aller Mitarbeiter - vom Verkauf über die
Bauplanung/Bauleitung bis zum Chef und dass jeder
Bauherr schon vor Vertragsabschluss mit denen sprechen kann, die sein Haus bauen
werden. Das ist bei Akzept einfach, denn die Wege sind kurz. Alle Büros sind unter
einem Dach in der Bollensdorfer Allee 2 in
Fredersdorf, gegenüber dem Lidl Parkplatz.
Das
Akzept Haus ausschließlich mit Brandenburger bzw. Berliner Handwerkern auf
Akzept Haus Baustellen arbeitet, hat sich inzwischen sicherlich herum
gesprochen. Das stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern spart auch
Zeit und damit Geld.
Ebenso
wichtig sind den Bauherren die freie Auswahl verschiedener Wandbaustoffe und
der Hausausstattung, sowie die vorherige Ermittlung der Kosten für das gesamte Bauvorhaben.
Das umfasst nicht nur den Hauspreis, sondern auch die
Baunebenkosten wie Gebühren und evtl. behördliche Auflagen, Anschlusskosten
für die Medien, Versicherungen etc.
Sprechen
Sie mit unseren Bauherren, Planern, Bauleitern und Technikern oder lassen sich
mit einem Fahrservice zu Baustellen oder fertigen Häusern in der Nachbarschaft
fahren.
Verschiedene
Wandbaustoffe und Innenausstattungen, KFW 60 Häuser, Erdwärmeheizungen,
Photovoltaik- oder Solaranlagen zur
Wassererwärmung – das sind nur einige der Themen, die wir Ihnen näher bringen
möchten.
Natürlich
haben wir auch einen eine große Auswahl an Baugrundstücken vorbereitet, welche
auf Ihren Bauantrag warten.
Sie
sind herzlich eingeladen: am
Ein artgerechtes Heim für Kaninchen &
Co. und für Tierfreunde eine Augenweide
Das die Leitung der Seniorenresidenz am Straussee ein Herz für
Tiere hat, bewies sie seit kurzem mit der artgerechten Unterbringung von
Kaninchen und Meerschweinchen in ihrem Tiergehege. Dieses neue Heim bietet den
Tieren ausreichend Platz, den sie auch unbedingt benötigen. Leider hat man
vielerorts noch immer althergebrachte Vorstellungen von der Unterbringung dieser
Nager und zwängt sie in viel zu kleine Buchten.
In dem neu errichteten Gehege können sie ihre natürlichen
Verhaltensweisen ausleben, und der Betrachter kann sich an ihren Gebärden erfreuen.
Wir danken vor allem Frau König für die Realisierung dieses
Geheges und Herrn Weituschat für seine Fürsorge für
die Tiere.
Beate Altmiks
Verein der Tierfreunde
Strausberg und Umgebung e. V.
Acht Kandidaten stellen sich zur
Wahl des Bürgermeisters
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Der
Wahlausschuß hat am 8. Oktober insgesamt acht Bewerber für die Wahl für das
Bürgermeisteramt in der Gemeinde bestätigt. Wie bekannt wurde, gehen fünf
Kandidaten für Parteien ins Rennen und drei als Einzelbewerber. Im Detail
kandidieren für die Wahl am 11. November: Boßdorf, Regina (SPD), Duwe, Frank, Janecke, Jörg, Juhnke, Dirk (CDU), Dr. Klett,
Uwe (Die Linke), Krause, Heiko (FDP), Passow, Jörg, Weihs, Alfred (W.I.R.).
Das
Interesse der Einwohner, die Kandidaten kennen zu lernen, ist hoch. Vereine,
Institutionen und die Kirche luden die Kandidaten zu Gesprächen ein und gaben
allen Kandidaten die Gelegenheit, zu ihrem Wahlprogramm zu sprechen.
Mayday über Saragossa
Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Anlässlich eines Treffens ehemaliger Piloten aller
Fliegergattungen im Hotel Flora, die 1957 ihre fliegerische Laufbahn bei der
Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR begannen, stellten zwei erfahrene
Flugkapitäne ihre neuesten Bücher vor. Heinz-Dieter Kallbach
ist ganz sicher der bekannteste und dienstälteste Verkehrspilot in Deutschland
und auch einer der erfahrensten weltweit. In seiner
48-jährigen Pilotenlaufbahn, flog er nahezu alle bei der
Interflug eingesetzten sowjetischen Verkehrsflugzeugtypen und später die
modernsten Flugzeuge westlicher Bauart.
Am
23. Oktober 1989 stellte Kallbach mit seiner Crew
einen Rekord auf, der ihn mit einem Schlag in der ganzen Welt berühmt machte
und ihn den Eintrag in das Guinness-Buch brachte: Mit seiner IL-62 landete er
planmäßig und sicher auf einem 900 Meter langen Acker nahe der Gemeinde Stölln. Hier, an der Wirkungsstätte von Otto Lilienthal und
damit der Wiege der Fliegerei, ist das Flugzeug als Museum zu besichtigen.
Genau
so spektakulär ist die Überwältigung eines Selbstmörders durch Kallbach am 27. März 2000 während eines Fluges von
Teneriffa nach Berlin. Dabei rettete er 147 Fluggästen und
Besatzungsmitgliedern das Leben. Kallbach ist heute
als Kapitän, Fluglehrer und Sachverständiger des „Rosinenbombers“ DC 3 und für
Kino- und Fernsehfilme im Einsatz.
Sein
Buch „Mayday über Saragossa“ beleuchtet mehr als 50
Jahre Fliegergeschichte. „Das große Buch der Interflug“ ist der Titel einer
zweiten Neuerscheinung von Klaus Breiler. Dieses
reich bebilderte Kompendium dokumentiert ebenfalls die Geschichte der Luftfahrt
und ist für ihre Freunde und Interessierte eine wahre Fundgrube.
„Nachbarn, wer verkehrt hier
verkehrt?“
Weitere Premiere des Seniorenkabaretts „Hallo,
Nachbarn“ aus Eggersdorf / Schönes Ambiente der
Musikschule „Hugo Distler“ genutzt
Petershagen-Eggersdorf (eb) Herzklopfen
kostenlos hatten am vergangenen Sonnabend sechs Laiendarsteller aus Eggersdorf .
„Hallo Nachbarn“ heißt das Seniorenkabarett der Volkssolidarität, dessen Stück
„Nachbarn, wer verkehrt hier verkehrt?“ in der Hugo-Distler-Musikschule
Premiere hatte. Seit sieben Jahren proben die agilen, spielfreudigen Rentner
einmal pro Woche im „Haus Bötzsee“. Ihre Texte sind
hausgemacht, mitunter mit Anleihen des Satirikers Hans-Joachim Riegenring, der
das Kabarett mit aus der Taufe gehoben hatte, und anderen Spaßvögeln.
Runde anderthalb Stunden
einschließlich Schmalzstullenpause hatte das Publikum im ausverkauften Hause
viel Spaß.
Wieder einmal orientierten
sich die Mimen um Prinzipalin Marianne Melchert,
außer „Neuling“ Petra Steils (52) sämtlich im Seniorenalter
bis 81 Jahre (Ruth Estermann), an Geschichten aus dem kommunalen und
politischen Alltag, die jedermann freuen
und/oder ärgern. Selbstverständlich drehte sich alles um Verkehr jeglicher Art.
Auf Initiative der Gemeindeverwaltung fand mit Unterstützung der Musikschule
das Kabarett im wunderschönen Ambiente des renovierten einstigen Kulturhauses
statt, was denn auch mehrmals betont wurde. Für jeden eine Rose übergab
stellvertretende für den Bürgermeister Kathleen Brandau
aus dem Hauptamt. Blumen gab es auch von Erwin Mattauch
in seiner Funktion als Ortsvorsitzender der Volkssolidarität, der während des
Programms die Tontechnik bedient hatte.
Am Mittwoch, 10.Oktober,
spielten Marianne Melchert, Manfred Böhm, Ruth Estermann, Dieter Ritsche,
Manfred Schütz (Keyboard) und Petera Steils vor Senioren der Volkssolidarität in Neuenhagen und
ernteten auch dort stürmischen Applaus.
Wenn auch Sie mit ihrem Verein, Freunden, Bekannten
das Herz erfrischende Programm erleben möchten, so können Sie das telefonisch
arrangieren über 03341- 4 84 67
Ein Tag, wie er schöner nicht hätte
sein können
Überaus erfolgreicher vorletzter Renntag der Saison
in Hoppegarten / „Preis vom Strausberger Flugplatz“
ging an englischen Top-Jockey
Hoppegarten/OT Dahlwitz-Hoppegarten
(eb) Der
vorletzte Renntag der Saison am 3.Oktober war zugleich einer der
besucherstärksten in diesem Jahr – 14 500
Besucher strömten zur Galopprennbahn Hoppegarten an diesem strahlend schönen
Herbsttag.
Den „Preis der Deutschen
Einheit – Rennen der Sparkasse Märkisch-Oderland“ gewann die einzige Stute in
diese Rennen, Waleria, geritten von Viktor Schulepov, trainiert von Hans-Jürgen Gröschel.
Pferdebesitzerin Dr. Dr. Christiane Otto zeigte sich am Mikrofon beim
Rennvereinsvorsitzenden Andreas Neue total glücklich und überrascht. Dieses
Rennen der Europa-Gruppe III, 1991 als „Prix Zino
Flagge für den Erhalt der
Galopprennbahn Hoppegarten, deren Verkauf noch in diesem Jahr über die Bühne
gegangen sein soll, zeigte am Tag der Deutschen Einheit 2007 auch die Strausberger Flugplatz GmbH. Bereits im vergangenen Jahr
hatte es einen erfolgreichen Flugplatz-Renntag gegeben. Nun gehörten die Sparkasse Märkisch-Oderland, die
Gemeinden Petershagen-Eggersdorf, die
Partnergemeinden Hoppegarten/Iffezheim – von der eine 47köpfige Delegation in
Hoppegarten weilte - und auch der Strausberger
Flugplatz zu den Unterstützern dieses Top-Renntages. „Sly
Tiger“ hieß das Pferd, das, geritten vom Engländer Thomas Peter Queally und trainiert von Jens Hirschberger,
bei diesem zweiten Rennen des Tages als erstes durchs Ziel lief. Wer den
diesbezüglichen Tipp im Rennprogramm bei seiner Wette beherzigt hatte, machte
auf jeden Fall gut. Das Siegerpferd gehört einem der erfolgreichsten deutschen
Besitzer, Georg Baron von Ullmann. „Mit unserem Engagement in Hoppegarten werben
wir einerseits für unseren Verkehrslandeplatz in Strausberg, andererseits soll
es ein Beitrag zum Erhalt der für die ganze Region wichtigen Galopprennbahn
sein“, sagte Geschäftsführer Andreas Gagel, der dem
Präsentkorb für den siegreichen Jockey auch das Buch über die Geschichte des Strausberger Flugplatzes überreichte. Dieses wird also nun
bald auch in England seine Leser finden.
www.galopprennbahn-hoppegarten.de
Das Saisonfinale findet am 21.Oktober statt; Einlass 11 Uhr, erstes Rennen um 13 Uhr, spannende
Galopprennen und umfangreiches Programm für Kinder.
Richtkranz über Hoppegartener
Kindereinrichtung Nummer 8
Dritte Kita in der
Siedlungserweiterung von Hönow im Entstehen / Eine
Investition von über einer Million Euro / Heimstatt für 88 Knirpse soll zu
Jahresbeginn 2008 fertig sein
Hoppegarten/OT Hönow
(eb) „Der Ortsteil Hönow hat eine recht
rasante Entwicklung genommen. Ausdruck dessen ist die Entwicklung der
Einwohnerzahl. Zwischen 1992 und 2002 hat sie sich etwa verdreifacht. Dies ist
vor allem der Errichtung der so genannten Siedlungserweiterung geschuldet.“,
heißt es im Internetauftritt der Großgemeinde.
In der letzten
Septemberwoche geschah etwas, was der Bürgermeister „Sternstunde“ in seiner
Gemeinde nennt: das Richtfest für die achte Kindereinrichtung der Gemeinde. Sie
ist nach einem Neubau in Birkenstein der nächste Neubau und damit die dritte Kita in der Siedlungserweiterung. Die neue
Kindereinrichtung befindet sich in der Schulstraße. Mitte Januar 2008 soll sie
bezogen werden und ist dann Heimstatt für 88 Knirpse und ihre Erzieherinnen. Die
Plätze seien schon fast alle vergeben, berichtet Angela Schnabel als Leiterin
des Fachbereiches Kommunale Daseinsfürsorge der Gemeindeverwaltung, und das
Hoppegarten dann insgesamt 850 Mädchen und Jungen in seinen Kindereinrichtungen
betreue. Die 1,015 Millionen Euro, die hier im Auftrag der Gemeinde die
Gesellschaft für Kommunale Immobiliendienstleistungen (GKI) verbaut,
bezeichnete Bürgermeister Klaus Ahrens als gut angelegtes Geld, trägt es doch
zum Wachstum der Gemeinde und vor allem zu ihrem Kindersegen bei. Seit 1995
zogen mehr als 3500 Menschen ins Siedlungsgebiet. Hoppegarten hat mittlerweile
16 500 Einwohner. Davon 8500 in seinem Ortsteil Hönow,
der wiederum über den einzigen U-Bahn-Anschluss im Land
Brandenburg verfügt.
Wie bereits im
BABLokalAnzeiger berichtet, entsteht derzeit in der
Siedlungserweiterung auch ein Pflegewohnstift, der außer Pflegezimmern im
Heimgebäude, das bereits nächsten Monat eingeweiht werden soll, auch Appartments für Servicewohnen bieten wird und Reihenhäuser mit
seniorengerechter Betreuung je nach Wunsch.
Umweltfreundliche PS für
Waldbesitzer und Landwirte
Jan Sommer sieht Arbeitspferde als umweltschonende
Alternative, die Forsttechnik nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen
können
Garzin (ioe) Im Garziner Ortsteil
Bergschäferei ist mit Jan Sommer ein Mann ansässig, der ein Handwerk
beherrscht, das man deutschlandweit nur noch selten findet. Der Diplom-Agraringenieur
bietet Dienstleistungen für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung mit
Arbeitspferden an. In Fachkreisen spricht man in diesem Zusammenhang von „Pferderückern“. Seine Firma Waldpferde ist noch jung und
besteht erst seit diesem Sommer.
Nach dem Studium an der Berliner
Humboldt Universität (Studienrichtung Wirtschaft und Sozialwissenschaften des
Landbaus) sammelte Sommer Berufserfahrungen in der europäischen Agrarpolitik
sowie im Projektmanagement und qualifizierte sich für das Arbeiten mit
Zugpferden. Für den selbständigen Dienstleister sind
Arbeitspferde kombiniert mit Kleintechnik eine umweltschonende Alternative in
der modernen Waldbewirtschaftung. „Wir suchen Kunden, die auf die pflegliche
Bewirtschaftung ihrer Wälder und Böden Wert legen. Sonst haben Nachhaltigkeit
im Allgemeinen und Pferdearbeit im Besonderen keine Zukunft“, meint der
39jährige. Er ist Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Interessengemeinschaft
Zugpferde in Deutschland (IGZ)“, der sich gegenüber Politik und Verwaltung für
die Förderung des Einsatzes von Pferden in der Land- und Forstwirtschaft stark
macht, Kurse und Seminare anbietet und regelmäßig Zugpferdbörsen durchführt.
Das Land Brandenburg
unterstützt den Einsatz von Rückepferden im Wald mit
einem Zuschuß an die privaten und kommunalen Waldbesitzer. Jan Sommer wünscht
sich, daß bei der Beantragung künftig weniger Bürokratie herrschen würde. Bis
dahin gehört es zum Service seiner Firma Waldpferde, die mit weiteren Pferderückern aus Brandenburg kooperiert, den Kunden bei
Fördermittelanträgen behilflich zu sein.
(Mehr zum Thema findet man
im Internet unter www.ig-zugpferde.de,
telefonisch erreicht man die Firma Waldpferde unter 03343-5840223.)
Resümee zum Vogelscheuchenmarkt mit
offenen Höfen
(ioe) Altlandsberg hat sich mit seiner historischen
Altstadt und seinen Stadtfesten als touristischer Faktor in der S5-Region
etabliert. Der Vogelscheuchenmarkt und die offene Höfe sind einmalig in der Region.
Dies erklärte Pressesprecher Kurt Heidemann im Namen der Verwaltung auf der
jüngsten Stadtverordnetenversammlung. Am 5. Vogelscheuchenmarkt im vergangenen
Monat beteiligten sich 50 Marktbetreiber mit Ständen auf Marktplatz, der Kirchstraße,
Berliner Straße sowie auf dem Kirch- und Schloßplatz. 27 offene Höfe luden zum
Besuch ein. Es gab weder Vorkommnisse noch Unfälle, die Sperrung des
Altstadtkerns für den Durchgangsverkehr wurde als positiv bewertet und soll
ebenso wie das Gesamtkonzept auch 2008 beibehalten werden.
Aus der Runde der
Stadtverordneten kamen Hinweise, was bei der Vorbereitung für den nächsten
Vogelscheuchenmarkt mit offenen Höfen und der Präsentation der Ortsteile
bedacht werden soll. Wichtig sei die Stadtreinigung unmittelbar nach dem Fest
bzw. in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages. An den Eingängen zur
Stadt wären Orientierungstafeln hilfreich. Außerdem fehlten Hinweise für die
Besucher, wo sich öffentliche Toiletten befinden.
Heidemann informierte, daß
die Vorbereitungen zum 6. Vogelscheuchenmarkt Anfang 2008 beginnen und alle
Hofbesitzer rechtzeitig über den Ablauf in Kenntnis gesetzt werden.
Informative Broschüre zur
Stadtsanierung
(ioe) Für Neubürger aber auch für jene, die schon seit
längerem in der Stadt wohnen, bietet die Broschüre „Altlandsberg 15 Jahre
Stadtsanierung“ (unsere Abbildung) interessante Informationen. Ergänzt durch
sehr schöne Fotos von Gebäuden und Plätzen wird dokumentiert, wie harmonisch
sich modernes Bauen und Denkmalcharakter im historischen Stadtkern des
einstigen Ackerbürgerstädtchens verbinden. Die Broschüre wurde von der Stadt
Altlandsberg herausgegeben und ist gegen eine Schutzgebühr von zwei Euro in der
Stadtinformation (Strausberger Straße 5) bzw. im Büro
der Sanierungsbeauftragten Grit Burkhardt (Am Markt
1) erhältlich.
Die einzelnen Beiträge
befassen sich nicht nur mit der 15jährigen Geschichte der Stadtsanierung. Man
erhält auch Einblicke über geplante Projekte bis ins Jahr 2011. Außerdem werden
u.a. die rechtlichen Grundlagen zur Erhebung von
Ausgleichsbeträgen nach erfolgter Sanierung erläutert.
Neue Sportkleidung für Altlandsberger Fußball-Junioren
(ioe) Stolz präsentierten die Junioren des MTV 1860 jüngst ihre neue Fußballkleidung,
gesponsert von der Firma Polstermöbel-Sonderverkauf Neuenhagen. Monika
Offermann, deren Enkel in der Mannschaft kickt, hatte beim Kauf einer
Sitzgarnitur nachgefragt, ob man die jungen Sportler unterstützen kann. Sie
fand bei der Geschäftsleitung offene Ohren und möchte sich auf diesem Weg recht
herzlich bedanken.
Buntes Programm zum 5. Gielsdorfer Uhrenturmfest
Gielsdorf (BAB) Am 13. Oktober sind alle Gielsdorfer
und Bewohner des Umlands recht herzlich zum nunmehr 5. Uhrenturmfest auf dem
früheren Gutshofgelände eingeladen. Zwischen 11 und 17 Uhr kann man hier trödeln,
einer Filzerin über die Schultern schauen und eine
Versteigerung zugunsten des Uhrenturms erleben, dessen Sanierung weitere Gelder
benötigt. Es gibt Kaffee und Kuchen, Waffeln und Zuckerwatte. Wie jedes Jahr
steuern Jagdpächter und Agrargenossenschaft ein Wildschwein und ein Spanferkel
bei. Abendrundgänge mit Nachtwächter Hildenbrand
(BAB)
Altlandsbergs Nachtwächter Horst Hildenbrand macht im
Oktober noch zwei Abendrundgänge. Am 12. Oktober ist er gemeinsam mit der
Brunnenkönigin und dem Großen Kurfürsten aus Bad Freienwalde unterwegs,
Treffpunkt ist um 19.30 Uhr am Marktplatz. Der Rundgang zu Halloween
am 31.10. startet ebenfalls um 19.30 Uhr am Marktplatz.
In Strausberg nimmt der Bedarf an
aktiver Sozialarbeit zu
Vor allem Kinder und Jugendliche wenden sich eher an
vertrauenswürdige Dritte, als an die Eltern
Strausberg (ioe) Der Sozialreport 2006, erarbeitet durch den
Fachbereich Ordnung und Soziales, enthält nicht nur Zahlen und Fakten, die im
Vergleich mit dem Vorjahr Rückschlüsse zulassen. Es werden ebenso Probleme
aufgezeigt.
Mit Einführung der Hartz-IV-Reform gibt es aus Sicht der Verwaltung bei den
Bürgern eine große Unsicherheit, welche Behörde für wen oder was zuständig ist.
Nach wie vor würden speziell mit dem JobCenter
Kommunikationsschwierigkeiten bestehen. Der Grundsatz, daß das Wohngeldgesetz
dem Sozialgesetzbuch II vorrangig anzuwenden ist, werde von Seiten des JobCenters zu wenig beachtet, heißt es im Report. Lobenswert hingegen sei die Zusammenarbeit zwischen
Wohngeldstelle und dem Grundsicherungsamt des
Landkreises Märkisch-Oderland.
Nach Gesprächen mit Lehrern
und Erziehern sowie Beobachtungen der Freizeitgestaltung der Kinder und
Jugendlichen hätte sich gezeigt, daß der Bedarf an aktiver Sozialarbeit ständig
wächst. Immer häufiger seien nicht die Eltern Ansprechpartner bei Problemen,
sondern die Sozialarbeiterinnen. Bei der Stadtverwaltung sind zwei entsprechend
ausgebildete Fachfrauen beschäftigt. Sie erhalten Unterstützung von sieben
weiteren Sozialarbeiterinnen, deren Personalkosten zu 67 Prozent durch den
Landkreis und zu zehn Prozent durch die Stadt gefördert werden. Nach
Einschätzung der Verwaltung leisten sie einen nicht wegzudenkenden Beitrag in
den Schulen, Jugendclubs und im Sport. Leider seien diese Stellen in den
letzten Jahren gekürzt wurden, so daß Stundenreduzierungen vorgenommen werden
mußten.
Auf Nachfrage der
Stadtverordneten, wie die Information der Bürger im Zusammenhang mit der Hartz-IV-Reform verbessert werden kann, erklärte Bürgermeister
Hans Peter Thierfeld: In der November-Ausgabe der
Neuen Strausberger Zeitung wird eine Auflistung der
zuständigen Behören sowie der Ansprechpartner für die Bürger veröffentlicht.
Außerdem soll die Auflistung auch ins Internet auf das Portal www.strausberg-stadt.de gestellt
werden.
Kostenfreie Messe für die Generation
55 plus
Strausberg (BAB) Die Sparkasse Märkisch-Oderland veranstaltet am 13. Oktober von 10 bis
18 Uhr im Klub am See eine Messe für die Generation 55 plus unter dem Motto
„Lebensfreude“. Es geht um die Themen Freizeit, Gesundheit und Finanzen. Zu den
Teilnehmern gehören Vereine, Verbände, Gesundheitseinrichtungen, die
Kreismusikschule MOL, die Polizei und der Kreissportbund. Der Eintritt ist
frei.
Forum zum Wohnen im Strausberger Osten
Strausberg (BAB) Um das Wohnen im Strausberger Osten geht es
auf einem Forum, zu dem die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung am 25.
Oktober (19 Uhr) in die ehemalige Turnhalle der Schiller-Oberschule einlädt.
Mit dabei sind der Minister für Infrastruktur und Raumordnung, der Landrat, der
Strausberger Bürgermeister sowie der Geschäftsführer
der Strausberger Wohnungsbau Gesellschaft. Letzterer
wird über den Umbau der Schiller-Oberschule in altersgerechten Wohnraum
informieren.
Vortrag über die Entstehung
Strausbergs
Strausberg (BAB) „Wie entstand Strausberg?“ heißt das Thema eines Vortrags von Dr. Rolf
Barthel vom Verein Akanthus. Er findet am
Mittwoch, dem 24. Oktober um 17 Uhr in der Stadtverwaltung Strausberg,
Beratungsraum im 3.OG (Raum 3.47/3.48) statt. Interessierte Bürgerinnen und
Bürger sind herzlich eingeladen.
„Die weiße Lilie“ fand reges
Interesse auf dem Oktoberfest
Bei der 10. Auflage 2008 es in Zinndorf wieder einen
Umzug geben
Rehfelde (ioe) Woran es lag, daß sich zum dreitägigen Oktoberfest
im Rehfelder Ortsteil Zinndorf am vergangenen Samstagvormittag zunächst nur
wenige Gäste einstellten, wußten die Veranstalter nicht zu beantworten. Doch am
Nachmittag füllte sich der Platz nach und nach. Im Festzelt gab es ein
unterhaltsames Programm, im Freien fanden Spaßwettkämpfe statt, Händler und
Schausteller waren ebenfalls vor Ort. Auch die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen
sowie deftigen Gerichten klappte. Wer eine Schmalzstulle für einen Euro
verdrückte, tat damit Gutes. Der Erlös wird für den Erhalt des Lanz Bulldogs der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt.
Reges Interesse fand die
Ausstellung des Projektes „Die weiße Lilie“. 17 junge Leute des Zinndorfer Bürgervereins und der örtlichen Freiwilligen
Feuerwehr sammelten auf Exkursionen Informationen zur Geschichte und befragten
Zeitzeugen, die zwischen 1911 und 1926
im Dorf geboren wurden.
Beim 10. Oktoberfest wird es
nach Jahren wieder einen Umzug geben, kündigte Ortsbürgermeister
Reiner Donath an. Etliche Besucher hatten einen
solchen vermißt. „Diesen Aufwand können wir nicht jedes Mal stemmen. Aber zum
10. werden wir das schaffen“, versicherte er. Geplant ist das nächste
Oktoberfest vom 3. bis 5. Oktober 2008.