Diese Texte konnten Sie lesen in der BAB 51/07

 

 

Besitzer der Schloßkirche ließen Besucher ein

 

Altlandsberg (ioe) Die sonst verschlossene Altlandsberger Schloßkirche erlebte am Dienstagnachmittag einen regelrechten Ansturm neugieriger Besucher. Als Besitzer hatten Kurt Stugis und seine Frau Gisela, die sich hier 1979 mit ihrer Kunstglaserei  ansiedelten, zugestimmt, Blicke ins Innere des Denkmals zu ermöglichen und ihre Werkstatt vorzustellen. Damit unterstützten sie die landesweite Aktion der AG Städte mit historischen Stadtkernen, zu denen auch Altlandsberg gehört. Immer im Dezember öffnet sich symbolisch eine Tür des Brandenburger Adventkalenders. Am 18.12. fiel die Wahl auf die Schloßkirche. Sie wurde 1768 unter Verwendung von Restteilen des Barockschlosses errichtet. Einst von König Friedrich I. von Preußen als prunkvoller Sommersitz ausgebaut, brannte das Schloß 1757 völlig nieder. Glücklicherweise blieben drei Sandsteinportale mit imposantem Stuck sowie kunstvoller Deckenschmuck erhalten.

Das Ehepaar würde nun die Schloßkirche gern an die Stadt verkaufen, und die Werkstatt an anderer Stelle weiterführen. „Zum einen möchte mein Mann beruflich etwas kürzer treten. Angesichts der rückläufigen Auftragslage benötigen wir auch nicht mehr so viel Platz“, erklärte Gisela Stugis.

Als sich im Dezember 2004 die Pforten der Schloßkirche erstmals für Publikum öffneten, meinte Bürgermeister Andruleit damals, das historische Bauwerk würde sich wegen der hervorragenden Akustik als wunderbarer Konzertsaal anbieten. Viel weiter sind die Überlegungen nicht gekommen. „Das wichtigste ist ein Nutzungskonzept und jemand, der die Kosten trägt“, erklärte Stadtverordnetenvorsteher Otto Edel und fügte hinzu: „Das Haus wird nicht zusammenfallen. Dafür werden wir sorgen.“

 

 

Tamax stellte Pläne für ein Altstadtcenter vor

Laut Geschäftsführer sollen zwischen 50 und 55 Millionen Euro investiert werden

 

Strausberg (ioe) Ein Altstadtcenter im Norden der Großen Straße ist ausdrücklich erwünscht und wird von den Mitgliedern des Ausschusses Bauen und Umwelt einhellig begrüßt. Sie sprachen sich auf der jüngsten Sitzung dafür aus, mit Beschluß der Stadtverordneten einen Bebauungsplan auf den Weg zu bringen.

Das Projekt der Berliner Tamax GmbH (Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft) sieht vor, auf dem Areal des einstigen Möbelkonsums und benachbarten Grundstücken bis zum Buchhorst auf einer Fläche von insgesamt 10.900 m² Fachmärkte (für Bekleidung, Elektronik, Heimtextilien, Betten/Matratzen, SB-Markt) anzusiedeln. Ein Parkhaus in zwei Ebenen soll 600 Parkplätze bieten. Außerdem sind kleinere Läden (auf 600 m²), Gastronomie, ein Fitnessbereich sowie ein Kino mit zwei bis drei Sälen geplant. Möglich wären auch Wohnungen für Senioren mit Betreuungsangeboten.

Vorgesehen sind laut Tamax-Geschäftsführer Manfred Wagner Investitionen zwischen 50 und 55 Millionen Euro. Er versicherte, daß sich das künftige Altstadtcenter mit dreigeschossigen Stadthäusern harmonisch in das Bild der Großen Straße einfügen wird. Gefragt nach der Zeitschiene erklärte Wagner, das Altstadtcenter könnte 2010/2011 stehen.

Ein Dämpfer auf der Suche nach künftigen Mietern für das Altstadtcenter dürfte wohl die Absage von Elektro-Klemke sein. Das traditionelle Strausberger Fachgeschäft wird in absehbarer Zeit die Altstadt verlassen und nicht wieder dorthin zurückkehren, weil der Handel an dieser Stelle aufgrund der zu kleinen Verkaufsfläche, der mangelnden Parkplätze und schlechten Erreichbarkeit nicht rentabel ist. Wie Joachim Morawin, der Elektro-Klemke gemeinsam mit seiner Ehefrau führt, vor dem Bauausschuß erklärte, will er im Strausberger Norden neben Autoteile Unger in der Prötzeler Chaussee ein Grundstück erwerben, um einen Elektronikmarkt inklusive Werkstatt zu bauen. Hier sollen die Kunden auf einer Fläche von 600 bis 800 m² ein vielfältiges Sortiment finden, das von Waschmaschinen bis hin zu Hi-Fi-Anlagen reicht.  

Auch die Ansiedlung von C&A in der Altstadt, wie sie in einem von der Stadt beauftragten Gutachten zum Handel in der Großen Straße favorisiert wird, (wir berichteten) scheint fragwürdig. Denn das Management des Handelscentrums am Herrensee hat bereits einen unterschriebenen Mitvertrag von C&A ab März 2008 auf dem Tisch. Und zwei Filialen der Bekleidungskette in Strausberg sind - bei allem Optimismus - eine zu viel.

 

 

Haushalt 2008 ohne Einwände verabschiedet

Zu den wichtigsten Investitionen zählen Baumaßnahmen an der Schulturnhalle, zwei neue Feuerwehrfahrzeuge sowie der Ausbau von Straßen und Radwegen  

 

Altlandsberg (ioe) Nur mit einem „Zähne knirschen“, wie es die Stadtverordneten formulierten, wurde der überplanmäßigen Ausgabe von 25.746 Euro für die Hochwasserschutzanlage in der Buchholzer Siedlung von Wegendorf (wir berichteten)  zugestimmt. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, die Summe aus Mehreinnahmen bei der Einkommenssteuer zu decken. „Sind wir sicher, daß der Verband die noch ausstehende Begrünung am preiswertesten vornimmt?“, fragte Hans-Günther Gottschling (Die Linke). „Die Begrünung ist Bestandteil des vom Land geförderten Projektes. Nicht Altlandsberg ist Vertragspartner des Wasser- und Bodenverbands sondern der Fördermittelgeber“, so der Hinweis der Kämmerin Brigitte Kurras.

Zukünftig will Altlandsberg vom Wasser- und Bodenverband Stöbber-Erpe, der in Wegendorf baute, präzisere Planungsunterlagen einfordern und diese auf fachliche Kompetenz prüfen lassen.

Ohne Einwände verabschiedeten die Stadtverordneten auf der letzten Sitzung in diesem Jahr den Haushalt für 2008. Auch die Anträge der Verwaltung, die bislang befristeten Stellen des Jugend- und Sozialarbeiters, des Mitarbeiters der Integrationsstätte Gielsdorf sowie der Mitarbeiterin der Stadtinformation in dauerhafte Arbeitsverhältnisse festzuschreiben, fanden Zustimmung.

Ingesamt weist der Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben ein Volumen von 8,3 Millionen Euro aus. Der Vermögenshaushalt steht mit einer Summe von rund fünf Millionen Euro zu Buche. Um diesen auszugleichen, ist eine Entnahme aus der Rücklage Altlandsbergs in Höhe von rund 818.000 Euro vorgesehen.

Zu den wichtigsten Investitionen im Jahr 2008 gehören die Baumaßnahmen an der Schulturnhalle (Eigenanteil 560.000 Euro), der Kauf von zwei Feuerwehrfahrzeugen für den Ortsteil Altlandsberg und Gielsdorf (320.000 Euro) sowie Straßenbaumaßnahmen und Radwegebau (427.000 Euro).

 

      

Strausberger Meldungen

 

Weitere Schritte auf dem Weg zur Marktumgestaltung

(ioe) Zu einem Forum über die Umgestaltung des Marktes lädt die Stadtverwaltung am 15. Januar um 19 Uhr in den Gemeindesaal der evangelischen Kirche (Jungfernstraße) ein. Meinungsäußerungen der Bürger sind ausdrücklich erwünscht. Eine Woche später wird am 22. Januar um 19 Uhr über das Thema im Treffpunkt des Bürgerbunds Nordheim 91 (Philipp-Müller-Straße) diskutiert. Vom 25. Februar bis 31. März liegen dann die Pläne zur Umgestaltung des Marktes im Rathaus aus. Während dieser Zeit können die Bürger ebenfalls ihre Hinweise loswerden. Nach der Abwägung der eingereichten Bedenken und Beschwerden durch den Ausschuß Bauen und Umwelt soll die gestoppte Planung dann wieder aufgenommen werden. Im Mai will die Verwaltung die Baumaßnahmen ausschreiben, um Ende Juli 2008 mit den Arbeiten beginnen zu können.

 

Strausberg gründet Eigenbetrieb Stadtforst

(ioe) Mit Votum der Stadtverordnetenversammlung gründet Strausberg zum 1. Januar 2008 einen Eigenbetrieb Stadtforst. Zum Werkleiter wurde Förster Heiko Wessendorf bestellt. Neben der forstlichen und jagdlichen Verwaltung des Stadtwaldes kann der Eigenbetrieb der Stadt auch den Betriebszweck fördernde Geschäfte ausführen. Der Hauptausschuß der Stadtverordnetenversammlung übernimmt beim Stadtforst Strausberg die Aufgaben eines Werksausschusses.

 

Beantragung von Kita-Plätzen jetzt in Seelow

(ioe) Wie die Stadtverwaltung Strausberg mitteilt, wird mit Beginn des neuen Jahres der Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz im Jugendamt des Landkreises Märkisch-Oderland, Puschkinplatz 12, in 15306 Seelow geprüft und beschieden. Daher werden künftig alle Eltern gebeten, Kita-Plätze in Seelow zu beantragen. Die Antragstellung kann über den Postweg erfolgen. Die Sprechzeiten des Jugendamtes: Dienstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr.

 

Elterntreff der Kita Spatzennest lädt ein

(ioe) Unter dem Motto „Komm wir machen was zusammen“ gibt es immer donnerstags in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr im Elterntreff der Kita Spatzennest Am Marienberg 63 ein unterhaltsames Programm. Am 3.  Januar 2008 wird zu Gesellschaftsspielen eingeladen, eine Woche später (10.1.) geht es auf eine gemeinsamen Winterspaziergang. Musikinstrumente werden am 17. Januar gebastelt, am 24. Januar Gipsmasken. Der Monat klingt am 31. Januar mit Sportspielen aus. Alle Kinder und auch Eltern sind zum Mitmachen herzlich willkommen (weitere Infos bei Silke Stehler, Tel. 0173/4945816).

 

 

Eine regelbare Heizung und ausgebessertes Parkett

Die Befürworter zum Erhalt der Turnhalle in der Artur-Becker-Straße packten tatkräftig zu

 

Strausberg (ioe) 250 Einsatzstunden leisteten die Mitglieder des SV Mühlenberg, um die einstige Turnhalle der Schiller-Oberschule auf Vordermann zu bringen. „Wir haben 110 m² Parkett aufgenommen und mit Hilfe der Rehfelder Firma Brock neu verlegt“, berichtete der Vereinsvorsitzende Jürgen Wolfrum bei einem Treffen, an dem auch Bürgermeister Thierfeld, Stadtverordnete, die Geschäftsführer der SWG, der Stadtwerke und der SEP GmbH sowie Vertreter des Kreissportbundes und der Polizei teilnahmen.

Neu ist eine bedarfsgerechte Schaltung der Heizung, die eine Stunde vor Beginn der Hallennutzung hochgefahren und eine halbe Stunde vor Trainingsende abschaltet wird. Die Firma „Blitz Blank“ machte ihrem Namen alle Ehre, und befreite Fliesen, Duschen und Toiletten von 27Jahre alten Kalk- und Wassersteinablagerungen. An einer Wandseite kann man schon sehen, was ein frischer Anstrich hermachen kann (Foto….).

Auf Initiative der Mitstreiter, die sich für den Erhalt der Turnhalle einsetzten, wurden inzwischen neben dem SV Mühlenberg weitere Nutzer gefunden. Der FC Strausberg, die benachbarte Kita „Sonnenschein“ und die Freie Schule Strausberg decken insgesamt 37 Wochenstunden ab. Außerdem sei man mit der Polizei, der DAK und der AWO im Gespräch, bestätigte Dieter Schäfer vom Kreissportbund MOL. Dieser ging in Erwartung auf einen Fördermittelbescheid aus einem Regionalprogramm mit 3000 Euro in Vorleistung, um die Arbeit der Firmen finanzieren zu können.             

Im neuen Jahr soll weiter gemalert werden. Außerdem stehen die Reparatur des Eingangstors und ordentliche Außenanlagen auf dem Plan. Sponsoren und weitere Helfer sind immer willkommen.

 

 

Bewegung im Woltersdorfer DSL-Thema

Initiative von Einwohnern  gemeinsam mit Bürgermeister Höhne und dem Bundestagsabgeordneten Jörg Vogelsänger


Woltersdorf (eb) Es kommt in Woltersdorf wieder vermehrt zu Werbeanrufen von DSL-Anbietern, berichtet René Querengässer von der Bürgerinitiative „Pro DSL“. Bei einer Dämpfung von 55dB biete die Telekom noch reale 384 kbit/s und Arcor 1000kbit/s an. Bei der Telekom werden aber seit neuestem diese light-Anschlüsse als DSL2000 vermarktet, obwohl nur ca. 380 kbit/s übertragen werden können.

Anders sehe es bei Internet per Funk (WiMAX) aus. Diese neue Technologie wurde von der DBD Deutsche Breitbanddienste im Oktober dieses Jahres am Lerchenfeld installiert. Die Abdeckung kann man der Karte im Anhang entnehmen. Hier ist laut DBD eine tatsächliche Bandbreite von 2000 kbit/s erreichbar.

Laut Aussage des Ansprechpartners der Bürgerinitiative bei der DBD werde eine Installation bei den Kunden, die WiMAX beauftragen, ab 50. Kalenderwoche das Modem vor Ort installiert. Wer Interesse an wirklichen 2000 kbit/s hat, wende sich am besten direkt an den Teamleiter Herr Michalek, Tel. (0178) 300 6000.

Bezogen auf die Versorgungslage mit DSL in Woltersdorf sei der eine bisher installierte Sendestandort nur ein Anfang. Der Aufbau weiterer Standorte werde sicherlich von der Zahl der gewinnbaren Kunden am jetzigen Standort abhängen.

Ende November gab es wieder ein Treffen mit den Sprechern der Bürgerinitiative, des Bundestagsabgeordneten Jörg Vogelsänger und Bürgermeister Herrn Höhne. Vogelsänger informierte über ein Schreiben der Leiterin Kundenbetreuung Nordost der Telekom, in dem sie Stellung zu noch offenen Fragen nahm. Sie teilte mit, dass nunmehr  DSL in der light -Version in einzelnen Fällen angeboten werde. Des weiteren prüfe die Telekom, ob bei Kostenbeteiligung der Kunden oder der Gemeinde Woltersdorf die Versorgung weiterer Kunden möglich sei. Die Verringerung der Dämpfung auf den Teilnehmeranschlussleitungen könne in bestimmten Fällen durch Verlegen neuer Kabel erreicht werden. Dazu sei ein entsprechender Planungsauftrag erteilt worden. Im Ergebnis treffe die Telekom dann eine Aussage zu den Kosten.

Laut Herrn Vogelsänger habe die Telekom  97 DSL-Interessenten aus Woltersdorf in der Interessentendatenbank. Diese Zahl wiesen der Bürgermeister und die Initiative zurück. Im November 2006 wurden allein aus dem Lerchenfeld 127 Unterschriften von DSL-Interessenten an die Telekom übersandt. Außerdem erhielt die Telekom im Juli die Auswertung der gemeindlichen DSL-Umfrage. Allein bei dieser Umfrage hatten 318 DSL-Willige angegeben, dass sie sofort einen Vertrag unterschreiben würden, wenn die Verfügbarkeit gegeben wäre.
Der Bürgermeister hat der Telekom noch einmal die anonymisierte Auswertung des DSL-Bedarfs nach Straßenzügen übersandt. ProDSL@Woltersdorfer-Schleuse.de

Aktuelle Diskussionen und Informationen

http://kein-dsl.de/forum/board.php?boardid=57

Sprecher der Initiative ProDSL: Karl Richter, Stefan Scholz, René Querengässer

 

 

Klein und fein: Dritter Hoppegartener Weihnachtsmarkt

Verlorene Rewe-Weihnachtsmannwette / Gute Angebote im und am Haus der Generationen

 

Hoppegarten (eb) Statt 50 nur drei – die Weihnachtsmannwette des Hoppegartener Rewe-Marktes gewann dessen Chef selber. Am Sonnabend um 16 Uhr waren Andreas Eißrig, Hans Stefan Radach und Maurice Birnbaum die einzigen Vertreter der gemeinde, die im Weihnachtsmannkostüm erschienen waren. So gab es keine 500 Euro für vereine, die in Aussicht gestellt worden waren. Weihnachtsmann Eißrig schlenderte zurück zu  kleinen, feinen Weihnachtsmarkt in der Lindenallee zum Haus der Generationen und erfreute da zahlreiche Kinder mit Süßem.

Die Organisatoren hatten sich viel Mühe gegeben und mehr Besucher verdient, als letztlich den Weg zur alten, generalüberholten Villa gefunden haben. Bei Dilja Lukas beispielsweise gab es originelle Hobbystickereien, Stuhlflechterin Silke Schlittermann aus Wilhelmshagen zeigte ihr Handwerk wie auch der Bürstenmacher Martin Hübchen. Schade, dass die allermeisten der 12 vorbereiteten Bretter des Simultanschachspielers („schon seit 50 Jahren!“) Lothar Kollberg (69) aus Berlin verwaist blieben. „Beim Fest der vereine im Sommer war mehr Resonanz“, stellte er ein wenig enttäuscht fest.  Ruth Schäfer, Brigitte Schulze und Rudolf Dau vom Kulturverein „Grünes Tor“ warteten mit den gewohnt spannenden, aussagekräftigen Broschüren auf, die der Verein regelmäßig über die Ortsgeschichte herausgibt. Draußen das „Feuerwehr“-Feuer war eigentlich immer umringt, vor allem von den jungen Männern mit den floureszierenden Streifen auf der Uniform, Kinder drehten am Glücksrad und bastelten, offene Türen gab es auch bei der Heimatstube und in der Gemeindebibliothek. Erstmals hatten Birgit und Matthias Steinki ihren Stand mit traditionellen Bogen- und Indianersportartikeln aufgebaut, der Waldesruher Imker Arno Gesche war mit den unterschiedlichsten Produkten aus Bienenhonig da, und Yvonne Lüpnitz, die als „Ennovys’s Mode, die anzieht“ Kleidung aller Größen in ihrer mobilen Boutique anbietet, hatte sich diesmal speziell auf alles Weihnachtliche eingestellt, das mit Kerzen in Zusammenhang steht. Die typischen Düfte gebrannter Mandeln, kandierter und Schokoäpfel, Zuckerwatte sowie Lebkuchen umschwirrten einen am Stand von Diana Ruhsam, die mit Vater Peter Brückner auf vielen Weihnachtsmärkten unterwegs ist.

 

Im Gewerbegebiet Verlehrsregelungen verändert

 

Neuenhagen (BAB/jsk/eb) Seit dieser Woche sind im Gewerbegebiet Neuenhagen Verkehrsregelungen geändert, so unter anderem Vorfahrtsregelungen. Auf diese Veränderungen machen  gesonderte Hinweisschilder ausdrücklich aufmerksam. Alle Verkehrsteilnehmer werden dennoch gebeten, besondere Vorsicht walten zu lassen, um Unfälle zu vermeiden.

 

 

Interkulturelle Begegnung zuhause h Gastfamilien gesucht!

 

Schwaben International e.V. sucht aufgeschlossene Familien die gerne mit Jugendlichen aus Südamerika auf Zeit zusammen leben würden und sie in ihre Familie integrieren. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus Peru und Brasilien, besuchen dort Deutsche Schulen, bzw. Schulen in denen Deutsch als erste Fremdsprache gelehrt wird. Der Deutschlandaufenthalt dient der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse und dem Kennen lernen des hiesigen Alltags.

 

CALI                        Deutsche Schule Cali, Kolumbien

                                 Familienaufenthalt: 5. April bis 5. Juli 2008

            31 Schüler(innen), gute Deutschkenntnisse, 16-17 Jahre

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei:

Schwaben International e.V., Stuttgarter Str. 67, 70469 Stuttgart

Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-32, email: schueler@schwaben-international.de

Schwaben International im Internet: www.schwaben-international.de

 

 

Einladung zum Silvesterlauf

Treffpunkt Petershagener Waldsportplatz

 

Petershagen/Eggersdorf (eb) Die Laufgruppe des Sportvereins Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf  lädt am 31.Dezember um 10 Uhr zum bekannten Silvesterlauf auf dem Sportplatz ein. Die Sportler treffen sich am letzten Tag des Jahres  immer in lustiger Kleidung, laufen kurz durch den Ort ein und absolvieren dann auf dem Sportplatz einen 15minütigen Paarlauf. Anschließend sitzen bzw stehen sie noch gemütlich beisammen und verzehren Mitgebrachtes. 

Wer Lust hat mitzumachen ist herzlich willkommen.

 

 

Wer hat Tiefkühlschrank für Jugendkkub?

 

Petershagen/Eggersdorf (BAB/eb) Wer kann helfen? Der Jugendklub in Petershagen benötigt dringend einen Froster! Es muss keine Kombination mit einem Kühlschrank sein! Wer helfen kann, bitte melden unter 033439 – 79361 (ab 15 Uhr) oder 0177 - 234 73 28.

 

 

Jetzt zu Senioren-PC-Kursen anmelden

Sinnliche Wahrnehmung trainieren / Vorträge zur Verbesserung der Arbeitsmarkt-Chancen

 

Rüdersdorf (BAB/eb) Bei der Weiterbildungswerkstatt Rüdersdorf , Heinitzstr. 43,  eine anerkannte Bildungseinrichtung nach dem Brandenburgischen Weiterbildungsgesetz, werden jetzt Anmeldungen für Kurse und Vorträge ab 1. Januar 2008 entgegen genommen. So besteht Gelegenheit, für Senioren PC-Kurse als Einsteigerkurs und PC-Internet-Einsteigerkurs zu belegen. Aber auch die sinnliche Wahrnehmung kann in einem Kurs trainiert werden oder Vorträge zur Verbesserung der Arbeitsplatzchancen angehört werden. Die Kursteilnahme ist gebührenpflichtig, jedoch mit Ermäßigung.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Fielauf,Tel.: 033638 77410

buergerzentrum-bruecke@ruedersdorf.de

 

 

Neuer Kindergarten mit 120 Plätzen im Jahre 2008

Referenz an den Klimaschutz / Bürgermeister dankt  allen Ehrenamtlern

 

Schöneiche (BAB/hj/eb)  Die Zahl der Kinder im Ort steigt -  der Nikolaus hatte 1999 in den Kindertagesstätten 470 Kinder beschenkt, nun schon 800! Einwohnermäßig wächst Schöneiche behutsam weiter. In diesem Jahr Jahr 2007 wurden wichtige Vorhaben durchgeführt, abgeschlossen oder neu begonnen: Inbetriebnahme Kindergarten Lindenstraße als Niedrigenergiehaus, Sanierung Kommunalwohnungen, Straßenbaumaßnahmen usw. 2008 erfolgt der Neubau eines weiteren Kindergartens mit 120 Plätzen im Passivhausstandard als Beitrag zum Klimaschutz - die Baugenehmigung liegt schon vor. Im September 2008 sind wieder Kommunalwahlen. „Gelingt es uns gemeinsam, Konfrontation, ideologische Betrachtungen und persönliche Verletzungen für eine bessere Zusammenarbeit im Ort zu überwinden?“, fragt Bürgermeister Heinrich Jüttner. „Halten wir bitte an den Feiertagen zum Jahreswechsel inne. Sprechen wir gemeinsam offen über das, was uns im Herzen bewegt. Solidarität, Freiheit, Toleranz, Redlichkeit, Behutsamkeit, Glaube, Hoffnung und Liebe sind Grundlagen für unser demokratisches Gemeinwesen. Schützen wir unsere Gemeinschaft vor Nationalismus, Extremismus, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt.

Er dankt allen, die sich zum Wohl der Gemeinde engagieren: in Kindertagesstätten, in der Gemeindeverwaltung, Betrieben, Schulen und anderen kommunalen Einrichtungen. Sein herzlicher Dank gilt allen ehrenamtlichen Schöneicherinnen und Schöneichern, besonders unserer Freiwilligen Feuerwehr, in Sportvereinen, Jugendarbeit, Heimatpflege, Seniorenarbeit, in der Gemeindevertretung mit ihren Fachausschüssen, in der Gemeindejugendvertretung, im Umwelt- und Naturschutz, im Mittelstandsverein, in Kultur und Kunst, in den Schiedsstellen usw. Mein besonderer Dank gilt auch Polizei und Rettungsdienst.

 

 

Ortszentrum soll in der Hand von Investor Plößl bleiben

 

Schöneiche (BAB/eb) Die Gemeinde soll weiter mit dem Projektentwickler Günter Plößl zusammenarbeiten, um das Ortszentrum zu entwickeln. Das geht aus einem Artikel in der „Märkischen Oderzeitung“, Ausgabe „Spree-Journal“, vom 4.Dezember hervor. Allerdings gab es Änderungswünsche von Hauptausschussmitgliedern für die Planung.

Plößl ist ein Partner der Firma Isarkies, die demnächst den zweiten Bauabschnitts im Ortszentrum beginnen soll. Da, wo jetzt neben der Post in der Brandenburgischen Straße eine matschige Brache mit einem kleinen Wäldchen beginnt, das sich bis zum Grundstück der alten Kaufhalle gegenüber der Sparkasse hinzieht, soll ein Neubau für den Edeka-Supermarkt entstehen, außerdem ein Fachmarkt sowie Wohnungen am Heuweg.

Plößl will an dieses Konzept mit einem weiteren Fachmarkt, Wohnungen und Gastronomie anschließen. Veränderungswunsch: An der Straßenbahnhaltestelle Schöneicher Straße sollte die Bebauung deutlicher, doch weiter weg von der Straßenkante erfolgen. Es geht um einen Platz in der Ortsmitte. Das hat mit dem zweiten Bestandteil des Pakets zu tun: dem Neubau eines Rathauses in der Dorfaue 1-3 - statt wie  vorgesehen da, wo Plößl aktiv werden will. Bauherr wäre die Gemeinde. Fast einhellig will Hauptausschuss, dass die Gemeinde das Ortszentrum in der Hand eines Investors lassen sollte. Die Entscheidung zum Rathaus-Standort ist noch nicht endgültig getroffen.



S-Bahnhof Rahnsdorf ist Thema in Berlin

Bürgermeister Jüttner schreibt an Hauptstadt-Oberhaupt Wowereit / Verkehrssicherheit am S-Bahnhof gefordert / Enge Kontakte mit Nachbarkommune Köpenick

 

Schöneiche (BAB/hj/eb) Die Waldgartenkulturgemeinde hat das Bezirksamt und die Bezirksverordneten des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin sowie alle beteiligten Verwaltungen, insbesondere die Berliner Forsten, aufgefordert, die Verkehrssicherheit im Umfeld des S-Bahnhofs Rahnsdorf herzustellen. Der Bürgermeister wandte sich auch an den Regierenden Bürgermeister von Berlin und an den Ministerpräsidenten von Brandenburg gewandt. Das Problem „S-Bahnhof Rahnsdorf“ ist nun aktuelles Thema in Treptow-Köpenick und es gibt intensive Kontakte zwischen den Verwaltungen von Schöneiche bei Berlin und der Nachbarkommune Treptow-Köpenick. Gespräche wurden mit der Bezirksbürgermeisterin und dem Ordnungsamt geführt, mit dem Baustadtrat steht ein Gespräch bevor. Anfang 2008 soll bei einer großen Runde gemeinsam auch mit der S-Bahn beraten werden, wie Finanzmittel für eine Lösung des Problems gesichert werden können.

Das Berliner Forstamt hat bereits vor Jahren einen Waldstreifen zwischen der Baumreihe und den Waldbäumen einen Bereich frei gearbeitet, da beabsichtigt war, dort einen Radweg anzulegen. Das Geld fehlte jedoch, zunehmend wurde hier Pkw unzulässig abgestellt. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick strebte längst schon einen Park&Ride-Platz am S-Bahnhof Rahnsdorf an. Auch die Berliner Forstbehörde war für eine solche Lösung aufgeschlossen. Das Bezirksamt strafte ab. Danach wurden die Pkw auf der Fahrbahn abgestellt. Dies führte zu akuten Verkehrsgefährdungen. Nun gibt es abschnittsweise Halteverbotsschilder für Ausweichmöglichkeiten im Begegnungsfall.

 

 

Hortkinder gaben Weihnachtskonzert

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Die Kinder des Horts „Vier Jahreszeiten“ gaben in diesem Jahr bereits zum 15. Mal ein Weihnachtskonzert für Eltern und Großeltern. Aus Platzgründen mussten zwei Vorstellungen gegeben werden. Das wird sich mit der Eröffnung der neuen Sporthalle in absehbarer Zeit ändern. Darauf freuen sich schon alle Beteiligten. Bereits seit September bereiteten die kleinen Künstler die Auftritte intensiv vor.

Die beengten Verhältnisse hatten jedoch keinen Einfluß auf die Darbietungen. In einem gelungenen Mix von traditionellen Weihnachtsliedern und frischen neuzeitlichen Kompositionen zur Adventszeit eroberten sich die Kinder die Herzen ihrer Zuhörer und bekamen für ihre Auftritte sehr viel Beifall. Den Organisatoren ist es ein Bedürfnis auch den Sponsoren zu danken, ohne deren Hilfe Vieles nicht möglich gewesen wäre. So sorgten die Eltern für einen reich gedeckten Kaffeetisch, während Frau Zeiher, die Firma Schlegel und Getränke-Wiebe ebenfalls zum guten Gelingen mit beitrugen. Die gute Zusammenarbeit mit der Schule hob Hortleiterin Renate Sperber besonders hervor.

 

 

Weihnachtsfeiern für Senioren

 

Fredersdorf-Vogelsdorf (wt) Die Gemeinde hatte wie in den Jahren zuvor die Senioren zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Ausgerichtet durch den Seniorenbeirat der Gemeinde und den Verein Begegnungsstätte verbrachten die Senioren zwei besinnliche Nachmittage mit sehenswerten kulturellen Einlagen. So sangen, rezitierten und tanzten Kinder der Schulen und Schüler der Oberschule Fredersdorf-Vogelsdorf und Musikschüler boten ein vorweihnachtliches Programm bei Kaffee und Kuchen.

 

 

Bauzentrum Sommer ließ es für seine Kunden richtig krachen

 

Petershagen/Eggersdorf (rd) Am vorigen Donnerstag (13.12.07) lud das Bauzentrum Sommer schon traditionsgemäß zu einem Handwerkerfrühstück ein – nicht wie bisher üblich am Vormittag, sondern diesmal zu einer Abendvesper. Das hatte schlicht den Grund, daß durch die Firma „FIRE and MORE" gegen 18 Uhr ein Event-Feuerwerk abgebrannt wurde, welches sich von dem üblichen Feuerwerk, wie wir es von Silvester/Neujahr kennen, grundlegend unterscheidet: Derartige Feuerwerke können zu Firmenjubiläen, Geburtstagen, Hochzeiten etc. den glanzvollen Höhepunkt bilden.

Im Bauzentrum Sommer wurde speziell ein Mitarbeiter für die Beratung und den Verkauf dieser Artikel ausgebildet. Von der Anmeldung bis hin zur Durchführung eines solchen Events steht man hier beratend und praktisch zur Verfügung. Das Bauzentrum Sommer zeigt so einmal mehr, daß man nicht nur der kompetente Ansprechpartner in Sachen Baustoffe in der Region ist, sondern für seine Kundschaft die Produkt- und Servicepalette ständig erweitert.

In seiner Begrüßung sprach der Geschäftsführer Ulrich Sommer von einem außergewöhnlichen Jahr. Nach einem für die Baubranche überdurchschnittlich gutem Jahr 2006, habe sich diese positive Entwicklung nur im ersten Quartal 2007 fortgesetzt. Der Einbruch von über 40 Prozent im Rohbau von Ein- und Mehrfamilienhäusern konnte durch andere Sparten nicht vollständig ausgeglichen werden.

Auf die Frage, weshalb er es dann für seine Handwerker dennoch so krachen ließ, erklärte Ulrich Sommer: „Wir hatten allen Grund, uns für die Treue und Verbundenheit zu unserem Hause bei unserer Kundschaft mit eben so einem Kracher zu bedanken. Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wertvoll die gewachsenen Beziehungen zwischen Händlern und Handwerkern sind. Jeder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für die hohe Kundenbindung in unserem Haus wieder ihr/sein Bestes gegeben. So gesehen war dieses Feuerwerk auch mein persönlicher Dank für das Team.“

Ulrich Sommer sieht das kommende Jahr für seine Branche weiterhin angespannt: „Seit Ende der 90er Jahre befindet sich die Bauwirtschaft in einer mehr oder minder großen Krise. Im Chinesischen ist das Zeichen für Krise und Chance das Gleiche. So gesehen haben wir für unser Haus die Chancen aufgezeigt, die das bestimmt nicht ganz einfache neue Jahr mit sich bringen werden. Nur mit Kontinuität und der schon erwähnten hohen Kundenbindung sowie der damit verbundenen Bereitschaft, der „Problemlöser" für alle am Bau zu sein, sind wir auch in, Zukunft richtig positioniert.“

 

 

Grün und günstig: Frische Ökostrombrise jetzt auch in Brandenburg

EWE NaturWatt bietet ab 15. Dezember bundesweit an

 

Oldenburg/Strausberg, 14. Dezember 2007. Neues Jahr – neuer Stromanbieter: Wer mehr Umweltbewusstsein zu den guten Vorsätzen für das Neue Jahr zählt, kann mit dem Wechsel zu Grünstrom loslegen. Ab 15. Dezember bietet das norddeutsche Ökostromunternehmen EWE NaturWatt GmbH aus Oldenburg, eine Tochtergesellschaft der EWE AG, bundesweit Strom aus erneuerbaren Energien an. „Klimaschutz lebt vom Mitmachen und der Wechsel zu Grünstrom ist ein einfacher, aber wirksamer Schritt. Wir bieten ökologisch besonders hochwertigen Strom zu günstigen Preisen an und fördern mit unseren erwirtschafteten Gewinnen die erneuerbaren Energien“, erklärt Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer der EWE NaturWatt GmbH, das Angebot.

 

NaturWatt hat für private und gewerbliche Kunden zwei Produkte im Programm: Das preisgünstigere Angebot NaturWatt Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Der Tarif NaturWatt Strom plus enthält einen fest definierten Mix aus 50 Prozent Wasserkraft, 49 Prozent Windenergie und 1 Prozent Sonnenenergie. Mindestens die Hälfte des Stroms stammt aus neuen Anlagen. Die genauen Quellen weist das Unternehmen auf seiner Internetseite aus. „Ein Haushalt, der sich mit unserem Strom versorgt, verbessert seine Klimabilanz um durchschnittlich zwei Tonnen CO2 im Jahr. Da lohnt sich der Wechsel“, sagt Baumert.

 

Folgende Preise gelten in den alten Bundesländern und Berlin:

 

Arbeitspreis (inkl. 19% MwSt.)

Grundpreis (inkl. 19% MwSt.)

NaturWatt Strom

19,90 ct/kWh

7,50 €/Monat

NaturWatt Strom plus

21,90 ct/kWh

7,50 €/Monat

Die Preisangaben sind brutto inkl. 19 % MwSt, Netzentgelte, Steuern und Abgaben, gültig vom 01.01.2008 bis 31.12.2008.

 

Folgende Preise gelten in den neuen Bundesländern ohne Berlin:

 

Arbeitspreis (inkl. 19% MwSt.)

Grundpreis (inkl. 19% MwSt.)

NaturWatt Strom

21,30 ct/kWh

7,50 €/Monat

NaturWatt Strom plus

23,30 ct/kWh

7,50 €/Monat

Die Preisangaben sind brutto inkl. 19 % MwSt, Netzentgelte, Steuern und Abgaben gültig vom 01.01.2008 bis 31.12.2008.

 

Mit Grünstrom von EWE NaturWatt können EWE-Kunden aus dem Ostdeutschen Versorgungsgebiet erstmals Strom aus dem Haus Ihres Erdgaslieferanten beziehen. Informationen gibt es in allen EWE ServicePunkten, telefonisch unter 0180 1 393837 (4,6 Cent pro Minute) oder im Internet unter www.naturwatt.de.

 

Über EWE NaturWatt GmbH

Die EWE NaturWatt GmbH ist ein in Oldenburg ansässiger Stromanbieter, der ausschließlich mit Energie aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft handelt. Zusätzlich investiert das Unternehmen seine Gewinne in Ausbau und Förderung erneuerbarer Energien. Gesellschafter von NaturWatt sind die in kommunaler Hand befindlichen Energieversorger EWE AG (90%), Stadtwerke Emden (5%) und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden (5%).

 

 

Tanzen ist gesund und macht Spaß

 

Alle Kinder und Jugendlichen, die Lust zum Tanzen haben, können in Neuenhagen immer sonntags, ab 16.30 Uhr, in der Sporthalle der Goethe-Schule, bei den United Dancers e.V. mitmachen. Salsa und Latino-Streetdance sind immer am Montagabend im Strausberger „Klub am See", und wer das paarweise Tanzen bevor­zugt, kann sich bereits jetzt für die neuen Kurse ab Januar 2008 anmelden.

www.united-dancers.de Tel. 0163-3262464

Die United Dancers waren einfach alle Spitze! Aber auch alle Starter waren richtig gut vorbereitet und das Publikum Spitze. In einem abwechslungsreichen und spannenden Wettkampf  am Sa., 24.11.2007,  in Strausberg überzeugten die United Dancers in allen drei Kategorien, wo sie gestartet sind. Beim Kids-Cup holten sie mit ihrem Team Rumble Girls einen klaren Sieg. Nach mehreren Stunden holten sich die größeren Rumble Girls den Titel im Showdance und der 3. Platz von United de Luxe in der Kategorie Hip Hop/Breakdance/ Videoclipdancing krönte den erfolgreichen Wettkampftag der United Dancers.