Leserbrief zum „Offener Brief der Betreiber des Klubs am See“ (Ausgabe 09./10.04.09 Seite 2) Als aufmerksamer Beobachter des Lokalkolorits hier in Strausberg, kommt man an den Ereignissen um den Klub am See nicht vorbei. Erfreulich war deshalb für mich in Ihrer letzten Ausgabe zu lesen, dass die neuen Betreiber unseres Klubhauses, den „Ewig Gestrigen“ endlich mal Paroli geboten haben. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass nachdem sich nun herausgestellt hat, kein Großkapitalist (Heuschrecke o.ä.) den Klub gekauft hat, das ganze Getöse der Linken doch nur Panikmache war. Spätestens nach der medienwirksamen Erklärung der neuen Betreiber, dass alles beim alten bleiben soll, wird einem die Tragikkomik der Kampagne der Linken bewusst. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sie jetzt völlig verkrampft das Haar in der Suppe zu suchen, um ihre lächerlichen Aktionen wenigstens ein wenig rechtfertigen zu können. Wenn diese rückwärtsgewandten „Politiker“ nicht aufhören den Wähler auf diese Weise manipulieren zu wollen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn der Wähler deshalb das Vertrauen in Ihre Urteilsfähigkeit verliert und das an der Wahlurne dokumentiert! Es bleibt nur zu hoffen, dass die neuen Betreiber sich von all dem nicht beirren lassen und konsequent den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Strausberg wird es ihnen danken. C. Schmidt SRB