Sozialisierungsvorstellung nach Pierre Bordieu
Die Umstellung von Arbeitszeit und Lebenszeit auf Lebensleistung ist wohl eine der zwingendsten Notwendigkeiten und mehr als eine utopische Illusion! Es bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Leistung, bzw. den Arbeitsanteil eines Staates zu bringen. Diese neue Arbeitsauffassung wird aber wohl kaum zu verwirklichen sein, denn es bedeutet, dass alle Schichten und Stände Ihre Auffassung von Leistung neu überdenken müssten! Es würde notwendig sein zu denken (!!), für sich und für andere und zwar jedweder, alle und immer öfter! Solange aber das zurzeit herrschende Management seine Verantwortung für Mensch und Zukunft nicht erkennt, ist an eine Veränderung der Arbeitswelt, an eine globale Umstrukturierung der Arbeitsweisen und deren Auswirkungen nicht zu denken. Der sinnvolle Umgang mit den vorhandenen Rohstoffen muss noch von den Besitzenden und Ihren Bütteln erlernt werden. Falls dieses möglich sein sollte, wäre eine Humanisierung der Arbeit möglich. Diese Notwendigkeit ist wohl jedem denkenden Menschen eingängig. Es käme zu einem Mehr an Leistung, einer höheren Wissensverdichtung mit der Folge eines größeren und stabileren Bruttosozialproduktes! Neben den modernen Notständen drückt eine ganze Reihe verderbter Notstände, entspringend der Fortvegetation alter, überlebter Produktionsweisen mit ihrem Gefolge von zeitwidrigen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen. Wir leiden nicht nur von den Lebenden sondern auch von den Toten.
Le mort sait le „Paque
paysa“