Diese Texte konnten Sie in der BAB 48/07 lesen.

 

 

Neues Pflegewohnstift in Hönow: ansprechend, einladend, modern

 

Hunderte Besucher zum Tag der offenen Tür vor Inbetriebnahme am 1.Dezember / Jugendwerkstatt Hönow kommt mit Musiktherapie ins Haus

Hoppegarten/OT  Hönow (eb) Nahezu eine Völkerwanderung fand am vergangenen Sonnabend in der Hönower Siedlungserweiterung zum neuen Pflegewohnstift statt, das am 1.Dezember in Betrieb geht. Zum allerersten Tag der offenen Tür luden die Trägergesellschaft DSG (Deutsche Seniorenstift Gesellschaft, Sitz in Hannover) sowie die Heimleitung ein. Die ersten 600 Gäste erhielten  je eine hübsche gelbe Rose von Jutta Bartsch-Seidel aus dem Blumenhaus Bartsch in Neuenhagen, das in dem modernen neuen Pflegeheim eine Dauerstand mit Floristik für jeden Anlass haben wird. Nicht nur die Besichtigung und Führungen durchs Haus waren möglich und wurden gern genutzt, sondern kompetente Beratung  war garantiert, es gab viele Informationen rund um das Thema Gesundheit. Partner des Stiftes stellten sich vor – die Hönow-Apotheke, der Friseurladen  von schräg gegenüber, eine Physiotherapie, die mobile Augenoptikermeisterin Andrea Meister, der heil- und Hilfsmittelversorger Assist, das Vermietungsbüro Semmelhaack (fürs Service-Wohnen), die Podologin  Silke Thielemann aus dem HEP, der SoVD MOL, der private Krankentransport Spree-Ambulanz, das ambulante Pflegezentrum „Homes“ sowie Taxi- (Manfred)Fengler mit seinem neusten Mercedes-Sprinter als Variante, die bis zu vier Rollstühle mitnehmen kann, und die Textilreinigung Mike Kerstin  beispielsweise. Der Küchenmeister hatte mit deftigem, schmackhaftem Kesselgulasch seine erste Bewährungsprobe; auch mit Kuchen, Mohrenköpfen und Getränken konnte man sich im neuen Speisesaal mit seiner hellen, freundlichen Gestaltung stärken. Die Fachberater Michael Rösler und Dietmar Maksymow vom Rewe-Großverbraucher-Service aus Berlin, der die DSG beliefert, hatten alle Hände voll mit der Kaffee- und Kuchenausgabe zu tun.

War erst im Juni die Richtkrone aufgezogen worden, ist nunmehr schon die erste Etage mit Bewohnern ausgebucht. Ab 1.Dezember wird eingezogen, und zahlreiche Interessenbekundungen für das Pflegewohnstift und andere Wohnformen für ältere Bürger, die hinter dem großen Gebäude längst am Wachsen sind, wurden abgegeben.. „Ich war schon zum Richtfest hier“, erzählte Maria Döberitz (73) aus Hönow-Dorf, die mit ihrer Bekannten Renate Heisig (72) erschien. Jene wohnt seit August am Grünzug nebenan, lebte bereits 40 Jahre zuvor in Hönow in der Hoppegartener Straße und interessierte sich nun für das neue Haus am Platze, das möglicherweise auch mal für sie eine Heimstatt werden könnte.

Im langen Flur, von dem die Bewohnerzimmer und andere notwendige Räume für die Betreuung der Bewohner abgehen, präsentierten sich Partner. Sie waren dicht umringt, so wie sich auch kleine Menschentrauben bildeten, wo Mitarbeiter des Hauses, begonnen beim Heimleiter Tomas Korbjuhn und der Pflegedienst-Chefin Beate Bezold über die anderen Pflegefachkräfte und Hauswirtschafterinnen Auskünfte gaben und Fragen beantworteten. Auch einige Gemeindevertreter schauten vorbei, hatten sie doch wohlwollend von Anfang an das Projekt kommunalpolitisch begleitet und freuen sich, wie gut es sich in Hönows größten Siedlungsteil einpasst, der ebenso bereits Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungseinrichtungen bietet, ganz abgesehen von schöner Natur zum Greifen nahe.

Johannes Köckeritz von der Jugendwerkstatt Hönow, der Vereinsvorsitzende Stefan Döbrich und seine Stellvertreterin Ute Haesner präsentierten ihre vielfältigen Angebote für junge und auch ältere Menschen, denn künftig wollen sie eine Musiktherapie im Stift anbieten. Nicht wenige Besucher interessierten sich für den Fotozirkel der Jugendwerkstatt, der auch wegen seiner Alltagsthemen schon recht bekannt ist. Ilona Jürgens, Angelika Wiese und Monika Gärtner von der Ortsgruppe der Volkssolidarität – letztere wohnt seit 2000 in der Siedlungserweiterung und empfiehlt jedem anderen Senior das Mittun in der 142 Mitglieder starken Gruppe – präsentierten an ihrem Stand Getöpfertes aus dem Keramikzirkel, Handarbeiten und Fotos.  Die Weihnachtsfeier für die ältesten Hönower beschränkt sich beileibe nicht nur auf die Volkssolidarität, betonte Angelika Wiese (Tel. 030 99 33 204), denn die Gruppe sei offen für jedermann. Rosemarie Flörke, die Chefin der mobilen Hauskrankenpflege „Homes“ in derselben Straße wie das neue Seniorenwohnstift und das Service-Wohnen, wünscht sichv „ein Senioren-Haus hier in der Siedlung schon lange vor 2010!“, denn auch schwer kranke Menschen wollen etwas erleben. „Busfahrten und Computerklubs machen doch nicht nur Gesunden Freude und sind wichtig“, ist sie überzeugt. Mehrmals betonten sie und andere Besucher, dass in diesem Hönower Ortsteil die öffentliche Verkehrsanbindung schlecht sei und sich die Gemeinde darum mehr kümmern müsste.

Monika Benedix (41) stand mit Kochkleidung neben dem hausgemachten Kesselgulasch. Sie hat nur fünf Minuten Weg bis nach Hause und geht „schon mit Lust hierher“, weil ihr das Haus und das neue Team gut gefallen. Ihr obliegen Hauswirtschaftsarbeiten. „Unsere Mutti Erika Pfitzner, 86, zieht hier am 5.Dezember ein“, berichten Cornelia und Uwe Wagenknecht mit Tochter Madeleine. „Für uns als Mahlsdorfer ist das hier das nächstgelegene  Heim. Wir haben uns auch woanders umgeschaut und sind erst hier neugierig geworden“, sagen sie. Notwendig war Mutters Umzug geworden, weil ein anderes, aus tiefsten DDR-Zeiten stammendes und nicht mehr normgerechtes Heim in Hellersdorf schließt. „Das Haus ist sehr ansprechend, auch die Bäder gefallen uns“, meinen Karin und Bernd Wuthe, die aus Neuenhagen mit dem Fahrrad kamen. Seit elf Jahren schon betreuen sie ihre Mutter bzw. Schwiegermutter mit Hilfe der AWO-Hauskrankenpflege und haben auch gute Erfahrungen mit dem Pflegeunternehmen Ute Schulz aus Vogelsdorf gemacht. Urlaubs- und Verhinderungspflege können sie sich aber nun auch gut hier in Hönow vorstellen.

 

 

MOL Neuwahl der Jungen Liberalen

JuLis wählten neuen Vorstand

 

Vorsitzender wiederum Daniel Walther aus Petershagen/Eggersdorf / Blick auf Kommunalwahl 2008 im Herbst

Fredersdorf-Vogelsdorf (BAB/eb) Am Wochenende haben die Jungen Liberalen Märkisch-Oderland auf ihrer Kreismitgliederversammlung in Fredersdorf/Vogelsdorf einen neuen Kreisvorstand gewählt. Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und verstehen sich als Motor dieser. Bundesweit haben Sie fast 10.000 Mitglieder.

 Der Vorstand wurde noch um weitere auf jetzt sechs Mitglieder erweitert. Das ist auf das stärkere Mitgliederwachstum zurückzuführen. Alter und neuer Kreisvorsitzender ist Daniel Walther aus Petershagen/Eggersdorf. Ebenso bestätigt wurden Maria Klingbeil aus Hoppegarten als Stellvertreterin und Philipp Czech aus Hönow als Schatzmeister. Neu sind Robert Krause aus Strausberg als zweiter Stellvertreter, Robin Denker aus Petershagen/Eggersdorf als Beisitzer und Jasmin Richter aus Woltersdorf (LOS), ebenfalls Beisitzerin. Sie repräsentiert auch den Nachbarkreis LOS im Vorstand, der zum Arbeitsbereich der JuLis MOL gehört. 

Hauptaugenmerk im kommenden Jahr wird die Kommunalwahl im Herbst sein. Mit zahlreichen Kandidaten werden die JuLis sich auf den Listen der FDP zur Wahl stellen und für eine liberale, generationengerechte Politik werben. Daneben soll unter anderem weiterhin mit der demokratiefan.de-Kampagne für Demokratie und gegen Extremismus geworben werden.

 

 

Dottis Erben zu Besuch

 

„Dotti-Villa“ wird 2008 zum Haus der Begegnung und des Lernens umgebaut

Neuenhagen (BAB/jsk/eb) Zum 120. Geburtstag von Johanna Solf, der Tochter des einstigen Neuenhagener Amtsvorstehers George Leopold Dotti, weilte kürzlich ihr Enkel Eugen Solf auf Einladung der Gemeinde in Neuenhagen. Auch ein Nachfahre eines weiteren Dotti-Zweiges, Manuel Dotti, war Gast bei Bürgermeister Jürgen Henze. Jener stellte den Gästen die Gemeinde vor. Ortschronist Dr. Erich Siek hatte aus seinem Archiv interessante Fotos und Beiträge über Familie Dotti mitgebracht. Die Gäste das einstige Haus des Gemeindevorstehers, die so genannte Schumann-Villa in der Hauptstraße. Sie wird im kommenden Jahr zum Haus der Begegnung und des Lernens umgebaut. Diese Villa hatte Dotti 1900 nach eigenen Entwürfen errichten lassen. Hier verlebte Johanna Dotti ihre Jugendtage. Später heiratete sie den Diplomaten Dr. Wilhelm Solf. Als Gründerin des Solf-Kreises leistete sie im Nazi-Deutschland aktiven und passiven Widerstand gegen das Regime. Dafür wurde Johanna Solf vor den Volksgerichtshof gestellt und ins Konzentrationslager Ravensbrück sowie in verschiedene Zuchthäuser gesteckt.

Um Johanna Solf zu ehren, wird auf Beschluss der Gemeindevertretung eine neue Straße im Wohngebiet am Gruscheweg, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Villa befindet, nach ihr benannt. Ihr Enkel Eugen Solf zeigte sich hocherfreut über das Interesse der Gemeinde an Johanna Solf und versprach, zur Straßeneinweihung im Frühjahr wiederzukommen. Zugleich bot er an, vor interessierten Schülern einen Vortrag über seine Großmutter zu halten, um die Erinnerung an diese aufrechte Kämpferin gegen das Nazi-Regime wach zu halten. Entsprechende Kontakte zum Einstein-Gymniasum wird die Gemeinde vermitteln.

 

 

Ausstellungen, Vorträge zu Straßennamen , Ortshistorik

 

Petershagener Kunsterzieher und Gebrauchsgrafiker Günter Knobloch freut sich, endlich als „nur Knobloch“ unterwegs sein zu dürfen

Petershagen/Eggersdorf (eb) W i e er sich am 675jährigen Jubiläum von Eggersdorf 2008 beteiligt, lässt er noch offen. Doch dass er etwas beisteuert, daran arbeitet Günter Knobloch bereits. Der studierte Gebrauchsgrafiker Jahrgang 1937 wollte kein Aufhebens um sein Jubiläum vor wenigen Tagen machen. Doch viele Doppeldörfler kennen seinen Namen, steuert er doch ehrenamtlich eine Menge an historischem Wissen bei und vermittelt dies populärwissenschaftlich – so auch in Vorträgen mit Lesung ( Dank an Burkhard Paetzold!) zur Herkunft von Straßennamen zum Beispiel wie kürzlich in der Petershagener Schulaula zu Dichterstraßen.

Als junger Mann wurde er Kunsterzieher in Leipzig. Später wechselte Günter Knobloch nach Halle an die Hochschule für industrielle Formgestaltung zum Studium Als Grafiker und Designer hat er dann selbst Jahrzehnte Studenten ausgebildet. „Seine“ Fachschule für Werbung und Gestaltung“ in Berlin hatte 98 Mitarbeiter und 300 Studenten – sie wurden u Gebrauchsgrafiker, Buchgestalter, Typografen, Ausstellungs- und Werbegestalter, Restauratoren und Farbgestalter fürs Bauwesen. Er genießt es, heute ausschließlich das tun zu können, was er möchte. „Ich bin immer für eine Institution unterwegs gewesen, nie als ‚nur Knobloch’“, sagt er. Heute tut er in 80 Prozent seiner Freizeit etwas fürs Doppeldorf! Man erinnere sich an die vier Schülerzeichnungsausstellungen in seiner Regie in der damaligen Begegnungsstätte Petershagen zwischen 1993 und 1998, an die Ausstellung „Vom alten Dessauer zum Hungrigen Wolf“, an jene zum hundertjährigen Jubiläum des Eggersdorfer Hotel „Seeschloß“ oder an seine Rede nach der Sanierung des OdF-Denkmals in Petershagen sowie die Vorbereitung des „Stolperstein“-Legens im Andenken an jüdische Mitbürger. Bei den modernen technischen Dingen helfen ihm Sohn Stefan, der noch zwei Geschwister hat, und Enkel Oliver. Günter Knobloch ist ein sehr höflicher, aufmerksamer, akribischer Mann.  Deshalb setzt er einen Auftrag „immer so um, dass ein Partner ihn codieren kann“. Für Geschichte hat er sich schon immer interessiert. Wie schön, dass er die seiner Heimatgemeinde (fast ausschließlich ehrenamtlich!) auch für andere populärwissenschaftlich zugänglich macht! 

 

 

Abiturientin stellt im Rathaus aus

 

Neue Ausstellung im Rüdersdorfer Rathaus

Rüdersdorf (rr/eb) Im Rüdersdorfer Rathaus läuft derzeit eine neue Ausstellung. Diana Jaitner aus Müncheberg, Schülerin der Abiturstufe, stellt hier 20 Fotografien aus. Auf diesen konzentriert sich die junge Fotografin meist auf kleine Details, die im Alltag schnell übersehen werden. Deshalb reichen die über die drei Etagen des Rathauses verteilten Motive von verträumten Spinnennetzen über Sonnenblumendetails bis hin zu malerischen Sonnenuntergängen. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Januar 2008 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

 

 

Lichterglanz, Mandelduft, Kaspertheater

 

7. Rüdersdorfer Weihnachtsmarkt im Ortszentrum mit vielen Engagierten /  Neu gestalteter Bereich der Puschkinstraße inbegriffen

Rüdersdorf (BAB/rr/eb)  Am 8. und 9. Dezember von 14 bis 20 Uhr findet der 7. Rüdersdorfer Weihnachtsmarkt im Ortszentrum zwischen Busbahnhof, Dr.-Wilhelm-Külz- und Otto-Nuschke-Straße statt. Erstmals können Veranstalter und Besucher dabei auch vom neu gestalteten Bereich der Puschkinstraße profitieren. Seit Wochen kümmert sich das Organisationsteam mit Peter Simsch als Vorsitzendem des Rüdersdorfer Gewerbevereins Peter Simsch und dem stellvertretenden Bürgermeister und Fachbereichsleiter Bürgerservice Jörg Lehmann sowie Kulturhaus-Mitarbeiterinnen Marina Krüger und Iris Jäger um die Vorbereitungen. Das Programm, diesmal u. a. mit einem Kaspertheater im beheizten Wagen muss organisiert sowie zahlreiche Abstimmungen mit Schaustellern und interessierten Budenbetreibern erfolgen. Der kommunale Bauhof und die ortsansässige Firma Elektro Grosser sorgen traditionell dafür, dass das Ortszentrum bzw. der Veranstaltungsbereich pünktlich zum ersten Advent festlich geschmückt und stimmungsvoll beleuchtet sind. Fünf große Weihnachtsbäume werden dazu jährlich aus Angeboten von Einwohnern der Gemeinde ausgewählt und vor der Kalkberger Kirche, am Busbahnhof sowie vor der Sparkassen-Filiale und der gegenüber liegenden Arztpraxis aufgestellt. Der bis zu neun Meter hohe Haupt-Weihnachtsbaum kommt in diesem Jahr von einer Familie am Rüdersdorfer Seebad. Weitere, rund 100 kleine Bäume für Dekorationszwecke erwirbt die Gemeinde bei Revierförster Jochen Schönburg in Grünheide. Die Firma Metallbau Brederek & Joswig GbR aus Herzfelde stellt schon zum  fünften Mal stellt kostenfrei die Bühne.

2006 besuchten rund 1.500 Schau-, Nasch- und Kauflustige den Rüdersdorfer Weihnachtsmarkt.

 

 

„Gut Blatt“

 

Am 28. Dezember wird der Jahressieger ermittelt

Neuenhagen (e.n.) „Nach einem Schlaganfall habe ich mich lange mit meinem behandelnden Arzt unterhalten. Der hat mir empfohlen, aktiv zu sein und vor allem das Gehirn zu trainieren. Schließlich habe ich mich für Skat entschieden, denn dass ist sozusagen das beste Gehirnjogging überhaupt. Der Arzt hat mir übrigens zugestimmt“, erzählt Wolfgang Rönnicke aus Neuenhagen, der bei den Neuenhagener Skatturnieren nicht nur eine „Hausnummer“ ist, sondern auch immer mit zu den Favoriten gehört.

Seit 1991 gibt es die Neuenhagener Skatturnier nun schon. Siegfried Leske ist der wichtigste Organisator und gleichzeitig Turnierleiter. Von Januar bis Juni sowie September bis Dezember werden die jeweiligen Runden ausgespielt. Dabei gibt es im Monat jeweils das Montag-, Freitag- und Sonntag-Turnier. Die Besten qualifizieren sich dann zu einer Finalrunde, die die Skatfreunde das Champions-League-Turnier nennen. Leske berichtet weiter, dass der Termin für diesen Jahreshöhepunkt schon fest steht. „Es wird der 28. Dezember 2007 sein.“ An diesem Tag treffen sich im Bürgerhaus die Tages-sowie Jahressieger, der Sieger des Traditionsturniers, die Tages-und Gesamtsieger des Sommerturniers sowie die Gesamtsieger des Turniers in Waldesruh, um ihren Meister zu finden. Gespielt wird, wie bei den Turnieren, am 4er Tisch (48 Spiele) oder am 3er Tisch (36 Spiele). Die Altenburger Skatregeln sowie das erweiterte Seegersystem sind Grundlagen für die Turniere.

Die Monats-Turniere finden im „Haus der Senioren“ in der Neuenhagener Hauptstraße statt. Gisela Pahl betreut „ihre Männer“ und sagt: „Es ist hier richtig gemütlich, denn nahezu jeder bringt auch etwas mit. Brötchen, Kartoffelsalat und Würstchen gehören zum Turnier wie reichliche Diskussionen über Re, Kontra, Grand und Bock“

Wer mehr wissen möchte: Siegfried Leske, Telefon: (03342)-7995

 

 

Tanzen ist in

 

Erster Sommernachtsball wurde ein großer Erfolg

Neuenhagen (e.n.) „Was für ein schöner Abend“, so und ähnlich gaben die Gäste des 1. Sommernachtsballs der Abteilung Gesellschaftstanz der SG Rot-Weiß Neuenhagen ihre Komplimente ab. Abteilungsleiter ist Dr. Rainer Halmen und der hatte sich für diesen Abend ein attraktives Programm rund um den Gesellschaftstanz einfallen lassen. Der Saal der Gaststätte „Süße Ecke“ erweckte zunächst den Eindruck, als wenn ein Turniertanzabend bevorstehen würde. Doch Halmen sagte noch einmal deutlich: „In unserer Gruppe muss keiner Turniertänze in den Beinen haben. Wir wollen den Spaß am Tanzen haben und mit regelmäßigen Trainingsstunden unsere Qualitäten verbessern.“  

Nach den kurzen einführenden Worten, unter anderem auch vom Bürgermeister der Gemeinde Neuenhagen, Jürgen Henze, dem Präsidenten der SG Rot-Weiß, Klaus Richter, sowie dem Geschäftsstellenleiter der SG, Andreas Pauli, gab es ein echtes Feuerwerk von Gesellschaftstänzen und Paaren die Rumba, Samba, Cha Cha oder Jive, aber auch den Ball-Klassiker schlechthin, den Wiener Walzer, bis zur Vollendung vorführten.

„Es ist natürlich auch eine Werbung für unseren noch jungen kleinen Verein, denn wir suchen durchaus noch Paare, die sich gerne dem Tanzen widmen möchten“, sagte Halmen, der gleichzeitig mit seiner Tanzpartnerin Claudia Sawallisch das Training leitet. „Wenn sich Paare bei uns melden, setzen wir zumindest Grundkenntnisse im Tanzen voraus. Blutige Anfänger – dazu sollten dann aber doch die gängigen Tanzschulen besucht werden“

Musikalisch begleitete den Sommernachtsball die Fortuna Live Band. Wir haben die Musiker bewusst gewählt. Sie haben ein besonderes musikalisches Gefühl für den Gesellschaftstanz und beherrschen auch zahlreiche Titel, die von den Paaren bei solchen Gelegenheiten immer wieder gerne gewünscht werden.“

Zurzeit gehören zur Abteilung Gesellschaftstanz sieben Paare. Wer Interesse hat, sich dem Verein anzuschleißen, erreicht Dr. Halmen unter der Telefonnummer 0170/7370100. „Die Interessierten müssen nicht sofort Mitglied werden. Wir bieten durchaus die Möglichkeit an, auch an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Dabei gibt es inzwischen mehrere Modelle, unter anderem auch ein Intensivtraining das an einem Wochenende stattfinden kann.“

Andreas Pauli, einer der Ideeengeber und wichtigsten Organisatoren, sagte nach dem Ball: „Es war ein voller Erfolg und eine weitere Auflage wird es ganz sicher geben. “ 

 

 

Diesseits und jenseits der Oder auf den Spuren der Lilie

 

Konferenz in Rehfelde mit Impulsen für den grenzüberschreitenden Tourismus

Rehfelde (ioe) „Das war schon von der Logistik her eine Meisterleistung“, freut sich Bürgermeister Lutz Schwarz über den Verlauf der ersten deutsch-polnischen Tourismuskonferenz am vergangenen Samstag mit rund 70 Teilnehmern aus Rehfelde sowie aus Zwierzyn und Umgebung. Es ging darum, grenzüberschreitende Projekte auszuloten, um den Tourismus als bedeutsamen Wirtschaftsfaktor diesseits und jenseits der Oder anzukurbeln. Die Zweisamkeit deutsch-polnischer Projekte haben neben mehr Attraktivität und Vielfalt der Angebote für gegenseitige Besuche den wichtigen Effekt, daß man dafür auch EU-Fördermittel beantragen kann. „Bei Genehmigung decken die Fördermittel 85 Prozent der Gesamtkosten“, so Schwarz.

Im Ergebnis der Konferenz wurde festgeschrieben, daß Rehfelde und Zwierzyn gemeinsam das Projekt „Auf den Spuren der Lilie“ erarbeiten. Bekanntlich tragen die Zisterzienserkirchen, die in  engem Zusammenhang mit der Besiedlung stehen, als Symbol die Marienlilie. Die Rehfelder Partnergemeinde Zwierzyn hat die Lilie sogar im Ortswappen. Hierzu sollen thematische Angebote beider Gemeinden folgen, wobei die Ostbahn als bindendes Element angesehen wird. Außerdem sprachen sich die Teilnehmer der Konferenz für ein grenzübergreifendes Tourismuskonzept unter Federführung der Landkreise Märkisch-Oderland und Gorzówska aus. Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) bot zudem anliegenden Kommunen die Nutzung ihrer Werbemöglichkeiten an, um über touristische und kulturelle Aktivitäten zu informieren.

Schwarz bedauerte, daß Gastronomen und Pensionsinhaber aus der Region bislang wenig Interesse zeigen, mit ins Boot zu steigen. Trotz schriftlicher Einladungen war zur Konferenz  lediglich das Rehfelder Ehepaar Mora erschienen, das in der Tourismusbranche längst einen guten Namen hat. Weitere Potentiale sieht der Bürgermeister in einem verstärkten Austausch von polnischen und deutschen Jugendlichen. Seine Zukunftsvision: Polnisch-Unterricht an der Rehfelder Schule sowie Deutsch-Unterricht an einer Schule in polnischer Nachbarschaft. Denn die Sicherung von Schulstandorten würde auch einhergehen mit neuen Ideen und dem Enthusiasmus,  diese umzusetzen.     

 

Mehr Lebensenergie hilft bei der inneren Heilung

 

GesundheitsPraktikerin Renate Neidigk setzt auf Methoden der natürlichen Gesundheitslehre

„Das grenzt an ein kleines Wunder“, meint Martina Heinisch, die wir in der Strausberger Gesundheitspraxis von Renate Neidigk trafen. Auf den Rat einer Bekannten ließ und läßt Frau Heinisch ihre Tochter Samira mittels Vitalogie (Entspannung des Rückens und der Wirbelsäule ohne chemische Arzneien und medizinische Eingriffe) behandeln. Die heute 19jährige kam mit einem Beckenschiefstand zur Welt, hinkte später schlimm und konnte nur orthopädische Schuhwerk tragen. „Jetzt habe ich weder Kopf- noch Rückenschmerzen, Absatzschuhe sind kein Problem mehr“, freut sich Samira heute.

Die GesundheitsPraktikerin Renate Neidigk, die weder Ärzte noch Heilpraktiker ersetzen kann und will, wendet natürliche Methoden an, die der Lebensenergie helfen, ihre innere Heilungsarbeit wieder aufzunehmen. Das steht nicht nur bei der Vitalogie, sondern auch bei entspannenden Massagen und Reiki (Handauflegen) im Mittelpunkt. Hinzu kommen Ernährungs-, Gesundheits- und Lebensberatungen und solche zur Entgiftung und Gewichtsreduktion. Um frühzeitig die Ursachen für Blockaden, Beschwerden und Belastungen aufzudecken, empfiehlt die Fachfrau den radionischen Bluttest. Auf ihre  Vermittlung hin wird ein Tropfen in ein spezielles Labor nach Villigen-Schwenningen geschickt. Anschließend gibt es für die Klienten Behandlungsempfehlungen.

GesundheitsPraxis Renate Neidigk

Hohensteiner Chaussee 13 a

15344 Strausberg

Tel/Fax: 03331-25 00 22

Im Internet: www.neidigk.de       

 

 

Erste Carport-Anlage im Wohngebiet Hegermühle

 

Ab Dezember können die Mieter Am Marienberg 5-8 die Stellplätze nutzen

Strausberg (ioe) Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch wurden im Auftrag der Wohnungsbaugenossenschaft „Aufbau“ von der Firma compakt zehn überdachte Stellplätze auf dem umzäunten Hof Am Marienberg 5-8 fertiggestellt. „Wir haben damit auf Anfragen unserer Mieter reagiert, die ihr Auto bei frostigen Temperaturen lieber ohne Schneefegen und Scheibenkratzen in Gang setzen wollen“, erklärt WBG-Vorstand, Heiner Böhme. Die Blechüberdachung ist mit einem Antitropf-Material beschicht und hat schalldämmende Wirkung. Die Entwässerung erfolgt vor Ort über Mulden, die noch begrünt werden. Beginnen soll die Nutzung der Anlage im Dezember, für einen Stellplatz zahlt man 30 Euro im Monat (plus Betriebskosten). Bei Vertragsabschluß erhält jeder für das abgeschlossene Grundstück wahlweise eine Fernbedienung für die automatische Tür. Im kommenden Frühjahr plant die Wohnungsbaugenossenschaft weitere Carports für ihre Mieter.

Seit der Umzäunung des Geländes fühlen sich die Bewohner hier sicherer, und es gibt weniger Probleme mit der Ordnung, bestätigt Böhme. Er kann das Vorurteil, das manchmal gegenüber der Hegermühle geäußert wird, ebenso wenig nachvollziehen wie seine Mieter. Als beispielsweise Am Marienberg 1-4 ein Wohnblock abgerissen wurde, wollten bis auf zwei Ausnahmen alle Betroffenen im Kietz bleiben und entschieden sich für neue Angebote der Wohnungsbaugenossenschaft vor Ort.    

Für das kommende Frühjahr kündigt die WBG eine Neugestaltung der Grünfläche im Innenhof an.

 

 

Kita-Gesetz fordert mehr Aufgaben bei gleichem Personal

 

Die Altlandsberger Stadtverordneten beschlossen die Neueinstellung von zwei pädagogischen Hilfskräten

Altlandsberg (ioe) Mit der Novellierung des Brandenburgischen Kita-Gesetzes haben die Träger der Einrichtungen zusätzliche Aufgaben zu erfüllen. Sie sind beispielsweise verpflichtet, bei den von ihnen betreuten Kindern im letzten Jahr vor der Einschulung den Sprachstand festzustellen und, wenn erforderlich, Sprachförderkurse durchzuführen. Prinzipiell sei dies ein guter Ansatzpunkt, erklärte Abteilungsleiter Helmuth Nestroy auf der jüngsten Stadtverordnetenversammlung. Andererseits sieht der Gesetzgeber trotz der Mehrbelastung keine Veränderung beim vorgeschriebenen Personalschlüssel vor. Für die  Sprachstandserhebung und Sprachförderung wurde vom Landkreis lediglich eine jährliche Pauschale von 8.000 Euro in Aussicht gestellt, so Nestroy. Im kommenden Jahr müsse man zudem mit einer Reduzierung des Personalkostenzuschusses für das Kita-Personal rechnen. Dies würde zu einer Mindereinnahme von rund 129.000 führen.

In den beiden kommunalen Kitas in Altlandsberg und Bruchmühle gibt es bereits jeweils eine Kollegin, die eine Weiterbildung für die Feststellung des Sprachstands und die Sprachförderung absolvierten, informierte die Leiterin der Altlandsberger Kita „Storchennest“, Margit Förster. Die neue Regelung würde rund 60 Vorschulkinder betreffen. Sollten sich sprachliche Defizite zeigen, müssen die dafür qualifizierten Erzieherinnen täglich eine Stunde lang mit den Kindern üben.

In einer Beschlußvorlage der Verwaltung wurden den Stadtverordneten zwei Varianten vorgeschlagen. Eine Option lautete, die Arbeitszeit einer vorhandenen pädagogischen Fachkraft um 20 Stunden pro Woche zu erhöhen. Die andere sieht die Neueinstellung von zwei pädagogischen Hilfskräften für 20 Stunden pro Woche vor (eine für die Altlandsberger Kita sowie eine für die Kita Bruchmühle).        

Bei zwei Enthaltungen stimmten die Stadtverordneten für die Neueinstellung der pädagogischen Hilfskräfte. „Wir können mit dieser Entscheidung leben. So wird es möglich, die Fachkräfte bei bestimmten Aufgaben zu entlasten“, erklärte Margit Förster. 

 

 

Ihr Kinderlein kommet…

 

Altlandsberg (BAB) Mit einem Lichterfest am 30. November beginnt in Altlandsberg die vorweihnachtliche Zeit. Um18 Uhr können sich Kinder auf dem Markt zum Lampionumzug durch die Stadt einfinden, den der Nachtwächter und ein Akkordeonspieler anführen. Nach der Rückkehr auf den Marktplatz empfängt Bürgermeister Arno Jaeschke die Mädchen und Jungen und zündet dann die Lichter am Weihnachtsbaum an, den die Jüngsten aus der Kita Storchennest mit Hilfe der Feuerwehr geschmückt haben. Der Jugendclub Freizeit-Oase der Stadt Altlandsberg bietet Glühwein und Bratwürste an und versucht so, die Kasse für die Jugendarbeit aufzubessern. Zum Abschluß bekommen dann alle Kinder Süßigkeiten.

 

 

MyMoney - Qualität aus zweiter Hand

 

Mit einem umfangreichen Sortiment wartet der Strausberger An- und Verkauf MyMoney in der Großen Straße 11 auf. Die Palette reicht von TV/HiFi, Computer, Handys, Spiele & Konsolen über Uhren und Schmuck bis hin zu Kameras und vielem anderen mehr. Wer in Besitz einer Kundenkarte ist, erhält bei jedem Einkauf fünf Prozent Rabatt.

Zusätzlich zu den Ankäufen mit sofortiger Barauszahlung gibt es bei MyMoney ab sofort den neuen Service der Reservierung, der ähnlich wie die Pfandleihe funktioniert. Bringt man beispielsweise ein Handy im Wert von 50 Euro mit, erhält man den gleichen Betrag in bar. Gegen eine Gebühr von 9,26 Euro kann das Handy dann innerhalb von drei Monaten für 59,26 Euro wieder ausgelöst werden.

Als Weihnachtsgeschenk räumt MyMoney den Kunden ab 1. Dezember eine sechsmonatige Garantie auf alle elektrischen Geräte ein, die bislang auf zwei Monate begrenzt war. Der An- und Verkauf ist Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

MyMoney An- und Verkauf

Inhaberin: Christin Gröbler

Große Straße 11

15344 Strausberg

Telefon: (03341) 39 00 59, Telefax: (03341) 390 15 32

 

 

Weihnachtliche Stimmung in der Aula und auf dem Schulhof

 

Rehfelde (BAB) Die Grundschule und die BürgerGemeinschaft Rehfelde e.V. (BGR) laden am 1. Dezember zur Weihnachtsgala und zum 5. Rehfelder Weihnachtsmarkt ein, der um 14 Uhr auf dem Schulgelände öffnet. Die Weihnachtsgala mit einem bunten Programm der Schüler beginnt  gegen 14.30 Uhr in der neu gestalteten Aula. Cirka 16.30 Uhr wird der Lichterbaum erleuchtet und der Rehfelder Sängerkreis erfreut die Besucher mit bekannten Weihnachtsliedern. Es gibt Gestecke und Geschenke für das Fest zu kaufen, für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Am 1.Dezember öffnet auch die Rehfelder Heimatstube mit interessanten Ausstellungsstücken von 15 - 18 Uhr ihre Pforten.

 

 

 

Bemühungen um eine attraktivere Bahnverbindung

 

Rehfelde (BAB) Wie Bürgermeister Lutz Schwarz informierte, wird die Gemeinde künftig in verschiedenen Arbeitsgruppen der Interessengemeinschaft Ostbahn (IGOB) mitwirken. Es sei das Ziel, mittel- und langfristig die Attraktivität der Bahnverbindung Berlin-Gorzów-Kreuz zu verbessern mit einheitlichen Fahrkarten, einem abgestimmten Fahrplan und durchgehenden Züge, um ohne umzusteigen ans Ziel zu gelangen.

 

Ärger über Mehrkosten für Hochwasserschutzanlage

 

Das Land lehnt die Zahlung ab, Altlandsberg sucht nach einem Kompromiß

Altlandsberg (ioe) Die Informationen über den Bau der Hochwasserschutzanlage in der Buchholzer Siedlung in Wegendorf, vorgetragen von Herrn Engel, Ingenieur beim Wasser- und Bodenverband Stöbber-Erpe, verärgerten die Stadtverordneten auf ihrer jüngsten Sitzung am 22. November. Engel erklärte, daß die Kosten um 23.908 Euro überschritten werden und begründete dies u.a. mit unvorhersehbaren Verlegungen von Trinkwasserleitungen, dem Mehraufwand beim Verdichten des Damms und der nachfolgenden Kontrolle sowie mit den schwierigen Erdarbeiten. Das Land hätte die Zahlung des Mehraufwands abgelehnt, weil die Kassen leer sind. Also müsse Altlandsberg die gesamte Summe von 23.908 Euro aufbringen. Erfolgt das nicht, würde der Wasser- und Bodenverband seine Leute von der Baustelle abziehen. Es könnte in diesem Fall auch zu einer Rückforderung der Fördermittel kommen, die das Land für das Projekt ausgereicht hat, so Engel.

„Für mich sind die erhöhten Kosten unerklärlich. Schließlich wurde die Planung von Spezialisten gemacht. Jetzt setzt man uns die Pistole auf die Brust. Ich fordere Sie auf, weiterzubauen“, sagte  Hans-Günther Gottschling (PDS). Frank Griesbach (CDU) kritisierte das Vorgehen des Wasser- und Bodenverbands ebenso. Wenn Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 1,60 Meter verlegt werden, sei es keinesfalls unvorhersehbar, daß man bei den Schachtungen in der Tiefe auf bereits vorhandene Medien trifft. 

„Das Projekt muß unbedingt zu Ende geführt werden, sonst hängen wir mit den Fördermitteln völlig in der Luft“, mahnte Ursula Eckert (Bürgerfraktion). Ravindra Gujjula (SPD) erinnerte daran, daß Altlandsberg schon mehrfach für Mehrkosten in die Bresche springen mußte, beispielsweise beim Feuerwehrgerätehaus und der Erlengrundhalle. Sein Antrag, die Vorlange zu den erhöhten Kosten im Finanzausschuß zu beraten, fand Zustimmung bei den Stadtverordneten.     

Der Finanzausschuß tagte am Montagabend mit dem Ergebnis, die Fördermittel zum 30. November abzurechnen. Die Verwaltung wurde beauftragt, nach einem Kompromiß für die Zahlung der Mehrkosten zu suchen. Zur Stadtverordnetenversammlung am 13. Dezember wird es dazu eine Vorlage geben, hieß es aus dem Rathaus.

 

 

Laminat ist leise und gesund

 

(HLC) Wenn eine Wohnung neu gebaut oder im Altbau renoviert wird, sollte ein besonderes Augenmerk auf den Boden gelegt werden. Er sollte nicht nur optisch schön und lange haltbar, sondern darüber hinaus auch pflegeleicht, antistatisch, schallgedämmt und der Gesundheit zuträglich sein. Beste Voraussetzungen bieten heute Laminatböden, die sich dank durchdachter Clic-Verbindungen auch komfortabel verlegen lassen.

Beim Begehen eines Bodens entsteht Schall, der über die Wände sowie die Decke übertragen wird. Um dem als unangenehm empfundenen „Lärm“ entgegenzuwirken, werden Laminatböden aus dem „Logoclic“-Sortiment auch mit Raum- und Trittschalldämmung angeboten. Mithilfe einer thermoplastischen Beschichtung reduziert die Raumschalldämmung den Schall im Raum um bis zu 50%. Sind die Böden zusätzlich mit einer Trittschallfasermatte versehen, wird der Schall in darunter liegenden Räumen um 30% reduziert. Da hiermit andere Dämmmaterialien überflüssig werden, ist dieser Laminatboden besonders renovierungsfreundlich. Auch die Verlegung über einer Warmwasser-Fußbodenheizung ist kein Problem. Ein integriertes Antistatik-Underlay sorgt dafür, dass die in der kalten Jahreszeit häufigen elektrostatischen Aufladungen erst gar nicht entstehen und einem die berüchtigten Funkenschläge bei der Berührung von z.B. Türklinken erspart bleiben.

Ein Laminatboden ist darüber hinaus auch eine Entscheidung für die Gesundheit. Anders als im dichten Teppichgewebe finden Staub und Schmutz auf der glatten Oberfläche des Laminats keinen dauerhaften Halt und Milben dadurch keinen Lebensraum. Der Boden ist durch gelegentliches Wischen ohne chemische Zusätze leicht zu reinigen und zu pflegen und wird aus natürlichen Materialien, die keine gesundheitsschädlichen Ausdünstungen von sich geben, hergestellt. „Logoclic“- Laminat wird über die Fachzentren der Bauhausgruppe vertrieben. Weitere Informationen gibt es bei BAHAG AG, Rene Gölz, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel.: 0621/3905214, e-mail: rene.goelz@bauhaus-ag.de oder im Internet unter www.logoclic.de.

 

 

„Jede® anders – alle gleich“

 

Unser Bezirk ist jung, modern, bunt, tolerant und sexy  

(e.n.) Wer noch ein ganz besonderes Geschenk sucht: „2007 – Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle“ ist der Titel für ein Projekt an dessen Ende ein Kalender hergestellt wurde, der den Berliner Stadtbezirk Marzahn/Hellersdorf von einer ganz anderen Seite zeigt. Mädchen und Jungen mit verschiedenem kulturellem, ethnischem und religiösem Hintergrund, verschiedener Bildungs- und Sozialrelevanz (31 Jugendliche und eine Sozialarbeiterin, davon 3 junge Menschen verschiedener Nationalität und 5 Jugendliche mit Migrationshintergrund; junge Menschen mit und ohne körperlichem Handicap; Student/innen, Azubis, Jugendliche in Arbeitsverhältnissen, arbeitslose und sozialbedürftige Jugendliche) wurden für diesen Kalender fotografiert. Ein Schwerpunkt: Integration Benachteiligter. Sie alle bekennen sich für diesen Bezirk und erstellten gemeinsam den Berlin-Stadt-Akt-Kalender. Sie überzeugen in ihrer nackten, auch provokanten, in der offenen und liebevollen Bekundung für ihren Bezirk und werben für Toleranz und Akzeptanz, für die Symbiose von städtischer Umwelt und natürlichem Umfeld, für die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements, für Partizipation und Einmischung Jugendlicher, für sich selbst. Sie bestätigen: hier lässt es sich gut leben, lieben und lernen.

Jugendinitiative der urban-social gGmbH
Haus „Pro-social“

Blumberger Damm 12/14
12683 Berlin Telefon: (030) 56292629

 

 

Schönes fremdes Land

 

Marzahn/Hellersdorf (e.n.) Draußen ist es in diesen Tagen kalt, ungemütlich, grau und trübe. Es ist wirklich kein Wetter, um Natur im Freien zu genießen. Eine echte Oase ist da der Balinesische Garten im Erholungspark Marzahn. Dieser Garten auch der „Garten der drei Harmonien“ genant, befindet sich in einem Gewächshaus mit tropischen Temperaturen und Pflanzen. Er wurde im Dezember 2003 eröffnet und hat eine Größe von etwa 500 Quadratmetern. Die Anlage wurde nach Vorbildern aus Süd-Bali gestaltet. Hier wurde Anfang November das Fest „Pagerwesi“ zelebriert, bei dem sich die balinesischen Einwohner traditionell bei den Göttern für empfangene Wohltaten bedanken. Neben dem Galungan-Fest, bei dem die Vorfahren geehrt werden, gilt „Pagerwesi“ als das zweitwichtigste Fest Balis bekannt. Es wurde im Jahr 2007 zum ersten Mal im Balinesischen „Garten der drei Harmonien“ begangen.

Bei dieser Gelegenheit lässt sich auch gleich ein Ausflug in die Geschichte unternehmen. Die ersten Einwanderer, es waren Südinder, gelangten etwa 1500 vor Christi Geburt nach Bali. Noch aus dieser Zeit stammt das System der Banjar, der Dorfgemeinschaft. Urkundlich belegt ist die erste balinesische Königsdynastie im Jahre 991. Durch die Heirat des damaligen balinesischen Königs mit einer javanesischen Prinzessin gelangte Bali bis ins 13. Jahrhundert in eine wirtschaftliche und auch kulturelle Abhängigkeit von Java. Im 14. Jahrhundert hatte die Majapahit-Dynastie von Java aus die Regierung über ein Territorium übernommen, das in etwa den heutigen Staatsgrenzen der Republik Indonesien entspricht.

Im Jahre 1846 überfielen die Holländer auch Bali und brachten den einzigen großen Hafen in Singaraja im Norden der Insel unter ihre Kontrolle. Bis 1949 dauerte dieser blutige Widerstandskampf, bis die Niederländer die Unabhängigkeit Indonesiens anerkannten. Knapp 3 Millionen Menschen wohnen heute auf Bali. Die wichtigste Religion nennt sich Hindu-Dharma. Balinesen sind tief religiöse Menschen. Nahezu ihr ganzes Leben, ihre Kunst und Kultur ordnet sich dem Glauben unter. Tempelfeste und Zeremonien sind geprägt von farbenprächtigen Kostümen und Ausschmückungen ihrer Gebäude. Sie verehren ihre Tempel, die eine tragende Rolle in Glauben der Balinesen spielen. Tempel sind Orte der Verständigung mit den heiligen Göttern, die hier vom Himmel herabsteigen und mit Opfergaben und Geschenken empfangen werden.

In der trüben Jahreszeit bietet der Balinesische Garten mit seinen Orchideen, Baumfarnen und dem aufgebauten Tempel einen prächtigen Anblick, der regelrecht dazu einlädt, sich mit diesem fremden schönen Land näher zu beschäftigen.

„Gärten der Welt“ im Erholungspark Marzahn

Eingang: Eisenacher Straße (S7 Bahnhof Marzahn/Bus 195, U5 Bahnhof Hellersdorf/Bus 195);

Öffnungszeiten: täglich ab 9 Uhr von November bis Februar 2008 bis 16 Uhr geöffnet,

Eintritt ab November 2 Euro (ermäßigt 1 Euro) .

 

 

Kunsthandwerklicher Weihnachtsmarkt Neuenhagen

 

Weihnachten steht vor der Tür und bekanntlich ist ja die Vorweihnachtszeit auch die schönste Zeit im Jahr. Der Monat Dezember ist auch die Zeit der Weihnachtsmärkte. Einer dieser Märkte der in jedem Jahr noch schöner geworden war, ist der Neuenhagener, der bereits zum 9. Mals veranstaltet wird. Der  „Kunsthandwerklichen Weihnachtsmarkt“ wird im und um den Hof der ARCHE sowie Dorfkirche Carl-Scmäcke-Straße Neuenhagen veranstaltet.

Hier das Programm vom 1.Dezember (12 bis 18 Uhr)

Programmbegleitung durch Juliane Albrecht von der Gruppe „Country Delight“

12.00 Uhr                     Eröffnung

13.00 – 14.30 Uhr      „Erzählstunde“ im Dachsaal (3x15Min.)

14.30 – 15.30 Uhr    Schnödel Trödel im Weihnachtswinterwald

15.30 – 16.00 Uhr    Modenschau  „Boutique Wunderlich“

16.00 – 17.00 Uhr      Dance 4 Friends

17.00 – 18.00 Uhr      Bläsergruppe Scharffenberg

Eintritt: Kinder 0,50 und Erwachsene 1,00

Sonntag, 2. Dezember (12 bis 18 Uhr)

Programmbegleitung durch Juliane Albrecht von der Gruppe „Country Delight“ mit Unterstützung der „Hufeisen – Band“

12.00 – 13.00 Uhr      Eröffnung Hufeisen-Band“

13.00 – 14.30 Uhr      Tanzgruppe „Western Dance“       

14.00 – 15.30 Uhr    „Erzählstunde“ im Dachsaal (3x15Min)

15.00 – 16.00 Uhr      Männerchor „Frohsinn“ und Kirchenchor (Kirche)

15.30 – 16.00 Uhr      Modenschau „Boutique Wunderlich“

16.00 – 17.00 Uhr    Lieder, Spiele und Geschichten im Advent

17.00 – 18.00 Uhr      „Hufeisen – Band“

Eintritt: Kinder 0,50 und Erwachsene 1,00

Händler bieten an : Kunstgewerbe, Mineralien, Schmuck, Gestecke, Wolle, Kerzen, Imkereierzeugnisse u.v.m.

Vorführungen in der ARCHE:  Glasbläser, Bürstenmacher, Klöpplerinnen, Korbmacher, Schachspielausstellung, Erzählstunde, Modellbahnausstellung

Kulinarisches: Schwein vom Spieß, Fischräucherei, Glühwein, Stolle, Kekse, polnisches Konfekt, Backwaren

 

 

„Feuer und Eis“ im Bürgerhaus von Neuenhagen

 

Gemeinde und SG Neuenhagen ehrt seine „Sportler des Jahres 2007“

(e.n.) Das Jahr 2007 neigt sich auch bei den Sportlern der Gemeinde Neuenhagen langsam dem Ende zu. Zeit einmal Rückschau zu halten und Zeit, seine Erfolgreichsten zu ehren. Wie in jedem Jahr hatte sie SG Rot-Weiß Neuenhagen geladen, um mit einem eigenen Ball das Sportjahr 2007 entsprechend zu würdigen. Die Sportgemeinschaft Neuenhagen ist der drittgrößte Verein vom Landkreis Märkisch-Oderland. In ihr sind in den 26 Abteilungen, 1089 Mitglieder aller Altersklassen organisiert (Stand 1. Oktober 2007).

Doch was um diese Ehrung herum in diesem Jahr im großen Saal des Bürgerhauses Neuenhagen veranstaltet wurde, war bisher einzigartig in der Gemeinde. Zunächst gab es die traditionellen Auszeichnungen. Eine Ehrenurkunde des Landkreises Märkisch-Oderland bekam Alexander Merk, der im Bereich Judo und Ju-Jutsu als Trainer arbeitet. Die Ehrennadel des Kreissportbundes, überreicht vom Vorsitzenden Dieter Schäfer, erhielt Fritz Jäger. Für vorbildliche Vereinsarbeit bekamen Sven Becker, René Kunzendorf (Judo, Ju-Jutsu), Kurt Schmidt (Behindertensport), Roberto Salow (Tischtennis) Ingeborg Enger (Seniorengymnastik), Frank Bartelt sowie Olaf Jürges (beide Volleyball) die Ehrenurkunde der SG Rot-Weiß Neuenhagen.

Nach dieser Ehrung gab es eine bunte und temperamentvolle Show, die den bezeichnenden Titel „Feuer und Eis“ trug. „Der Titel steht nicht etwa symbolisch für die Vereinsfarben Rot und Weiß, sondern soll vielmehr für die gegenwärtige Situation im Verein. Feuer ist klar und beschreibt die Dynamik der Sportarten, aber mit Eis ist gewisse Anonymität unter den Vereinsmitgliedern gemeint“, erklärte Vereinsmitglied und wichtigste Organisatorin des Abends Katrin Werner. Als Resümee kann der Abend als ein voller Erfolg gewertet werden, denn selten gab soviel Schwung und Abwechslung bei einem Sportlerball. Es machte so viel Spaß, dass die letzten Gäste erst weit nach Mitternacht nach Hause gehen wollten. Nur eine Frage blieb zunächst unbeantwortet: Wo wird der Sportlerball 2008 veranstaltet? Die Nachfrage nach Karten war so groß und schließlich platzte der Saal im Neuenhagener Bürgerhaus fast aus allen Nähten.

 

 

Bundesstraße 1/5 – Teure Unsitte

 

Ein etwa 75-jähriger Herr befuhr am Donnerstagabend die Bundesstraße 1/5 in Richtung Müncheberg. Auf Höhe Rennbahnallee wollte er aus dem Fenster spucken, was ihm auch gelang. Es war jedoch sicherlich nicht von ihm gewollt, dass sein künstliches Gebiss  hinterherflog! Während seiner Suche nach dem Gebiss rief ein Bürger an, dass ein Betrunkener auf der Bundesstraße herumirre. Die vor Ort eintreffenden Beamten führten zunächst einen Atemalkoholtest durch, welcher jedoch 0,0 Promille ergab. Anschließend halfen sie dem Mann, natürlich unter strikter Beachtung der Eigensicherung, bei der Suche. Diese war sogar erfolgreich – jedoch war bereits ein Fahrzeug über das Gebiss gefahren, so dass es nicht mehr zu gebrauchen war. Bei den heutigen Zahnarztkosten sicherlich ein kostspieliger Verlust. Der Fahrer setzte seine Fahrt anschließend, zumindest teilweise zahnlos, fort.

 

 

Stars von morgen tanzten in Strausberg um den Sieg

 


Ausnahmezustand am letzten Samstag im Sport- und Erholungspark in Strausberg. Wo sich sonst Handballer, Fußballer, Kampfsportler und Leichtathleten tummeln, herrschte eine aufgeregte Stimmung. Zahlreiche Tanzgruppen probten ihre Choreographien, aufgeregt standen die einen herum, cool und konzentriert die anderen. Mehr als 300 Tänzerinnen und Tänzer sowie gut 350 Zuschauer waren bei der Premiere des NRG-Dance-Cups in Strausberg dabei.

Ein Hauch von Casting-Show wehte durch die Grube-Halle, doch mit den eingängigen TV-Formaten will sich das Team NRG nicht vergleichen lassen. „Bei uns wird die Leidenschaft ganz groß geschrieben und nicht der Kommerz“, meint Sven Wasserstrass vom Team NRG. Der Fitnessfachwirt, war als Verantwortlicher der Veranstaltung voll des Lobes. „Die Begeisterung, die ich hier erlebt habe, war großartig. Da hat sich der ganze Stress gelohnt“, freut sich der Organisator.

Bis zum Samstagmorgen um vier Uhr wurde aufgebaut, nach vier Stunden Schlaf ging es weiter. Um 16:16 Uhr dann die Eröffnung des NRG-Dance-Cups und bis kurz vor 23:00 Uhr wurde anschließend nahezu nonstop getanzt.

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Spannender Tanzwettbewerb

Strausbergs Bürgermeister Hans Peter Thierfeld wünschte den teilnehmenden Teams viel Glück, und Moderator Eric Schwerin führte anschließend locker und fachkundig durch das fast sechsstündige Programm. Gäste und Tänzer erlebten einen spannenden und abwechslungsreichen Tanzwettbewerb mit vielen Showeinlagen und fetziger Musik. Schon beim „Kids Cup“, dem Auftritt der ganz jungen Nachwuchstänzer, wurden Vielseitigkeit und das hohe Niveau der Tänzerinnen und Tänzer sichtbar.

Am Ende siegte die Gruppe Rumble Girls (Kids)  -  von United Dancers aus Storkow vor den Little Steps aus Bernau und den Tanzmäusen aus Leipzig.

                                                                                                                                                

Präzision und Synchronität

In den 3 Folgekategorien Jazz Dance, Show Dance  und Hip Hop begeisterten dann die ausdrucksstarken Choreographien, Kreativität, zum Teil unglaubliche Präzision und Synchronität, am meisten aber die unbändige Kraft, die die jungen Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne brachten, alle im Saal. Die PunktrichterInnen Tina Stibbe, Lars Kohn, Sven Busack und Nico Hiller hatten die äußerst schwierige Aufgabe, bei diesen durchweg überzeugenden Leistungen eine gerechte Rangfolge festzulegen, und so gab es am Ende auch nur ganz geringe Punktunterschiede. In der Kategorie Jazz Dance kam die Gruppe 11 des Kinder- und Jugendtanzensemble Neuenhagen e.V. auf Platz drei, den zweiten Platz belegte die Gruppe 13 des selben Tanzensemble und auf Platz eins tanzten sich die Tanzmäuse vom Tanzsport- und Musikförderverein Mahlsdorf e.V. In der Kategorie Show Dance lag am Ende das Team „Power of Dance” aus Leipzig auf Rang drei, es folgten die Tanzmäuse vom Tanzsport- und Musikförderverein Mahlsdorf e.V.auf Platz zwei, und Platz eins erkämpften sich die Rumble Girls von den United Dancers aus Storkow. In der letzten Kategorie gab es Hip Hop vom Feinsten. Hier kam United Deluxe aus Storkow auf Platz drei, dann folgten die Cross Levels aus Potsdam und den ersten Platz eroberte D.D.Projekt aus Hoyerswerda.Im kommenden Jahr wird erneut ein NRG-Dance Cup  im Bundesland Brandenburg stattfinden, ob es wieder Strausberg ist, entscheidet die Agentur Anfang nächsten Jahres.  Tanzinteressierte können sich bereits heute den 08.November 2008 fest im Kalender eintragen. Wer bereits heute mehr darüber wissen möchte kann die Agentur Team NRG, von der Insel Rügen kontaktieren.

E-Mail:   s.wasserstrass@teamnrg.de

Tel:  03838 – 40 47 60

 

 

Das Handelscentrum Strausberg präsentiert am verkaufsoffenen Sonntag, den 02.12.2007, um 16.30 Uhr die einzigartige Feuerwerk-Musik und Lasershow.

 

Auf Grund der sensationellen Erfolge in den vergangenen Jahren, findet nunmehr schon traditionell zum 9. Mal die atemberaubende FEUERWERK-MUSIK-LASERSHOW statt. Die fantastische, originale Feuerwerk-Musik-Lasershow wird - wie jedes Jahr zum 1. Advent - die Weihnachtszeit im Handelscentrum Strausberg eröffnen. Dazu findet am Sonntag, den 02.12.2007 im Handelscentrum Strausberg der erste von vier verkaufsoffenen Sonntagen im Dezember statt. Von 13.00 – 18.00 Uhr halten die alten und neuen Gewerbetreibenden des Handelscentrum Strausberg viele besondere Angebote zum weihnachtlichen Shopping für unsere Besucher bereit. Die Kinder haben die Möglichkeit, den ganzen Tag unter fachlicher Betreuung der Kindergärtnerin Frau Carolin Mertins Weihnachtsgestecke und kleine Geschenke für die Eltern und Großeltern zu basteln.Der traditionelle und sehr beliebte Weihnachtsmarkt wird in der Passage ebenfalls an diesem Tag eröffnet. Vom original „Dresdner Christstollen“ bis zum „Bunten Teller“ gibt es viel Weihnachtliches zu entdecken. Durch unsere riesige Neueröffnung in diesem Jahr werden wir den bisherigen Standort für unsere Feuerwerk-Musik und Lasershow wechseln und ab diesem Jahr auf dem großen Parkplatz, direkt vor dem 4-stöckigen weißen Verwaltungsgebäude des Handelscentrum Strausberg unsere Show der Extraklasse präsentieren. Dazu haben wir dieses Jahr unter dem Motto „Best of Musical“ ein Programm zusammengestellt, das Sie begeistern wird! Zwischen 13.00 – 18.00 Uhr wird darüber hinaus das Magdeburger Rock ´n´ Roll Orchester, die schon mit Musikgrößen wie Joe Cocker und Jennifer Rush auf der Bühne standen ein fünfstündiges Live-Programm bieten. Gegen 16.45 Uhr geht es dann endlich los! Unsere spektakuläre Feuerwerk-Musik und Lasershow ist ein grandioses Spektakel. Der Eintritt ist wie immer frei! Eigens für unser Handelscentrum Strausberg haben wir diese Aufführung in Strausberg inszeniert und zur Musik von Andrew Lloyd Webber eine Show geschaffen, die Sie noch nicht gesehen haben. Lassen Sie sich begeistern, denn wir sind uns sicher: „Sie werden es Lieben“!

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Behlau

Centermanagerin