"Bismarck:
Rente mit 70", BAB 29. Woche, S. 1
Sehr
geehrter Herr Dr. Donath,
Sie weisen in
Ihrer "Bismarck" - Kolumne darauf hin, daß die "private Vorsorge
... immer wichtiger wird".
Im
Einzugsbereich von BAB gibt es ungezählte HARTZ-IV-Empfänger
und -Haushalte (wirklich im Wortsinne: ungezählte - wußten Sie, daß z.B.
Ein-Euro-Jobber, Umschüler oder gar erkrankte Arbeitslose in buchstäblich
keiner offiziellen Arbeitslosen-Statistik als "Arbeitslose"
auftauchen, daß also die entsprechenden Statistiken gefälscht sind wie die
Produktionsberichte zu Honecker-Zeiten?).
Ich bin mir
sicher, daß Sie in einer der nächsten BAB-Ausgaben
auch ganz konkrete Tips und Hinweise veröffentlichen werden, wie dieser
Personenkreis am besten und zweckmäßigsten die private Vorsorge - nicht nur für
die eigene Rente - organisieren und finanzieren kann.
Vielleicht
haben Sie dann auch noch Informationen für die Minijobber,
Ein-Euro-Jobber, "Aufstocker", die
Friseuse mit einem Stundenlohn von 3.58 Euro, usw. - denn die hätten auch gerne
gewußt, wie so etwas anzustellen ist.
Sie wissen
ja: nicht nur Lenin hat gesagt - die Wahrheit ist immer konkret.
Mit
freundlichen Grüßen
Peter
Kubisch